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Kommentare zu:
Alice Weidel und David Berger zu Miss und Mister Homophobia gewählt


#51 AntiBergerAnonym
  • 01.11.2017, 12:56h
  • Antwort auf #48 von AmurPride
  • "Und ich rufe alle ernsthafte Kommentatoren dazu auf ebenso zu verfahren!"

    ich würde "alle ernsthafte Kommentatoren" ersetzen durch "alle die mir nach dem Mund reden und deren Meinung ICH für gut genug befinde sie zu beachten". Was sachlich ist, entscheide ich, "L'etat c'est moi", und nur ich weiss was gut und was schlecht ist.

    Was das Niveau als solches angeht: Unterirdisch! Und in puncto Respekt vor anderen Meinungen in jedem Fall ganz klar mit Vollgas auf dem Standstreifen rechts den AfD-Fanbus überholt.

    PS: Vielleicht mal über einen eigenen Blog nachdenken, da darf man dann zensieren bis der Arzt kommt!
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#52 NeinvonMuttiAnonym
  • 01.11.2017, 13:01h
  • Antwort auf #48 von AmurPride
  • ICH bin, ICH habe, ICH war, ICH will...und dann der Appell ans WIR-Gefühl: Erschießt den Feind, er denkt anders als WIR! Wer meint für andere sprechen zu dürfen sollte damit beginnen zu abstrahieren.

    ICH ICH ICH ist ansonsten nichts anderes als anale Phase (Freud), Entdeckung des ICHs, das ist so mit 18 Monaten...
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#53 queergayProfil
  • 01.11.2017, 13:16hNürnberg
  • Einige hier ergehen sich auch gerne in privaten, aufgeblasenen, endlosen Gedanken-Psycho-Konstruktionen mit wirren Vorstellungen zu irgendwelchen Psycho-Modellen, an die sie sich wohl noch vage aus ihrer Sozialrichtungs-Studentenzeit erinnern und meinen, sie könnten damit Eindruck machen oder gar menschliches Verhalten erklären.
    Derartiges ist einfach nur verbaler Schrott, langweilig, überflüssig und nicht zielführend.
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#54 goddamn liberalAnonym
#55 AufgeblasenAnonym
  • 01.11.2017, 19:18h
  • Antwort auf #45 von AntiBerger
  • Um es mal auf den Punkt zu bringen: du schreibst ständig, dass es wichtig sei, mit Weidel und Co. ins Gespräch zu kommen. Was erhoffst du dir denn davon? Was meinst du, wieviele Journalisten dieselbe glorreiche Idee hatten und schlussendlich zum Ergebnis kamen, dass diese Afdler einem alles nachplappern wie Papageien und alles schön reden?? Wenn du ihnen was vorwirft, antworten sie, dass sie nicht verstanden wurden.
    Also was möchtest du mit deinem Reden bei diesen nebligen Leuten erreichen? Ihre Meinungen und Einstellungen ändern? Dann viel Erfolg! Kannst dich ja gerne nach deinem Reden mit ihnen wieder hier melden und von deinem tollen Erfolg berichten. Am besten mit Video, damit wir deinem Schreiben vertrauen können.
    Und noch eine ganz wichtige Frage: WIE soll das Reden mit denen bitte aussehen? Welche hochintelligente Fragen möchtest du denen dann stellen? Wenn du schon davon überzeugt bist, dann werde konkret und nenne Fragen, die du stellen würdest, und beschreibe deren Erfolgsaussichten!

    Wie oft wurde seit 1950 "gepredigt," dass die "rechten" keine Gelegenheit mehr bekommen sollen und dass sich das nicht mehr wiederholen wird. Später tauchte dann aber die NPD auf, die dann verboten wurde. Seit Ende September sind die AfDler mit 13% in den Bundestag eingetreten! Und du sagst, es ist wichtig, mit Weidel und Co. zu reden! Frau Weidel und ihre Sippschaft werden sich höchstens darüber freuen, dass sie in den Medien erscheinen werden, wenn mit ihnen gesprochen wird! Ansonsten erreichst du bei denen überhaupt nichts.

    Während du davon überzeugt bist, mit denen zu reden, werden intelligentere, professionellere Leute als du handeln! Würdest du dich in der Politik auskennen, wüsstest du, dass es Momente gibt, wo Handeln entscheidend ist und sich das Reden erledigt hat. Dass diese Methode erfolgreich ist, ab einem bestimmten Zeitpunkt, zeigt die Eheöffnung, die dieses Jahr erkämpft wurde.
    Mit Reden alleine hätten wir heute noch die Lebenspartnerschaft und keine Ehe.
    Wenn es also um die AfD geht und um die Fragen, wie konnten sie so viel Prozent erreichen, und wie können wir dafür sorgen, dass die AfD ebenso verschwindet wie die NPD damals?
    Hier die Antwort: jeder einzelne Bürger ist für unsere Demokratie verantwortlich. Diejenigen, die nicht gewählt hatten, trugen dazu bei, dass die AfD stärker geworden ist. Und dann natürlich diejenigen, die die AfD gewählt haben. Es geht um die Bürger, um die Politik. Und die CDU/CSU, sowie auch die SPD haben Wähler an die AfD verloren.
    Dein Ansatz mit dem Reden mit Weidel und Co. ist aufgeblasener Blödsinn. Ohne eine einzige Wahlstimme hätte die AfD wieder einpacken können!
    Die SPD, die LINKE, die Grünen, müssen ihre Arbeit verbessern, so dass die 'vorgestrige' Union keine Trance mehr über Deutschland verstreuen kann. Auf diese Weise wachen die Wähler allmählich wieder auf und die AfD wird Geschichte sein, über die man später lachen kann!
    Der Ansatz liegt also selbstverständlich bei den Bürgern, vor allem bei den 13%.

    Und du kannst reden, mit wem du möchtest.
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#56 XuxaAnonym
  • 01.11.2017, 19:26h
  • Ist es nicht auch etwas homophob, homophobe Menschen aufgrund ihrer eigenen Homosexualität besonders negativ zu bewerten?
    Weidel und Berger können durchaus als homophob bezeichnet werden und das sollte trotz der Homosexualität der beiden thematisiert und kritisiert werden. Aber es scheint, als wären die beiden gerade deshalb auf Platz 1 gelandet, weil sie homosexuell sind. Natürlich möchte man meinen, Homosexuelle waren nicht homophob. Aber ist deren Homophobie wirklich schlimmer als die der anderen?
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#57 hugo1970Profil
#58 AufgeblasenAnonym
  • 01.11.2017, 19:58h
  • Antwort auf #56 von Xuxa
  • Was ich so schlimm und gefährlich finde, ist die Gleichgültigkeit der AfD und deren "Parteiprogramm." Die Weidel lebt ihr Leben in der Schweiz und es ist ihr total egal, welchen Schaden sie und ihre Sippschaft in Deutschland anrichten würde, falls sie (das wird nicht geschehen) jemals regieren würden. Weidel ist zwar homosexuell, aber es ist ihr völlig egal, was mit uns als LSBTTIQ in Deutschland passieren würde. Und so sind auch die anderen in der Partei gesinnt.

    Ich denke, die Frage lautet nicht, ob sie homophob/homothrop sind, sondern wie stark gleichgültig und radikal rechts sie denken.
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#59 AntiBergerAnonym
  • 01.11.2017, 21:53h
  • Antwort auf #57 von hugo1970
  • Soso, nur Reden war also nicht hilfreich? Was wurde denn konkret GETAN?

    Es wurde demonstriert, früher mit mehr Tiefgang, heute in Form einer karnevalesken Veranstaltung mit vielleicht 10% Anstandswauwaus--ähm...Homosexuellen, damit die 90%, denen es um Frischfleisch, Sex in der Öffentlichkeit und Selbstdarstellung geht nicht ausschließlich betrachtet werden müssen vom Heterofußvolk, das sich da an den Paradiesvögeln ergötzt, deren Mantra dabei lautet "Wir sind genauso (normal) wie ihr!" Whatever, außer Demos war da nie viel, dazu mussten die meisten viel zu viel feiern und schnackseln, da blieb kaum Zeit für richtige Kämpfe. Es wurde ansonsten fast IMMER nur geredet, mit Ausnahme des Lebenspartnergesetzes, da hatten die Homosexuellen das Glück, das eine Partei mit an der Macht war, die das unterstützt hat, da sie von überproportional vielen Homosexuellen gewählt wurde/wird.
    Die "richtige" Ehe, die Ehe für alle(s), die habt ihr von Muttis Gnaden, weil ihr das Thema einfach zu egal war um richtig dagegen zu sein, und nicht weil da irgendwas gemacht wurde - außer Reden!

    Wenn man wenigstens mal ehrlich wäre, aber stattdessen lügt man sich Aktionismus in die Tasche wo zumindest in den letzten 20 Jahren keiner (mehr) war...
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#60 TheDadProfil
  • 01.11.2017, 21:57hHannover
  • Antwort auf #51 von AntiBerger
  • ""Und in puncto Respekt vor anderen Meinungen in jedem Fall ganz klar mit Vollgas auf dem Standstreifen rechts den AfD-Fanbus überholt.""..

    Es bedarf keines Respektes vor anderen Meinungen..
    Nur vor dem Menschen der sie äußert..
    Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied..
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