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Einzelkommentar zu:
Bundesregierung fordert Ende der "Rosa Listen" in Tadschikistan


#5 stromboliProfil
  • 26.10.2017, 11:26hberlin
  • Antwort auf #2 von Robin
  • Robin, was soll dass...
    Wirtschaftliche sanktionen verhängen unsere staatengemeinschaften wenn wirtschaftliche interessen auf dem spiel stehen.
    Nicht wegen menschenrechtsfrage/n!

    Wenn man nämlich genauer hinguckt beim sanktionieren, stellt man fest: fordergründig werden "rechte" angeführt, hintergründig geht es darum, einen staat wirtschaftlich in die knie zu zwingen.
    Man erzwingt wirtschaftliches einlenken.
    Russland wirft man zu recht vor ein land okkupieret zu haben.. aber eigentlich geht/ging es um die nutzung der ukrainischen rohstoffe die der westen vor russland nutzen wollte.
    Die sogenannte "hinwendung zum westen " war/ist eine wirtschaftspolitische, keine menschenrechtliche entscheidung gewesen.
    Zudem von einer faschistisch/nationalistischen gruppierung in gang gesetzt.

    Wie sonst könnten gerade EU-staaten mittlerweile eine politik betreiben, die vordergründig bei anderen staaten z.b. mittels individueller repression ( homos..), einschränkung der pressefreiheit, freie persönliche meinungsäusserung etc. und aushebung der gewaltenteilung zu zumindes verbaler ächtung führen würde.
    Wieso werden da nicht die EU gesetze angewendet und vollstreckt...
    Wirtschaftlicher widersinn...
    Das sind "wirtschaftspartner!

    Schaun wir noch mal auf das land:

    de.wikipedia.org/wiki/Tadschikistan

    "Bodenschätze und Industrie

    Das Land verfügt über Reserven an Erdöl, Erdgas und Braunkohle. Wichtigstes Exportgut mit einem Anteil von 50 % an den Exporterlösen ist Aluminium aus der Aluminiumfabrik TALCO in Tursunsoda; 23 % werden durch den Export von Elektrizität, die durch Wasserkraft überwiegend am Nurek-Staudamm erzeugt wird, erzielt. Derzeit sind weitere Wasserkraftwerke unter anderem mit russischer und chinesischer Unterstützung in Bau oder in Planung.

    Geplant ist ein internationales Hochspannungsnetz CASA 1000. Dieses Projekt soll die technische und infrastrukturelle Basis für den Energieexport Tadschikistans und Kirgisistans nach Afghanistan und Pakistan ermöglichen.[32]

    Zusätzlich kommen in Tadschikistan weitere Erze einschließlich Zinn, Blei, Antimon, Seltene Erden, Quecksilber, Silber, Gold und Uran vor, die zum Teil noch abgebaut und verhüttet werden.

    Die Hinterlassenschaften des Uranbergbaus, der im Norden des Landes bis Anfang der 1990er Jahre stattfand, führen mit Abraumhalden, Absetzseen und technischen Einrichtungen zu einer möglichen Gefährdung der Bevölkerung und der Umwelt in diesen Regionen durch radioaktive Stoffe.[33]

    Klingelst da ...
    Uns, den westen hat bisher noch nie menschenrecht interessiert.. siehe afganistsan- iran-irak-syrien... wenn es nicht gleichzeitig um derern reichtum an rohstoffen oder "durchgangswege- pipelines" der selben geht.
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