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Kommentare zu:
EGMR: Lebenspartnerschaft für Heteros nicht einklagbar


#1 Sven100Anonym
  • 26.10.2017, 19:02h
  • Wie ist der Stand der Aktion "Ehe für
    alle" ? Wie viele Eingetragene Lebenspartner haben ihre Beziehung zu einer Ehe aufstocken lassen?

    Es ist zu diesem Thema nach dem 1. Oktober so seltsam ruhig geworden...
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#2 userer
  • 26.10.2017, 19:21h
  • Antwort auf #1 von Sven100
  • Warum fragst du das hier? Was ist dein Grund?

    Ohnehin ist es der falsche Zeitpunkt zu fragen, meine ich. Solange bei der Umwandlung ein/e Partner/in noch zwangsweise und unwiderruflich das Geschlecht wechseln muss, um den elektronischen Formularen zu genügen, ist der Weg für viele noch nicht frei, dank Schäuble und anderen Christen in der CDU. Verlässliche Zahlen wird es erst nach der Softwareumstellung geben, und die findet planmäßig erst im November 2018 statt.
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#3 lucdfProfil
  • 26.10.2017, 19:36hköln
  • Antwort auf #1 von Sven100
  • Ja, du erinnerst mich daran, dass ich es in die Wege leiten muss. Ich fand die Entscheidung des Bundestages toll. Jetzt muss ich meinen Teil beitragen und mich mit der ganzen Bürokratie und dem Papierkram beschäftigen. Ein bisschen Konsequenz muss man schon zeigen. Das ist ein Minimum. lol ;-)
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#4 Sven100Anonym
  • 26.10.2017, 20:39h
  • Antwort auf #3 von lucdf
  • Gerade habe ich mit einem älteren Freundespaar, das seit Jahren in einer Eingetragenen Lebenspartnerschaft lebt, telefoniert.
    Die beiden waren heute zum Standesamt gegangen, um einen Termin für die Aufstockung der Lebenspartnerschaft festzulegen. Auf dem Standesamt wurden sie gefragt, ob sie den Ehevertrag nicht sofort unterschreiben wollten. Die beiden waren überrascht, willigten aber ein. Es dauerte eine halbe Stunde, dann waren sie verheiratet. (Die beiden kamen gerade vom Wochenmarkt und hatten ihre Einkaufstaschen dabei.)
    Also alles völlig unbürokratisch und locker. Also nix mit großem "Papierkram" und Bürokratie.
    Das Standesamt befindet sich in einer Kleinstadt in NRW.
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#5 Patroklos
  • 26.10.2017, 21:12h
  • Das war absehbar, daß das Paar vor dem EGMR mit seiner Klage gnadenlos scheitert!
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#6 TheDadProfil
#7 FormularMeisterAnonym
  • 27.10.2017, 08:07h
  • Antwort auf #2 von userer
  • Die Formulare bekommst du nicht einmal zu Gesicht. Und da wird auch nichts "unwiderruflich" geändert, sondern der Titel am Feld ist einfach nur falsch und wird mit dem nächsten Update behoben.

    Wenn schon CDU-Bashing dann richtig. So eine an den Haaren herbeigezogene Scheinhysterie ist billig und lässt sich im Falle berechtigter Kritik zu schnell als Strohmann aufstellen, wenn es darum geht auch diese abzubügeln.
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#8 Patroklos
#9 TheDadProfil
#10 Vater
  • 27.10.2017, 13:12h
  • Ich halte gar nichts davon, Heteros dieses Rechtsinstitut zu verweigern.

    Gleiche Rechte für alle?

    Dann aber auch richtig!
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#11 Felix aus TriaAnonym
  • 27.10.2017, 13:47h
  • Antwort auf #10 von Vater
  • Auch andersrum wird ein Schuh draus: Wenn Österreicher ihren Familienstand angeben müssen, ist die Angabe ELP ein Zwangs-Outing, das auch offenen Schwulen und Lesben in einigen Fällen nicht immer recht sein muss oder das gefährlich werden kann, z. B. in homophoben Staaten. Wenn die ELP allen offensteht, entfällt das Zwangsouting.
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#12 Vater

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