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Kommentare zu:
Gericht stoppt Trumps Trans-Verbot im Militär


#45 CarmenRodriguezAnonym
  • 06.11.2017, 23:35h
  • Antwort auf #44 von CarmenRodriguez
  • "Diese website von "Natives" ist bekannt als unseriös. Sie gilt als Online-Pranger, der Menschen aufgrund reiner Behauptungen verfolgt. Niemand nimmt zu Vorwürfen, die dort erhoben werden, Stellung."

    Nachtrag.
    Wie aus den genannten Links lesbar ist, wird nach mehreren erfolgten Abschaltungen der Seite "NAFPS" aufgrund von Rechtsverletzungen in den USA diese mittlerweile in einem "sicheren Hafen" in Island gehostet. "flokinet" hat sich auf Sicherung der freien Äußerung spezialisiert und das Hosting dort ist sündhaft teuer, weil diese viele Techniker und Anwälte haben, die sich nur damit auseinandersetzen, daß niemand ihren Kunden die Leitung abklemmt und sich die Server jeglicher Gerichtsbarkeit und Abschaltung entziehen. Die sind als "hoch sicher" eingestuft, also von der Art, wo sich z.B. Wikileaks hosten ließe und selbst Regierungen machtlos sind.

    Die Seite ist bekannt dafür, allein auf anonyme Hinweise ungeprüft Dinge zu posten und Leute somit an den Pranger zu stellen, ggf. mit Falschbehauptungen, ohne eine Möglichkeit, dass die Beschuldigten oder ihre Interventionen zur Klärung des Sachverhalts überhaupt jemals gehört werden. In dem Forum finden sich teilweise gesamte Familienbäume mit Namen, Adressen und Telefonnummern von Privatpersonen und ruinierte Leben von Natives, die zu arm waren, um sich einem Rechtsstreit zu stellen.

    "NAFPS" ist keine Institution der Nations oder Stämme. Es besteht auch keine Verbindung. Es ist ein Online-Pranger, der von Menschen betrieben wird, deren eigene Identität nicht geklärt ist und wo Natives den Verdacht äußern, daß es sich bei den Betreibern in Wahrheit nicht einmal um Natives handelt.

    www.complaintsboard.com/byurl/newagefraud.org.html

    newagefraudorg.blogsport.de/

    Wer auf dieser Seite postet, dem geht es nicht um Information oder Aufklärung sondern um Rufmord.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#44 CarmenRodriguezAnonym
  • 05.11.2017, 16:24h
  • Diese website von "Natives" ist bekannt als unseriös. Sie gilt als Online-Pranger, der Menschen aufgrund reiner Behauptungen verfolgt. Niemand nimmt zu Vorwürfen, die dort erhoben werden, Stellung.

    Natürlich sind diese "Natives" nicht von alleine darauf gekommen. Sie wurden mit "Informationen" gefüttert. Interessant in diesem Zusammenhang ist ein Post in einem anderen thread in diesem Forum. Es handelt sich um den Vorstellungspost der Person, die diesen Vorgang lanciert hat. Dieser Beitrag spricht für sich und offenbart die ganze persönliche Tragik einer Person.

    "i´m an European person, my English is not the best, i hope it´s enough to understand what i wanna tell you."

    www.newagefraud.org/smf/index.php?topic=5095.0

    Mein Gefühl sagt mir, daß "Hantewi" hier ihr Näschen voll hat. Wer geht macht
    nicht viele Worte. Ich wünsche ihr alles
    Gute!
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#43 Homonklin44Profil
  • 03.11.2017, 21:05hTauroa Point
  • Antwort auf #42 von RiesinMitHammer
  • Okay, verstehe ich soweit als gut gemeinte Aktion. Zumal bislang jede stelllungnahme der Person aussteht, aber das geschieht auch besser auf dem Message-Level.

    ""
    Ich wurde hier vor allem verletzt und in Gefahr gebracht, weil ich auf die Einladung eingegangen bin. Hier hat mir jemand vorgespielt etwas zu sein, was sie nicht ist. Weist du wie gefährlich es für Frauen sein kann, sich einfach in die Hände von völlig fremden Menschen zu begeben?
    Und am Ende stellt man dann noch fest, man wurde über so einiges belogen.""

    Aus dem Grund empfehle ich immer, eine Annäherung an Jemand grundlegend in aller Vorsicht die persönliche Kontaktebene innerhalb vernünftiger Zeitspannen zu begehen, und sich erst mal gar nicht in irgendwessen Hände zu begeben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#42 RiesinMitHammerAnonym
  • 01.11.2017, 16:59h
  • Antwort auf #41 von Homonklin44
  • "Sag mal, hast Du da denn außerhalb des Links auf das 1st Nations-Forum wirklich auch stichhaltige Nachweise vorliegen? "

    Persönlicher Kontakt, meine Augen und Ohren lügen nicht. Ich könnte hier noch diverse Details nennen, die werde ich, eben weil ich Hantewi nicht noch mehr zu nahe treten möchte, hier jedoch nicht nennen.

    "Stehst Du in Kontakt mit Lakota oder Oglala-Angehörigen, die das stichhaltig belegen können, was da vermutet wird? "

    Erst einmal steht Hantewi die der Pflicht sich mit den Fakten über sie hier, oder im New Age Fraud Forum auseinander zu setzen, nicht ich. Was soll ich bei den Oglala Sioux, ich behaupte nicht, so etwas zu sein, sie tut das.

    "Wenn nicht, was bezweckst Du damit, das hier hochzujagen und einen Menschen womöglich schäbigst zu verletzen? "

    Ich wurde hier vor allem verletzt und in Gefahr gebracht, weil ich auf die Einladung eingegangen bin. Hier hat mir jemand vorgespielt etwas zu sein, was sie nicht ist. Weist du wie gefährlich es für Frauen sein kann, sich einfach in die Hände von völlig fremden Menschen zu begeben?
    Und am Ende stellt man dann noch fest, man wurde über so einiges belogen.

    Ich habe das hier öffentlich gemacht, damit andere sich nicht auch noch darauf einlassen. Wie ich sagte, Transgender oder transsexuelle Menschen sind sehr verletzlich, wenn es um so etwas geht.

    "Über die Abstammungsgeschichte könnte man das relativ leicht heraus finden, klar, Namen der Großeltern, deren Eltern... "

    Muss sie gar nicht veröffentlichen, sie muss einfach sagen in welcher der Sioux Nation sie enrolled ist, das reicht wohl. Die haben ja eine Blood Quantum Law. Heute kann jeder einen Gentest machen, um nachzuweisen, dass er oder sie zu einem Teil Native American ist.
    Realname und Adresse von Leuten hier zu veröffentlichen, so wie Namen von Großeltern halte ich auch für völlig überzogen, das verletzt zudem die Privatsphäre.
    Ich weiß auch bis heute nicht, wie die Person wirklich heißt, bei all den Phantasienamen.

    "Es gibt leider auch ImpersonatorInnen und Fälle, in denen "Pseudologia phantastica" eine Rolle spielen."

    Ja ich weiß, so etwas ist mir auch schon in den Sinn gekommen, aber ich diagnostiziere hier niemanden.
    Sie hätte ja die Möglichkeit, das alles hier klar zu stellen. Das liegt aber an ihr.

    Ich will ihr nichts böses, ich will nur, dass andere Menschen nicht von ihr belogen werden, das ist absolut nicht fair.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#41 Homonklin44Profil
  • 01.11.2017, 16:24hTauroa Point
  • Antwort auf #37 von RiesinMitHammer
  • Sag mal, hast Du da denn außerhalb des Links auf das 1st Nations-Forum wirklich auch stichhaltige Nachweise vorliegen?

    Stehst Du in Kontakt mit Lakota oder Oglala-Angehörigen, die das stichhaltig belegen können, was da vermutet wird?

    Wenn nicht, was bezweckst Du damit, das hier hochzujagen und einen Menschen womöglich schäbigst zu verletzen?

    Über die Abstammungsgeschichte könnte man das relativ leicht heraus finden, klar, Namen der Großeltern, deren Eltern...

    Es gibt leider auch ImpersonatorInnen und Fälle, in denen "Pseudologia phantastica" eine Rolle spielen. Kam auf einem weniger bekannten Gay-Forum auch mal über so einen Menschen. Der war angeblich alles mögliche, das hinten und vorne schon rein logisch gesehen nicht zusammen passen konnte.

    Wenn man Jemandem so etwas vorwirft, hätte man das allerdings auch über Zeit im Hintergrund ermitteln mögen, ohne die Person praktisch öffentlich vor aller Augen anzugreifen.
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#40 KleineKetzerinProfil
  • 01.11.2017, 09:48hHannover
  • Antwort auf #36 von RiesinMitHammer
  • @RiesinMitHammer:

    >Nein, ich würde es mal normalen Umgang mit einander nennen.<

    Du nennst es also einen "normalen Umgang miteinander", einen anderen Menschen auf Basis von wilden Spekulationen öffentlich zu diffamieren? Vielleicht solltest Du Dein Näschen wirklich mal in unser Strafgesetzbuch stecken und Dir dort die Paragraphen 186 und 187 zu Gemüte führen.

    Ein "normaler Umgang miteinander" wäre es gewesen, wenn Du Deine wilden Behauptungen privat und persönlich mit der betroffenen Person geklärt hättest. Gelegenheit hattest Du dazu ja ganz offensichtlich, denn laut Deiner Aussage gab es persönlichen Kontakt. Doch dazu hat Dir anscheinend der Mut gefehlt, denn Du ziehst es ja vor, hier hinterhältig aus der Anonymität heraus zu agieren.

    >Nö, die Person kann sich gerne per E-Mail melden, wenn sie sich entschuldigen möchte, und mir die Wahrheit erzählen will.<

    Die einzige Person, die sich hier zu entschuldigen hat, bist Du. Du bist diejenige, die sich hier nicht nur rechtlich fragwürdig aufführt, sondern auch noch jedes Anzeichen von Anstand oder gutem Benehmen vermissen lässt. Aber das scheint Dich offensichtlich nicht zu interessieren, denn Du machst ja einfach völlig enthemmt weiter mit Deinen wilden Spekulationen.

    Wer auch immer Du bist, Du solltest Dich schämen für das, was Du hier tust. Und endlich damit aufhören.
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#39 hugo1970Profil
#38 hugo1970Profil
  • 01.11.2017, 08:48hPyrbaum
  • Antwort auf #34 von AmurPride
  • ""..Wie allein man wirklich ist, will man ehrlicherweise eigentlich nicht wissen..""

    Das auch, aaaber, es kann noch schlimmer kommen. Wenn man nicht zufrieden ist, dann kann man im Alkohol, Drogen etc. Seine Zufriedenheit suchen, oder Andere werden gewalttätig, sich oder anderen gegenüber. Natürlich nicht bei allen muß das auftreten, die Gefahr ist aber groß das es dazu kommen kann!!! Wenn man dann Berichte liest von Prominenten, die sich spät outen und die sich in Gewalt oder Süchten verloren haben, dann sollte das zu Denken geben.Bei solchen Berichten ärgere ich mich jedes mal auf diese scheiß bigote Gesellschaft.
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#37 RiesinMitHammerAnonym
  • 01.11.2017, 08:47h
  • Antwort auf #31 von laura76
  • "Sie wissen nichts über die Biographie von Hantewi."

    Darüber wird wohl auch nie jemand etwas wirklich erfahren, wenn sie da selbst nicht ehrlich ist, und bereit ist, selbst darüber zu erzählen. Natürlich hat sie das Recht wie alle hier, nichts preis zu geben, dann soll es aber bitte dabei belassen, und nicht anstatt Anonym zu bleiben, sich in einer Fake-Identität präsentieren.

    "Aber das ist nicht mehr wichtig, denn Ihre "Bloßstellung" hat längst die von Ihnen beabsichtigte Wirkung entfaltet. "

    Tut mir leid.. Aber auch sog "Weiße" Menschen müssen eines Tages realisieren, was sie sind und sich mit ihrem Platz in der Welt auseinander setzen, eine positive Identität zu ihrer Herkunft und ihrem Körper entwickeln.
    Überwältigt vom Rassismus hat Hantewi sich auf die Seite der Opfer gestellt, so wie es auch Rachel Dolezal getan hat, doch damit hat sie sich eigentlich nur ihrer Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Rolle in dieser Welt verweigert.
    Ihre Absichten waren nobel, doch die Mittel die sie eingesetzt hat, waren es ganz und gar nicht.

    Ich hoffe, sie findet eines Tages zu sich selbst, dann kann sie vielleicht wirklich etwas bewegen. Das Potential hätte sie.
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#36 RiesinMitHammerAnonym
  • 01.11.2017, 08:25h
  • Antwort auf #32 von AndreK
  • "Ist das jetzt eine Meinung oder dein Rechtsverständnis? Ich bin jetzt doch arg überrascht, das zu lesen. Jetzt hör bitte mal zu. "

    Nein, ich würde es mal normalen Umgang mit einander nennen. Im Netz mag zwar an vielen Orten jemand über sich lügen können wie gedruckt, aber wenn es dann real wird, dann erwartet man doch schon eine gewisse Ehrlichkeit, auch wenn man so vertrauenswürdig ist und z.B. fremde Wohnungen betritt.

    "Ob es dir gefällt oder nicht, aber solange niemand einen Schaden hat, können Leute öffentlich sagen, was sie wollen. Dabei ist es unerheblich, ob es offensichtlich gar nicht sein kann oder ob es sich anders verhält. "

    So so, ja, was für ein toller Freifahrtschein, alles sein zu können in der eigenen Phantasie, super! Das hier ist aber kein RPG-Forum, kein Online-Rollenspiel, das ist eine normale Info und Nachrichtenplattform meine Damen.

    "Dass du das nicht glaubst oder für falsch hälst, kannst du der Person gerne persönlich ins Gesicht sagen. "

    Nö, die Person kann sich gerne per E-Mail melden, wenn sie sich entschuldigen möchte, und mir die Wahrheit erzählen will. Wenn das natürlich wieder "rassistisch" ist, oder sie ja laut deutschem Recht mir über sich erzählen kann was sie will, dann würde ich erst gar nicht schreiben, kein Interesse.

    "Das sind Dinge, die bleiben für alle Ewigkeit für alle lesbar. Gerade in Zeiten vom Internet. Wenn es nur Vermutungen oder Spekulationen sind und du es nicht beweisen kannst, nennst sich das üble Nachrede. "

    So ist es doch eher so, dass Hantewi ihre Oglala Sioux und People of Color Zugehörigkeit nicht nachweisen wollte, und dann echte Native Americans mitgeteilt haben, dass sie dort niemand kennt, und alles in ihrem Profil und ihrem Gravatar Account nach Betrügerin stinkt. Ich denke, das ist fair dort darauf hinzuweisen:
    www.newagefraud.org/smf/index.php?topic=5096.0

    "Nachtrag: Ich werde mich jetzt hier nicht weiter zu äußern, da ich die Diskussionen hier nicht für wertvoll genug halte, um mir den Kram hier anzutun. "

    Kennen wir von dir ja allzu gut...
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#35 AmurPrideProfil
  • 01.11.2017, 00:43hKöln
  • Antwort auf #26 von Ith_
  • #TRANS*
    Natürlich gibt es in unserem queeren Jugendzentrum Trans* und natürlich reden wir auch darüber was es alles bedeuten kann trans* zu sein.
    Und obwohl mir sogar die große Ehre zu teil wurde das zwei Trans* mir ihre höchst persönliche Geschichte erzählten, muss ich ehrlich eingestehen: Ich kann es mir bis heute nicht vorstellen, wie es sich anfühlen muss, wenn sex und gender nicht übereinstimmen.
    Inzwischen sind wir richtig gute Freunde geworden, aber wenn sie mir dann erzählen mit welchen Problemen sie sich rum quälen, dann schießt manchmal ganz spontan der Gedanke durch mein Hirn: "Gott sei Dank bin ich "nur" schwul!"
    Ich schäme mich dann immer etwas für mein "Glück", denn ich finde, ihr habt es so viel unfassbar schwerer, als ich es als 17 jähriger geouteter schwuler Emo jemals hatte.

    Wie ich bereits am 07.10.2017 (10:44h) schon mal in diesem Zusammenhang hier schrieb (Gott, jetzt zitiere ich mich schonb selbst!^^):

    ""..Ich empfinde den Umgang mit Trans*menschen in unserer Gesellschaft schlicht und ergreifend UNMENSCHLICH!

    Bestenfalls definiert man doch Trans*Menschen als Personen mit gestörten Verhältnis zwischen körperlichen (sex) und sozialem (gender) Geschlecht.

    "..GESTÖRTEN.."" ... Wieso gestörten? Wer, aus jedem einzelnen Betroffenen selbst, hat das Recht und die Fähigkeit dies zu entscheiden?

    Als Wowereit damals sagte: "Ich bin schwul! .. Und das ist auch gut so!" da ist dies doch auf großes Verständnis und Anerkennung bei uns gestoßen.

    Warum verweigern wir das dann Trans*menschen? Warum dürfen sie nicht sagen: "Ich bin Trans*! .. Und das ist auch gut so!"

    Weil wir Egoisten sind! Weil wir unser Denken ja um einen neue Facette erweitern müssten! Wie unbequem und anmaßend von denen!
    "Wie? Was? Sex und gender stimmen nicht überein? Nein, das geht doch nicht!"
    Doch! Das geht! Das ist kein Fehler! Und schon gar nicht sind Trans*menschen ein Fehler, den man korrigieren müsste!

    Diese ständig latent mitschwingende Forderung von uns: "Jetzt entscheide Dich doch mal endlich! Was bist Du denn nun? Frau oder Mann?" ... DAS IST DER URSPRUNG für die Probleme die Trans*menschen mit uns und durch uns haben!

    Und dabei haben sie sich doch schon entschieden!
    Sie sind Trans*!
    Und ich finde: Das ist auch gut so!

    Und alle anderen rufe ich zu:
    "Schafft Euch endlich mal ein paar neu Schubladen an, wenn Ihr schon nicht ohne auskommt! Habt Ihr ja auch gemacht, als Ihr entdecken musstet, das zusätzlich zu straight auch noch lesbisch, schwul und bi gibt! Und so gibt es neben Frauen und Männer eben auch Trans*, Trans*frauen, Trans*männer und Inter! Kommt endlich damit klar!"

    Auf die akzeptierte Vielfalt!..""
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#34 AmurPrideProfil
  • 01.11.2017, 00:31hKöln
  • Antwort auf #26 von Ith_
  • #COMING OUT

    ""..Ich schätze, [..] dass man sich jede Art von Outing wirklich gut überlegen sollte..""
    Absolut! Sehe ich zu 100% genauso! Jedes coming out ist einzigartig. Ängste und soziale Rahmenbedingungen sind unterschiedlich und höchst persönlich. Ebenso wie die Frage, ob und wann der Betroffene den dazu nötigen Mut findet!

    Allerdings teile ich Deine Schlussfolgerung nicht:
    ""..Man sollte [..]: Sich verstecken. Und fernhalten. Und schweigen..""
    Alles, was ich bisher in meinem Leben gelernt habe, egal ob durch eigene Erfahrungen oder durch Beobachtungen in unserem queeren Jugendzentrum, sagt mir:
    Man MUSS sich outen!
    Ich würde dringend empfehlen sich dazu vorab den Rat von Experten einzuholen, denn dabei gilt es natürlich vieles zu bedenken und zu beachten.
    Aber ohne coming out gibt es keine Chance auf ein wirklich glückliches und authentisches Leben als LGBT*I*Q!
    Denn sonst droht genau das, was Du beschreibst:
    ""..Wie allein man wirklich ist, will man ehrlicherweise eigentlich nicht wissen..""
    Und das eine kann ich Dir garantieren:
    Egal wie groß beim coming out auch die erlittenen Verluste an Familie und Freunden ausfallen mögen und wie schmerzhaft das im ersten Moment auch sein mag, danach hast Du zum ersten Mal in Deinem Leben die Chance auf das "echte" Gefühl nicht mehr alleine zu sein!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#33 AmurPrideProfil
  • 01.11.2017, 00:30hKöln
  • Antwort auf #26 von Ith_
  • #KOMMENTARKULTUR/-UNKULTUR

    ""..Wenn ich Coming-Out-Berichte von Schwulen oder Lesben sehe, die Probleme mit ihrem Anderssein haben, kommt es mir ja schon manchmal so vor, als müssten das Menschen sein, die meine massiven Ängste und Probleme irgendwie im Ansatz verstehen könnten.. und dann besuche ich eine Internetseite, bei der ich mir einbilde, unter Gleichgesinnten sein zu dürfen, und gehe mit dem Gefühl, einsamer zu sein als zuvor.. [..] das bei Leuten, die doch eigentlich wissen könnten, wie mies es sich anfühlt, permanent im eigenen So-Sein in Frage gestellt zu werden..""

    Ja, ich verstehe Dich nicht nur, ich empfinde es manchmal ganz genauso. Ich wundere mich ebenso wie Du das Menschen, die ja diese uns so tief prägende und kennzeichnende Angst vor Ablehnung um unser selbst wegen beim eigenem coming out doch selbst erfahren haben, so wenig Empathie mit anderen von uns haben, die nicht so sind, denken oder fühlen wie sie selbst.
    Verständnis und Akzeptanz für sich selbst einfordern, aber anderen aus der community verweigern.
    Widerlich!
    Inzwischen denke ich, dass sie vielleicht nur deshalb so radikal nur ihren eigen "Weg" zulassen, weil sie ja, wenn sie auch andere Wege zulassen würden, sich selbst und ihren eigenen Weg hinterfragen müssten! Ich glaube, sie haben schlicht und ergreifend eine Heidenangst davor, eventuell sich selbst gegenüber eingestehen zu müssen, bei einer so prägenden Lebensentscheidung nicht die optimale Lösung gefunden zu haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#32 AndreK
  • 31.10.2017, 23:23h
  • Antwort auf #28 von RIesinMitHammer
  • "Im Falle einer Userin hier, war die Nachforschung und die "Bloßstellung" einfach nötig und angebracht"

    Ist das jetzt eine Meinung oder dein Rechtsverständnis? Ich bin jetzt doch arg überrascht, das zu lesen. Jetzt hör bitte mal zu.

    "Man darf nicht vergessen, dass viele Menschen die Transgender oder Transsexuell sind, auch sehr verletzlich sind"

    Ob das vor der Polizei oder vor Gericht als Rechtfertigungsgrund für üble Nachrede Bestand hätte, da habe ich doch starke Zweifel. Dazu müsstest du erst einmal beweisen, dass Dir ein Schaden entstanden ist.

    Ob es dir gefällt oder nicht, aber solange niemand einen Schaden hat, können Leute öffentlich sagen, was sie wollen. Dabei ist es unerheblich, ob es offensichtlich gar nicht sein kann oder ob es sich anders verhält. Man darf sogar in einigen Fällen den eigenen Arbeitgeber anlügen und kann ich gegen einen verwendet werden. Dass du das nicht glaubst oder für falsch hälst, kannst du der Person gerne persönlich ins Gesicht sagen. Es aber öffentlich im Netz zu schreiben hat den gleichen Stellenwert, wie es in einem Leserbrief in einer Zeitung zu schreiben. Das sind Dinge, die bleiben für alle Ewigkeit für alle lesbar. Gerade in Zeiten vom Internet. Wenn es nur Vermutungen oder Spekulationen sind und du es nicht beweisen kannst, nennst sich das üble Nachrede. Wenn es nachweislich falsch ist, dann ist es Verleumdung. Und selbst, wenn es wahr wäre - solange es nicht im Interesse der Öffentlichkeit steht, ist es immer noch eine Verletzung von Persönlichkeitsrechten oder Datenschutz.

    Es gibt Ausnahmen, wie wenn ein Verkäufer auf Ebay z.B. die Ware nicht liefert und dann eine negative Bewertung kassiert. Dann kann er sich dagegen nicht wehren. Er ist als öffentlicher Verkäufer auf einer Plattform aufgetreten und hat einen Schaden verursacht und es liegt im Interesse der Plattform, das dies bekannt bleibt, das ist über Recht abgedeckt. Natürlich nur solange der Vorwurf der Wahrheit entspricht.

    Außerdem habe ich mir angesehen, was da so geschrieben wurde und alles was ich sehe sind Mutmaßungen. Und was, falls es doch ein Irrtum ist? Autsch. Es gibt aus gutem Grund in Deutschland die Unschuldsvermutung. Und das auch nur für die Justiz. Bürgerwehren und Selbstjustiz gibt es aus gutem Grund hier nicht.

    Hier ist es nur Aussage gegen Aussage. Ein "Online-Pranger". Lynchjustiz. Welche Personen sich auch immer daran beteiligen, lehnen sich gefährlich aus dem Fenster:
    www.n-tv.de/ratgeber/Uble-Nachrede-im-Netz-strafbar-article6
    384466.html


    Du andere spielen mit dem Feuer. Nur mal so als gut gemeinter Ratschlag.

    Im Übrigen ist es völlig unerheblich, was du von einer Persopflicht hältst. Der ewige Rohrkrepierer "elektronischer Personalausweis" zeigt gut genug, warum sich so etwas bis auf weiteres nicht durchsetzen wird. Ich bin davon überzeugt, dass die Weiterverfolgung dieses Gedanken das Papier nicht wert ist, auf dem es gedruckt ist.

    Nachtrag: Ich werde mich jetzt hier nicht weiter zu äußern, da ich die Diskussionen hier nicht für wertvoll genug halte, um mir den Kram hier anzutun. Allein die Antwort genügt mir schon, um mir klarzumachen, warum ich hier nicht schreiben möchte. Ich bleibe bei meiner Aussage: Über die Diskussionsebene auf queer.de müsste dringend einmal geredet werden. Nicht nur aus diesem Grund, mir fallen noch etliche weitere ein.
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#31 laura76Anonym
  • 31.10.2017, 23:04h
  • Antwort auf #28 von RIesinMitHammer
  • "Im Falle einer Userin hier, war die Nachforschung und die "Bloßstellung" einfach nötig und angebracht, denn sie warb hier aktiv Leute für persönlichen Kontakt an, in dem speziellen Fall für Trans-Aktivismus."

    Ich habe die eskalierende, wochenlange Dynamik, auf die Sie sich hier beziehen, nachdem man mich darauf aufmerksam machte, nur mühsam ertragen, da ich vor Jahren das Vergnügen hatte, Hantewi lange Zeit zu begleiten. Jede öffentliche Person, die mit dieser Art des Onlinemobbings nur zu vertraut ist, weiß, daß Ihnen eine "Bloßstellung" nie gelungen ist. Sie verfügen nur über eine Ansammlung von Behauptungen. Sie wissen nichts über die Biographie von Hantewi.

    "wenn sie dann mit einer Person konfrontiert werden, die über ihre eigene Identität lügt"

    Ich will gar nicht darüber mutmaßen, in was für persönliche Irrungen Sie sich verrannt haben, das steht mir nicht zu. Hantewi lügt nicht. Aber das ist nicht mehr wichtig, denn Ihre "Bloßstellung" hat längst die von Ihnen beabsichtigte Wirkung entfaltet.
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#30 RiesinMitHammerAnonym
#29 hugo1970Profil
#28 RIesinMitHammerAnonym
  • 31.10.2017, 21:31h
  • Antwort auf #27 von AndreK
  • "Hier wurde manchen Usern teilweise im Internet nachgestellt, Nachforschungen angestellt, Zweifel an allem geäußert und die Verweigerung, auf Anschuldigungen einzugehen als "Schuldeingeständnis" interpretiert. "

    Im Falle einer Userin hier, war die Nachforschung und die "Bloßstellung" einfach nötig und angebracht, denn sie warb hier aktiv Leute für persönlichen Kontakt an, in dem speziellen Fall für Trans-Aktivismus.

    Man darf nicht vergessen, dass viele Menschen die Transgender oder Transsexuell sind, auch sehr verletzlich sind, und auf Vertrauensmissbrauch, gerade wenn sie mit jemandem offen über ihre Transsexualität, oder Transgender-Sein sprechen, auch psychischen Schaden nehmen können, wenn sie dann mit einer Person konfrontiert werden, die über ihre eigene Identität lügt und sie so hintergeht und ihr Vertrauen missbraucht.

    "Und wer jetzt an Ausweispflicht denke, hat etwas in diesem Land nicht verstanden. "

    Why not? Ich hätte nichts dagegen.

    "Nein, über die "Diskussionskultur" hier sollte man sprechen. Oder alternativ könnte man die Kommentarspalten auch abschalten."

    Ja, ginge auch. Aber wir gehen ja öfters auf die Seite, wegen der Diskussionen oder? Und dann klicken wir auch mal auf Werbung, wodurch das Ganze hier ja auch finanziert wird.
    Wenn die Kommentarfunktion weg ist, kommen weniger Leute wegen Werbung.

    Nenn mir mal ein großes, Deutsches LGBTIQ Forum wo man die hier diskutierten Themen auch diskutieren könnte. Kennste keins? Ich auch nicht.
    Und auf Facebook oder Twitter würde ich nicht gehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#27 AndreK
  • 31.10.2017, 20:24h
  • Antwort auf #10 von johannb
  • johannb, Du bist nicht der Erste, der sich in den letzten Wochen auf dieser Art äußert.

    Ich bin ja selbst nur stiller Mitleser, aber in letzter Zeit hat sich das hier auf eine ganz neue Ebene hochgeschaukelt, bei der ich sehr nervös werde.

    In einer Gesprächsrunde, bei dem man das Gegenüber persönlich sehen kann, endet nach eine fruchtlosen Auseinandersetzung in der Regel so, die Personen auseinandergehen und das Gespräch damit beendet ist. Im Netz hingegen gibt es diese Schwelle nicht, da eine Person nicht "physisch" die Gesprächsrunde verlässt. Das führt dazu, dass es keine Grenzen gibt und man keine Grenzen setzen kann. Egal was geschrieben wird, das Gegenüber kann einfach weiter machen. Niemand hindert eine Person am Aussprechen von Dingen, die in Person gar nicht möglich werden. Sind diese Personen dann noch anonym, sinkt die Hemmschwelle weiter.

    Dazu kommt, dass hier in vielen Posts so etwas wie Anstand, Netiquette und alle anderen Dinge über Bord geworfen werden - manchmal gleichen die Kommentarspalten hier mehr einer Free-for-All-Kampfarena, bei der alle Waffen eingesetzt werden dürfen - inklusive biologischer, chemischer und atomarer Waffen - mit dem Unterschied, dass diese zwar heftigen Schaden anrichten, aber nicht in der Lage sind, den Gegner mit SIcherheit zu "besiegen" - der kann, falls er die Angriffe abkann - einfach weiter schreiben. Und weiter. Und weiter.

    Dabei wird bei dieser "neuen" Diskussionskultur *alles* vermengt. Dazu kommt, dass die Argumentationstaktiken der "neuen Rechten" hier Einzug halten - zwar teilweise mit heftigem Widerspruch, aber letztlich auch anklang findet und leider zur Normalität geworden zu sein scheint.

    Einige der Aussagen hier sind an der Grenze dessen, was justiziabel sein könnte.

    Nun gibt es ein Problem.

    Es scheint, dass viele sich hier nur dadurch davor schützen können, dass an ihnen Straftaten begangen werden, indem sie anonym bleiben. Es sind nicht häufig diejenigen, die andere ständig herausfordern und für ihre Anonymität beschimpfen, die selbst von sich überhaupt nichts preisgeben.

    Es wäre nicht tragisch, wenn die Kommentare hier das wären, wozu diese Plattform eigentlich gedacht war: Kommentare zu Artikeln.

    Nein, stattdessen gibt es Leute, die sich nicht leiden können und einfach nur jede Gelegenheit nutzen, um gegen die andere Person auszuteilen. Es geht schon LANGE nicht mehr um Inhalte, geschweige denn um das Thema der Artikel. Auf Basis von "Meinungsfreiheit" wird einfach Hass verbreitet. Ob gruppenbezogener Hass oder Hass auf Einzelpersonen, alles dabei.

    Teilweise werden schon Leute, die anscheinend zum Inventar gehören, einfach aus dem Nichts heraus aufgefordert, den Ring zu betreten. Wieso? Man hat offenabar einfach Lust, sich an ihnen abzuarbeiten.
    Noch schlimmer: Selbst ohne dass sie schreiben, werden ihnen bereits Dinge in dem Mund gelegt. Es wird über Dritte geschrieben, die nicht einmal da sind.

    Nun gibt es ein Problem. Nicht alle User ziehen es vor, anonym zu schreiben. Es gibt ein paar, die es aus Transparenzgründen vorziehen, mit einem sichtbaren Profil zu schreiben, von dem teilweise sogar auf eine reale Person geschlossen werden kann.

    Während obengenannte Dinge an anonymen Accounts noch abprallen, kommt es spätestens hier zu einem Problem.

    Was ich in letzter Zeit gesehen habe, zieht mir wirklich die Schuhe aus. Manche meinen hier, ihrem Hass Ausdruck verleihen zu können, indem sie zu Selbstjustiz greifen.

    Hier wurde manchen Usern teilweise im Internet nachgestellt, Nachforschungen angestellt, Zweifel an allem geäußert und die Verweigerung, auf Anschuldigungen einzugehen als "Schuldeingeständnis" interpretiert. Was ist hier los, wann gab es hier eine Anklage und wann sind User zu Polizei verkommen? Geht's noch? Teilweise wurde Leuten über Threads hinweg nachgestellt und sie quasi genötigt, endlich Stellung zu beziehen.

    Was ich hier teilweise gesehen habe, fällt ggf. in den Bereich, was im Strafrecht unter "üble Nachrede" fällt.

    Ich weiß, dass es in der Vergangenheit bereits dazu kam, dass es auch schon Vorfälle gab, wo am Ende gar die Polizei involviert war, nur weil es Leute gab, die ehrlich genug waren, als natürliche Personen aufzutreten.

    All diese Dinge könnten bestenfalls persönlich geklärt werden, aber haben nichts auf einer öffentlichen Plattform zu suchen. Das diese Dinge offensichtlich hoffähig geworden zu sein scheinen, beunruhight mich zutiefst. Ich würde wir wünschen, dass themenfremde Dinge und solche Angriffe auf Personen hier keine Plattform bekämen. Hier kommen Menschen zu schaden, das darf nicht passieren.

    Wieso immer mehr Menschen nur noch anonym schreiben sollte daher nicht verwundern. Dass ausgerechnet die Leute, die am meisten gegen andere austeilen am lautesten schreien, grenzt an Blasphemie. Das wären doch die ersten, die nicht mehr schreiben würden, wenn sie nicht mehr anonym auftreten könnten. Aber natürlich rechnen sie nicht damit, dass das passiert. Das ist Meinungsmanipulation, die bereits über Trollerei hinausgeht. Im Übrigen wären solche Maßnahmen zahnlos, da sich ohnehin Leute dann nach Belieben E-Mail-Adressen anlegen könnten. Und wer jetzt an Ausweispflicht denke, hat etwas in diesem Land nicht verstanden.

    Nein, über die "Diskussionskultur" hier sollte man sprechen. Oder alternativ könnte man die Kommentarspalten auch abschalten. Ich sehe, ganz offen gesagt, den Mehrwert nicht.
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#26 Ith_Anonym
  • 31.10.2017, 18:38h
  • Antwort auf #22 von AmurPride
  • Was ich denke ... dass Trump sich nach dem Motto der selbsterfüllenden Prophezeiung einfach so lange verhalten möchte, als gäbe es weder Gewaltenteilung noch Checks&Balances, bis er das bekommt, was er als Chef eines Konzerns bislang auch hatte: Alleinherrschaftsrechte, bei denen er tun und lassen kann, wonach ihm gerade ist.

    Und je mehr echte Demokraten sich aus verantwortlichen Positionen zurückziehen - selbst wenn sie das aus Protest tun, was man grundsätzlich nachvollziehen kann - desto näher kommt er dem Ziel auch.
    Falls er das mit dem Notstand wegen der hochgepushten Drogenproblematik durchbekommen sollte, könnte er diesem Ziel übrigens sehr schnell sehr viel näher kommen, als es den vielen Optimisten, die Menschen- und Bürgerrechte für eine Selbstverständlichkeit halten, lieb sein dürfte.

    Was die vorher angesprochene Kommentarkultur oder -unkultur angeht: Man muss hier als als trans*-Geschöpf nunmal damit rechnen, dass irgendwelche Dritten auftauchen, die sich Mutmaßungen über die Echtheit oder Heilbarkeit von trans* anmaßen, bei denen queer.de vermutlich sehr kritische Artikel bringen würde, wenn ein AfD-Politiker etwas Vergleichbares über Homosexualität von sich geben würde. Und wenn nicht das, dann darf man sich in schönster Täter-Opfer-Umkehr von Hantewi vorwerfen lassen, wie schuld man selbst an erlebter Diskriminierung und einer Gesetzeslage sei, die ich persönlich als alles andere denn unterstützend empfinde.

    Wenn ich Coming-Out-Berichte von Schwulen oder Lesben sehe, die Probleme mit ihrem Anderssein haben, kommt es mir ja schon manchmal so vor, als müssten das Menschen sein, die meine massiven Ängste und Probleme irgendwie im Ansatz verstehen könnten.. und dann besuche ich eine Internetseite, bei der ich mir einbilde, unter Gleichgesinnten sein zu dürfen, und gehe mit dem Gefühl, einsamer zu sein als zuvor.. mal wieder mit der Erkenntnis, dass viele Leute in meinem "da draußen" immer noch besser sind als das, was man bei Leuten vorfindet, die doch eigentlich wissen könnten, wie mies es sich anfühlt, permanent im eigenen So-Sein in Frage gestellt zu werden.
    Ein Profil werde ich mir hier ganz bestimmt nicht zulegen.
    Ob es so viel besser wäre, wenn mehr zensiert würde? Ja, vielleicht. Man kann nicht vor etwas zurückschrecken, das man nicht sieht. Andererseits würde solcherlei Zensur wohl eine unrealistische rosarote Brille erzeugen, bei der man immer kritisieren kann, dass sie über die Tatsachen hinwegtäusche. Und mal wieder landet man beim alten Spiel von Wahrheit oder Pflicht.

    Ich schätze, man wird nicht leugnen können, dass ein Teil der Wahrheit nunmal auch im "aufgeklärten" Westen lautet, dass man sich jede Art von Outing wirklich gut überlegen sollte. Die Konsequenzen trägt am Ende gar nicht selten der Depp, der so leichtsinnig ist, dem Versprechen von Toleranz zu glauben - und ob der Stein an Toleranz und Gleichberechtigung, den amerikanische Politiker der Vergangenheit gesetzlich verankert haben, am Ende dazu reicht, den Leuten aus der Misere zu helfen, die ihre Vorsicht im Rausch gesellschaftlicher Euphorie mal kurzzeitig vergessen haben, wird sich erst noch zeigen müssen.

    Man sollte nunmal tun, was selbst bei partieller Anonymität nur sehr schwer wirklich funktioniert, auch wenn es sich noch so ungerecht, rückständig oder feige darstellt: Sich verstecken.
    Und fernhalten.
    Und schweigen.

    Wie allein man wirklich ist, will man ehrlicherweise eigentlich nicht wissen.
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#25 Tommy0607Profil
  • 31.10.2017, 17:18hEtzbach
  • Irgendwie kriegt Trumpi Tumbel dauernd "Niederlagen " :
    Mitleid hält sich in Grenzen , hehe
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#24 TheDadProfil
#23 hugo1970Profil
  • 31.10.2017, 14:16hPyrbaum
  • Antwort auf #22 von AmurPride
  • Es ist nicht Trump und die Republikaner alleine, die ganze Trump Administration ist durchtränkt von erzreligiösen, erzkkonservativen, neoliberalen Personen (insbesondere Berater) die nur eins im Sinn haben, einen rechten religiösen Machtaparat zu installieren, dem sich jeder beugen muß und zuletzt sogar die gesamte Menschheit. Ich bin mir sicher die oben genannten Eigenschaften werden zu 80%, wenn nicht noch mehr, von den evangelikalen vorangetrieben. Wie ich schon seit ewigen Zeiten denke, die evangelikalen wollen die totale Menschenbeherschung des gesamten Planeten und sie sind auf dem besten Wege dorthin.

    Das sind keine Verschwöhrungtheorien, von denen ich sowieso nichts halte, das sind meine Gedanken von meinen Beobachtungen, wie sich die amerikanische Administration unter den Republikanern, seit Busch jun. entwickelt.
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#22 AmurPrideProfil
  • 31.10.2017, 13:23hKöln
  • Dieses Agitationsmuster der Trumpschen Regierungsarbeit, immer wieder Gesetze und Dekrete zu erlassen, die im Anschluss dann von der Judikativen kassiert werden, hinterlässt mich etwas ratlos und zugleich besorgt.

    Ratlos, weil ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen kann, das sie so dumm, unfähig, schlecht beraten sind, dies nicht im Vorfeld bereits zu wissen.
    Oder sind die wirklich so sehr von sich selbst besoffen, das sie sich es einfach im Vorfeld nicht vorstellen können, das sich die Justiz das wagen würde?^^

    Besorgt, weil mich der üble Verdacht beschleicht, System könne dahinter stecken.
    Könnte die amerikanische Administration versuchen auf diese Art bereits ihre message nachhaltig unters Volk zu bringen OHNE bereits direkt handeln zu müssen? Um so vorher auf diese Art und Weise beständig das Fundament der ohnehin schon gespaltenen amerikanischen Gesellschaft weiter zu erodieren?

    Was denkt Ihr?
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#21 AmurPrideProfil
  • 31.10.2017, 12:26hKöln
  • Antwort auf #20 von RiesinMitHammer
  • Liebe RiesinMitHammer,

    bitte versteh' mich nicht falsch. Ich kritisiere hier nicht Dein Verhalten Dir hier kein permanenten account anzulegen. Das ist einzig und alleine Deine Entscheidung. So wie es jedermanns eigene Entscheidung ist, ob er sich outet oder nicht.

    Leider empfinde ich Dich im Kontext mit Deinen Forderungen, die Du in hier an andere user stellst und die ich im übrigen größtenteils teile, einfach nur als unglaubwürdig, weil Du ja selbst nicht bereit bist diese Deine eigenen Forderungen zu erfüllen.
    Nach dem Motto: "Wer im Glashaus sitzt, sollte es sich überlegen mit Steinen zu werfen!"

    Und keine Angst! Wenn Du hier mit einem festen account schreiben würdest, droht Dir keinerlei Gefahr für Leib und Leben!^^
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#20 RiesinMitHammerAnonym
  • 31.10.2017, 11:57h
  • Antwort auf #19 von AmurPride
  • "Man kann ja auch z. B. nicht als Ungeouterter von anderen fordern sich zu outen, oder? "

    Genau, das ist vergleichbar, als lebe man in einem Staat wo man theoretisch keine Rechte hat, nicht vor Diskriminierung und Gewalt geschützt wäre, aber man outet sich dann, um ein gutes Vorbild zu sein. Sehr nobel, jedoch selbstmörderisch.

    Nee danke, mein eigenes Leben wäre mir dort wichtiger, als mich für irgendeine größere, vielleicht völlig zum Scheitern verurteilte Sachen zu opfern.

    Die Verantwortung dieses System hier umzustellen, liegt bei der Redaktion, nicht bei mir!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#19 AmurPrideProfil
#18 LorenProfil
  • 31.10.2017, 11:46hGreifswald
  • Antwort auf #12 von Laurent
  • Ich habe mich auch gewundert und wundere mich immer noch darüber, dass das hier möglich ist und welchen Sinn das in einem Medium, das Seriosität beanspruchen möchte, haben soll. Ich kenne kein halbwegs seriöses Nachrichtenportal, in dem unangemeldet kommentiert und dann zusätzlich unter anderem Namen geschrieben werden kann.

    Zudem halte ich die Moderation der Kommentare hier nicht nur bisweilen für mangelhaft, da die selbst gewählte Net(t)iquette oft unberücksichtigt bleibt.
    Wer da der Kraft eigener Argumente nicht traut, vergreift sich im Persönlichen, teils Hetzerischen.
    So stellt man sich zwar selbst ein geistiges Armutszeugnis aus, vermag aber dennoch Diskussionen zu stören oder die Motivation zum Diskurs zu zersetzen. Ziemlich unbefriedigend und für die Moderatoren kein Ruhmesblatt.
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#17 hugo1970Profil
#16 RiesinMitHammerAnonym
#15 AmurPrideProfil
  • 31.10.2017, 11:15hKöln
  • Antwort auf #12 von Laurent
  • @#12 Laurent
    @#13 Patroklos

    Ich finde ihr beide habt absolut Recht!

    Wenn hier user, sogar unter ihrem festen account, anderen usern mit körperlicher Gewalt bedrohen, man dieses Verhalten queer.de meldet, von denen dann aber noch nicht mal eine Reaktion darauf erhält, dann kommt queer.de seiner Aufsichtpflicht, die es sich ja in der Nettiquette selbst auferlegt, NICHT nach und bewirkt somit das Gegenteil von dem was sie selbst fodern! :-(
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#14 AmurPrideProfil
  • 31.10.2017, 11:08hKöln
  • Antwort auf #11 von RiesinMitHammer
  • ""..Genau aus dem Grund, sehe ich auch keinen Zweck hier einen festen Account anzulegen, denn warum soll ich etwas preisgeben, wenn andere das sowieso nicht machen müssen..""

    Sorry, aber für mich klingt das so als würdest Du von anderen etwas fordern, was Du aber selbst nicht bereit bist zu leisten... :-(
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#13 Patroklos
  • 31.10.2017, 10:49h
  • Antwort auf #11 von RiesinMitHammer
  • "Ja dann sollen die doch bitte einführen, dass man pro Person nur einen Account haben kann, dieser muss mit realem Namen, der aber für andere User versteckt bleibt, und Adresse angemeldet werden."

    Dem kann ich nur zustimmen und es war auch mal vor langer Zeit eine Forderung von mir gewesen, daß nur noch registrierte Nutzer berechtigt sind, Kommentare zu verfassen. Das ist z. B. bei Foren von Computermagazinen wie PC-Welt oder ChIp gang und gäbe.
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#12 LaurentProfil
  • 31.10.2017, 10:34hMetropolregion Rhein-Neckar
  • Antwort auf #11 von RiesinMitHammer
  • Die Möglichkeit, mit einem festen Account Kommentare durch einfaches Anklicken eines Kästchens und Eingabe eines Fantasienamens anonym verfassen zu können, wird von einigen angemeldeten Usern rege genutzt, um andere im Schutz einer vermeintlichen Anonymität mit Beleidigungen überhäufen zu können, was sie sich unter ihrem richtigen Namen nicht trauen würden.

    Warum diese Möglichkeit, die Hemmschwelle u.a. für Beleidigungen zu senken, überhaupt besteht, ist für mich nicht nachvollziehbar.
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#11 RiesinMitHammerAnonym
  • 31.10.2017, 10:12h
  • Antwort auf #10 von johannb
  • Ja dann sollen die doch bitte einführen, dass man pro Person nur einen Account haben kann, dieser muss mit realem Namen, der aber für andere User versteckt bleibt, und Adresse angemeldet werden.
    Dann sinkt auch die Hemmschwelle, für Beleidigungen und Trollkommentare.

    Ich weiß aus persönlichem Kontakt, dass hier Leute ganz bewusst als Trolle unterwegs sind, um ihre Identität zu verschleiern und so Meinungsmache zu betreiben.
    Genau aus dem Grund, sehe ich auch keinen Zweck hier einen festen Account anzulegen, denn warum soll ich etwas preisgeben, wenn andere das sowieso nicht machen müssen und herumtrollen können, wie sie Lust haben, obwohl sie auch einen festen Account hier haben?

    Ich bin gespannt, wie wenig reale User dann noch am Ende übrig bleiben.
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#10 johannbAnonym
  • 31.10.2017, 09:31h
  • Hallo liebes Queer Team,
    in den letzen Monaten fällt mir auf, dass die Qualität der Kommentare mehr den Twitter-Tiraden Donald Trump`s ähneln als Kommentare von bisherigen Usern. Die TTDT`s hier sollen euch zersetzen, die Leser zersetzen und die restlichen Kommentatoren.
    Sie wollen wohl die gefühlte Realität auf ein Niveau senken, das deren Kommentatoren üblich und genehm ist. Überdenkt mal bitte euere Richtlinen für Kommentare, wie ihr solchen Trollen einhalt gebieten könnt, oder wollt! In den USA wirds euch vorgemacht, wie es weitergeh.
    Die Mehrheit dort möchte DT absetzen (und ja, ich werde hier Beweise anführen, dass es die Mehrheit ist).
    Falls sich in den USA die Bürger dort schon so einschüchtern haben lassen, gegen diesen Typen DT und all seinen Lemmingen nix zu unternehmen und alle nur noch drauf warten eine tatsachenführte Absetzung diese Präsidenten würde schon "irgendwer" schaffen, da haben sich diese getäuscht.
    Einen Narzissten bekommt man nicht weg ohne dass viele Verlieren werden. Jeder einzelne muss dort drüben aufstehen und gegen solche verbale Entgleisungen angehen.
    Nicht nur aufstehen vor DT, sondern auch vor dem nahem Umfeld, seiner Lemminge.
    Irgendwann, viele Verweigerungen, Selbstverherrlichungen, Denunzierungen und Entwertungen anderer, vielen Jammereien von DT-Betroffener wird Donald Trump die letzen Richter von seiner Ideologie überzeugt, oder ersetzt haben.

    Nun zu den Trollen hier auf Queer.de: hier ist Queer.de gefragt, diese zu stoppen. Vergesst, dass diese durch gute Diskussion mit anderen still werden wird.
    Das wird es nicht!
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#9 RiesinMitHammerAnonym
  • 31.10.2017, 08:32h
  • Antwort auf #8 von tti3_alliance
  • "Das DE Projekt ist eine lebende Organisation in einer bestehenden Organisation "

    Welcher bestehenden Organisation?

    "Projektziel Gesetzliche Neuregelungen "

    Warum dann kein eingetragener Verein, wie wollt ihr sonst Einfluss auf die Politik nehmen?

    "Es ist reales Projekt, sowie wie Menschen die dahinter stehen. "

    Wer steht dahinter?

    Es bestehen mehrere Hinweise, auf eine Impressumspflicht bei euch, weil ihr erstens Produkte wie Filme bewirbt, andererseits euch nicht als private Homepage, sondern Informationsseite für die Allgemeinheit aufführt, also journalistisch tätig seid.
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#8 tti3_alliance
  • 31.10.2017, 05:09h
  • Das DE Projekt ist eine lebende Organisation in einer bestehenden Organisation, deren Zusammenhalt nur auf einer gemeinsamen Philosophie beruht.

    Projektziel Gesetzliche Neuregelungen

    Es ist reales Projekt, sowie wie Menschen die dahinter stehen.

    Ob queer.de zukünftig mal einen Artikel zu den Forderungen nach gesetzlichen Neuregelungen mit Informationen zu Verantwortlichen veröffentlichen wird, liegt in ermessen vom Projekt.
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#7 RiesinMitHammerAnonym
  • 30.10.2017, 23:01h
  • Antwort auf #6 von TheDad
  • Auf der Seite ist kein Impressum, keine Kontaktinformationen, nichts. Dafür diverse Links zu Videos von anderen Leuten, Vereinen, Youtube usw. Selbstgemachte bunte Bildchen runden das Fremdmaterial ab, mehr nicht.

    Auch dieser Queerkids-Müll, von dem nicht einmal ersichtlich ist, ob das ernst gemeint ist, oder eine Verarschung um Leute absichtlich zu verärgern und zu provozieren und uns in den Dreck zu ziehen:
    transallianceproject.wordpress.com/2017/06/21/was-ist-trans-
    was-ist-intersex/


    Ganz ehrlich, wenn ich das als jugendliche Person gesehen hätte, ich hätte mir meine Brüste amputieren lassen, meine Kopfhaare ins Gesicht verpflanzt und einen Pitbull gekauft, nur um normal zu sein!
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#5 hugo1970Profil
  • 30.10.2017, 22:11hPyrbaum
  • "Er begründete den Schritt mit "enormen medizinischen Kosten" und "Störungen" im Ablauf des Militärs, die die Transpersonen mit sich brächten. "

    Wer die gesamte Menschheit stört sind die religiös neoliberalen rechten konservativen!!!!!!!!!1
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#4 RiesinMitHammerAnonym
  • 30.10.2017, 21:16h
  • Antwort auf #2 von tti3_alliance
  • Hallo Trans-Allianz-Team!

    Was seid ihr eigentlich, oder WER seid ihr eigentlich? Über euch findet sich absolut NICHTS im Internet, außer auf queer.de, das stinkt wieder so nach Selbstbräuner und Federschmuck.
    Auch sollt ihr in Washington State sitzen, aber dort ist nichts über euch bekannt.

    Ich als "Betroffene" frage mich beim herum-forschen auf euer Seite, ob ihr überhaupt ein real existierender Verein seid.

    Kein Impressum, keine Adresse, keine zuständige Person?
    Ich würde mich über ein Statement freuen.
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#3 Patroklos
#2 tti3_alliance
  • 30.10.2017, 20:09h
  • Die Entscheidung des United States District Court for the District of Columbia ist positiv.
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#1 monchichiAnonym
  • 30.10.2017, 19:42h
  • Na das ist genau das was ich meine wenn ich sage das sich das putin system schwer auf die usa kopieren lassen kann und von wegen verärgert die monotheisten nicht sonst wirds schlimmer,NEIN,gerade jetzt ist der krieg voll entbrannt und es muss mit unerbittlicher härte zurückgeschlagen werden,man darf dem gegner keine vorteil verschaffen durch sinnlose selbstzweifel und imaginierter schwäche.
    Dieser ganze rechte populistische aufstand mit dem finanziellen rückenwind der monotheistischen mafia ist im grunde genommen ein FAKE AUFSTAND und hat nichts wirklich substanzielles und stark bleibt er nur solange ihn die monotheisten mafia finanzieren kann.
    Die menschlichkeit und die warheit hingegen sind auf unserer seite also lasst euch nicht zum nachteil manipulieren.
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