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Kommentare zu:
Transsexuelle angegriffen: Berliner Polizei sucht U-Bahn-Schläger


#1 Homonklin44Profil
  • 01.11.2017, 16:06hTauroa Point
  • Na mit dem exzellenten Foto (für eine Üwa-Cam) dürfte der Typ relativ früh gefunden werden können, so er sich nicht komplett umstylt oder wochenlang untertaucht.

    Möge man es hoffen, und alle, die glauben, bessere Überwachungskameras führen zum Verlust an der individuellen Freiheit,könnten ein wenig Verständnis zeigen, dass sowas 5 verschiedenen Beschreibungen von Zeugen eben doch überlegen ist. Beim beweglichen Bild kann man dann noch die Haltung, Bewegung, Gangart und wichtige Details ausmachen.

    Ob mehr Überwachung eine hemmende Auswirkung haben mag, kann man erst im Langzeitmodell erkennen. Man würde doch hoffen, wenn im Kopf halbwegs basische Leute mitkriegem, das wird gefilmt, ließen sie von allzu krasser Gewalt ab ..aber Menschen, die sowas machen, sind die noch bei Trost?

    Dem Opfer kann man nur Genesungswünsche mitgeben, und hoffen, dass die Erfahrung zu bewältigen ist. Im Meistfall wird davon etwas nach bleiben, so richtig sicher fühlt man sich hinterher nie wieder.
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#2 AmtsschimmelAnonym
  • 01.11.2017, 16:33h
  • Es hat über ein Jahr gedauert, bis die Bilder veröffentlicht werden?

    Mehr als zwölf Monate?

    Wie viele LGBT*IQ hat der Typ in dieser verschwendeten Zeit wohl noch attackiert?
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#3 andreAnonym
  • 01.11.2017, 19:05h
  • Antwort auf #2 von Amtsschimmel
  • Erst einmal müssen alle anderen Maßnahmen zu keinem Erfolg führen. Also, polizeilische Ermittlung usw. Dann muß ein richterlicher Beschluß her. Und schließlich, auch wenns manchmal schwer verständlich , aber logisch ist: Die Öffentlichkeitsfahndung ist ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte eines Menschen. In der Regel führt er zu einer Bloßstellung des Verfolgten, der nach Artikel 6 II der Menschenrechtskonvention zu diesem Zeitpunkt rein rechtlich noch als unschuldig gilt.
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#4 schwarzerkater
  • 01.11.2017, 20:58h
  • krass, die berliner polizei lässt sich über ein jahr zeit, mit dieser veröffentlichung - wenn will die stadt denn schützen? seine bürger oder die täter?
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#5 Patroklos
#6 TimonAnonym
  • 02.11.2017, 06:28h
  • Hoffentlich wird dieser Verbrecher schnell gefasst und härtestmöglich bestraft.

    Nicht dass man da wieder was von "schwerer Kindheit" labert - genug andere hatten und haben es auch schwer im Leben, ohne dass sie anderen das Leben versauen.
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#7 FinnAnonym
  • 02.11.2017, 09:32h
  • Wieso dauert es über ein Jahr, bis mal ein Fahndungsfoto veröffentlicht wird?

    In dieser Zeit ist jede Spur kalt. Wer soll sich denn heute noch an damals erinnern? Außerdem könnte der heute ganz anders aussehen, längst woanders leben, etc.

    Und ich will gar nicht wissen, was solche Täter in der Zwischenzeit noch alles anstellen...
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