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Kommentare zu:
Englisches Gericht: Homophobie kann Uni-Rauswurf rechtfertigen


#24 monchichiAnonym
  • 30.10.2017, 19:18h
  • Antwort auf #23 von Turi
  • "Denn Religion steht nicht über der Gesellschaft, was heißt, dass die freie Religionsausübung nur so lange gewährleistet werden kann wie sie nicht die Gesellschaft bedroht. Ein Punkt, welcher hier in Deutschland selbstverständlich ist wenn es um Islamistische Hassprediger geht, aber aus irgendeinem Grund immer wieder von neuem erklärt werden muss, wenn es um Christliche Hassprediger geht."

    Naja ,hast du ne ahnung wieviel goldbarren die christlich montheistische mafia nach 1500 jahren auf der kante hat??
    Money makes the world go round und somit hättest du deinen grund..kannst getrost davon ausgehen das die islamische monotheisten mafia nicht mal nen nugget, an die bruder konkurrenten spendet,was sich aber im hinblick auf die lgbt bedrohung verwässen kann, obwohl sie nicht auf dem fremden himmels territorium operieren dürfen,na zumindestens nicht legal und dieses legal hat nichts mit staat zu tun.
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#23 TuriAnonym
  • 29.10.2017, 23:40h
  • Und immer wieder die gleichen Argumente:

    Meinungsfreiheit: HIER GEHT ES NICHT UM MEINUNGSFREIHEIT. Der Staat hat nicht vor diesen Typen in den Knast zu stecken. Der Staat verbietet diesem Typen nicht den Mund. Er kann seinen Blog weiter Betreiben.
    Aber Meinungsfreiheit heißt eben nicht Freiheit von KONSEQUENZEN. Wer sich öffentlich abfällig über eine ganze Gruppe an Menschen äußert und diese herabwürdigt, völlig gleich wie dieser Mensch das begründet, muss eben mit den KONSEQUENZEN leben, vor allem wenn sie so etwas nachvollziehbares wie der Ausstoß aus einem Sozialarbeiterlehrgangs sind. Das ist nämlich die Meinungsfreiheit des Rests der Gesellschaft.

    Religonsfreiheit/Christenverfolgung (ernsthaft, Christenverfolgung? Hier im Westen, wo Christen immer noch die stärksten homogenen Gesellschaftsgruppen stellen? o.O):
    Hier geht es nicht um das Christentum, noch wird diesem Typen verboten seine Religion auszuüben. Aber auch hier gilt: Wie man handelt wird man behandelt. Und wenn man Religion nutzt um Menschen auszugrenzen ist es völlig legitim, dass das Folgen hat. Denn Religion steht nicht über der Gesellschaft, was heißt, dass die freie Religionsausübung nur so lange gewährleistet werden kann wie sie nicht die Gesellschaft bedroht. Ein Punkt, welcher hier in Deutschland selbstverständlich ist wenn es um Islamistische Hassprediger geht, aber aus irgendeinem Grund immer wieder von neuem erklärt werden muss, wenn es um Christliche Hassprediger geht.

    Aber das grenzt doch auch Menschen aus:
    Ja tut es. Aus Teilen der Gesellschaft und völlig zurecht. Menschen, welche böse HANDELN und eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen werden eben aus den Teilen von ihr ausgegrenzt, in dem sie Schaden anrichten können.
    In diesem Fall heißt das, dass ein Mensch, welcher andere Menschen deshalb herabwürdigt, weil sie anders als dieser Mensch selber SIND, eben nicht geeignet ist als Sozialarbeiter zu arbeiten. Eine Position in welcher er Macht über schutzbedürftigen Menschen ausübt. Also wird er aus diesem Teil der Gesellschaft ausgegrenzt.
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#22 TheDadProfil
  • 28.10.2017, 23:42hHannover
  • Antwort auf #19 von Pu244
  • ""Ich finde es bedenklich, dass er lediglich für das rezitieren der Bibel rausgeschmissen wurde, sowas muß erlaubt sein.""..

    Das bleibt weiterhin Blödsinn, den es geht NICHT um die Rezitation eine Bibelstelle, sondern die Auffassung, was dort steht sei richtig !
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#21 TheDadProfil
  • 28.10.2017, 23:39hHannover
  • Antwort auf #18 von Vater
  • ""Hältst Du es denn für eine Beleidigung, wenn jemand sagt: "In der Bibel steht: Wenn ein Mann bei einem Mann liegt..."?""..

    Ich halte es im Grunde genommen schon für beleidigend wenn mir jemand ungefragt Geschichten aus der Bibel erzählt, denn er geht dann davon aus, mich müßte das ja interessieren..
    Und darum geht es dann auch :
    Die Öffentlichkeit..
    Mit welcher Chuzpe nehmen solche Leute eigentlich an sie dürften ihren "Glauben" ständig in die Öffentlichkeit tragen, und wenn man ihnen erklärt das nein, dann spielen sie Sandkiste, und heulen um ihre "Religionsfreiheit" und ihre "Meinungsfreiheit", in der sie doch tatsächlich die Freiheit sehen andere Menschen zu beleidigen, herabzuwürdigen und als Abschaum bezeichnen zu dürfen, nur weil sie behaupten wie würden ja nur tun was ihnen ihre "Religion" vorgebe..

    Mithin die Absage an eigenes Nachdenken..

    Es darf Jedermann seine "Religion" ausüben..
    In seiner "Gemeinde" und den dazugehörigen Räumen..

    Aber Menschen in der Öffentlichkeit mit derlei Ergüssen vollzuspammen ist nicht Teil dieser Freiheit, ebenso wie Beleidigen keine "Meinung" ist..

    ""Als Zitat ist das richtig""..
    Jepp..
    Mir und hier geht es aber ja nicht darum zu ergründen ob "religiöse Menschen" Bibel-Zitate richtig kennen und referieren können, sondern um die Tatsache daß auch wenn man diese Zitate richtig zitiert der Tatbestand der Beleidigung erfüllt ist, wenn man sich den Inhalt dieses Zitates ZU EIGEN macht, und aus dem Inhalt heraus Konsequenzen in der Gesellschaft einfordert die dazu führen LGBTTIQ*-Menschen zu diskriminieren und zu unterdrücken..

    ""Als Zitat ist das richtig UND wenn irgendwelche Leute diese Zitate für wahr halten, weil sie in dem Buch 'Gottes Wort' sehen, dann ist das ohne Zweifel widerlich - aber dürfen Leute diese Meinung tatsächlich nicht aussprechen?""..

    Es geht nicht ums Aussprechen, sondern um das Einfordern des "Gottesstaates", um die Heteronormativität, den Alleinvertretungsanspruch, einzufordern die Gesellschaft habe das genau so zu sehen wie diese eine "Religionsgemeinschaft", diese eine "Kirche", denn alle anderen, und vor allem die Säkulare Gesellschaft habe selbstverständlich Unrecht..

    Meinungsfreiheit richtet sich IMMER nur gegen den Staat, sie garantiert das man nicht für seine Meinung eingesperrt wird..

    Äußerungen gegenüber anderen Menschen aber unterliegen dieser "Meinungsfreiheit" gar nicht..
    sie unterliegen immer dem Konsens das gegenüber nicht zu beleidigen, abzuwerten, zu unterdrücken und diskriminieren..

    ""Mich ekelt es und mir ist jedes Mittel recht,""..

    Wir sind da einig..
    Es braucht nur gar nicht "jedes Mittel", es genügt dann schon mutige Richter*innen zu haben die die Hetzer in ihre Schranken weisen..
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#20 monchichiAnonym
  • 28.10.2017, 22:42h
  • Antwort auf #19 von Pu244
  • Und ich finde es bedenklich, einer religiös faschistischen institution, irgendwelche gesellschaftliche legalität zu gewähren.
    Es wird am ende sowiso darauf auslaufen das entweder die monotheisten sich durchsetzen werden und dann wars das mit der lgbt bewegung oder wir werden siegreich sein und die menscheit wird endlich ihren evolutionsprozess fortsetzen können!!
    Also wählt endlich eure seiten!
    Ob homos,heteros oder sonst was ,wir sind alle menschen also haltet zusammen aber isoliert die zwietracht und streit säen.
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#19 Pu244Anonym
  • 28.10.2017, 19:46h
  • Ich finde es bedenklich, dass er lediglich für das rezitieren der Bibel rausgeschmissen wurde, sowas muß erlaubt sein.

    Wenn es so dermaßen stört, dann müßte man konsequenterweise den betreffenden Text unter Strafe stellen und alle Organisationen, die das gutheißen.

    Natürlich muß man dann auf all die anderen lustigen Dinge hinweisen, die sonst noch drinstehen. So müssen wir Heteros peinlich genau darauf achten, nicht während der Menstruationsperiode Sex zu haben, denn dies ist ebenso todeswürdig. Auch dass am Sonntag/Freitag jeder, der irgendeiner Tätigkeit nachgeht, umgebracht werden muß, kann in seiner Wichtigkeit garnicht genug betont werden.

    Von so Nebensächlichkeiten, wie dass alle Anrufer bei Astro TV gesteinigt werden müssen, möchte ich garnicht anfangen.
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#18 Vater
  • 28.10.2017, 13:51h
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • Hältst Du es denn für eine Beleidigung, wenn jemand sagt: "In der Bibel steht: Wenn ein Mann bei einem Mann liegt..."?

    Als Zitat ist das richtig UND wenn irgendwelche Leute diese Zitate für wahr halten, weil sie in dem Buch 'Gottes Wort' sehen, dann ist das ohne Zweifel widerlich - aber dürfen Leute diese Meinung tatsächlich nicht aussprechen?
    Nicht falsch verstehen: Mich ekelt es und mir ist jedes Mittel recht, um diese hasserfüllten und religiös verirrten Hetzer zum schweigen zu bringen.
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#17 TheDadProfil
  • 28.10.2017, 13:21hHannover
  • Antwort auf #14 von Vater
  • ""Ich sehe das Urteil kritisch.

    Wenn der Student schreibt, dass in der Bibel dieses und jenes steht, dann hat er kurzerhand recht. Es steht in der Bibel!

    So etwas nicht sagen zu dürfen, könnte tatsächlich ein empfindlicher Angriff auf die Redefreiheit sein. Ich kenne aber die englische Gesetzgebung nicht wirklich.""..

    Der User"Loren" hat das in einem anderem aktuellem Thread vortrefflich zusammengefasst :

    Der Staat schafft Regeln die für ALLE gelten, völlig unabhängig von ihrer persönlichen Ansicht oder Beteiligung an Weltanschauungen..

    Die Idee Menschen zu beleidigen, und sich dabei auf ein Buch über eine "Religion" zu berufen, bleibt auch dann verboten wenn die Aussage in dem Buch irgendwie stimmen sollte, denn der Konsens besteht darin daß der Staat das Beleidigen verboten hat..

    Übrigens aus Erfahrungen heraus, und auch zurückgehend auf genau dieses Buch, denn auch die Englische Gesetzgebung basiert auf den Einfluß der Religion auf den Englischen Staat..

    ""Ich finde es großartig""..

    Mehr kann man eigentlich dazu nicht sagen..
    Ich schließe mich erneut an..
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#16 GruppenbezugAnonym
  • 28.10.2017, 13:21h
  • Antwort auf #4 von Jeeens
  • Hier geht es aber nicht um die Gruppe der Christen, sondern um den Christen Felix N.

    Und dieser Felix N. Christ ist es, der meint das Alte Testament selektiv anwenden zu wollen, um eine ganze Gruppe von Menschen herabzuwürdigen.

    Das Wort "herabwürdigen" kommt übrigens davon, jemand die Würde abzusprechen.

    Es steht nirgendwo im Artikel was von "die Christen", aber sehrwohl von "die Homosexuellen".

    Lesen muss man schon können...
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#15 TheDadProfil
  • 28.10.2017, 13:14hHannover
  • Antwort auf #11 von hugo1970
  • ""Wenn die evangelische und vor allem die katholische Kirche nichts mehr zu melden haben!!!!""..

    Ich verstehe die Aussage der Richterin eher anders herum :
    Die "Kirchen" HABEN bereits nichts mehr zu sagen, denn die Regeln des Staates wiegen höher als die der "Religionen"..

    In der Urteilsbegründung wird man wahrscheinlich mehr dazu lesen können, denn das Urteil bezieht mit ein, das die Menschenrechte der LGBTTIQ*-Menschen höher anzusiedeln sind, als die missverstandene "Religionsfreiheit" dieses Studenten, der immer noch denkt, er hätte ein "Recht" dazu sich gegenüber anderen Menschen beleidigend und despektierlich zu äußern, und dürfe diese "Meinungsfreiheit" mit seiner "Religion" begründen..

    Es kann nicht sein das ein "Recht" auf "Religion" dazu führt zu denken, man könne damit die Rechte anderer Menschen "aushebeln"..

    Menschenrechte sind Individualrechte die jedem einzelnem Individuum zustehen..
    Da kann "mein recht" nicht irgendwie größer sein, als das Recht meines Nachbarn..
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#14 Vater
  • 28.10.2017, 12:27h
  • Ich sehe das Urteil kritisch.

    Wenn der Student schreibt, dass in der Bibel dieses und jenes steht, dann hat er kurzerhand recht. Es steht in der Bibel!

    So etwas nicht sagen zu dürfen, könnte tatsächlich ein empfindlicher Angriff auf die Redefreiheit sein. Ich kenne aber die englische Gesetzgebung nicht wirklich.

    ----

    Was ich persönlich von dem Urteil halte? Ich finde es großartig und ich hoffe auf das selbe Ergebnis in der nächsten Instanz.

    Ein Sozialarbeiter mit derartigen Einstellungen stellt imho tatsächlich eine große Gefahr für labile Klienten dar.
    Rede- und Meinungsfreiheit ist die eine Sache. Hier geht es aber um Hassrede im religiösen Deckmäntelchen.
    Bibel und Koran sind blutrünstige Bücher, in denen die Abwertung (und sogar Vernichtung) von Homosexuellen (Bibel) genauso gerechtfertigt wird wie die Haltung von Sklaven und die Tötung von Menschen für Lappalien (z.B. des Mannes, der am Shabbat Holz sammelte).
    Mit Berufung auf diese 'heiligen Schrift' und ihre Religionsfreiheit können Menschen jede nur erdenkliche Menschenfeindlichkeit verbreiten und salonfähig machen.
    Das ist nicht der Sinn der Religionsfreiheit in einer aufgeklärten Gesellschaft.
    Die Religionsfreiheit betrifft einen selber, endet aber dort, wo Sie die Mitmenschen beeinträchtigt - wie andere Freiheiten eben auch.
    Sich über andere Menschen zu erheben und diese öffentlich abzuwerten/zu entrechten u. ä. überschreitet eine Grenze.

    Dass sich das Gericht so weitsichtig zeigte und an die potentielle Gefährdung dachte, die von einem homophoben Sozialarbeiter mit derart verqueren Ansichten ausgeht zeugt von einer sehr fortschrittlichen und humanistischen Denkweise.

    Hierzulande würde ein derartiges Urteil jedoch sicherlich nicht zustande kommen und an der Meinungs-, Rede- und (in allererster Linie) Religionsfreiheit scheitern - möglicherweise zu recht.

    Ich fürchte, dass die nächste Instanz dieses Urteil kippen könnte, würde mich aber unendlich freuen, wenn sich die Justiz in diesem Punkt auf genau die menschenfreundliche Vorgehensweise einpendeln würde, welche sie hier gerade unter Beweis gestellt hat.

    Auch die Interpretation von Gesetzen ist einem zeitlichen Wandel unterworfen.
    Schwerpunkte und Sichtweisen können sich verändern.

    Rede-, Meinungs- und Religionsfreiheit sind eben auch nur Teil eines großen Ganzen und müssen in einem größeren Zusammenhang betrachtet werden, wenn Sie sich nicht auf pervertierte Weise gegen die Menschen wenden sollen.

    Dabei fällt mir doch gerade ein Zitat aus Goethes Faust (Faust I) ein, in welchem sich Mephistopheles über die Juristerei und die Rechtswissenschaft auslässt ;-)

    »Es erben sich Gesetz und Rechte
    Wie eine ew'ge Krankheit fort.
    Sie schleppen von Geschlecht sich
    Zu Geschlechte
    Und Rücken sacht von Ort zu Ort.
    Vernunft wird Unsinn,
    Wohltat Plage -
    Weh Dir, dass Du ein Enkel bist.
    Vom Rechte, dass mit uns geboren.
    Von dem ist leider nie die die Frage.«

    ---

    Leider sehr wahr! :-(
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#13 Ralph
  • 28.10.2017, 12:22h
  • Rassisten, Antisemiten, Frauenverächter, Homohasser usw. sind für den Beruf des Sozialarbeiters ungeeignet. Das liegt so offensichtlich auf der Hand, dass darüber gar nicht diskutiert werden muss. Bei Ärzten sieht es übrigens nicht anders aus. Ich bin vor vielen Jahren an einer Universitätsklinik (!) an einen Medizinprofessor geraten, der meine seinerzeitige Krankheit (und das war keine Infektionskrankheit, um das klarzustellen) allen Ernstes als Symptom der "Krankheit" Homosexualität diagnostizierte. Die bei diesem Typen hier zuständige Uni tut gut daran, solch eine Zumutung Menschen in einer kritischen Lebenssituation zu ersparen. Hier nehmen Uni und Gericht ihre gesellschaftlich Verantwortung wahr. Und das ist gut so. Hass ist auch dann Hass, wenn er in den Wahnvorstellungen irgendwelcher anonymer altorientalischer Dichter mythologischer Fantasy-Literatur wurzelt.
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#12 hugo1970Profil
#11 hugo1970Profil
#10 hugo1970Profil
  • 28.10.2017, 09:48hPyrbaum
  • Erst einmal, eine wichtige und auf jedenfall RICHTIGE Entscheidung!!!!!!!!
    Statt den Menschen zu helfen, würden die Hilfesuchenden noch mehr in die Scheiße geritten, wenn der Student recht beckäme.
    ---------------------------
    Ich glaub es hackt

    "N. ließ am Freitag mitteilen, er plane eine Berufung, da er sich in seinen Menschenrechten verletzt sehe."

    Ihr, die religiösen Sekten, Ihr seit die größte Gefahr für die Menschen, nein, sogar für den gesamten Planeten, oder sogar des Universums, Ihr wollt alles beherschen mit aller Macht, Ihr geht dafür über sämtliche Leichen, Ihr zerstört alles was sich auf Eurem Weg befindet.

    "sondern könne christliche Studenten im ganzen Land in eine Selbstzensur führen"

    Und was ist mit den Diskriminierten, die bis in den Selbstmord getrieben werden?
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#9 Homonklin44Profil
  • 28.10.2017, 05:43hTauroa Point
  • Antwort auf #4 von Jeeens
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gegenüber Christen, die mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gegen Schwule argumentieren...

    Cause & Effect.

    Vielleicht sollten die sich im Spiegel betrachten und vor der eigenen Türe kehren.
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#8 Katholiban-WatchAnonym
#7 TheDadProfil
  • 27.10.2017, 23:39hHannover
  • Antwort auf #4 von Jeeens
  • ""Was ist mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gegenüber Christen ?""..

    Das Gleiche !

    Und nun ?
    Noch Fragen ?
    Oder willst du hier nun umständlich die Diskussion dahingehend ablenken, der Student sei in seinen "Rechten" eingeschränkt ?

    Ist er..
    Als Sozialarbeiter ist er zur NEUTRALITÄT gegenüber der Klientel verpflichtet..
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#6 TheDadProfil
  • 27.10.2017, 23:36hHannover
  • ""Richterin Rowena Collins Rice schloss sich dieser Argumentation an: Öffentliche religiöse Rede müsse im Kontext der gesamten Öffentlichkeit betrachtet und gegebenfalls reguliert werden.""..

    Wann darf man denn mal eine solche Begründung in einem Prozess bei uns lesen ?
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#5 monchichiAnonym
  • 27.10.2017, 22:08h
  • Antwort auf #4 von Jeeens
  • Ja genau ..und da wir jetzt schon bei den christen sind dürfen wir die nazis auch nicht vergessen.
    Ist ja auch ne gruppe ,oder?
    Diese opfer/täter verdrehung nervt langsam..monotheisten haben sich über jahrhunderte and den lgbts schuldig gemacht,irgendwo muss auch mal verantwortung übernommen und buße getan werden.
    Und wen nicht von selbst dann mit UNTERSTÜTZUNG!!!!!!!
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#4 JeeensAnonym
#3 Patroklos
#2 JuNiAnonym
#1 3rwefsAnonym
  • 27.10.2017, 18:58h
  • Richtig so!

    Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.

    Nulltoleranz gegenüber gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
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