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Kommentare zu:
Homo-Gegner machen sich Spacey-Skandal zunutze


#11 LinusAnonym
  • 02.11.2017, 15:58h
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    dass Schwule und Lesben "zehn Mal mehr Sex-Verbrechen gegen Kinder" verübten als die "heterosexuelle Bevölkerung" für diese Äußerung gibt es keinerlei wissenschaftliche Belege.
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    Wieder mal Behauptungen, die durch nichts bewiesen werden können.

    Aber eines ist sicher:
    der massenhafteste Missbrauch von Kindern fand und findet in der Kirche statt. Das sind schon zehntausende bekannte Fälle und das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein, denn die Kirche gibt immer nur gerade so viel zu, wie sie nicht mehr vertuschen kann.
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#12 TheMumProfil
  • 02.11.2017, 16:09hHannover
  • Antwort auf #9 von AmurPride
  • "Weil ich gegen Trump bin, bin ich anti-amerikanisch?^^"

    Nein, du bist anti-amerikanisch, weil du geschrieben hast: "Wobei...
    es ist ja an US-Amerikaner gerichtet...
    und die haben ja schließlich auch Trump gewählt!^^".

    Das ist schlicht und ergreifend falsch, weil eben nicht DIE US-Amerikaner Trump gewählt haben, sondern in Summe nicht mal die Hälfte aller Wähler dort. Dennoch unterstellst du DEN US-Amerikanern Trump gewählt zu haben, was man mit Fug und Recht als typischen Anti-Amerikanismus bezeichnen kann.

    "--> Das einzig, was sich hier mal wieder widerlegt, ist die Hoffnung, von Dir hier jemals einen gewinnbringenden Kommentar zu lesen!^^"

    Da du meine Kommentare im Normalfall nicht verstehst, wirst du damit sicher recht behalten.

    PS: Ich bin auch gegen Trump, so wie jeder halbwegs klar denkende Mensch auf der Welt. Was nicht heißen soll, dass beinahe die Hälfte der US-Wähler dumm wären. Die meisten von denen die Trump gewählt haben sind Protestwähler, genau wie hierzulande die meisten AfD-Wähler. Das mag man zwar trotzdem dumm finden, doch das Motiv ist ein anderes, ggf. sogar Kalkül.
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#13 TheMumProfil
#14 Markusbln11Anonym
  • 02.11.2017, 16:50h
  • Antwort auf #7 von AmurPride
  • Eine gute Zusammenfassung von Amur Pride. Die geschilderten Erfahrungen scheinen das Resultat von Gender-Mainstreaming und der Haltung "jeder ist frei in seiner Entscheidung" zu sein.

    In dieser Hinsicht können wir Anthony dankbar sein, dass er die Übergriffe gegen ihn so herzhaft in der Öffentlichkeit kommunizierte, anstatt die persönliche Aussprache zu suchen. Wird doch auf diese Weise jetzt der Finger in die Wunde unserer wohl doch nicht so heilen Welt gelegt.

    Toiletten für alle ohne Unterscheidung nach Geschlecht, keine expliziten Szeneorte für Junge. Aufheben der Schubladen. Freies Anmachen. Kein Respekt vor den Alten. Früher sind wir in der Bahn aufgestanden, heute wird weggeschaut.
    Oder: Wer würde schon in einer Schwulenbar den Platz für einen Betagten räumen. Der kriegt eher Hausverbot.
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#15 LorenProfil
  • 02.11.2017, 17:06hGreifswald
  • Antwort auf #10 von niccinicci
  • Was in #7 beschrieben wird, geht wohl über "etwas aufmerksamkeit" spenden hinaus. Zudringlichkeit, das Ignorieren ablehnender Signale (sprachlich/körperlich), physische Belästigung u.ä. sind Grenzüberschreitungen, die für mich nicht tolerierbar sind. Ich halte weder die Diskussion über sexuelle Belästigungen noch Ihren unterirdischen Kommentar (soweit er eine Reaktion auf #7 darstellt) für eine "lachnummer", sondern für Auswürfe antisozialen Verhaltens, denen man im besten Fall mit einem Stoppschild begegnen muss, im schlechteren Fall mit deutlich spürbareren Reaktionen.
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#16 Benedictus
  • 02.11.2017, 17:06h
  • Das ist der normale Lauf der Dinge, sich von Älteren belästigt zu fühlen und Jüngeren hinterherzurennen, und zwar in jedem Alter. Ausnahmen bestätigen die Regeln
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#17 LorenProfil
  • 02.11.2017, 17:22hGreifswald
  • Antwort auf #14 von Markusbln11
  • Es wäre manches einfacher, würde sich gegenseitiger Respekt und das Beachten der eigenen Grenzen und der der anderen durchgehend im eigenen Verhalten äußern, ganz unabhängig von Alter und Geschlecht der anderen.
    Leute, die verbal oder physisch übergriffig handeln, sind nach meiner Beobachtung auch schon früher (gemeint ist vor mindestens drei Jahrzehnten) unterwegs gewesen. Sie waren und sind mir äußerst unangenehme Zeitgenossen.
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#18 Markusbln11Anonym
  • 02.11.2017, 17:28h
  • Antwort auf #16 von Benedictus
  • Nun früher war das einfach.

    Szene war bis 30 Jahre.

    Danach gab es Sex mit jungen bei Cash auf die Hand. An klar definierten Orten.

    Heute glauben alle, sie kriegen alles und überall. Und in der Weise, dass alles geht. Sogar auf der Unisex-Toilette. Und daraus resultiert Unwohlsein.

    Vielleicht sollten wir einfach weniger wegsehen. Mehr hinsehen. Eingreifen.I n den USA haben Aufpasser die Kondompflicht überwacht, Awarenessteams gehen bei uns auf Anfrage gegen ungewollte Anmache vor.
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#19 Benedictus
  • 02.11.2017, 17:58h
  • Antwort auf #18 von Markusbln11
  • Ich bin jetzt 41, sehe leider aber nicht so alt aus. Geändert hat sich demnach nichts. Man ist immer das Objekt der Begierde älterer Männer. Ich kann mich nicht erinnern, jemals in der selben Intensität von Gleichaltrigen oder Jüngeren "belästigt" worden zu sein. Als ich 16 war, wurden Ü25 aufdringlich, mit 25 warens Ü30, mit 30 waren es Ü40, jetzt mit 40 sinds Ü50 (obwohl im Vergleich mit mir die Gleichaltrigen auch alle wie Ü50 aussehen, liegt wohl an meiner Schlankheit, den noch nicht einsetzenden Haarausfall, den noch nicht eingesetzten grauen Haaren,... was weiß ich).

    Die Frage ist aber auch, was empfindet man überhaupt als sexuelle Belästigung? Ein anzügliches Kompliment? Ein anzüglicher Spruch? Naja ich nicht, andere aber vielleicht schon. Eine Berührung? Am Po? Am Schwanz? An der Schulter? Also ich als Passiver finde eine Berührung am Schwanz aufdringlich, am Po zwar auch, aber nicht so sehr wie ersteres. Würde ich eine Berührung am Po aufdringlich finden, wenn derjenige jünger und gutaussehend wäre? Vermutlich nicht. Vermutlich würde ich mich freuen. Also das ist dann auch schon wieder subjektiv. Aber woher soll der Andere wissen, ob er in mein Schema passt, so dass ich es nicht als sexuelle Belästigung empfinde?

    Wovor ich am meisten Angst habe ist, dass diese Diskussion dazu führt, dass die Männer alle noch gehemmter werden, als sie es so schon sind. In nördlichen Breitengraden sind die Männer eh schon zurückhaltender als in südlicheren.

    Niemand traut sich mehr auf Andere zuzugehen. Sie wissen nicht mehr, wie sie es anstellen sollen. Keiner mag Abfuhren bekommen. Aber erst recht wollen sie keine Anzeige wegen sexueller Belästigung bekommen, oder einen Skandal, den sie hinterher nicht mehr kontrollieren können. Also trauen wir uns irgendwann gar nichts mehr. Sehen uns, machen nichts, wenn die Blicke sich nicht treffen, machen ebenfalls nichts, weil wir Angst haben, Blicke oder Signale falsch zu deuten.

    Das ist alles eine sehr ungesunde Entwicklung. Sie raubt uns unsere Ungezwungenheit.
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#20 hugo1970Profil
  • 02.11.2017, 18:25hPyrbaum
  • Ic h stell jetzt mal eine gewagte These auf, meinetwegen nennt es auch Verschwörungstheorie:

    Was ist, wenn Rap und andere Geld kassiert haben (vielleicht sogar von den evangelikalen) um solche Gerüchte in die Welt zu setzen.

    Wie gesagt, eine gewagte Theorie!
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