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Kommentare zu:
Homo-Gegner machen sich Spacey-Skandal zunutze


#51 LorenProfil
  • 03.11.2017, 13:08hGreifswald
  • Antwort auf #50 von TheMum
  • Wer nicht auf "Knigge-Romantik" steht, hat dennoch zu respektieren, dass andere das anders sehen, und sich entsprechend zu verhalten. Den Hinweis auf das, was zur sozialen Kompetenz zählt, hielt ich in diesem Kontext für nötig. Andere mögen beurteilen, ob ich daneben lag. Ihr Urteil nehme ich vor dem Hintergrund Ihres Auftritt hier zu Kenntnis.
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#52 AmurPrideProfil
  • 03.11.2017, 13:21hKöln
  • Antwort auf #50 von TheMum
  • ""..Knigge-Romantik..""

    Echt jetzt?1? *völlig fassungslos*

    Also dann: Leute! Auf nach Hannover zu Mumchen! Für sie ist es völlig okay ihr z. B. Sylvester ungefragt in den Schritt zu greifen!

    Du bist so unheimlich blöd, dass Dir die Tragweite dessen, was Du hier schreibst, nicht mal ansatzweise bewusst zu sein scheint!

    ODER halt wirklich so abartig degeneriert! :-(

    Aber was auch immer! DU bist mir jedenfalls zukünftig keinen einzigen post mehr wert! Wäre ja wie "Perlen vor die Säue zu werfen!"
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#53 TheMumProfil
  • 03.11.2017, 13:36hHannover
  • Antwort auf #52 von AmurPride
  • Erstaunlich, mit was für Beiträgen manche hier durchkommen...

    "Echt jetzt?1? *völlig fassungslos*"

    Nein, Du hast mich völlig falsch verstanden und dann einen Strohmann gebastelt. Wie üblich mittlerweile.

    "Also dann: Leute! Auf nach Hannover zu Mumchen! Für sie ist es völlig okay ihr z. B. Sylvester ungefragt in den Schritt zu greifen!"

    Von "nicht auf Knigge-Romantik stehen" zu "ist OK ungefragt in den Schritt zu greifen" ist ein mentaler Gymnastikakt, der nur den speziell Begabten unter uns gelingt.

    "Du bist so unheimlich blöd, dass Dir die Tragweite dessen, was Du hier schreibst, nicht mal ansatzweise bewusst zu sein scheint!"

    Danke, dir ebenso.

    "ODER halt wirklich so abartig degeneriert! :-("

    Degeneriert in Bezug auf Menschen zu verwenden ist ein ganz großes No-No! Hat man dir das nicht in deinem Linksausleger-Kurs erklärt?

    "Aber was auch immer! DU bist mir jedenfalls zukünftig keinen einzigen post mehr wert! Wäre ja wie "Perlen vor die Säue zu werfen!""

    Nichts als leere Versprechungen.
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#54 TheMumProfil
  • 03.11.2017, 13:37hHannover
  • Antwort auf #51 von Loren
  • "Wer nicht auf "Knigge-Romantik" steht, hat dennoch zu respektieren, dass andere das anders sehen, und sich entsprechend zu verhalten."

    Keine Einwände hier.

    "Den Hinweis auf das, was zur sozialen Kompetenz zählt, hielt ich in diesem Kontext für nötig. Andere mögen beurteilen, ob ich daneben lag."

    Ja, da warst du dann ziemlich auf dem Holzweg.

    "Ihr Urteil nehme ich vor dem Hintergrund Ihres Auftritt hier zu Kenntnis."

    Ebenso.
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#55 KlugerAnonym
  • 03.11.2017, 15:30h
  • Antwort auf #42 von TheDad
  • "Anti-Amerkanismus - über die Linguistiker Vorträge halten um selbst Studierenden den Unterschied zwischen Amerika und der USA zu verdeutlichen.."

    Unsinn!

    Wahrigs Deutsches Wörterbuch definiert Antiamerikanismus als eine ablehnende Haltung gegenüber der Politik und Kultur der USA.
    Das Oxford Dictionary definiert ihn als Anfeindung der Interessen der Vereinigten Staaten.
    Das Random House Unabridged Dictionary definiert antiamerikanisch als den Vereinigten Staaten von Amerika, ihrer Bevölkerung, ihren Prinzipien oder ihrer Politik entgegengestellt oder feindlich gesinnt.
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#56 olfwobAnonym
  • 03.11.2017, 16:58h
  • Antwort auf #40 von AmurPride
  • Leider führt dieses plumpe anmachen dazu, dass die Jungen tatsächlich dieses "nur bis 30" konsequent durchziehen müssen.
    Ich bin jetzt 50 und kann mich daran erinnern, dass ich mit 20/25 auch von älteren angebaggert wurde. Ich hatte vieleicht nur Glück, aber nach einem kurzen "Nein Danke" wurde das meistens akzeptiert und in 3 Fällen führte es zu noch heute bestehenden Freundschaften durch die ich sehr sehr viel lernen konnte. Ich bin damals alleine - vor der Familie flüchtend - aus einer sehr sehr konservativen norddeutschen Stadt nach Köln gezogen und weiß nicht, ob ich ohne diese Hilfe und den Rat dieser Freunde so "smart" und sicher meine ersten Schritte hätte machen können.
    Man muss dabei natürlich auch bedenken, dass es "damals" eine ganz andere Welt war und die Jungs von heute - im Gegensatz zu früher - eben dieses Netz von Gleichaltrigen haben, die sie in so sicheren Umgebungen wie Jugendtreffs etc. treffen können.
    Ich würde den Jungs allerdings auch heute wünschen, dass sie wie ich das Glück haben könnten, solche - auch ältere Menschen - um sich haben zu können, ohne das diese direkt über sie herfallen ;)
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#57 olfwobAnonym
  • 03.11.2017, 17:06h
  • Auch wenn ich das Verhalten von Spacey keinesfalls verharmlosen möchte, ist es trotzdem schon komisch, dass seit dem bekannt werden des Spacey-Skandals nur noch er Thema ist. Man hat fast das Gefühl, dass sich die anderen Betroffenen überlegt haben "Wenn könnten wir denn den Haien zum Frass vorwerfen, dessen verhalten so einen Wirbel erzeugt um die anderen ( und da gibt es ja wohl so einige) aus dem Spotlight zu nehmen"?
    Das es jetzt einen schwulen Prominenten trifft, dürfte dabei auch eine Rolle gespielt haben, weil das die Konservativen/Evangelikalen mal richtig antreibt.
  • Antworten » | Direktlink »
#58 Homonklin44Profil
  • 03.11.2017, 20:05hTauroa Point
  • Antwort auf #40 von AmurPride
  • Danke Dir für die Zeit und die Überlegungen erst mal.

    ""Z. B. das sich im Anbaggern unerfahrene "Frischlinge" sich dieses Anbaggerverhalten in der Szene abzugucken scheinen. ""

    Ja, danke Dir, das drückt, denke ich, besser aus, was ich mit dieser suboptimalen Dynamik meinte, die sich da immer wieder überträgt. Das kann auch sein, dass das ein Lauf von Dingen ist, der sich über das defizitäre Lernen aus Unkenntnis und wegen fehlender Möglichkeiten, es besser zu lernen, immer wieder selbst befüllt. Also die Leute können nicht viel dafür, weil sie das vorgefundene Verhalten kopieren und sich anpassen, weil es ihnen üblich erscheint.

    Ich finde es sehr schön, dass Ihr das in Eurem Gesprächskreis offenbar viel sensibilisierter macht. Diese Gesprächstreffs gibt es nun ja auch für Gruppen für Ältere, in Kiel im HaKi zum Beispiel die "Reifen Früchte" die sich da treffen. Komischerweise spärlich besucht. Vielleicht hat das was mit der Generation zu tun und mit dem Unterschied, dass viele Ältere noch im Schatten der §175er-Problematik aufwuchsen. Für Bisexuelle, die verheiratet leben, ist das auch alles andere als einfach, sich da hin zu wagen. Die Isolierung ist sicher ein Faktor, und wenn welche als einzige nicht Angst besetze Möglichkeit um sich auszuleben nur das Klappen- und Cruising-Ding kennen lernten.
    Da bleiben Gefühle und Sehnsüchte eher auf der Strecke.
    Was wiederum das erklären kann:

    ""Das eventuell vielen der erwachsenen Einzelgänger dort draußen eben genau diese Möglichkeit fehlt? Die Möglichkeit sich mit anderen vertrauensvoll und offen über Wünsche und Bedürfnisse, Verletzlichkeiten und Gefühlen austauschen zu können? Um so auch mehr über die eigenen zu erfahren? Und das aus Unkenntnis derselben einfach das gängige Anbaggerverhalten der Szene kopiert wird? ""

    Vermutlich,ja. Und das zur Gewohnheit wird, wie eben Ungehemmtheit, nicht wissen, wie, oder Dafürhalten, dass da doch jeder drauf steht, auf den Griff ....und Ähnliches.

    ""Das es ja einen deutlichen Unterschied zwischen "to make love" und "to have sex" gibt! Weil ich bisher demgemäß noch nie Sex hatte, vergesse ich immer wieder, das es den Unterschied ja gibt! Und das obwohl wir das im Jugendzentrum natürlich immer wieder thematisieren. *schon etwas schäm*""

    Für mich als Romantiktraumtänzer gibt es nen Unterschied, für andere wohl nicht so sehr. Ich wurde mit Gedanken an Liebe oder Liebes-Lebenspartnerschaft immer wieder verlacht und rausgemobbt in Chatrooms oder für altbacken gehalten, für Heteroliebe nachahmen wollend u.Ä..

    Bitte schäme Dich nie für "make love"-Erlebnisse.Ich glaube das ist das schönste Geschenk, das man erhalten kann. Einige beneiden Dich heimlich darum...

    Kann sein, dass es der Suchgehalt ausmacht. Ich weiß nicht, ob die mit dem Fokus auf Sex demnach roher mit potenziellen Eroberungskandidaten verfahren, aber man liest sowas ja in Profiltexten und Anzeigen häufiger, das drauf hinweist. Wie "Kein langes Gelaber" oder "Loslegen, kein hin und her" und sowas implizieren das. Im Cruising reden die noch nicht mal mit einander. Es hat 7 Jahre gedauert, um da Jemanden in ein Gespräch zu verwickeln. Vielleicht kriegen da euinige also auch die Umgangscodes durcheinander.

    ""Könnte es also vielleicht einen Zusammenhang zwischen dem Anbaggerverhalten und dem was man sucht geben?
    Quasi das jemanden, der nach Liebe sucht, den anderen bei der Kontaktaufnahme auch eher liebevoll behandelt und das jemand, der nach unverbindlichen Sex sucht, den anderen bei der Kontaktaufnahme dann daher auch eher unverbindlich behandelt und "geschäftsmäßig" eher schnell ausloten möchte ob es zu einem "Abschluss" kommen könnte? ""

    Zu einem Teil ist das wohl so, und erklärt vielleicht, warum anstandslose Umgangsweisen bestehen.
    Wenn das Schule machen könnte, wie Ihr das im Jugendzentrum löst, gibt es eine Hoffnung für die Zukunft. Vielleicht findet man dann wieder Leute, die einander menschlich angemessen behandeln, und nicht wie Ware auf Nutzbarkeit prüfen.

    Substanzmissbrauch, wie im Spacey-Fall, lässt natürlich all die besten Vorkehrungen nicht viel bringen. Dann kann man am Besten Budosport oder sitzt nah an der Ausgangstür.
    Die Methode mit der Reitgerte stammt von meiner Muddi ;o)
    .
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#59 TheDadProfil
#60 TheDadProfil
  • 03.11.2017, 22:49hHannover
  • Antwort auf #55 von Kluger
  • ""Wahrigs Deutsches Wörterbuch definiert Antiamerikanismus als eine ablehnende Haltung gegenüber der Politik und Kultur der USA.""..

    Und deshalb soll ich mich dann der Meinung eines einzelnen Linguisten und Lexikographen beugen oder gar anschließen ?

    Zunächst einmal etwas zur Häufigkeit des Phänomens :

    www.deutschlandfunk.de/studie-zum-antiamerikanismus-fast-jed
    er-zehnte-deutsche.1310.de.html?dram:article_id=361144


    ""Der US-amerikanische Historiker Max Paul Friedman bezeichnet Antiamerikanismus als Kampfbegriff zur Abwehr von Kritik. Antiamerikanismus als Konzept diene dem Zweck, Kritik aus dem Ausland wegzudenken oder mundtot zu machen.""..

    Näheres bietet sich dann vielleicht hier, auch wenn es aufwendig ist einmal wirklich alles zu lesen :

    wikivisually.com/lang-de/wiki/Diskussion:Antiamerikanismus

    Kanada liegt in Amerika..
    Der südamerikanische Kontinent besteht aus einem gutem Dutzend Länder die ebenfalls "Amerika" sind..

    Hier völlig undifferenziert von "Antiamerikanismus" zu sprechen, obwohl USA-Kritik gemeint ist, ist schlichtweg rhetorische Blödsinn..
    Wie dieser dann einzuordnen ist, entnehme man den Links..
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