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Kommentare zu:
"Lieber tot als schwul": Vater tötet 14-jährigen Sohn


#31 StrafeAnonym
  • 06.11.2017, 21:55h
  • Nun, um Atheismus geht es im Artikel auch nicht.
    Es geht um ein homophobes Verbrechen. Und Tatsache ist, dass die Gesellschaft in den USA sehr stark von Religion beeinflusst ist.
    Und das Verhalten dieses Vaters seinem Sohn gegenüber ist furchtbar.
    Ich denke auch, wie schon geschrieben wurde, dass er aus dem Haus seines Vaters ausziehen musste, in einem Alter, wo ein Teenager durchaus noch den Schutz der Eltern braucht, anstatt ausgegrenzt zu werden. In diesem Alter hatte er noch keine Ausbildung in seiner Tasche und konnte deshalb noch nicht arbeiten - was das Betteln um Geld und Essen erklärt.
    Und der Sohn musste um Geld und Essen betteln - das ist ja menschenunwürdig! Das sagt sehr viel über diesen Vater aus. Er war kein Vater für seinen Sohn, sondern die Hölle pur!
    Ich frage mich nur, weshalb keiner der Nachbarschaft behilflich eingegriffen hat. Es ist ja kaum möglich, dass das niemand mitbekommen hat, obwohl die US-Amerikaner eher abgeschottet leben.

    Ich würde sagen, diese Situation ist ein erschreckender Alarm, denn das ist kein Einzelfall. Da müssen alle Demokraten hellhörig werden. Genauso auch die Community in den USA.
    Ich hoffe, dass was aktiv dagegen getan wird, und Klage eingereicht wird.

    Und auch da gilt: Diskriminierung und Homophobie muss strafbar sein.
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#32 Miguel53deProfil
  • 06.11.2017, 23:29hOttawa
  • Antwort auf #11 von Jadughar
  • Die so genannte Heilige Schrift und daraus das Kapitel Levitius als Hinweis zu nehmen, Gott sei gegen Homosexualität, ist genau so absurd, wie die gesamte Bibel.

    King James war es, der die Bibel neu übersetzen ließ. Dabei wurde dann aus Texten, die mit Homosexualität nichts zu tun hatte, die neuen Deutungen und die Homophobie des Gottes des Alten Testaments.

    Dabei war der gute King selbst schwul.

    Natürlich ist es die Religion, ob christlich oder islamisch, die insbesondere Hass gegen Homosexualität tief in die menschliche Gesellschaft eingepflanzt und sie geprägt hat.

    Und natürlich spielt in den USA Religion eine teilweise fürchterliche Rolle. Eine Rolle, die ganz aktuell eine große, radikale Renaissance erlebt.

    Und wenn Traumzerstörerin ausgerechnet Richard Dawkins anschwärzt, spricht das deutlich für eine trollige Kommentatorin. Nicht für eine nüchterne Analyse.
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#33 monchichiAnonym
#34 AmurPrideProfil
  • 07.11.2017, 01:45hKöln
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • Ganz ehrlich, TheDad,

    ich kratze gerade meinen letzten Rest an Contenance zusammen...

    ..aber wenn Du mir jetzt ernsthaft erklären willst, warum Henrys dad versucht hat den Menschen, den ich über alles liebe und sich selbst zu töten...

    ...dann empfinde ich das - bestenfalls - als absolut dreist!

    Ich würde Dir ganz dringend dazu raten dazu in Zukunft zu schweigen.
    Denn Dein Verhalten macht mich gerade unfassbar wütend!
    WIE kannst DU es wagen!!!!
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#35 JadugharProfil
  • 07.11.2017, 02:02hHamburg
  • Antwort auf #18 von Homonklin44
  • Ein fehlender oder mangelnder EQ zeigt sich bei Psychopathen. Wenn jemand seinen eigenen Sohn umbringt und kein Verständnis für seine grausame Lage aufbringen kann - ist psychopathisch.
    Wie grausam er seinen Sohn behandelt hatte bis hin zu seiner Ermordung konnte er offenbar nicht nachvollziehen! Die Intelligenz ist unabhängig vom Empathievermögen.
    Gerade intelligente Psychopathen machen oft Karriere auf Kosten anderer Menschen.
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#36 Patroklos
#37 TraumzerstörerinAnonym
#38 OrthogonalfrontAnonym
#39 TheDadProfil
  • 07.11.2017, 10:50hHannover
  • Antwort auf #29 von Traumzerstörerin
  • ""Darüber lässt sich keine Aussage treffen, weil Atheismus und die damit öfters verbundene Evolutionenideologie nicht polizeilich erfasst wird.""..

    Das stimmt..
    Dennoch lassen sich über die Statistiken klare Aussagen darüber treffen in welchen Gebieten z.B. "sexueller Missbrauch" an Kindern in der eigenen Familie besonders häufig vorkommt, und dort über die Verteilung der Konfessionen Rückschlüsse dazu ziehen welche Konfession hier besonders heraussticht..

    Analoges gilt auch für den Missbrauch in Einrichtungen in Chören und Internats-Schulen..

    In der BRD ist die Mord-Rate sehr gering gemessen an der Bevölkerungszahl..
    Aber auch hier lassen sich über die regionale Zuordnung solche Rückschlüsse treffen..

    Gleiches gilt dann auch für die in der Presse als "Familien-Drama" bezeichneten erweiterten Suizide von Müttern und Vätern..

    Wer sich mal damit beschäftigt wird feststellen müssen daß besonders ländliche Gebiete herausstechen, und hier dann Regionen die in "katholisch geprägten" Bundesländern zu finden sind..

    Es ist dringend an der Zeit dazu einmal statistische Forschungen zu erheben, und auch die Insassen der Gefängnisse einmal nach Konfessions-Zugehörigkeit zu erfassen, um Präventions-Strategien zu entwickeln und vorhandene Strategien zu ergänzen..

    Dessen ungeachtet ist "Evolution" keine "Ideologie" sondern das Ergebnis wissenschaftlicher Forschung..
    Was einige Leute mit solchen Ergebnissen anstellen hat mit der "Evolution" aber nichts zu tun, sondern mit den Zielen die solche Leute verfolgen..
    Es ist daher auch nicht wirklich hilfreich die "Evolution" als "Ideologie" zu verteufeln..
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#40 TheDadProfil
  • 07.11.2017, 10:58hHannover
  • Antwort auf #31 von Strafe
  • ""Nun, um Atheismus geht es im Artikel auch nicht.""..

    Das ist auch nur vordergründig so, den wenn man Homo-und Transphobie unter Strafe stellen will, schreien immer zuerst die "Religions-Vertreter" auf, man würde ihnen ihre "Religionsfreiheit" wegnehmen wollen..

    Damit ist das Problem dann auch sehr viel vielschichtiger als es sich zunächst offenbart..

    Und hier stelle ich dann mal die These auf daß wenigstens 95 Prozent aller Gewalttaten von Menschen begangen werden die man als "religiös erzogene menschen" beschreiben muß, und die wie in diesem Fall ihre Homophobie ganz sicher aus den Lehren ihrer "Religion" heraus begründen..

    Will man dem mit Präventions-Strategien begegnen, dann muß man auch endlich mal klären, wieso daß so ist, und wieso sich eigentlich die Gewaltbereitschaft bei "Atheisten" nicht so ausgebreitet hat, wie bei den "Religiösen" ?
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