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Kommentare zu:
"Alles kann sich im Laufe eines einzigen Monats verändern"


#11 PierreAnonym
#12 TraumzerstörerinAnonym
  • 29.10.2017, 10:51h
  • Antwort auf #11 von Pierre
  • Ha ha, so geil wieder, gefühlt 90% aller Beiträge auf diesem Portal drehen sich nur noch um Religion, und es sind immer die selben Leute, die diese Diskussionen losbrechen.

    Die Werbung da von "Pierre" ist natürlich mal wieder ein toller, evidenzbasierter Beweis, dass Atheismus keine Ideologie ist, und dass Atheisten natürlich weder organisiert, noch weltweit vernetzt sind, wie ich ja schon so oft hören durfte.

    So nach dem Motto: Nach dem Kirchenaustritt, gleich in den Verein, der Schimpansen eine Staatsbürgerschaft ermöglichen will! Trololol!
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#13 stromboliProfil
  • 29.10.2017, 11:40hberlin
  • Antwort auf #12 von Traumzerstörerin
  • Liebe traumdeuterin,
    ich muss deine expulsiven träume etwas stören.
    Wir athis vermitteln schimpansen nur an traumatisch gestörte, zwecks wiedereingliederung in eine dauerhaft lebenswert menschlichen dasein.
    Wobei, ich empfehle hier explizit den umgang mit bonobos...
    Unser credo:
    Sprich vom tier lernen, statt von esos!
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#14 LorenProfil
  • 29.10.2017, 11:44hGreifswald
  • Antwort auf #1 von Orthogonalfront
  • In Deutschland ist die Erinnerung an den Nationalsozialismus noch lebendig genug um als Warnung und demokratischer Auftrag verstanden zu werden. Allerdings sitzen jetzt Geschichtsrevisionisten im Bundestag und es bleibt abzuwarten, ob sich da schleichend etwas verändert und ob autoritäre Kräfte ihren Einfluss auf die Politik ausbauen oder nicht. Eine Beschäftigung mit der deutschen Geschichte (beispielsweise zwischen 1890 und 1933) kann Aufschluss darüber geben, was möglich und denkbar ist.
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#15 LorenProfil
  • 29.10.2017, 11:49hGreifswald
  • Antwort auf #5 von Orthogonalfront
  • "Dieses ständige Bashing insbesondere der katholischen Kirchen durch extrem linke Anti-Theisten hat mit dazu beigetragen, die Evangelikalen überhaupt erst so stark werden zu lassen."

    Was belegt werden müsste um nicht als bloße Behauptung verstanden zu werden, deren Intention Ihnen hoffentlich wenigstens selbst klar ist.
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#16 TraumdeuterinAnonym
  • 29.10.2017, 11:56h
  • Antwort auf #13 von stromboli
  • Gruß Strombo!

    Ich habe gerade gelesen, dass diese haarigen ZeitgenossInnen zur genussvollen Tribadie fähig sein sollen, im Gegensatz zu einigen Leuten hier. Deine Ideen sind inspirierend, es besteht Nachholbedarf und kultureller Austausch zwischen verschiedenen Primatenspezies wäre sicherlich eine Bereicherung.

    Damit ließe sich sogar Geld machen, z.B. ein mit Texten unterlegter dokumetarisch ausgerichteter Bildband, Titel: "do it like they do on the discovery channel"
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#17 LorenProfil
  • 29.10.2017, 12:01hGreifswald
  • Antwort auf #8 von stromboli
  • Ich halte viel davon, weniger in der Kategorie "rechts"/"links" und mehr in der "autoritär/liberal" zu analysieren und konstatiere, dass es den autoritär Fixierten eher gelingt, sich punktuell zu verbünden, als den liberal Gesinnten. Wie es jemand mit der Freiheit des anderen hält, für sich andere Entscheidungen zu treffen, sagt Einiges aus über die erwünschte Gesellschaftsstruktur bzw. das zukünftige Gesellschaftsmodell, das angestrebt wird, sowie über meinen Platz darin. Ich halte es für mich auch nicht für erstrebenswert, von linken Autoritären unterworfen zu werden. Von den rechten ganz zu schweigen.
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#18 stromboliProfil
#19 Fast richtigAnonym
  • 29.10.2017, 12:23h
  • Antwort auf #12 von Traumzerstörerin
  • "Ha ha, so geil wieder, gefühlt 90% aller Beiträge auf diesem Portal drehen sich nur noch um Religion, und es sind immer die selben Leute, die diese Diskussionen losbrechen."

    fast richtig. Es muss heißen:

    gefühlt 90% aller Beiträge auf diesem Portal drehen sich nur noch um Religion, und es sind immer die selben Leute und Religionen, die diese Beiträge verursachen.

    Wach auf!
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#20 stromboliProfil
  • 29.10.2017, 12:31hberlin
  • Antwort auf #17 von Loren
  • da stimme ich voll mit dir überein.. gut das der hinweis mit dem autoritären noch mal zur sprache kommt.
    Leider auch bei mir in meinen kommentaren untergegangen.

    Es ist natürlich der autoritäre charakter, der berechtigte angst vor unterwerfung hat, aber statt sich von unterwerfung befreien zu wollen , die autoritäre selbstunterwerfung einleitet..
    Die laufen hinter sprachblasen und führergestalten her.
    Und(!) sie trampeln gern auf vermeindlich schwächere ein.

    hier hinein fügt sich dann der "orientalische basar mit allseinen vermutungen und zuweisungen.. orentalisch eben.
    Bei ihr in hannover gibt es natürlich keinen politischen "basar.. keine kommunalen verflechtungen, keine korruption& korrumption, da ist alles bei vw.

    Meinst du wirklich, "Diese Behauptung müsste erstmal erklärt und belegt werden, auch von der Korruption in anderen Regionen nachvollziehbar abgegrenzt werden," setzt bei ihr selbstkritische nachforschung ein.
    Und soll man ständig hinter ihr herwischen mit zustandsbeschreibungen und verlinkungen auf nachweisliche ereignisse...
    Das trifft nur das brett vorm kopf, das die dame mit sich herumträgt.
    Auch ein brett vorm kopf braucht den autoritären charakter..
    Stoßen wir sie vom hohen roß!
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