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Einzelkommentar zu:
"Alles kann sich im Laufe eines einzigen Monats verändern"


#9 stromboliProfil
  • 29.10.2017, 09:54hberlin
  • Antwort auf #5 von Orthogonalfront
  • "DIE Evangelikalen gibt es nicht."...

    "Dieses ständige Bashing insbesondere der katholischen Kirchen durch extrem linke Anti-Theisten hat mit dazu beigetragen, die Evangelikalen überhaupt erst so stark werden zu lassen."

    Ich dachte DIE Evangelikalen gibt es nicht!

    Mädel sieh doch mal beim spannen deines bogens auf das ziel!

    Die selbe schuss-"argumentation" bringst du auch beim diskurs zur afd-pegida und deren aufstieg in innergesellschaftlichen.
    Das phänomen sei überzeichnet, und dadurch erst würden inhalte entstehen, die nun wiederum gesellschaftlich relevant würden.
    Henne & Ei .. was kam zuerst.

    Befass dich doch mal abseits von deiner linkenphobie mit den entstehungen solcher bewegungen..
    Das evangelikale ist die antwort auf das angeblich von den restreligionen über bord geworfenen unmittelbare mission & unterwerfungsgebot.

    Sex- säkularisierung, religionsferne gesellschaftsdiskurse.
    Philosophisches das ohne theologisches auskommt.
    Menschenrecht das nicht mit nägeln an irgendwelche holzlatten geheftet wird!

    Da hat gerade Loren einen hinweis gebracht:
    www.queer.de/detail.php?article_id=29961&kommeinzel=4800
    72


    Er schreibt darin sehr richtig von der sicht der kirche auf das sie umgebende.. das sie bedrohende:
    "Herr Ratzinger u.a. prangern daher den sog. "Werterelativismus" der Moderne an, der nichts anderes ist als die Relativierung seiner Werte vor dem Hintergrund einer pluralistischen Gesellschaft. "

    Hier liebste, könntest du bei überwindung deines pathologischen linksreflexes die eigentlichen gründe des anstieges rechter ideologie in und ausserhalb der kirchen-sekten-parteien entdecken.

    Wir die wir uns nicht nur im mittigen diskurs politischer sicherheitsbedürfnisse bewegen, haben diesen prozess der veränderung angestossen.
    Böse linke, denen frauen heute ihre mühsam abgerungene rechte verdanken.
    Jenen prozess, der nun leuten wie dir angst macht, weil dahinter natürlich sich eine vielzahl an neunen möglichkeiten öffnen, die euch aus eurem bequemen trott der mitläufigkeit katapultiert.

    Es gibt ja die theorie, dass die forderung nach einer radikalen änderung es sei, die euch abschreckt und zu den ruhe, stillstand und rollbackszenarein führten.
    Das ungewisse, dass hinter der radikalen abwehr dessen was beständig uns unterdrückt wohl "lauern mag".
    Nun dem feigen ist nichts bedrohlich genug um sich dem mikt eifer entgegen zu stellen.
    So seh ich auch dich in deiner ganzen persönloichkeit.
    Wir/ ich hingegen haben immer nur mit dem finger auf diese schärende wunde gedeutet oder auch mal den finger reingesteckt..
    Damits auch beim rerligiot und rechten weh tut!
    Was aber tut man als atheist und gläubiger linker nicht alles, um auch denen ein damaskus erlebniss zu bieten!
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