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Berlin

bett1.de wird Mitglied im Bündnis gegen Homophobie

Queerer Schlafen: Anlässlich seines Beitritts zum Bündnis verlost bett1.de Regenbogen-Matratzen.


Wer auf einem Regenbogen schlafen will, kann sich an zwei Verlosungen beteiligen (Sahneschnitte nicht inbegriffen)

Der Matratzen-Lieferdienst bett1.de ist das 112. Mitglied im Bündnis gegen Homophobie. Das teilte der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg am Freitag mit.

Das Berliner Unternehmen setzte sich bereits in der Vergangenheit für die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben ein. So unterstützte bett1.de in sozialen Medien die Initiative #EheFürAlle und versprach seinen Kunden bei einem Erfolg der Kampagne, eine Regenbogen-Sonderedition seiner Matratze "Bodyguard" herzustellen – inzwischen ist die Sonderedition in Produktion.

Auf seiner Facebook-Seite verlost das Unternehmen jetzt 40 Regenbogen-Matratzen. Drei weitere Regenbogenmatratzen werden zusätzlich auf der Facebook-Seite des Bündnisses gegen Homophobie verlost.

"Haltung zeigen ist speziell in den sozialen Netzwerken gefragt", so begründete bett1.de-Gründer und -Geschäftsführer Adam Szpyt die Initiative. "Wir möchten andere ermutigen, sich ebenfalls wieder mehr zu positionieren und für die eigenen Überzeugungen öffentlich stärker einzutreten."

Das Unternehmen bett1.de wurde 2004 als Online-Shop für Matratzen gegründet. Im Jahr 2015 erhielt die von bett1.de entwickelte Bodyguard-Anti-Kartell-Matratze als "Beste jemals getestete Matratze" von Stiftung Warentest die Benotung 1,8. Das Unternehmen beschäftigt rund 160 Mitarbeiter an mehreren deutschen Standorten.


Bild: LSVD Berlin-Brandenburg

Das vor acht Jahren gegründete Bündnis gegen Homophobie ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Organisationen und Verbänden aus den Bereichen Sport und Kultur, die sich als Teil der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft für die gesellschaftliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen einsetzen wollen. Das Projekt wird vom LSVD Berlin-Brandenburg im Rahmen der Initiative "Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt" umgesetzt. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem auch Coca-Cola Deutschland, die Allianz-Versicherung, die Berliner Polizei, die Jüdische Gemeinde und die Evangelische Kirche. (pm/cw)