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Kommentare zu:
Gayromeo-Räuber "Marcus" muss für zweieinhalb Jahre in den Knast


#1 OrthogonalfrontAnonym
  • 01.11.2017, 07:48h
  • Eine ungewöhnlich harte (eigentlich angemessene) Strafe. Sehr gut! Wohlgemerkt deutet der Verzicht auf Bewährung ziemlich sicher darauf hin, dass die Täter schon mal straffällig wurden. Sonst wären die ja normalerweise sofort wieder draußen.
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#2 andreAnonym
#3 TheDadProfil
  • 01.11.2017, 08:53hHannover
  • Antwort auf #1 von Orthogonalfront
  • ""Wohlgemerkt deutet der Verzicht auf Bewährung ziemlich sicher darauf hin, dass die Täter schon mal straffällig wurden. Sonst wären die ja normalerweise sofort wieder draußen.""..

    Bewährungsstrafen werden nur für Strafen ausgesprochen die maximal 24 Monate hoch sind..
    Bei Dreißig Monaten ist also gar keine Bewährungsstrafe drin..
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#4 OrthogonalfrontAnonym
#5 herve64Profil
#6 Patroklos
#7 hugo1970Profil
  • 01.11.2017, 12:01hPyrbaum
  • Antwort auf #5 von herve64
  • Ohne Frage, ein gerchtes Urteil!

    "Na, endlich kriegt da mal jemand einen Schuß vor den Bug,"

    Na ja, die Betreffende Person muß es auch wollen, sich zu ändern. Es gibt auch Fälle das sie in der Haft erst recht abrutschen.
    Keine Sorge, ich will nicht jetzt jeden Häftling pauschal als Verbrecher brandmarken!
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#8 FrageAnonym
#9 TheMumProfil
#10 FrageAnonym
#11 Albaboy
#12 TheMumProfil
#13 AntwortAnonym
#14 herve64Profil
#15 schwarzerkater
#16 TheDadProfil
  • 01.11.2017, 21:40hHannover
  • Antwort auf #4 von Orthogonalfront
  • ""Richtig Blitzmerker! Genau deswegen legen viele Richter die Strafe gleich bei 24 Monaten - und dann natürlich auf Bewährung - fest.""..

    Ach ?
    Ist das so ?

    Ich würde Dir da empfehlen mal einige Verhandlungen vor dem Amtsgericht zu besuchen, die sind nämlich Öffentlich, und dann erfährst Du mal Hautnah wie die Urteils-Findung abläuft..
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#17 TheDadProfil
  • 01.11.2017, 21:47hHannover
  • Antwort auf #12 von TheMum
  • ""Weil ich ihm die Chance geben will sich zu verbessern natürlich. :-)""..

    Blöderweise verstehst Du so rein gar nichts von Pädagogik und Didaktik, die dazu notwendig wären Jemandem anzuspornen sich Wissen anzueignen an dem es ihm vielleicht mangelt..

    Was Dir auch abgeht ist zu erkennen mit wem man es zu tun hat..
    Wie Hugo bereits mehrfach ansprach ist er Rumänien-Aussiedler, Deutsch nicht seine erste Muttersprache, und er zusätzlich Legastheniker..

    Das sind aber alles keine wirklichen Defizite die man nicht mit so etwas wie seinem durchaus richtigem Menschenverstand und Gerechtigkeits-Gefühl kompensieren könnte..

    Deine Art des Umganges ist daher nichts weiter als Arrogant und für mich abseits jeder sozialen Kompetenz..
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#18 OrthogonalfrontAnonym
#19 TheDadProfil
  • 01.11.2017, 22:42hHannover
  • Antwort auf #18 von Orthogonalfront
  • Und ?
    Immer noch nichts davon mitgekriegt wie Urteile gefunden werden, und wie sie Richter dann noch in der Verhandlung mündlich begründen ?

    Da lohnt dann mal das genau hinhören welche Erwägungen dazu dienen als "Milderungs-Gründe" angesehen zu werden, und welche sich dann auch strafverschärfend auswirken..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#20 OrthogonalfrontAnonym
#21 IsaakAnonym
  • 01.11.2017, 23:27h
  • Antwort auf #9 von TheMum
  • Das ist nur dann richtig, wenn Sie ausschließlich innerhalb der semantischen Exklusivdichotomie des Justizwesens operieren. Verstehen Sie "Verbrecher" aber als ontologische Zuschreibung die das reale(!) Erfüllen eines Straftatbestandes (und nicht nur die Verurteilung für das vermeintliche Begehen eines solchen) voraussetzt, dann sind selbstredend nicht alle Häftlinge Verbrecher. So wie ein auf der Flucht befindlicher Amokläufer mit Knarre in der Hand in diesem Sinne eben doch ein Verbrecher ist, ohne dass es diesbezüglich einen Richterspruch gegeben hätte. Eigentlich gar nicht so schwierig.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#22 IsaakAnonym
#23 Hamburger NordlichtAnonym
  • 02.11.2017, 07:27h
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • Hallo.moin,
    Hast du gut geschrieben und argumentiert.
    Einen schwulen Mann in eine Falle zu locken ist natürlich unterste Schublade, keine Frage, aber der Lerneffekt sollte schon irgendwo da sein. Ich habe selber 17 Jahre und 8 Monate im Bau verbracht und wenn ich manchmal lese was Leute denken zu wissen wie es vor Gericht abläuft, ich kann oft nur darüber lachen....sie haben überhaupt keine Ahnung aber schreiben lange Texte als wären sie selner mal Richter gewesen oder Staatsanwalt.....Lächerlich.
    Ich habe gelesen was du geschrieben hast und unter allen Kommentaren die hier geschrieben wurden, haben deine Kommentare fruchtbaren Boden.
    Gruß aus Hamburg.............
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#24 TheDadProfil
  • 02.11.2017, 09:57hHannover
  • Antwort auf #20 von Orthogonalfront
  • ""Wie schön du das erklären kannst. Ist nur fraglich wen es interessiert.""..

    Ist doch schon längst klar daß Dich das nicht interessiert, weil das "nicht-wissen" dann ja auch davon schützt sich damit befassen zu müssen, warum man dennoch immer wieder unqualifizierte Kommentare abgibt, und Strafen einfordert, die das Deutsche Strafrecht nun mal einfach nicht hergeben..

    Jugendstrafrecht setzt Erziehung VOR Strafe..
    30 Monate sind deshalb schon das Eingeständnis daß der Erziehungswille allein hier nicht mehr greift, und die Tat durch einen deutlichen Freiheits-Entzug gewürdigt werden muss..

    Dein Auffassung Richter würden Strafen beinahe generell schon zur Bewährung aussetzen entbehrt dabei jeglicher Faktischen Grundlage, und missachtet so ganz nebenbei die garantierte Unabhängigkeit der Richter..

    Nach der letzten dazu veröffentlichten Statistik dazu gab es im Jahr 2016 etwas mehr als 107.000 Verurteilungen zu Haftstrafen..
    Die Bundesländer haben aber nur knapp 44.000 Haftplätze zur Verfügung, und die Organisation und die Durchführung der Haft unterliegt den Staatsanwaltschaften, und nicht den Gerichten, denn diese sind nur das Kontroll-Organ für die Haft-Anstalten..

    Logischerweise bleibt also den Richtern gar nichts weiter übrig als mehr als die Hälfte aller Haftstrafen gleich zur Bewährung auszusetzen, denn mangels Haftplätzen kann man gar nicht alle verurteilten Straftäter einsperren..

    Abschließend muß man hier dann auch erneut konstatieren, wer nicht weiß wie ein Urteil Zustande kommt, so wie Du es hier einmal mehr bewiesen hast, der sollte sich entweder mal ausführlich damit befassen, oder einfach mal die Fresse halten..

    Diese wirklich dusseligen ständigen "Forderungen" nach "härteren Strafen" nutzen nichts, wenn die Möglichkeiten dazu gar nicht bestehen..

    Und nun freue ich mich schon auf die Antworten á la
    "dann müssen die geschaffen werden"..
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#25 TheDadProfil
#26 GaykaiserProfil
#27 TheMumProfil
#28 TheMumProfil
#29 TheMumProfil
  • 02.11.2017, 13:19hHannover
  • Antwort auf #24 von TheDad
  • "Logischerweise bleibt also den Richtern gar nichts weiter übrig als mehr als die Hälfte aller Haftstrafen gleich zur Bewährung auszusetzen, denn mangels Haftplätzen kann man gar nicht alle verurteilten Straftäter einsperren.."

    Hier gibt es genau drei Möglichkeiten:
    1. Mehr Haftplätze schaffen
    2. Gesetze so verändern, dass weniger Haftstrafen daraus resultieren
    3. Wohldurchdachte Amnestie-Maßnahmen

    Nicht zu handeln wäre fahrlässig, weil Verurteilte ihre Haft dann nicht antreten könnten, von Gerechtigkeit mal ganz zu schweigen.
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#30 Crikkie
  • 02.11.2017, 14:44h
  • Antwort auf #11 von Albaboy
  • Im Jugendstrafrecht ist eine Freiheitsstrafe von 10 Jahren die Höchststrafe und wird nur dann angesetzt, wenn die Tat im allgemeinen Strafrecht mit mehr als 10 Jahren geahndet wird. Dies wäre zum Beispiel möglich, wenn der Täter einen Mord begangen hätte.

    Nach dem allgemeinen Strafrecht wird eine Körperverletzung mit bis zu fünf, ein Raub mit mindestens einem Jahr bestraft. 2,5 Jahre Freiheitsentzug ohne Bewährung für diese Kombination ist im Jugendstrafrecht, das vor dem Sühnecharakter immer noch eine Erziehungsmaßnahme darstellt, bereits eine der härteren Strafen.

    Deine Forderung nach 10-15 Jahren ist vollkommen unrealistisch und dem deutschen Strafgesetz nicht zu rechtfertigen.
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#31 TheMumProfil
#32 whosnastyAnonym
  • 02.11.2017, 19:13h
  • leider habe ich das gleiche im februar 2017 erlebt. 7 monate hat das jetzt egdauert bis die staatsanwaltschaft was getan hat! dazu vor 2 wochen ein vogel gesehen den ich 31 jahre kenne! ieser wurde nach 3 jahren und 6 monate frei gesprochen. er killte sein sex partner....den kannte ich auch. heute hat ieser typ ein profil auf planetromem...der chat name ist der hammer !!!! sein sexverhalten auch.er schrieb mir tatsächlich drauf hin...scheiss drogen halt! mehr habe er nicht zu sagen! einfach diese worte dafür das er sein opfer in 5 teile geteilt hatte! soviel zu chat portale
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#33 TheDadProfil
  • 02.11.2017, 23:51hHannover
  • Antwort auf #28 von TheMum
  • ""Du willst damit also sagen, dass du 30 Monate Haft für diese Tat als zu hart ansiehst?""..

    WO steht das ?
    Aus welchem Satz könnte man annehmen ich würde diese Haltung vertreten ?

    Wie andere hier auch schon angemerkt haben, halte auch ich diese Strafe für angemessen..

    Dein "Problem" ist es allerdings, Deine Zustimmung zu diesem Strafmaß mit Unsinn zu verknüpfen, der mit der Realität vor den Gerichten nicht das Mindeste zu tun hat..

    Deshalb habe ich zu diesem Unsinn einige Anmerkungen geschrieben, und mehr nicht..

    Und wie erwähnt freue ich mich ja auf den folgenden Unsinn :

    ""Hier gibt es genau drei Möglichkeiten:
    1. Mehr Haftplätze schaffen
    2. Gesetze so verändern, dass weniger Haftstrafen daraus resultieren
    3. Wohldurchdachte Amnestie-Maßnahmen""..

    Punkt 1 willst Du nicht "bezahlen"..

    Ist auch unsinnig, denn es bestehen bei rückläufigen Straftaten kein wirklicher Bedarf an mehr Haftplätzen..

    Wobei die Anzahl der Haftplätze übrigens auch mit der Länge der Haft korreliert, sprich :
    Pro Jahr können maximal 44.000 Jahre Haft verhängt werden, aufteilt auf sämtliche Häftlinge..

    Je länger die Verurteilten sitzen müssen, desto geringer die Anzahl der Häftlinge insgesamt, und ebenso reziprok..
    Das ist einfache Arithmetik..

    Punkt 2 wird über die Gerichte gelöst, die mehr Haftstrafen aussprechen als Haftplätze zur Verfügung stehen, diese dann aber weil sie 24 Monate nicht übersteigen, zur Bewährung aussetzen..

    "Strafgesetze abschaffen", wie Dein Subtext in Punkt 2 dann lautet, dauert aber sehr lange..
    Beim § 175 dauerte es über 125 Jahre..
    Welche Paragraphen schlägst Du denn so zur "Abmilderung" oder gar Abschaffung vor ?
    Wirtschafts-Delikte von Bankern und Steuerhinterziehern ?

    Punkt 3 gibt es auch längst, denn jedes Jahr werden in der Woche um den 15.Dezember Hunderte Häftlinge Bundesweit über eine "Weihnachts-Amnestie" vorzeitig entlassen, die ihr Haftende bis zum 31.März des Folge-Jahres erreichen würden, und alle 4 Jahre erfolgt diese "Weihnachts-Amnestie" schon am 1.Dezember..

    Den Häftlingen die ihre Strafe "vollständig" abgesessen hätten werden diese Monate quasi "geschenkt, bei den Häftlingen die auf Bewährung entlassen werden verlängert sich die Bewähungszeit allerdings um diese Monate..

    ""Nicht zu handeln wäre fahrlässig, weil Verurteilte ihre Haft dann nicht antreten könnten, von Gerechtigkeit mal ganz zu schweigen.""..

    Wie erwähnt organisiert die jeweilige zuständige Staatsanwaltschaft die Haftplätze immer so, das Haftplätze frei sind, und deshalb kein Verurteilter Täter länger auf freiem Fuß bleibt als unbedingt notwendig..
    Verurteilte die in Untersuchungshaft sitzen werden sofort in die Strafhaft verlegt, und Verurteilte die zu Strafen über 4 Jahre verurteilt werden noch im Gericht festgenommen wenn sie sich unter Auflagen auf freiem Fuß befinden..
    Alle anderen Verurteilten werden zum Strafantritt "geladen", und erscheinen mit dem Köfferchen von zu Hause aus bestenfalls pünktlich in der Haftanstalt..

    Wobei es hier dann noch die Unwägbarkeiten aus "Berufung" und "Revision" zu beachten gäbe, was hier dann allerdings zu erklären viel zu weit führte..

    Eine durchaus bundesweit bekannte Frau Barbara Salesch hat dazu übrigens ein recht übersichtliches und leicht lesbares Buch verfasst das sich vor allem damit befasst, wie Gerichte funktionieren, und warum es eigentlich vorkommt das tatsächlich mehr echte Täter freigesprochen werden, als Unschuldige verurteilt, was immer mal wieder vorkommt..
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#34 TheDadProfil
  • 02.11.2017, 23:55hHannover
  • Antwort auf #30 von Crikkie
  • ""Im Jugendstrafrecht ist eine Freiheitsstrafe von 10 Jahren die Höchststrafe und wird nur dann angesetzt, wenn die Tat im allgemeinen Strafrecht mit mehr als 10 Jahren geahndet wird.""..

    Seit Anfang 2015 beträgt im Jugendstrafrecht die Höchststrafe bei Mord und Mordversuch für Täter*innen über das 18.Lebensjahr 15 Jahre, und es gibt nun auch die Möglichkeit einer Sicherungsverwahrung..
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#35 OrthogonalfrontAnonym
  • 03.11.2017, 06:46h
  • Antwort auf #33 von TheDad
  • "Dein "Problem" ist es allerdings, Deine Zustimmung zu diesem Strafmaß mit Unsinn zu verknüpfen, der mit der Realität vor den Gerichten nicht das Mindeste zu tun hat.."

    Das liegt daran, dass du mal wieder nicht gegen mich argumentierst, sondern gegen deinen geliebten herbeifantasierten Strohmann. Pausenlos provozierst du absichtlich Situationen, die die Schaffung eines solchen ermöglichen. Ist ein Automatismus bei dir, den du offenbar nicht kontrollieren kannst.
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#36 TheDadProfil
  • 03.11.2017, 11:57hHannover
  • Antwort auf #35 von Orthogonalfront
  • ""Das liegt daran, dass du mal wieder nicht gegen mich argumentierst, sondern gegen deinen geliebten herbeifantasierten Strohmann.""..

    Kuck an..
    Du verfasst also inzwischen in einer Form des "vorauseilendem Gehorsams" Unsinn, damit ich dann darauf eingehen kann ?

    Ich argumentiere niemals "gegen Dich", sondern immer nur gegen den von Dir formulierten Unsinn, das sollte längst Dir inzwischen mal klar sein..
    Deshalb lautet dann auch die zu klärende Fragestellung, wieso sich Deine Kommentare immer noch und immer wieder mit solchem Unsinn gespickt erweisen, wo Du es doch längst besser wissen könntest..
    Doch diese Fragestellung bleibt dann auch eine rein rhetorische Fragestellung, und bedarf keinerlei Replik von Deiner Seite..
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#37 TheMumProfil
#38 LorenProfil
#39 Homonklin44Profil
  • 03.11.2017, 20:18hTauroa Point
  • Antwort auf #11 von Albaboy
  • Jedenfalls hätte er dann etwas Zeit, sich Gedanken über seine Aktion zu machen. ;)

    So ist er ja praktisch genötigt, nach 2,5 Jahren mit etwas Erholzeitzspanne gleich das nächste Romeoprofil zu schalten.

    In 15 Jahren wäre er wenigstens hässlich genug, dass ihn keiner mehr mit dem Arsch ansieht, oder "knastschwul" geworden, und sein Leben rächte sich.

    *Ungunstmodus off*
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#40 TheDadProfil
#41 TheDadProfil
  • 03.11.2017, 23:04hHannover
  • Antwort auf #38 von Loren
  • Netter Link..
    (breites grinsen)..
    Den hab ich mal vor geraumer Zeit für die Muddi gesetzt..
    Gelesen hat sie ihn offenbar nicht, obwohl sie angab schon von Schulz von Thun gehört zu haben..
    Anwenden kann sie das Konzept wie man immer wieder lesen kann, allerdings nicht..
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#42 OrthogonalfrontAnonym
#43 Patroklos
#44 TheDadProfil
#45 TheDadProfil
  • 05.11.2017, 17:48hHannover
  • Antwort auf #43 von Patroklos
  • Wenn Erwachsene sich unterhalten (und damit meine ich nun ausdrücklich nicht die Muddi), dann darfst Du dich immer gerne raushalten, denn Dein Verständnis von "Diskussion" ist eher rudimentär..
    Das darfst Du jetzt auch gerne ganz persönlich nehmen, denn Realitäten muß man nicht aus falsch verstandenen Rücksichtnahmen heraus verschweigen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »

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