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Kommentare zu:
Gericht stoppt Trumps Trans-Verbot im Militär


#31 laura76Anonym
  • 31.10.2017, 23:04h
  • Antwort auf #28 von RIesinMitHammer
  • "Im Falle einer Userin hier, war die Nachforschung und die "Bloßstellung" einfach nötig und angebracht, denn sie warb hier aktiv Leute für persönlichen Kontakt an, in dem speziellen Fall für Trans-Aktivismus."

    Ich habe die eskalierende, wochenlange Dynamik, auf die Sie sich hier beziehen, nachdem man mich darauf aufmerksam machte, nur mühsam ertragen, da ich vor Jahren das Vergnügen hatte, Hantewi lange Zeit zu begleiten. Jede öffentliche Person, die mit dieser Art des Onlinemobbings nur zu vertraut ist, weiß, daß Ihnen eine "Bloßstellung" nie gelungen ist. Sie verfügen nur über eine Ansammlung von Behauptungen. Sie wissen nichts über die Biographie von Hantewi.

    "wenn sie dann mit einer Person konfrontiert werden, die über ihre eigene Identität lügt"

    Ich will gar nicht darüber mutmaßen, in was für persönliche Irrungen Sie sich verrannt haben, das steht mir nicht zu. Hantewi lügt nicht. Aber das ist nicht mehr wichtig, denn Ihre "Bloßstellung" hat längst die von Ihnen beabsichtigte Wirkung entfaltet.
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#32 AndreK
  • 31.10.2017, 23:23h
  • Antwort auf #28 von RIesinMitHammer
  • "Im Falle einer Userin hier, war die Nachforschung und die "Bloßstellung" einfach nötig und angebracht"

    Ist das jetzt eine Meinung oder dein Rechtsverständnis? Ich bin jetzt doch arg überrascht, das zu lesen. Jetzt hör bitte mal zu.

    "Man darf nicht vergessen, dass viele Menschen die Transgender oder Transsexuell sind, auch sehr verletzlich sind"

    Ob das vor der Polizei oder vor Gericht als Rechtfertigungsgrund für üble Nachrede Bestand hätte, da habe ich doch starke Zweifel. Dazu müsstest du erst einmal beweisen, dass Dir ein Schaden entstanden ist.

    Ob es dir gefällt oder nicht, aber solange niemand einen Schaden hat, können Leute öffentlich sagen, was sie wollen. Dabei ist es unerheblich, ob es offensichtlich gar nicht sein kann oder ob es sich anders verhält. Man darf sogar in einigen Fällen den eigenen Arbeitgeber anlügen und kann ich gegen einen verwendet werden. Dass du das nicht glaubst oder für falsch hälst, kannst du der Person gerne persönlich ins Gesicht sagen. Es aber öffentlich im Netz zu schreiben hat den gleichen Stellenwert, wie es in einem Leserbrief in einer Zeitung zu schreiben. Das sind Dinge, die bleiben für alle Ewigkeit für alle lesbar. Gerade in Zeiten vom Internet. Wenn es nur Vermutungen oder Spekulationen sind und du es nicht beweisen kannst, nennst sich das üble Nachrede. Wenn es nachweislich falsch ist, dann ist es Verleumdung. Und selbst, wenn es wahr wäre - solange es nicht im Interesse der Öffentlichkeit steht, ist es immer noch eine Verletzung von Persönlichkeitsrechten oder Datenschutz.

    Es gibt Ausnahmen, wie wenn ein Verkäufer auf Ebay z.B. die Ware nicht liefert und dann eine negative Bewertung kassiert. Dann kann er sich dagegen nicht wehren. Er ist als öffentlicher Verkäufer auf einer Plattform aufgetreten und hat einen Schaden verursacht und es liegt im Interesse der Plattform, das dies bekannt bleibt, das ist über Recht abgedeckt. Natürlich nur solange der Vorwurf der Wahrheit entspricht.

    Außerdem habe ich mir angesehen, was da so geschrieben wurde und alles was ich sehe sind Mutmaßungen. Und was, falls es doch ein Irrtum ist? Autsch. Es gibt aus gutem Grund in Deutschland die Unschuldsvermutung. Und das auch nur für die Justiz. Bürgerwehren und Selbstjustiz gibt es aus gutem Grund hier nicht.

    Hier ist es nur Aussage gegen Aussage. Ein "Online-Pranger". Lynchjustiz. Welche Personen sich auch immer daran beteiligen, lehnen sich gefährlich aus dem Fenster:
    www.n-tv.de/ratgeber/Uble-Nachrede-im-Netz-strafbar-article6
    384466.html


    Du andere spielen mit dem Feuer. Nur mal so als gut gemeinter Ratschlag.

    Im Übrigen ist es völlig unerheblich, was du von einer Persopflicht hältst. Der ewige Rohrkrepierer "elektronischer Personalausweis" zeigt gut genug, warum sich so etwas bis auf weiteres nicht durchsetzen wird. Ich bin davon überzeugt, dass die Weiterverfolgung dieses Gedanken das Papier nicht wert ist, auf dem es gedruckt ist.

    Nachtrag: Ich werde mich jetzt hier nicht weiter zu äußern, da ich die Diskussionen hier nicht für wertvoll genug halte, um mir den Kram hier anzutun. Allein die Antwort genügt mir schon, um mir klarzumachen, warum ich hier nicht schreiben möchte. Ich bleibe bei meiner Aussage: Über die Diskussionsebene auf queer.de müsste dringend einmal geredet werden. Nicht nur aus diesem Grund, mir fallen noch etliche weitere ein.
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#33 AmurPrideProfil
  • 01.11.2017, 00:30hKöln
  • Antwort auf #26 von Ith_
  • #KOMMENTARKULTUR/-UNKULTUR

    ""..Wenn ich Coming-Out-Berichte von Schwulen oder Lesben sehe, die Probleme mit ihrem Anderssein haben, kommt es mir ja schon manchmal so vor, als müssten das Menschen sein, die meine massiven Ängste und Probleme irgendwie im Ansatz verstehen könnten.. und dann besuche ich eine Internetseite, bei der ich mir einbilde, unter Gleichgesinnten sein zu dürfen, und gehe mit dem Gefühl, einsamer zu sein als zuvor.. [..] das bei Leuten, die doch eigentlich wissen könnten, wie mies es sich anfühlt, permanent im eigenen So-Sein in Frage gestellt zu werden..""

    Ja, ich verstehe Dich nicht nur, ich empfinde es manchmal ganz genauso. Ich wundere mich ebenso wie Du das Menschen, die ja diese uns so tief prägende und kennzeichnende Angst vor Ablehnung um unser selbst wegen beim eigenem coming out doch selbst erfahren haben, so wenig Empathie mit anderen von uns haben, die nicht so sind, denken oder fühlen wie sie selbst.
    Verständnis und Akzeptanz für sich selbst einfordern, aber anderen aus der community verweigern.
    Widerlich!
    Inzwischen denke ich, dass sie vielleicht nur deshalb so radikal nur ihren eigen "Weg" zulassen, weil sie ja, wenn sie auch andere Wege zulassen würden, sich selbst und ihren eigenen Weg hinterfragen müssten! Ich glaube, sie haben schlicht und ergreifend eine Heidenangst davor, eventuell sich selbst gegenüber eingestehen zu müssen, bei einer so prägenden Lebensentscheidung nicht die optimale Lösung gefunden zu haben.
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#34 AmurPrideProfil
  • 01.11.2017, 00:31hKöln
  • Antwort auf #26 von Ith_
  • #COMING OUT

    ""..Ich schätze, [..] dass man sich jede Art von Outing wirklich gut überlegen sollte..""
    Absolut! Sehe ich zu 100% genauso! Jedes coming out ist einzigartig. Ängste und soziale Rahmenbedingungen sind unterschiedlich und höchst persönlich. Ebenso wie die Frage, ob und wann der Betroffene den dazu nötigen Mut findet!

    Allerdings teile ich Deine Schlussfolgerung nicht:
    ""..Man sollte [..]: Sich verstecken. Und fernhalten. Und schweigen..""
    Alles, was ich bisher in meinem Leben gelernt habe, egal ob durch eigene Erfahrungen oder durch Beobachtungen in unserem queeren Jugendzentrum, sagt mir:
    Man MUSS sich outen!
    Ich würde dringend empfehlen sich dazu vorab den Rat von Experten einzuholen, denn dabei gilt es natürlich vieles zu bedenken und zu beachten.
    Aber ohne coming out gibt es keine Chance auf ein wirklich glückliches und authentisches Leben als LGBT*I*Q!
    Denn sonst droht genau das, was Du beschreibst:
    ""..Wie allein man wirklich ist, will man ehrlicherweise eigentlich nicht wissen..""
    Und das eine kann ich Dir garantieren:
    Egal wie groß beim coming out auch die erlittenen Verluste an Familie und Freunden ausfallen mögen und wie schmerzhaft das im ersten Moment auch sein mag, danach hast Du zum ersten Mal in Deinem Leben die Chance auf das "echte" Gefühl nicht mehr alleine zu sein!
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#35 AmurPrideProfil
  • 01.11.2017, 00:43hKöln
  • Antwort auf #26 von Ith_
  • #TRANS*
    Natürlich gibt es in unserem queeren Jugendzentrum Trans* und natürlich reden wir auch darüber was es alles bedeuten kann trans* zu sein.
    Und obwohl mir sogar die große Ehre zu teil wurde das zwei Trans* mir ihre höchst persönliche Geschichte erzählten, muss ich ehrlich eingestehen: Ich kann es mir bis heute nicht vorstellen, wie es sich anfühlen muss, wenn sex und gender nicht übereinstimmen.
    Inzwischen sind wir richtig gute Freunde geworden, aber wenn sie mir dann erzählen mit welchen Problemen sie sich rum quälen, dann schießt manchmal ganz spontan der Gedanke durch mein Hirn: "Gott sei Dank bin ich "nur" schwul!"
    Ich schäme mich dann immer etwas für mein "Glück", denn ich finde, ihr habt es so viel unfassbar schwerer, als ich es als 17 jähriger geouteter schwuler Emo jemals hatte.

    Wie ich bereits am 07.10.2017 (10:44h) schon mal in diesem Zusammenhang hier schrieb (Gott, jetzt zitiere ich mich schonb selbst!^^):

    ""..Ich empfinde den Umgang mit Trans*menschen in unserer Gesellschaft schlicht und ergreifend UNMENSCHLICH!

    Bestenfalls definiert man doch Trans*Menschen als Personen mit gestörten Verhältnis zwischen körperlichen (sex) und sozialem (gender) Geschlecht.

    "..GESTÖRTEN.."" ... Wieso gestörten? Wer, aus jedem einzelnen Betroffenen selbst, hat das Recht und die Fähigkeit dies zu entscheiden?

    Als Wowereit damals sagte: "Ich bin schwul! .. Und das ist auch gut so!" da ist dies doch auf großes Verständnis und Anerkennung bei uns gestoßen.

    Warum verweigern wir das dann Trans*menschen? Warum dürfen sie nicht sagen: "Ich bin Trans*! .. Und das ist auch gut so!"

    Weil wir Egoisten sind! Weil wir unser Denken ja um einen neue Facette erweitern müssten! Wie unbequem und anmaßend von denen!
    "Wie? Was? Sex und gender stimmen nicht überein? Nein, das geht doch nicht!"
    Doch! Das geht! Das ist kein Fehler! Und schon gar nicht sind Trans*menschen ein Fehler, den man korrigieren müsste!

    Diese ständig latent mitschwingende Forderung von uns: "Jetzt entscheide Dich doch mal endlich! Was bist Du denn nun? Frau oder Mann?" ... DAS IST DER URSPRUNG für die Probleme die Trans*menschen mit uns und durch uns haben!

    Und dabei haben sie sich doch schon entschieden!
    Sie sind Trans*!
    Und ich finde: Das ist auch gut so!

    Und alle anderen rufe ich zu:
    "Schafft Euch endlich mal ein paar neu Schubladen an, wenn Ihr schon nicht ohne auskommt! Habt Ihr ja auch gemacht, als Ihr entdecken musstet, das zusätzlich zu straight auch noch lesbisch, schwul und bi gibt! Und so gibt es neben Frauen und Männer eben auch Trans*, Trans*frauen, Trans*männer und Inter! Kommt endlich damit klar!"

    Auf die akzeptierte Vielfalt!..""
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#36 RiesinMitHammerAnonym
  • 01.11.2017, 08:25h
  • Antwort auf #32 von AndreK
  • "Ist das jetzt eine Meinung oder dein Rechtsverständnis? Ich bin jetzt doch arg überrascht, das zu lesen. Jetzt hör bitte mal zu. "

    Nein, ich würde es mal normalen Umgang mit einander nennen. Im Netz mag zwar an vielen Orten jemand über sich lügen können wie gedruckt, aber wenn es dann real wird, dann erwartet man doch schon eine gewisse Ehrlichkeit, auch wenn man so vertrauenswürdig ist und z.B. fremde Wohnungen betritt.

    "Ob es dir gefällt oder nicht, aber solange niemand einen Schaden hat, können Leute öffentlich sagen, was sie wollen. Dabei ist es unerheblich, ob es offensichtlich gar nicht sein kann oder ob es sich anders verhält. "

    So so, ja, was für ein toller Freifahrtschein, alles sein zu können in der eigenen Phantasie, super! Das hier ist aber kein RPG-Forum, kein Online-Rollenspiel, das ist eine normale Info und Nachrichtenplattform meine Damen.

    "Dass du das nicht glaubst oder für falsch hälst, kannst du der Person gerne persönlich ins Gesicht sagen. "

    Nö, die Person kann sich gerne per E-Mail melden, wenn sie sich entschuldigen möchte, und mir die Wahrheit erzählen will. Wenn das natürlich wieder "rassistisch" ist, oder sie ja laut deutschem Recht mir über sich erzählen kann was sie will, dann würde ich erst gar nicht schreiben, kein Interesse.

    "Das sind Dinge, die bleiben für alle Ewigkeit für alle lesbar. Gerade in Zeiten vom Internet. Wenn es nur Vermutungen oder Spekulationen sind und du es nicht beweisen kannst, nennst sich das üble Nachrede. "

    So ist es doch eher so, dass Hantewi ihre Oglala Sioux und People of Color Zugehörigkeit nicht nachweisen wollte, und dann echte Native Americans mitgeteilt haben, dass sie dort niemand kennt, und alles in ihrem Profil und ihrem Gravatar Account nach Betrügerin stinkt. Ich denke, das ist fair dort darauf hinzuweisen:
    www.newagefraud.org/smf/index.php?topic=5096.0

    "Nachtrag: Ich werde mich jetzt hier nicht weiter zu äußern, da ich die Diskussionen hier nicht für wertvoll genug halte, um mir den Kram hier anzutun. "

    Kennen wir von dir ja allzu gut...
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#37 RiesinMitHammerAnonym
  • 01.11.2017, 08:47h
  • Antwort auf #31 von laura76
  • "Sie wissen nichts über die Biographie von Hantewi."

    Darüber wird wohl auch nie jemand etwas wirklich erfahren, wenn sie da selbst nicht ehrlich ist, und bereit ist, selbst darüber zu erzählen. Natürlich hat sie das Recht wie alle hier, nichts preis zu geben, dann soll es aber bitte dabei belassen, und nicht anstatt Anonym zu bleiben, sich in einer Fake-Identität präsentieren.

    "Aber das ist nicht mehr wichtig, denn Ihre "Bloßstellung" hat längst die von Ihnen beabsichtigte Wirkung entfaltet. "

    Tut mir leid.. Aber auch sog "Weiße" Menschen müssen eines Tages realisieren, was sie sind und sich mit ihrem Platz in der Welt auseinander setzen, eine positive Identität zu ihrer Herkunft und ihrem Körper entwickeln.
    Überwältigt vom Rassismus hat Hantewi sich auf die Seite der Opfer gestellt, so wie es auch Rachel Dolezal getan hat, doch damit hat sie sich eigentlich nur ihrer Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Rolle in dieser Welt verweigert.
    Ihre Absichten waren nobel, doch die Mittel die sie eingesetzt hat, waren es ganz und gar nicht.

    Ich hoffe, sie findet eines Tages zu sich selbst, dann kann sie vielleicht wirklich etwas bewegen. Das Potential hätte sie.
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#38 hugo1970Profil
  • 01.11.2017, 08:48hPyrbaum
  • Antwort auf #34 von AmurPride
  • ""..Wie allein man wirklich ist, will man ehrlicherweise eigentlich nicht wissen..""

    Das auch, aaaber, es kann noch schlimmer kommen. Wenn man nicht zufrieden ist, dann kann man im Alkohol, Drogen etc. Seine Zufriedenheit suchen, oder Andere werden gewalttätig, sich oder anderen gegenüber. Natürlich nicht bei allen muß das auftreten, die Gefahr ist aber groß das es dazu kommen kann!!! Wenn man dann Berichte liest von Prominenten, die sich spät outen und die sich in Gewalt oder Süchten verloren haben, dann sollte das zu Denken geben.Bei solchen Berichten ärgere ich mich jedes mal auf diese scheiß bigote Gesellschaft.
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#39 hugo1970Profil
#40 KleineKetzerinProfil
  • 01.11.2017, 09:48hHannover
  • Antwort auf #36 von RiesinMitHammer
  • @RiesinMitHammer:

    >Nein, ich würde es mal normalen Umgang mit einander nennen.<

    Du nennst es also einen "normalen Umgang miteinander", einen anderen Menschen auf Basis von wilden Spekulationen öffentlich zu diffamieren? Vielleicht solltest Du Dein Näschen wirklich mal in unser Strafgesetzbuch stecken und Dir dort die Paragraphen 186 und 187 zu Gemüte führen.

    Ein "normaler Umgang miteinander" wäre es gewesen, wenn Du Deine wilden Behauptungen privat und persönlich mit der betroffenen Person geklärt hättest. Gelegenheit hattest Du dazu ja ganz offensichtlich, denn laut Deiner Aussage gab es persönlichen Kontakt. Doch dazu hat Dir anscheinend der Mut gefehlt, denn Du ziehst es ja vor, hier hinterhältig aus der Anonymität heraus zu agieren.

    >Nö, die Person kann sich gerne per E-Mail melden, wenn sie sich entschuldigen möchte, und mir die Wahrheit erzählen will.<

    Die einzige Person, die sich hier zu entschuldigen hat, bist Du. Du bist diejenige, die sich hier nicht nur rechtlich fragwürdig aufführt, sondern auch noch jedes Anzeichen von Anstand oder gutem Benehmen vermissen lässt. Aber das scheint Dich offensichtlich nicht zu interessieren, denn Du machst ja einfach völlig enthemmt weiter mit Deinen wilden Spekulationen.

    Wer auch immer Du bist, Du solltest Dich schämen für das, was Du hier tust. Und endlich damit aufhören.
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