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Kommentare zu:
Querverlag und Männerschwarm boykottieren Messe "Queeres Verlegen"


#11 PeerAnonym
  • 01.11.2017, 10:51h
  • Antwort auf #7 von goddamn liberal
  • Es ist ja kein Geheimnis, dass bei vielen Feministinnen der fanatische Männerhass so weit geht, dass er sich sogar auf Schwule bezieht.

    Damit schaden die letztlich in ihrem Wahn nur den eigentlich berechtigten Forderungen, dass die Diskriminierung von Frauen (z.B. ungleiche Bezahlung für gleiche Arbeit) endlich beendet werden muss.

    Aber das gibt es ja in diesem extrem linken Spektrum oft, dass es eigentlich um berechtigte Forderungen geht, dass man aber irgendwann den Bezug zur Realität verloren hat und sich so sehr fanatisiert hat, dass man sich nur noch in seiner kleinen Phantasiewelt um sich selbst dreht und den ursprünglich mal vorhandenen Zielen schadet.
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#12 TheMumProfil
#13 TheMumProfil
#14 hugo1970Profil
  • 01.11.2017, 11:11hPyrbaum
  • Antwort auf #9 von Ganz ehrlich
  • "dass sich manche Musliminnen komplett vermummen und damit ausdrücken, dass sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen,"

    Jetzt mal echt ehrlich!

    die gaaanz wennigsten Musliminnen sind undemokratisch. Nur weil Sie Kopftücher tragen, heißt das nicht, das Sie gegen unsere zu recht hochgeschätzte freiheitlich-demokratische Grundordnung sind.
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#15 TheMumProfil
#16 Ganz ehrlichAnonym
  • 01.11.2017, 11:45h
  • Antwort auf #14 von hugo1970
  • Wo sprach ich denn von Kopftüchern?

    Es ging um Komplett-Vermummungen, wo man nicht mal weiß, mit wem man es zu tun hat, was Grundlage einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft ist. Und auch Mimik ist ja für Kommunikation essentiell.

    Ich habe selbst einige Freundinnen, die Kopftuch tragen, wogegen rein gar nichts zu sagen ist. Aber selbst die lehnen diese Komplett-Vermummungen ab, weil es nichts mit ihrem Glauben zu tun hat, sondern nur mit einer Ideologie, dass Frauen minderwertig seien und nicht frei am öffentlichen Leben teilnehmen dürfen oder sich anderen Menschen zeigen dürfen.

    Damit sind meine Kopftuch tragenden Freundinnen viel demokratischer und liberaler als all diejenigen selbsternannten Linken, die sofort "Nazi" rufen, wenn man was gegen Komplett-Vermummungen sagt...
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#17 hugo1970Profil
  • 01.11.2017, 11:51hPyrbaum
  • Antwort auf #16 von Ganz ehrlich
  • "Es ging um Komplett-Vermummungen, wo man nicht mal weiß, mit wem man es zu tun hat, was Grundlage einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft ist. Und auch Mimik ist ja für Kommunikation essentiell."

    Auch die Vermumung meine ich, leider hab ich sie nicht erwähnt. Trotzdem bleib ich bei meiner Meinung, das das eine verschwindet kleine Minderheit in einer Minderheit, ich meine jetzt die, die unsere demokratische Ordnung in Frage stellen.
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#18 hugo1970Profil
#19 TheMumProfil
  • 01.11.2017, 12:10hHannover
  • Antwort auf #18 von hugo1970
  • Nur dann wenn es als Zeichen patriarchaler Unterdrückung getragen wird. Es gibt zum Beispiel, wie man aus diversen Talkshows weiß, einige wenige intellektuelle Muslima, die geschützt im Westen lebend das Kopftuch in der Tat freiwillig tragen. Darüber hinaus mag es noch andere geben, die ein Kopftuch tatsächlich freiwillig tragen, wie zum Beispiel ein Teil der katholischen Nonnen oder ein paar uralte Frauen vom Lande, die das halt so gewöhnt sind und sich nie etwas dabei gedacht haben. Natürlich gibt es auch ein paar junge Frauen, die das einfach "hip" finden. So habe ich schon bei Antifa-Aufmärschen junge Frauen gesehen, die so etwas wie ein Kopftuch getragen haben, vermutlich freiwillig und mit emanzipierter Absicht dahinter, die sich aus dem Gesamtkontext erschließen mag.
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#20 FazitAnonym
  • 01.11.2017, 12:53h
  • Medienunternehmer und interessierte Geschäftetreiber für die weitere Normalisierung des Rassismus, Antifeminismus etc. - kurzum: der aggressiven Rechtsverschiebung von oben.

    Läuft das nicht gerade weltweit ab und pu(t)scht überall die rechten Menschenfeinde in Parlamente und Regierungen?

    Um die Untertan*innen entlang der altbekannten Linien zu spalten - und Menschen und Ressourcen noch brutaler auspressen und ausbeuten zu können?

    Um soziale Ängste und Spannungen in möglichst reaktionäre Bahnen und bloß nie gegen die Herrschenden, sondern immer nur gegen in der Hierarchie noch weiter unten Stehende, gegen die bösen "Fremden zu lenken?

    Eine LGBT-Community, die sich daran auch nur irgendwie beteiligt und konsequentem Antirassismus in den Rücken fällt, sollte sich nicht wundern, wenn sie irgendwann merkt, dass die rechten Aggressionen sie letztlich ebenso brutal treffen werden wie heute schon tagtäglich Migrant*innen und Geflüchtete.

    Immerhin verdienen einige aber mit rechtem Rotz gutes Geld, weil sie das Spiel der Herrschenden raffiniert bedienen - und um nichts anderes geht es hier.

    Große Anerkennung verdienen alle, die bei diesem dreckigen Spiel nicht mitspielen und dafür keine Plattform bieten - und das ist keine "Zensur" (die übliche Täter-Opfer-Umkehr und das Opfergehabe der "neuen" Rechten"), sondern ihr gutes demokratisches Recht und ein dringend notwendiges Signal!
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