Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=30038
Home > Kommentare

Kommentare zu:
"Lieber tot als schwul": Vater tötet 14-jährigen Sohn


#121 TheDadProfil
  • 10.11.2017, 00:07hHannover
  • Antwort auf #111 von OldSoul
  • ""@alle anderen - Robin, Dad etc.:
    Religion, Religion, Religion, Religion. Meine Fresse, ist ja gut. Kein Mensch mit zwei Hirnzellen zwischen den Ohren bestreitet doch, dass religiöse Ideologien insbesondere aus der Abrahamitischen Familie historische Hauptverantwortliche für die Verbreitung und Festigung von Homophobie waren und sind.""..

    Kuck an..
    Dann liest Du offensichtlich andere Kommentare von "Traumzerstörerin" und "AmurPride"; wobei letzterer sich nicht so verbissen an der Taktik festhält neben dem Freisprechen des Auslösers "Religion" auch noch gleich die "absolute Gefährlichkeit der Atheisten" zu "beweisen"..

    ""Dennoch bzw. gerade deswegen ist es aber lächerlich, jedweden egal wie moderaten oder toleranten religiösen Menschen quasi mit Salfisten, erzradikalen Evangelikalen oder dem Opus Dei gleichzusetzen.""..

    Wie so oft wenn es um diese Thematik geht wird hier der Unterschied negiert, das "Religion" NICHT mit "den Gläubigen" gleichzusetzen ist !

    DIE "Religion" ist eine "Funktion"..
    DER "Klerus" sind die "Funktionäre"..

    "Religioten" sind dann eigentlich "einfache Gläubige" die sich wie diese Funktionäre verhalten..

    So wie es Taliban, Salafisten und auch DAESH-Terroristen gibt, gibt es auch unter den "Christen" einen Anteil an Terroristen wie Frau Kelle oder Frau Kuby (und noch jede Menge andere Aktivisten), die mit der Waffe des Wortes kämpfen..

    ""Auch ist jedem Menschen mit zwei HIrnzellen zwischen den Ohren klar, dass es neben religiöser Indoktrination natürlich auch noch andere Ursachen für Homophobie gibt. ""..

    Und wieder..
    Langsam recht es..
    Zum gefühlt Hundertsten Mal lese ich hier nun diese Floskel der ""anderen Ursachen"" !

    Ist denn wirklich KEINER von euch in der Lage diese auch nur EINMAL zu beschreiben ?

    EIN MAL benennen, damit man darüber dann auch mal en Detail diskutieren kann WELCHE STRATEGIEN ES BRAUCHT diese "anderen Ursachen" an der Verbreitung von Homo-und Transphobie zu hindern ?

    Gibt es hier denn Niemanden der ein Interesse daran hat ?

    Was ist hier eigentlich los ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #111 springen »
#122 hugo1970Profil
  • 10.11.2017, 06:18hPyrbaum
  • Antwort auf #121 von TheDad
  • Dazu braucht man eine Reform der ganzen Gesellschaft, was eigentlich schon Politiker hier in Deutschland wollen: Die Bilödungreform!!! Das man den Kindern beibringt, das es so viele Formen des Gesellschaftlichen Lebens gibt, so viel es Menschen gibt. Aber wer soll das den "Kleinen" beibringen, den die "Lehrer" wissen es doch auch nicht, zummindest sind Sie "vorbellastet".
    Gerade diese Reformen sehen es die konservativen (religiöse, nicht religiöse etc) als Gefahr an, führ Ihre Doktrin.
    Deshalb müßen wir alles tum um diese Reformen durchzubringen und den Konservativen überall, wo es nur geht entgegen zu treten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #121 springen »
#123 AmurPrideProfil
  • 10.11.2017, 10:36hKöln
  • Antwort auf #118 von TheDad
  • ""..Das ist nicht richtig, denn Homophobie tritt völlig unabhängig von der sozialen Lage, der sozialen Integration und dem Selbstwertgefühl, und auch völlig unabhängig vom Bildungs-Status in ALLEN sozialen Schichten der Bevölkerung auf..""

    ENTWEDER Du hattest meinen Text nicht aufmerksam genug gelesen...
    ""..Aus Sicht der Tiefenpsychologie dient Homophobie der Abwehr von Ängsten, und das umso stärker, je..""
    umso STÄRKER, nicht umso HÄÜFIGER!
    ODER Du hälst Deine Erkenntnisse für belastbarer als die der Mitarbeiter meines Jugendzentrums, von SCHLAU oder Wikipedia.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #118 springen »
#124 AmurPrideProfil
  • 10.11.2017, 10:52hKöln
  • Antwort auf #121 von TheDad
  • "",,Und wieder.. Langsam recht es.. Zum gefühlt Hundertsten Mal lese ich hier nun diese Floskel der ""anderen Ursachen""! Ist denn wirklich KEINER von euch in der Lage diese auch nur EINMAL zu beschreiben?..""

    Ich habe eher das Gefühl, dass Du hier der Einzige zu sein scheinst, der sich hartnäckig der Anerkennung der hier nun schon bereits mehrfach (u.a. auch von mir) geposteten "anderen Ursachen" verweigert!

    ""..EIN MAL benennen, damit man darüber dann auch mal en Detail diskutieren kann WELCHE STRATEGIEN ES BRAUCHT diese "anderen Ursachen" an der Verbreitung von Homo-und Transphobie zu hindern? Gibt es hier denn Niemanden der ein Interesse daran hat? Was ist hier eigentlich los?..""

    Was hier los ist?.. Na ja.. Vielleicht geht's den Anderen ja so wie mir? WIE soll man mit jemanden reden, der sich einer allgemein anerkannten wissenschaftlichen Gesprächsgrundlage schlichtweg verweigert? Der schon fast neurotisch alles, aber auch schlichtweg alles auf die "Religionen" zurückführt? Quasi gar nicht bemerkt, oder nicht bemerken will, dass er, fast schon einen Verschwörungstheoretiker ähnlich, in dieser Hinsicht in einer Art "Seifenblase" lebt?
    Der einfach trotzig wie ein kleines Kind stur vor sich hingrummelt: "Ich weiß es besser!"
    An wen oder was erinnert mich Dein Verhalten in diesem Kontext nur?...
    Ich hab's!
    An Donald Trump und den Klimawandel!^^
    Ganz nach seinem Motto: Was ich nicht wahr haben will, ist dann einfach auch nicht wahr!^^
  • Antworten » | Direktlink » | zu #121 springen »
#125 TheDadProfil
  • 10.11.2017, 12:15hHannover
  • Antwort auf #123 von AmurPride
  • Das
    ""umso STÄRKER, nicht umso HÄÜFIGER!""

    widerspricht der
    "gleichmäßigen verteilung innerhalb aller bevölkerungsschichten"..

    Hier wird dann auch der Eindruck erweckt, ärmere Menschen aus dem so genannten "bildungsfernem prekariat" wären hier "stärker" und "häufiger" betroffen..

    Das ist schlichtweg falsch..
    Auch dann wenn es aus dem Flyer von SCHLAU stammt..

    ""ODER Du hälst Deine Erkenntnisse für belastbarer als die der Mitarbeiter meines Jugendzentrums, von SCHLAU oder Wikipedia.""..

    Jepp..
    Es gibt nämlich deutliche Hinweise darauf, daß Homo-und Transphobie unter "religiösen Menschen" gleichgültig welcher "Religionsgemeinschaft" sie angehören, deutlich häufiger vertreten ist, und das OBWOHL diese Menschen dann auch über Bildungsstände verfügen die sie eines Besseren belehrt haben müßten, als unter Menschen die sich als "nicht-gläubig" oder Atheisten/Agnostiker verstehen..

    Ich kenne z.B. keinen einzigen Fall aus den Berichten der vergangenen 5 Jahre, wo über einen Überfall in Berlin auf LGBTTIQ*-Menschen herausgestellt hätte, das der/die Angreifer "nicht-gläubige" Atheisten/Agnostiker gewesen wären..
    Demgegenüber gibt es dutzende Berichte die darüber Auskunft geben das es sich bei den Angreifern um "Gläubige" gehandelt hat, und hier sowohl "Muslime" als auch "Christen" die Täter*innen waren..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #123 springen »
#126 TheDadProfil
  • 10.11.2017, 12:18hHannover
  • Antwort auf #124 von AmurPride
  • ""Der einfach trotzig wie ein kleines Kind stur vor sich hingrummelt: "Ich weiß es besser!"""..

    Wenn du hier schon auf "wissenschaftlicher Ebene" diskutieren willst, dann ist es an der Zeit die Belege und Fakten zum untermauern Deiner These auf den Tisch zu legen..

    Denn nur so kann man dann diese auch "wissenschaftlich" widerlegen !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #124 springen »
#127 AmurPrideProfil
  • 10.11.2017, 13:03hKöln
  • Antwort auf #126 von TheDad
  • Bleib einfach in Deiner "Seifenblasen-Welt".

    Ich mache mir NICHT die Mühe, mit Personen über Themen zu diskutieren, die die allgemeine anerkannten Stand der Forschung hierzu negieren und stur behaupten es besser zu wissen.
    Da fehlt mir dann einfach die gemeinsame Gesprächsgrundlage!
    Ich kann dann echt was Sinnvolleres mit meiner Zeit anfangen.

    Ich toleriere Deinen Standpunkt, aber akzeptieren kann ich ihn nicht!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #126 springen »
#128 hugo1970Profil
  • 10.11.2017, 14:53hPyrbaum
  • Antwort auf #125 von TheDad
  • Ist die christliche Religion die Ursache der Homophobie, oder geht die Homophobier weiter zurück, also, vor den Christen?
    Wenn meine Informationen stimmen wurden Homosexuelle, hier in Europa schon vor dem Christentum verfolgt, die Frage währe dann, warum wurden die Homosexuellen damals verfolgt, auch wegen dem damaligen Glauben?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #125 springen »
#129 TheDadProfil
  • 10.11.2017, 23:20hHannover
  • Antwort auf #128 von hugo1970
  • Deine fragen wurden hier schon in anderen Kommentaren erörtert..
    Die Antworten dazu lauten :
    Ja..

    Aber darum geht es nicht..
    Es geht um die DERZEITIGEN Einflüße auf die DERZEITIGE Gesellschaft..
    Da gibt es weder einen Vergleich mit dem Römischem Reich, noch den angeblichen Barbaren die durch die Wälder streiften..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #128 springen »
#130 hugo1970Profil
  • 11.11.2017, 06:03hPyrbaum
  • Antwort auf #129 von TheDad
  • Ich frag mich trotzdem, wurde die "homophobie" "eingeschlept", oder übernommen?
    Ist die homophobie so alt wie die Menschheit selber, oder tatsächlich langsam durch kulturelle Einflüsse entstanden?
    Oder sind die P
    hobien tatsächlich auch angeboren, wahrscheinlich eher sind Menschen eher empfänglicher als andere. Andererseits wenn ich so gedanklich schreibe hat jeder irgendeine kleine Phobie.
    Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie ich ein kleiner Stümper wahr, habe ich Regenwürmer ums verecken nicht angefasst. Bis mein Onkel mich im wahrsten Sinne des Wortes näher brachte, in dem Er die Regenwürmer vor mir aufhob, dann die Regenwürmer an meiner Hand rauf und runter streifte und damit zeigte, siest Du, es passiert nichts.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #129 springen »

» zurück zum Artikel