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Kommentare zu:
Erfurter Katholikenrat: "Homosexuelle in Kirche integrieren"


#20 userer
#19 goddamn liberalAnonym
#18 LarsAnonym
#17 LGBH0TTNZProfil
#16 anitreligiotAnonym
  • 05.11.2017, 14:42h
  • ich finde übrigens den täterschutz unnötig: im letzten screenshot sind der nachname und das profilbild des "heilung" fordernden kommentators hier ausgegraut, obwohl er seinen hass freiwillig und im bewusstsein einer weltöffentlichkeit allen offen zur kenntnis gegeben hat.
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#15 GeorgB
#14 Der gute MichelAnonym
  • 05.11.2017, 13:44h
  • Danke für den interessanten Artikel.

    Mir persönlich ist es herzlich egal, was die Kirchen da verzapfen ist ja eh nur Stuss. Aber ich erkenne an, dass es für manche Leute durchaus wichtig ist. Und für die Community wäre es ein weiterer großer Sieg, wenn sich hier Veränderungen durchsetzen würden.

    Jedoch spielt die deutsche katholische Kirche kaum eine Rolle, denn diese wird immer kleiner, während in anderen Ländern (Lateinamerika, Afrika, China) ein großes Wachstum zu verzeichnen ist. Diese Länder sind meist sehr konservativ. Es ist praktisch aussichtslos, dass sie sich einer liberalen (deutschen) Sichtweise anschließen.

    Papst Franziskus konnte deswegen auch nur durchsetzen, dass vor Ort gewisse Spielräume existieren sollten, etwa in der (lächerlichen) Frage der Wiederverheiratung Geschiedener. Die gesamte katholische Kirche wird jedoch nicht auf einen modernen Kurs einschwenken, das weiß er genau.

    Insofern ist auch egal, wie irgendein deutsch-katholischer Laien-Verein sich dazu positioniert. Naja, besser als nichts, und irgendwo muss man anfangen.
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#13 Homonklin44Profil
  • 05.11.2017, 10:48hTauroa Point
  • Antwort auf #11 von hugu1943
  • Einhellig unterschrieben!

    Bis auf den Aspekt, dass die These über Homosexualität und Bevölkerungsstand eher nicht korrelieren dürfte. Viele Bisexuelle zeugen trotzdem Kinder. In Afrika kommt in weiten Teilen jedoch auch das Hungerproblem und die mangelhaften sozialen und ökonomischen Zustände noch mit hinein. Der Vatikan ist da von jeher mehr um sein Vermögen besorgt als um die unzähligen mangelhaft versorgten und versorgbaren Lämmchen.

    Und die Vorstellung der Kirchenknilche davon, was Sexualität außer Zeugen von Nachwuchs noch alles kann und abdeckt, ist prähistorisch. Da waren die Australopithecenen schon um Äonen voraus. ;o)
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#12 hugo1970Profil
#11 hugu1943Anonym
  • 05.11.2017, 09:53h
  • Antwort auf #9 von Homonklin44
  • Die Sexuallehre der religionsgemeinschaften ist angesichts der Übervölkerung, insbesondere in der armen Entwicklungsländern, einfach kriminell!
    Die beste Entwicklungshilfe für Afrika (Bevölkerungezuwachs 20 Millionen jährlich) wären eine Container voll Kondome!
    Auch die Homosexualität kann, wenn sie allgemein akzeptiert und als sexuelle Spilart anerkannt ist, zu Konsolidierung der Bevölkerungezahl beitragen.
    Wer Sex nur zu Fortpflanzung predigt, sollte für all die Kinder, die durch die Befolgung dieser Gebote auf die Welt kommen und nicht ernährt und ausgebildet werden können , aufkommen müssen!
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#10 Homonklin44Profil
  • 05.11.2017, 02:04hTauroa Point
  • Antwort auf #5 von hugo1970
  • Ja,leider ist das Verständnis von "Natur" und dem, was Natur alles kann, extrem stilisiert und eingeschränkt bei der KiFi-Sekte und ihren verschiedenen Abspaltungen.
    Die legen das in ein ziemlich vereinfachtes Ideal und versuchen alles wie bei einem Heckenformschnitt abzuschnippeln, was nicht in ihre Vorstellung des Eimers passt, der für sie "Natur" enthält.

    Daher sind Unterhaltungen auf intellektueller Augenhöhe miit denen auch sinnfrei, weil es so wäre, als würde man einer wiederkäuenden Kuhherde Shakespeare näher bringen wollen.

    Ihr "Mitleid" können die sich in die Haare schmieren. Meins kriegen sie auch nicht mehr. Gravierende, psychiatrisch relevante Probleme kann man mit Mitgefühl sowieso nicht bearbeiten.
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#9 Homonklin44Profil
  • 05.11.2017, 01:50hTauroa Point
  • Antwort auf #1 von goddamn liberal
  • ""Konfessionslose sind hierzulande eine übersehene diskriminierte MEHRHEIT.""

    Mehrheit wohl nicht, aber von den Religioten und Kirchenknilchen einiger Konfessionen diskriminiert wird man auf jeden Fall. Von denen mit dem freiwillig beschränkten Welltbild bekanntlich massiv bis menschenverächtlich. Das krude, unvollständige Weltbild der Katholen ist da besonders faschistoid, auf Ausgrenzung von Merkmalsgruppen bedacht.

    Konfessionell Zugehörige kann man hier nachlesen:

    de.statista.com/statistik/daten/studie/37028/umfrage/mitglie
    der-in-religionsgemeinschaften-in-deutschland/


    Wobei Konfessionslose, deren Zahl wo anders 2013 mit ca 34 Millionen angegeben wird, nicht zwangsläufig auch "ungläubig" sein müssen. Es gibt etwa einen ganzen Haufen kirchenlose Gläubige.

    Die Frage ist mehr, muss man sich diese Ausgrenzung bieten lassen. Und in einem angeblichen Säkularstaat muss man das nicht.
    Religionsfreiheit bedeutet auch, dass man Nichtreligiöse von der Religion frei belässt. Und damit nicht als Menschen zweiter, dritter Klasse betrachten kann. Den Respekt, den die Kirchen von Menschen einfordern, den müssen sie vor dem Ungläubigen und Menschen, die nach ihrem eingeschränkten Weltbild keine "Korrekten" sind, erst noch lernen!

    Aber da wird man bei den Kartholen vergeblich warten. Das ist bei denen ähnlich, als müssten Nazis Juden in ihrer Ideologie zu gleichwertigen Menschen erheben.
    Für die RKK besonders sind wir mit LGBTIQ-Relevanz so etwas wie determinierte Untermenschen. Solange die nicht im 21. Jahrhundert ankommen, und mit ihrer heuchlerischen Idee von "Nächstenliebe" 1 zu 1 auf Wirklichkeit Ernst machen, sehe ich auch keine Option, sie und ihre Mythologie zu respektieren. Das klappt erst, wenn sie mir auf Augenhöhe entgegen treten. Aber ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass dies in meiner Lebenszeit noch stattfinden wird.
    Man kennt schließlich die Pappenheimer, und ihre intellektuell stark begrenzte Bereitschaft zu von Vernunft begleiteter Erkenntnis.

    Sie müssten sich zunächst entwickeln, von einer Stufe, vergleichbar mit etwa Homo habilis* zum Cro Magnon. Da gibt es noch einige Zwischenstufen zu bewältigen. Vor allem aber geistig und ethisch wird das eine Herausforderung. Wahrscheinlich sind erhebliche Brüche mit dem "christlichen Weltbild" unausweichlich.

    Gemeint ist damit nicht das Weltbild der Eklektiker, die sich aus der modernen Präferenz die Kuscheljesus-Aspekte neosophisch heraus gelesen haben.

    *
    upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/73/Homo_habil
    is_-_forensic_facial_reconstruction.png/200px-Homo_habilis_-
    _forensic_facial_reconstruction.png
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#8 TorschlusspanikAnonym
  • 05.11.2017, 01:03h
  • Jetzt wo immer mehr Schäfchen den homophoben Kirchen wegrennen und die Gewinne dieses Konzerns wegbrechen, wachen die ersten auf...

    Zu spät, zu halbherzig, zu durchschaubar...
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#7 Paulus46Anonym
#6 Paulus46Anonym
  • 04.11.2017, 20:47h
  • www.kirche-und-leben.de/artikel/freckenhorster-kreis-fuer-se
    gnung-homosexueller-paare/


    Nur nebenbeibemerkt: auch der katholische Freckenhorster Kreis im Bistum Münster fordert so wie der Zentralrat der deutschen Katholiken öffentliche Segnungsgottesdienste für verheiratete homosexuelle Paare. Damit widersprechen die katholischen Laien im Freckenhorster Kreis ihrem Bistumsbischof Felix Genn, der dies erst vor kurzem verbot, als der örtliche katholische Priester in Emmerich am Rhein einen Segnungsgottesdienst für den dortigen SPD-Bürgermeister gestalten wollte.
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#5 hugo1970Profil
  • 04.11.2017, 18:48hPyrbaum
  • "Mitleid deshalb weil es eine irregeleiteten Sexualität ist"

    Die merken nicht einmal wie blind sie sind. Iregeleitet sind die die, ohne zu reflektieren, denn Hass als solchen nicht verstehen und nicht verstehen wollen.
    Ich brauche keine Bemitleidung, weder akzeptanz, sonst noch was, und Toleranz schon dreimal nicht!!!!!!, ich will einfach genommen werden als die Person die ich bin!!!!

    ".... respektlos der Kirche gegenüber"

    Wer hier respektlos ist, ist die Kirche, in dem Sie Ihre eigene religiöse Idee mißbraucht!!!!

    "....weil homosexuelle Handlungen ..... schwer sündhaft sind...."

    Homosexuelle Handlungen sind genau so schön und lebensnotwendig wie heterosexuelle!!!!
    Die Natur hat uns Gefühle nicht nur für Kinderzeugen gegeben, sondern Sie auch für in vollen Zügen zu genießen!!!
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#4 AmurPrideProfil
#3 monchichiAnonym
  • 04.11.2017, 18:42h
  • Es wird gerade, in verbindung mit millionenschweren investitionen, von seiten der christlichen mafia ,global daran gearbeitet homosexuelle wieder gesellschaftlich zu illegalisieren und eventuell zu kriminalisieren.
    Allerdings läuft es nicht so erfolgreich wie sich diese mafia das erhofft hat.
    Und dann so ein bericht über einen katholikenrat,das ist doch ein WITZ!!
    Und überhaupt ,akzeptanz durch diese verbrecher ist irrelevant,wichtiger wäre die schuld einzufordern die diese kriminillen über jahrhunderte auf sich geladen haben im bezug auf die lgbts, millionenschwere klagen wären angebrachter.
    Langsam wird nun auch durch diese rollback situation ,die nicht richtig rollen will,sichtbar,nach welchen notfall system dieser verein über jahrhunderte agiert hat wenn die gefahr aufkam das sie die kontrolle über gesellschaft und staat verlieren könnten.
    Man beobachte das usa/russland thema bezüglich der wahl von trumputin!
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#2 Tommy0607Profil
  • 04.11.2017, 18:32hEtzbach
  • Es ist schon traurig , dass ein eine RKK Menschen diskriminiert .
    Und wollen besser sein wie andere Religionen ?
    Das können DIE vergessen !
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#1 goddamn liberalAnonym
  • 04.11.2017, 18:20h
  • "Das Gremium hat keinen Einfluss auf die Tätigkeit der Amtskirche, zu seinen Aufgaben gehört aber das eigenverantwortliche Wirken in die Gesellschaft hinein. "

    Liebe Leute,

    und exakt das ist es!

    Völlig egal, ob KirchenmitgliederInnen eine kleine Minderheit oder in der Mehrheit sind (Thürigen, Sachsen-Anhalt vs. Saarland).

    Man kann in unserem Kirchenstaat davon ausgehen, dass in kath. und ev. Laiengremien auf Landes- und Bundesebene hochrangige Politiker ALLER Parteien prominent vertreten sind.

    Und deswegen ist so ein Votum elementar wichtig.

    Hätte z. B. die ev. Kirche die Ehe für alle klar abgelehnt, würde es sie in unserer Pastorenrepublik immer noch nicht geben.

    Konfessionslose sind hierzulande eine übersehene diskriminierte MEHRHEIT.
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