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Kommentare zu:
"Lieber tot als schwul": Vater tötet 14-jährigen Sohn


#11 JadugharProfil
  • 06.11.2017, 16:49hHamburg
  • Antwort auf #7 von Traumzerstörerin
  • Gäbe es nicht die abrahamistischen Religionen, so würde Homophobie auf der Welt nicht existieren! Selbst rechte Gesinnungsgenossen haben diese Homophobie von jenen religiösen Gruppen übernommen. Der Grundgedanke ist das Reinheitsdenken in dem Bemühen, eine Gesellschaft rein zu halten. Alle die nicht in das Konzept passenden Menschen gelten als unrein, als Sünder und sollten idealerweise aus der Gesellschaft ausgemerzt oder verbannt werden. Mit dem extrem widersprüchlichen Schwerverbrecher und Massenmörder Moses (Leviticus) wurde die Homophobie eingeführt. Ob Moses tatsächlich gelebt hat, ist strittig. Einige halten ihn für Tutmosis. Immerhin wurden die Pharaonen durch ihn abgeschlachtet. Wenn es ihn nicht gegeben hat, so waren die Leviten die Verursacher der Homophobie, da sie die heiligen Schriften nach ihrer Willkür ständig änderten.
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#12 TraumzerstörerinAnonym
  • 06.11.2017, 16:51h
  • Antwort auf #8 von GeorgB
  • "Die Dehnung, dass daher ein stolzer atheistischer Vater, der ein Alphamännchen sein soll, aufgrund evolutionärer Kenntnisse und Überzeugungen ein schwules Kind ablehnen würde, klappt somit nicht. "

    Diverse Evolutioten sehen das aber trotdzem so.

    "Ein schwules Kind ist evolutionär weder benachteiligt noch minderwertig, sonst gäbe es Homosexualität nicht mehr (so läuft Evolution). "

    Es gibt keine Beweise für genetische Marker, die Homosexualität begünstigen oder gar mit Sicherheit auslösen.
    Also kann es sich nicht um ein evolutionäres Phänomen handeln.
    Leute die aber sich ihre Alltagswelt mit der Evolutionstheorie erklären, und das sind Biologisten, sind meist auch Atheisten.
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#13 GeorgB
#14 GeorgB
#15 SoSoAnonym
  • 06.11.2017, 17:13h
  • Antwort auf #13 von GeorgB
  • Sagen wir es mal so:

    Sie (Traumzerstörerin) scheint Menschen für die Evolutionslehre eine wissenschaftliche Realität darstellt und ein Gott eher unglaubwürdig erscheint, generell für Idioten zu halten .
    Wobei sie im Falle von Herrn Kutschera und ähnlich gelagerten "Wissenschaftlern" ausnahmsweise Recht hat.
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#16 GeorgB
#17 Homonklin44Profil
  • 06.11.2017, 18:57hTauroa Point
  • Antwort auf #12 von Traumzerstörerin
  • Ein Problem der Perspektive, die man wählt.

    Sämtliches Leben ist in seinen unterschiedlichsten Ausprägeformen natürlich eine durch Evolution ständig beeinflusste und geformte Kollektion an Phänomenen.

    Die Art von Ästhetik, Idealen und Deutungen dessen, das durch Evolution möglich wird, aus der Auswahl von Anschauungsweisen, die Menschen hegen, heraus betrachtet, beinhaltet natürlich nicht alles, was Evolution kann.
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#18 Homonklin44Profil
  • 06.11.2017, 19:04hTauroa Point
  • Einfach schockierend und unendlich traurig.

    Das gibt es nicht nur in den USA, solche Leute leben hinterm Mond in Deutschland sicher auch noch immer.

    Wenn der Junge schon um Essen oder Geld bitten musste, um sich zu versorgen, kann da aber auch eine desolate familiäre Situation vorgelegen haben. Man möchte denken, als Pilot müsste der Vater eine vernünftige Weltansicht gehabt haben, aber sowas trügt häufiger. Von den inteloligentesten Leuten können härteste Grausamkeiten ausgehen, wenn es deutlich am EQ fehlt.
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#19 StrafeAnonym
  • 06.11.2017, 19:18h
  • Und so ganz nebenbei geht es im Artikel um ein homophobes Verbrechen. Was die Diskussion soll, darüber zu reden, ob Homosexualität ein evolutionäres Phänomen ist, weiß ich wirklich nicht.
    Ob Heterosexualität ein evolutionäres Phänomen ist, darüber macht sich doch auch keiner Gedanken.

    Es geht nicht darum, wie Homosexualität entsteht, sondern es ist wichtig darüber zu reden, wie dieser extrem homophoben Verhaltensweise in den USA entgegen getreten werden kann, obwohl Trump Präsident ist.
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#20 Patroklos
  • 06.11.2017, 20:34h
  • Antwort auf #6 von AmurPride
  • Deinem Kommentar stimme ich in vollem Umfang zu!

    Die Tat ist an Abscheulichkeit nicht zu überbieten und ich hoffe, daß der Typ, der zuvor auch schon straffällig geworden ist, zur Rechenschaft gezogen und verurteilt wird. Da in Nevada die Todesstrafe gilt, wird es wahrscheinlich darauf hinauslaufen, welche vor elf Jahren letztmals vollstreckt wurde.

    Dieses Verbrechen und auch der Texasamoklauf, bei der ein ehemaliges Air-Force-Mitglied in einer Kirche 26 Menschen abgeknallt hat, werden die Diskussion um die Waffengesetze auf jeden Fall wieder aufflammen lassen, obwohl mal wieder das Trumpeltier keinen Handlungsbedarf sieht!
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