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Kommentare zu:
Ägypten: Abgeordnete schlagen drakonisches Gesetz gegen Schwule und Lesben vor


#31 TheDadProfil
  • 29.10.2017, 14:44hHannover
  • Antwort auf #14 von Orthogonalfront
  • ""Der "Arabische Sozialismus" war Realsozialismus mit von vorne herein eingebauter Korruption. Letzteres zeichnet die Berücksichtigung orientalischer Besonderheiten aus.""..

    Wer sich ein bisschen mit der Entwicklung "sozialistischer Länder" auseinandergesetzt hat wird wissen, wie falsch hier die Einschätzung ist, denn die Entwicklung hin zum angeblichem "arabischem Sozialismus" begann nicht mit der Entlassung aus der Kolonial-Hegemonie, sondern in der Zwischenkriegszeit der Dreißiger Jahre, und damit Zeitgleich zu Europa..

    Was dann hier die ""Berücksichtigung orientalischer Besonderheiten"" ausmachen soll kannst Du sicherlich näher erklären, denn die ""von vorne herein eingebaute(r) Korruption"" gab es bislang in allen politischen Systemen, unabhängig von Sozialismus, Kommunismus (den es real noch gar nicht gab), der Demokratie und vor allem der Diktatur, wo man diese ""von vorne herein eingebauter Korruption"" schon bei den Cäsaren Roms beobachten kann..
    Der Feudalismus, zu dem sich alle Diktaturen bislang hingezogen fühlen, ist die Korruption sinnstiftendes Element..

    Und zum folgendem Unsinn gleich mit :

    ""Was hindert dich daran zu verstehen, dass meine Einschätzung weder rassistisch noch xenophob sein kann, wenn sie der Wahrheit entspricht?""..

    Woher also die Einschätzung, die Araber sind selbst dazu zu doof ?
    Woher diese Arroganz das Scheitern einer politischen Idee der Ethnie, der Region anzulasten, verbundenen mit der ziemlich obskuren Aussage
    "wir deutschen/wir europäer hätten das ganz sicher besser gemacht" ?
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#32 OrthogonalfrontAnonym
#33 OrthogonalfrontAnonym
  • 29.10.2017, 14:54h
  • Antwort auf #20 von Lars
  • "Orient" meint in diesem Zusammenhang keine exakt abgegrenzte geografische Region, sondern eine Idee, ein Set von Vorstellungen und Überzeugungen. Man muss schließlich auch kein Araber in Arabien sein, um dem Arabismus zu erliegen. Man kann auch ein deutscher Linker sein dem das passiert.
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#34 OrthogonalfrontAnonym
#35 TheDadProfil
  • 29.10.2017, 14:56hHannover
  • Antwort auf #19 von Orthogonalfront
  • ""Mehr poste ich mal nicht, weil selbstverständlich klar ist, dass man euch das gar nicht beweisen KANN, da ihr schon im Vorfeld beschlossen habt, dass es nicht so sein DARF.""..

    Nun..
    Das Scheitern einer politischen Idee wie dem Sozialismus ist immer noch nicht einem Land, oder einer Ethnie geschuldet..
    Sie Scheitert dann auch nicht an Regionen oder "Völkern", und ist originär nicht an Funktionen wie Korruption gebunden, die in allen politischen Systemen Räume erobert..

    Sie scheitert an Leuten wie Dir..
    Und das überall auf der Welt..
    Denn überall auf der Welt gibt es genügend Leute die sich nicht damit abfinden wollen nichts "besseres" als ihre Nachbarn zu sein, und sich deshalb weigern ihren Nachbarn die gleichen Rechte einzuräumen, was in Deinem Fall schon mit dem absurden Verhältnis von Dir gegenüber den Grundrechten in der Verfassung beginnt, die Du dir als "deutsche" einfach nimmst, während sie sich andere Menschen die hier zuwandern erst "erarbeiten" müssen, indem sie sich "als gute nachbarn" beweisen..

    Diese arrogante Assimilations-Anfoderung die bis hin zur Aufgabe der eigenen Kultur und Religion an diese Menschen herangetragen wird, und die dann sagt,
    "du mußt die sprache lernen, du mußt deine religion ablegen und mindestens christ werden, denn atheist zu sein paßt auch nicht in meine eigene sozialisation, und am bestem mußt du auch noch schweine fressen, bis ich dir überhaupt abnehme das du hier wirklich wohnen&leben willst",
    diese Arroganz anderen Menschen vorschreiben zu wollen wie sie zu leben haben, die verhindert das Aufkommen eines politischen Systems an dem und in dem alle Bürger gleichberechtigt&gleichgestellt prosperieren..
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#36 TheDadProfil
  • 29.10.2017, 15:02hHannover
  • Antwort auf #20 von Lars
  • ""Korruption war und ist auch andernorts ein Problem, wo der Staat als verlässliche soziale Institution nicht genügend Sicherheit und Identität garantiert und die "Beziehungspflege" und Absicherung im Familien- und Bekanntenkreis und die persönliche Zuwendung daher eine Notwendigkeit darstellt, um über die Runden zu kommen.""..

    Wann und wo genau hat Korruption jemals dem Überleben der Familie gedient, und für die Schnitte Brot auf dem Frühstückstisch gesorgt, so das man aus der Korruption eine "Notwendigkeit" konstruieren könnte ?

    Korruption diente NIEMALS dem "Überleben" !
    Sie dient IMMER dem Aufstieg im System, der Teilhabe an Töpfen die man wegen der eigenen mangelhaften Bildung und Ausbildung sonst nicht erreichen kann, und damit dazu seine eigene Position über das Maß hinaus zu erhöhen, was einem nach der Bewertung der eigenen Leistung nach zusteht !
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#37 LorenProfil
  • 29.10.2017, 15:04hGreifswald
  • Antwort auf #34 von Orthogonalfront
  • Alle im Blick haben, alle in Schach halten. Und das 100%-ig. Eine liberale demokratische Gesellschaft, die den Anspruch an sich selbst hat, wehrhaft ihren Gegnern entgegenzutreten und sich niemand zu unterwerfen, kann das schaffen, wenn sich liberale Demokraten in diesem Punkt einig sind.
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#38 OrthogonalfrontAnonym
  • 29.10.2017, 15:05h
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • "bis hin zur Aufgabe der eigenen Kultur"

    Warum auch nicht? Ihre Kultur können sie doch in IHREN Ländern zu 100% haben. Es gibt keinen Grund hier für alle Aspekte deren Kultur einen Raum zu schaffen. Stattdessen sollten wir davon nur übernehmen, was uns nützt. Als Vorbild kann uns dafür die Blütezeit der Römischen Republik dienen.
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#39 TheDadProfil
  • 29.10.2017, 15:21hHannover
  • Antwort auf #23 von Orthogonalfront
  • ""Die eine Religion predigt Nächstenliebe und Vergebung, die andere den Krieg gegen die Ungläubigen.""..

    Was genau hindert Dich eigentlich daran diese beiden Forderungen sowohl aus der Bibel als auch aus dem Koran herauszulesen ?
    In beiden steht sie explizit beschrieben !

    Der Begriff der "Ungläubigen" stammt vom Papst Urban II, der 1095 den ersten Kreuzzug ausgerufen hat, um die "Ungläubigen" aus Jerusalem zu vertreiben..

    Bei der Gelegenheit metzelten dann die ach so "christlichen" Kreuzzügler gleich noch die Hälfte der jüdischen Bevölkerung Jerusalems nieder, denn die hatten ja schließlich den "Heiland" gekreuzigt und damit umgebracht..

    Ein Treppenwitz der Geschichte, denn ohne diesen Märtyrer-Tod dieses jungen jüdischen Sektenführers hätte es dieses "Christentum" gar nicht gegeben..

    Das Leute wie Du diesen Begriff der "Ungläubigen" in ihrem Wortschatz führen zeugt von einer mindestens in Teilen fehlgeleiteten eigenen Sozialisation durch diese "christliche" Indoktrination, und zeigt gleichzeitig immer wieder schön auf wie weit es denn mit der "christlich-jüdischen Tradition" gediehen ist, die hier als Damoklesschwert über die Köpfe der Anderen gehalten wird..

    Diese dummen Ideen des
    "die wollen europa überrollen"
    und des
    "die wollen europa islamisieren"
    sind dermaßen anmaßend, und offenbaren nur die dahinter liegenden Gründe, warum man sich eigentlich gegen das Aufkommen einer anderen "Religion" wendet :
    Man selbst hat Europa längst missioniert, auch wenn man immer noch nicht damit fertig ist, und man selbst stammt ja schon über die Völkerwanderungen des Mittelalters aus völlig anderen Gegenden, da braucht man nun nicht auch noch "frisches Blut" und eine "Erweiterung der Kultur", die man mühsam abgestreift glaubte..
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#40 TraumzerstörerinAnonym
  • 29.10.2017, 15:47h
  • Antwort auf #38 von Orthogonalfront
  • "Als Vorbild kann uns dafür die Blütezeit der Römischen Republik dienen. "

    Aha... Daher weht also der Wind!

    Von dir ist ja bekannt, dass du eher wie eine Südländerin aussehen sollst, also kein Wunder, dass du solche Forderungen hier stellst, berufst dich wohl auf dein Erbe.

    Ich rate dir gemäß deiner Logik, setzte keinen Fuß auf das Gebiet oberhalb des Harzes Fräulein, denn dort bis du weder einheimisch, noch aufgrund deiner Ethnie dazu berechtigt, Forderungen zu stellen.
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