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Kommentare zu:
Katholisches Bistum will keine Homosexuellen beerdigen


#21 MarzipanschweinAnonym
  • 25.10.2017, 19:14h
  • Antwort auf #15 von Klaus200
  • "Gut, dass es solche Pfaffen gibt wie dieses rosa-rote Marzipanschweinchen."

    Heeh, moment mal; Marzipanschweinchen sind lecker; verdirb mir bloss nicht den Appetit darauf mit solchen unfairen Vergleichen (schliesslich koennen sich die armen Schweinchen nicht wehren)
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#22 monchichiAnonym
  • 25.10.2017, 19:30h
  • Antwort auf #3 von Finn
  • "Gegen diese Hassprediger hilft nur Kirchenaustritt."

    LoL..das klingt ja wie gegen nazis hilft nur partei austritt.

    Ne,das einzige was hier hilft ist die auflösung und illegalisierung dieser banditen,know how und der richtige zeitpunkt werden das armageddon der monotheisten initialisieren..

    das wird ein fest :)))
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#23 TheDemutAnonym
  • 25.10.2017, 20:35h
  • Wie hier und anderswo versucht wird, sich bei der katholischen Kirche anzubiedern, ist kaum fassbar. Sie wollen euch nicht, versteht das einfach! Macht eure eigene Kirche auf oder was auch immer, aber macht euch nicht lächerlich, ihr winselt um Gnade, und parallel dazu beschimpft ihr die, die euch gefälligst akzeptieren sollen. Werden sie aber nicht - und das müssen sie auch nicht.
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#24 Patroklos
  • 25.10.2017, 20:35h
  • Man merkt, daß Halloween bald vor der Tür steht, denn die Horrormeldungen nehmen zu!
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#25 rewolfAnonym
  • 25.10.2017, 20:45h
  • Nun müsste sich der Papst in aller Öffentlichkeit gegen solche "Feinde der Menschlichkeit" (und also "Feinde Jesu") wenden und die gesamte katholische Priesterschaft auf die Barrikaden jagen. Was ich im Fall vom IS und überhaupt im Fall von jedem "religiös verbrämten" Terrorismus und Radikalismus von allen Geistlichen, also auch den islamischen, fordere. Die christlichen Autoritäten aber sollten weltweit mir gutem Beispiel vorangehen. Allerding fürchte ich, dass weiterhin nichts oder viel zu wenig geschieht. Aus Angst oder Bequemlichkeit oder aus welchen Gründen auch immer.
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#26 gayofcultureAnonym
  • 25.10.2017, 21:10h
  • Der Bürgerkrieg im Vatikan ist offenbar voll im Gange. Und der Sturz des liberalen, südländisch-lateinamerikanischen Flügels wohl schon sehr weit fortgeschritten, sonst ließe sich eine Aussage wie die von dem Bischof nicht verstehen. Das das ausgerechnet in den USA gefordert wird und nicht in sturzkatholischen Ländern, verwundert in dem Fall nicht, da die Amis trotz aller Freiheit bis heute ein ambivalentes Verhältnis zur Homosexualität haben. Dennoch: Diese Aussagen sind mehr als menschenverachtend und meiner Kirche nicht würdig. Übrigens gilt hier, dass die Gnade Gottes am Ende zählt und nicht was ein paar abgehalfterte Kirchenopas sagen. Was soll dann mit den Leichen passieren, wenn sie nicht beerdigt werden? Hier ist aber der Staat gefordert, der die Pflicht hat, trotzdem jeden zu beerdigen, ganz gleich, welcher Religion und Konfession er angehört. Was am Ende zählt ist der Mensch. Das kann niemand verhindern. Auch kein Bischof. Gott ist stärker!!!!
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#27 Paulus46Anonym
#28 TomHessenAnonym
  • 25.10.2017, 22:41h
  • ...behaltet Eure Gräber, ich habe im Friedwald mir/ uns einen Baum gekauft. Asche zu Asche ,Mensch zu Mensch, Ohne Liebe gelingt das Leben nicht... ich brauche keine Kirche um zu glauben!
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#29 Markusbln11Anonym
  • 26.10.2017, 00:25h
  • Ausschluss von Schwulen und Lesben mit Unterstützung von Donald Trump und der gesamten US-Regierung. Wäre damit auch was für die AfD, Herrn Laschet und die Deutsche Bischofskonferenz zum Beschluss.
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#30 Miguel53deProfil
  • 26.10.2017, 00:35hOttawa
  • Antwort auf #9 von Thomas L
  • Die RKK in den USA wird nicht durch Steuern gefuettert, wie in Deutschland. Mit Sicherheit kommen Finanzierungshilfen aus dem Vatikan und damit eventuell auch aus deutschen Steuergeldern. Zudem haben Kirchen in den USA gewisse Steuervorteile.

    Dennoch stimmt der Vorwurf zu diesem Punkt nicht so wirklich. Ueber den Rest sind wir uns allerdings einig.

    Was auch nicht stimmt (das kommt jetzt nicht von Dir) ist die Diskussion darum, ob die RKK da christlich handele. Oder nicht.

    Das gesamte Konstrukt dieser Kirche hat mit der christlichen Botschaft nichts zu tun. Das ist ein ganz normaler Machtapparat, der tief in die Gesellschaft einwirkt. Natürlich für die ganz eigennuetzigen Zwecke solcher Apparate. Entsprechend verdreht sind deshalb die handelnden Personen. Und oft genug auch durch und durch verdorben.

    Umso mehr wundere ich mich immer wieder darüber, wie Schwule Mitglieder einer solchen Struktur sein koennen. Einer Struktur, die die Homophobie zur Machterhaltung benutzt und auf Diskrimination setzt. Die Mitgliedschaft macht ueberhaupt keinen Sinn. Erst recht nicht eine Beerdigung mit diesem Klerus.

    Wer unbedingt an Gott glaubt und glauben muss, der kann das doch ganz einfach für sich immer und ueberall tun. Gott ist nach Vorstellung aller Religionen ueberall. Er braucht keine Tempel zum beten. Und schon gar nicht die unterschiedlichsten Organisationen.

    Manchmal denke ich, falls es einen Gott gibt, hat es dieser Allmächtige doch gar nicht nötig, sich Jubelwesen zu schaffen. Wenn schon, dann haette er sich den Menschen vermutlich als Hofnarren geschaffen.

    Gerade hier, bei dieser Geschichte, haette er mal wieder allen Grund, herzlich zu lachen.
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