Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=30058
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Über "Demo für alle" schreiben? Für die Böll-Stiftung zu heikel


#47 Andreas KemperAnonym
#46 TheDadProfil
  • 11.11.2017, 23:31hHannover
  • Antwort auf #33 von wolfdieter
  • ""Sagen wir mal so, mich interessieren Resultate, nicht Aktionen.""..

    Ohne Aktionen keine Resultate..

    Welche Form der Aktionen schweben Dir denn vor ?
    Sagen wir mal um die prekäre Beschäftigungslage von Millionen Menschen, zu denen Frauen übrigens nur zur Hälfte betroffen sind, zu verändern ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#44 OldSoulAnonym
  • 11.11.2017, 16:31h
  • Antwort auf #40 von OldSoul
  • Ich zitiere mich noch mal kurz selber um klarzustellen, dass mit "die Hetenmännerwelt" natürlich nicht gemeint ist, dass jeder Hetenmann so drauf ist. Sondern nur, dass sich dieses komische Derfeminismusistanallemschuld-Gegreine nahezu unwidersprochen so quer durch alle politischen Lager zieht.

    Lustig und auffällig ist ja auch, dass die neuen Lichtgestalten dieses traurigen Opferkults von Kuby bis Kelle, Weidel und Beatrix fast ausnahmslos Frauen sind, die Dem Geknechteten Mann (tm) bestätigen dürfen, wie böse FrauenFeminismusGender ist.

    Ist das noch der klassiche "jüdische Nazifreund", oder schon Mutterkomplex?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#42 AmurPrideProfil
#41 OldSoulAnonym
#40 OldSoulAnonym
  • 11.11.2017, 06:58h
  • Also ich versteh ja so halbwegs, wie die Logik des konservativen Rollbacks funktioniert und weshalb die sich außer über "Musel-Umvolkung" und "Homo-Agenda" auch permanent geifernd über "Feminismus" einen runterholen.

    Aber kann mir mal ernsthaft jemand erklären, was auch außerhalb dieser Kreise mit der Hetenmännerwelt los ist?
    Diese ganze nieder-mit-dem-Feminismus Hysterie gibt's ja irgendwie nicht nur bei AfD-Affinen, sondern jedes Forum von taz bis Welt und links bis rechts und liberal ist voll davon.

    Derfeminismus ist schuld, wenn einer keinen Job hat.
    Derfeminismus ist schuld, wenn einer keinen hochkriegt.
    Derfeminismus ist schuld an "Globalismus" und in irgendeine fette conspiracy theory mit dem weltweiten Kapital verknüpft. (Sagten zwei Trolle kürzlich innem anderen Thread.)
    Der AfDler wählt AfD, weil der Derfeminismus ihn dazu getrieben hat und keiner mehr an die armen weißen Männer denkt.
    Feministische Kampflesben beherrschen die Welt von ihren überbezahlten Gender Studies-Departments!

    Also irgendwie scheint die Hetenmännerwelt komplett einen an der Klatsche zu haben, seit Mutti auch mal Karriere macht und ihnen nicht um 17:30 die Pantoffeln hinstellt.
  • Antworten » | Direktlink »
#39 ursus
  • 11.11.2017, 01:17h
  • Antwort auf #37 von OldSoul
  • "deine Fähigkeit, selbst gegenüber wissentlichen und kalkulierten Totalaffronts immer nur nett und sachlich zu bleiben"

    das bleibe ich nicht, und das erwarte ich auch nicht. ich bemühe mich darum, argumente und haltungen ggf. zu kritisieren, aber nicht menschen auf der persönlichen ebene abzuurteilen. wenn ich an diesem anspruch scheitere (ich weiß, dass das immer mal passiert), lasse ich mich auch zurückpfeifen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#38 leserchenAnonym
  • 10.11.2017, 23:59h
  • Die Sexualisierung der Kinder beginnt mit der Milch aus Mamas Nippeln und den heißen Zungenküssen der Eltern.

    Danach kommen noch das Werbefernsehen, Plakate und Smartphonebildchen hinzu. Ach so, nicht vergessen: die Pimmelkrakeleien auf den Schultischen von den Schülern der Vorgängerjahre (oder ist plötzlich Geld zum putzen da?).
  • Antworten » | Direktlink »
#37 OldSoulAnonym
  • 10.11.2017, 21:21h
  • Antwort auf #32 von ursus
  • Danke, ursus, sehr gut gesagt!

    Irgendwie bewundere ich ja deine Fähigkeit, selbst gegenüber wissentlichen und kalkulierten Totalaffronts immer nur nett und sachlich zu bleiben, statt irgendwann auch mal Tritte in den Hintern zu verteilen.

    In dem Fall, und da es sich bei dem Herren sicher nicht um ein armes Opfer von Traumatisierung und Unterdrückung handelt, denen man deines Erachtens auch Affronts vielleicht mal durchgehen lässt (siehe anderer Thread) ist ein Tritt in den Hintern hier aber hoffentlich auch mal okay.
    Wie auch the Dad schon feststellte:

    "Ich finde es mühselig mit jemanden über ""die echten Probleme der echten Frauen im echten Leben."" zu diskutieren wenn schon der Subtext offenbart, das er Feministinnen nicht für "echte Frauen" hält.."

    Das ist doch echt zu doof zum Weiterdiskutieren. Der will doch nix diskutieren oder Meinungsaustausch, sonste hätte er sich zu seinem angeblichen Lieblingsfeindschaftsthema ja mal zumindest etwas Grundwissen angeeignet. Der will offensichtlich nur mit Kuby&Kelle-esquem-Müll neben seinen sonstigen Foren auch noch dieses hier zumüllen und als Plattform missbrauchen. Also ich für meinen Teil sag da nein danke.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#36 OldSoulAnonym
  • 10.11.2017, 20:54h
  • Antwort auf #23 von wolfdieter
  • - Soso, Feministinnen sind also keine echten Frauen.
    - Was die echten Probleme von Frauen sind, wissen außerdem sie als Mann natürlich am allerbsten.
    - Und selbstverständlich bedeutet die Tatsache, dass Frauen auch Probleme mit Armut und Geld etc haben, dass deswegen nur noch ökonomische Probleme "echte" Probleme sind. Mehr als ein Problem kann natürlich niemand haben.

    Wissen SIe was? Ich war drauf und dran, Ihnen hier nochmal die Definition von "Intersektionalität" aufzuschreiben, die ich ein paar Ihrer hier hereingetrollten Kumpane schon mal erklärt hatte.
    Oder Ihnen mal ein paar der grundverschiedensten Ansätze diverser Feminismen einerseits und gender studies andererseits darzulegen, von denen Sie außer "Frauen in Aufsichtsräte" als bekennender Antifeminismusaktivist offensichtlich nicht die allerhintergeringste auch nur ansatzweise Ahnung haben.
    Aber abgesehen davon, dass sie das auch ohne meine Bemühungen bei Interesse in kürzester Zeit woanders nachlesen könnten, wenn es Sie auch nur ansatzweise interesiseren würde.. und abgesehen davon, das dies keine Website für Sie und Ihre Thesen ist.. haben Sie sich einfach mit Bullshit wie den obigen Statements in Spiegelstrichen schon für jegliche ernstzunehmende Diskussion vollkommen disqualifiziert. Und das hat absolut nichts damit zu tun, dass Sie und ich bzw. die anderen hier vielleicht andere Meinungen zu gender studies haben, sondern dass diese Statements einfach eine absolute Intelligenzbeleidung für jedweden Menschen mit mehr als zwei funktionierenden Gehirnzellen ist.

    tl;dr
    Bitte trollen Sie sich. Woanders hin. Ahäm, vielleicht ja zu den "echten Frauen" in den Magazinen unter Ihrem Bett?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#35 wolfdieterProfil
#34 goddamn liberalAnonym
  • 10.11.2017, 18:46h
  • Antwort auf #26 von Andreas Kemper
  • "Verbindungen zu den Legionären Christi aufzuzeigen ist wichtig."

    Wohl war.

    Diese rechtsklerikale Sekte wurde von dem pädophilen mexikanischen Inzest-Priester Marcial Maciel gegründet.

    Birgit Kelle ist in deren Veranstaltung 'Theologie vom Fass' schon mal aufgetreten.

    Für eine besorgte Mutter ein merkwürdiges Verhalten.

    Lieber Wolfdieter,

    in der heutigen Zeit findet man das leicht und in wenigen Minuten heraus.

    Ein paar Klicks im Internet genügen.

    Das hat dann mit Denunziation auch nichts zu tun.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#33 wolfdieterProfil
  • 10.11.2017, 15:57hQuakenbrück
  • Antwort auf #32 von ursus
  • "Sie scheinen nicht so richtig mitzubekommen, was die millionen feminist_innen in aller welt so alles tun."

    Sagen wir mal so, mich interessieren Resultate, nicht Aktionen.

    Weiter vorne im Thread habe ich argumentiert, dass ihre Hauptbenachteiligung finanzieller Natur ist. Such nach meinem Namen in den früheren Postings. Kernelement ist das Grassieren von 450-Eur-Jobs ohne Sozialabgaben. Dagegen wäre anzugehen, um ihre Lage substanziell zu verbessern.

    Was ihre Lage nicht im Geringsten verbessert, sind quasifeministische Aktionen wie etwa die im Artikel thematisierte Plattform agentin.org.

    Ich habe ein paar Rückfragen beantwortet, lies dich durch. Fühl dich frei, zu fragen, wenn irgend etwas unklar ist. Ich antworte gerne.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#32 ursus
  • 10.11.2017, 15:21h
  • Antwort auf #23 von wolfdieter
  • "Was tut der Feminismus dagegen? Frauenquote in den Aufsichtsräten,"

    Sie scheinen nicht so richtig mitzubekommen, was die millionen feminist_innen in aller welt so alles tun. Ihr persönliches unwissen ist aber nicht "dem feminismus" vorzuwerfen.

    Ihre argumentation ist ungefähr so, als ob man eine umstrittene einzelaktion von greenpeace vorstellt, um zu beweisen, dass "der umweltschutz" doch insgesamt eine scheißidee sei und alle umweltaktivist_innen auf dem holzweg. auf große sachkennntis lässt so eine argumentation nicht eben schließen. auf den willen zu einer fairen, sachlichen diskussion ehrlich gesagt auch nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#31 wolfdieterProfil
#30 TheDadProfil
  • 10.11.2017, 12:57hHannover
  • Antwort auf #29 von wolfdieter
  • ""hier im Thread sicher nicht,""..

    Meine Wahrnehmung geht sehr weit über diesen Thread und auch über dieses Nachrichten-Portal hinaus..

    ""oder rustikal: wenn die vor einer Sache Angst haben, dann, dass es den Frauen gut geht und sie arbeitslos, weil überflüssig sind.""..

    Wirklich hübsche Unterstellung die man auf alle anwenden kann die sich mit Sozialer Arbeit und den damit verbundenen sozialen Veränderungen innerhalb der Gesellschaft beschäftigen..

    Was dann aber die eigentliche Frage unbeantwortet läßt :
    Schafft man die Diskriminierung und Unterdrückung von Gruppen innerhalb von Gesellschaften eigentlich nur dann irgendwie "einvernehmlich" ab, wenn dieses Engagement ein Ehrenamtliches, privates und zudem dann noch unpolitisches ist, oder ist es nicht eher sinnvoll eine Gruppe zu schaffen, die sich professionell damit befasst negative Verwerfungen in der Gesellschaft abzuschaffen ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#29 wolfdieterProfil
  • 10.11.2017, 12:10hQuakenbrück
  • Antwort auf #28 von TheDad
  • Das Schnäpschen war nicht als Anzüglichkeit gedacht. Calm down. Ich für mein Teil trinke gerne ein Bierchen.

    "noch keine 'Vorstellungen' von Herrn Kemper darüber gelesen" -- hier im Thread sicher nicht, aber in seinen öffentlichen Auftritten. Besonders im Zusammenhang mit agentin.org.

    "sind doch dann Männer wie er nicht nur uneigennützig am Feminismus interessiert, oder?" -- Über Kempers Motive kann ich nur spekulieren und halte mich ausdrücklich zurück.

    Aber bei vielen Feministen sehe ich einen engen Zusammenhang zwischen ihrem Broterwerb und ihrem Aktivismus und hege den Verdacht, dass ihr politisches Engagement durch finanzielle Interessen kompromittiert ist, oder rustikal: wenn die vor einer Sache Angst haben, dann, dass es den Frauen gut geht und sie arbeitslos, weil überflüssig sind.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#28 TheDadProfil
  • 10.11.2017, 11:31hHannover
  • Antwort auf #25 von wolfdieter
  • ""@TheDad nicht dass wir aneinander vorbei sprechen. Echte Frauen meint Frauen im wirklichen Leben, nicht Figuren in der Traumwelt von Andreas Kemper und Kumpane.""..

    Ich habe noch keine "Vorstellungen" von Herrn Kemper darüber gelesen wie denn Feministinnen so sein sollen..
    Btw. sind doch dann Männer wie er nicht nur uneigennützig am Feminismus interessiert, oder ?

    Im Übrigem trinke ich nicht, und kann auch so gut schlafen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#27 wolfdieterProfil
  • 10.11.2017, 02:26hQuakenbrück
  • Antwort auf #26 von Andreas Kemper
  • Ich habe aus der Erinnerung berichtet, weil Portal abgeschaltet. Meine Gedächtnis ist nicht besonders trainiert, wie in allen Schriftkulturen. Es kann Legionäre Christi, Corpus Christi, Opus Dei sein. Ich will mich da nicht festlegen.

    Was ich aber genau weiß, weil ausdrücklich drauf geachtet: die Aussagen waren vollständig unsubstantiiert. Weder wurde der organisatorische Dienstgrad benannt, noch die finanzielle Querverbindung, noch die Quelle. Es war ausschließlich gerüchtelt (sorry für die Wortschöpfung, aber ist der einzige passende Ausdruck).

    Falls einer weder dienstlich noch finanziell mit diesen Organisationen verbandelt ist, sondern nur mit ihnen (im stillen Kämmerlein) sympathisiert, ist das sicher unsympathisch, fällt aber unter Meinungsfreiheit und gehört in keine öffentlich einsehbare Liste dieser Welt, lieber Andreas Kemper.

    Dass Sie 430 Artikel satzweise überprüft haben, ehrt Ihren Fleiß, aber nicht Ihre Kompetenz. Echtes Korrekturlesen kann nur von einem Außenstehenden erfolgen, nicht von Mitgliedern des inneren Zirkels. Sagt Ihnen einer, der jahrelang in hauptberuflich mit Dokumentation befasst war.

    Gibt es in der Böll-Stiftung eigentlich so was wie innerbetriebliche Fortbildung?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#26 Andreas KemperAnonym
  • 10.11.2017, 01:51h
  • Antwort auf #13 von wolfdieter
  • Sie meinten mit "Legionäre Christi" "Corpus Christi"?

    Verbindungen zu den Legionären Christi aufzuzeigen ist wichtig.

    Wir haben ein Jahr lang alle 430 Artikel Satz für Satz überprüft und jeden einzelnen Satz mit einem Einzelnachweis versehen. Wenn wir Sätze nicht belegen konnten, wurden sie im Zweifelsfall gestrichen. Erst nach dieser Überarbeitung sind wir online gegangen. Dies war notwendig, weil wir sonst sehr schnell angezeigt worden wären. Dass es keine einzige Anzeige gegeben hat, zeigt, dass wir sehr "sauber" gearbeitet haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#25 wolfdieterProfil
  • 10.11.2017, 01:03hQuakenbrück
  • Antwort auf #24 von TheDad
  • @TheDad nicht dass wir aneinander vorbei sprechen. Echte Frauen meint Frauen im wirklichen Leben, nicht Figuren in der Traumwelt von Andreas Kemper und Kumpane. Transfrauen gibts in echt und sind darum mit gemeint.

    Und reagiere nicht so empfindlich. Ich bin kein Bösewicht, sondern lieb. Trink ein Schnäpschen deiner Wahl und schlaf gut.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#24 TheDadProfil
  • 10.11.2017, 00:37hHannover
  • Antwort auf #23 von wolfdieter
  • Ich finde es mühselig mit jemanden über
    ""die echten Probleme er echten Frauen im echten Leben.""
    zu diskutieren wenn schon der Subtext offenbart, das er Feministinnen nicht für "echte Frauen" hält..

    Da klingelt nämlich zwischen Determinierung von Frauen zu, ja was denn nun eigentlich (?), auch schon so ein kleines bisschen Lesben-phobie durch..

    Interessant auch daß dann Prestige-Projekte von Parteien als "Feminismus" wahrgenommen werden..

    Du bist dann sicher auch gegen Gender-Studies ?

    Insgesamt aber problematisch :
    "ich engagiere mich nicht gegen anti-feminismus weil ich feminismus schon blöd finde"
    ist eigentlich nichts weiter als die Übersetzung der Idee
    "der feind meiner feinde muß mein freund sein".

    Nöö..
    Ist er nicht..
    Vor allem deshalb nicht, weil wenn man mal drüber nachdenkt, nicht der Feminismus das Problem wäre, sondern die Beteiligten an den Projekten denen man andere Lösungen wünscht, was dann immer noch die Beteiligten zum Negativum machte, und eben immer noch nicht den Feminismus..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#23 wolfdieterProfil
  • 09.11.2017, 23:24hQuakenbrück
  • Antwort auf #19 von TheDad
  • @TheDad Dann erklär doch mal die Pro-Seite des Antifeminismus? Gerne. Der Feminismus kümmert sich einen feuchten Kehricht um die echten Probleme er echten Frauen im echten Leben.

    Diese echten Probleme liegen nicht bei irgendwelcher männlicher Gewalt (kommt vor, ist aber ein Fall für den Staatsanwalt), oder sonstiger Benachteiligung durch den Mann (denn der ist genau so gebeutelt). Sondern zum Beispiel in der Bäckerei deines Vertrauens. Ich erzähl einfach mal von hier um die Ecke: Pro Woche sehe ich in der Bäckereifiliale 2-3 verschiedene Gesichter. Warum? Weil es 450-Jobs sind, keine Festangestellten. Die dürfen nicht drüber zwecks Vermeidung von Sozialabgaben.

    An den Discounterkassen sitzen weitgehendst Teilzeitkräfte (Aldi Nord ist eine Ausnahme), viele wieder in 450-Jobs.

    Was tut der Feminismus dagegen? Frauenquote in den Aufsichtsräten, und sie lagen sich mit Tränen in den Armen, als die Quote durch war. Himmel hilf! Wer verarscht hier wen?

    Nein. Wenn es um echte Probleme der Frauen geht, und das ist das Geld: dann gehe ich Seit an Seit mit denen auf die Straße. Kannst mir glauben.

    Weil ich im echten Leben auf der Seite der Frauen bin, ich bin Antifeminist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#22 wolfdieterProfil
  • 09.11.2017, 23:03hQuakenbrück
  • Antwort auf #18 von OldSoul
  • Ihr Post ist doch gar keine Antwort darauf, was Ihnen Herr Kemper in #14 geschrieben hat? korrekt, und Andreas Kemper hat übrigens keine Frage hinterlassen.

    ... Ihre persönlichen Feldzüge ... weil Agent*in mit Steuermitteln finanziert war, ist es weder persönlich (sondern politisch) noch überhaupt ein Feldzug. Eher umgekehrt.

    Zumindest mal klingen Ihre Posts zu falschen Links ja nicht so, als ob Sie ... ohne Grund auf der Agent*in-Seite gelandet seien. Die Vermutung trifft zu.

    Ich weiß nicht, ob's Ihnen schon aufgefallen ist, aber dies hier ist eine Webseite von und für LGBT*I*-Themen Ja, und ich gönne Ihnen das. Übrigens habe ich mir die kleine Mühe gemacht, mich mit persönlichen Daten zu registrieren. (Sie nicht.)

    ... das unaussprechliche Leid von einem, der als ganz doll arger sexistischer Reaktionär dargestellt wurde ... geht den meisten hier wohl gepflegt am Allerwertesten vorbei. Ich bin nicht verletzt, und an wen schicke ich das Klopapier?

    An der grunsätzlichen Legitimiät und Notwendigkeit eines Projekts gegen sexistische rechte Netzwerke ändert das aber herzlich wenig. Pardon, über das Projekt habe ich nicht geurteilt, sondern nur und ausschließlich um die Schwarze Liste. Und das ist berechtigt, mein Guter.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#21 OldSoulAnonym
  • 09.11.2017, 22:38h
  • Antwort auf #20 von Thomas2
  • Wie wär's denn mit:
    - Weil die aktuell zunehmend an Einfluss gewinnen.
    - Weil interessierte Akteure armen, frustrierten und abgehängten gerade zunehmend einreden, dass ihre Interessen nicht durch ein Umdenken bezüglich Neoliberalisierung und Entsolidarisierung am Besten vertreten sind, sondern dass das angebliche Problem angeblich an "Musel-Umvolkung", "Gendergaga" und "Homoagenda" liegt?
    - Weil diese Kreise so tun, als ob sie die gerechte, ungeschminkte zornige Stimme "des Volkes" seien.. obwohl in Wirklichkeit im Hintergrund solche Gestalten wie Beatrix VonundzuDurchlaut Storch, Hedwig Bonundzudurchlaucht Beverfoerde samt ihren gut vernetzten Faschoklerikalnetzwerken die Strippen ziehen? Im Verbund mit Gestalten wie dem ultraneoliberalen Ökonomieprof Lucke, der nicht per Zufall mit Leuten wie der von Störchin an der Spitze der AfD stand (auch wenn er jetzt, seit die Rechtsradikalen ganz übernommen haben, so tut als ob er mit denen nie mwas am Hut hatte)?
    - Weil rechtsreaktionäre und fauxgressive "Männerrechtler" sich mit denen vernetzen, um gemeinsam unter Bannern wie "Antifeminismus", "Genderwahn" und "Homoagenda" zu behaupten, dass "arme weiße Männer" die neuen Opfer sind, denen es angeblich nicht wegen Umverteilung von unten nach oben sondern wegen "Feminismus" scheiße geht?

    Wer den aktuellen rechten Rollback auch nur ansatzweise genauer verfolgt hat, weiß ganz genau, dass sich hier ein ziemlich ekalhaftes Süppchen in ziemlich einflußreichen und zunehmend konzertierten Kreisen im Hintergrund zusammentut, während sie nach vorne so tun, als ob sie die echte Stimme des echten Volkes sei, das doch nur aus tiefster Seele heraus keine drängederen Probleme hat, als auf "Feminismus" und "Genderwahn" zu scheißen.
    Das muss doch zumindest mal aufgezeigt werden, bevor und damit man sich dagegen sinnvoll positionieren kann.

    Vielleicht ist es sogar ganz sinnvoll, dass das nicht mehr unter dem Banner der Böll-Stiftung passiert. Denn im Gegensatz zu den Behauptungen der obigen Netzwerke geht es hier nicht um Gegenwind für die von "linksgrünen Gutmenschen", sondern von aufrechten Demokraten ganz unabhängig von Grün.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#20 Thomas2Anonym
#19 TheDadProfil
  • 09.11.2017, 21:46hHannover
  • Antwort auf #12 von wolfdieter
  • ""Man kann nicht über Antifeminismus schreiben und zu antifeministischen Akteur*innen schweigen. Wie soll das gehen?

    Meine Antwort: Man erörtert das Pro und Contra des Antifeminismus.""..

    Ach ? Echt ?
    Etwa so :

    "Man kann nicht über Antisemitismus schreiben und zu antisemitischen Akteur*innen schweigen. Wie soll das gehen?

    Meine Antwort: Man erörtert das Pro und Contra des Antisemitismus."..

    Oder auch :
    "Man kann nicht über Homo-und Transphobie schreiben und zu Homo-und Transphoben Akteur*innen schweigen. Wie soll das gehen?

    Meine Antwort: Man erörtert das Pro und Contra der Homo-und Transphobie"..

    Aber auch :
    "Man kann nicht über Rassismus schreiben und zu rassistischen Akteur*innen schweigen. Wie soll das gehen?

    Meine Antwort: Man erörtert das Pro und Contra des Rassismus."..

    Deine "Antwort" ist offensichtlich wirklich gut überlegt..
    Dann erklär doch mal die Pro-Seite des Antifeminismus ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#18 OldSoulAnonym
  • 09.11.2017, 21:39h
  • Antwort auf #15 von wolfdieter
  • Ihr Post ist doch gar keine Antwort darauf, was Ihnen Herr Kemper in #14 geschrieben hat?

    Vielleicht möchten Sie ja Ihre persönlichen Feldzüge, ob irgendwer Sie bezüglich irgendwelcher Links falsch zitiert hat, an anderer Stelle austragen? - Zumal, wenn SIe hier im Artikel überhaupt nicht erwähnt werden und Sie hier zwar öffentlich eine Fehldarstellung Ihrer Person beklagen, aber überhaupt nicht ansagen, wer oder was Sie überhaupt sind?

    Zumindest mal klingen Ihre Posts zu falschen Links ja nicht so, als ob Sie abgesehen davon ganz ohne Grund auf der Agent*in-Seite gelandet seien.

    Ich weiß nicht, ob's Ihnen schon aufgefallen ist, aber dies hier ist eine Webseite von und für LGBT*I*-Themen und Menschen - mithin einer Community, die täglich an reaktionären, sexistischen, homophoben Positionen zu leiden hat, die auch und gerade unter dem Banner des "Antifeminismus" gerade fröhliche rollback-Urständ feiern.

    Ich kann hier nicht für alle sprechen, aber das unaussprechliche Leid von einem, der als ganz doll arger sexistischer Reaktionär dargestellt wurde, obwohl er doch in WIrklichkeit nur ein bisschen arger sexistischer Reaktionär ist, geht den meisten hier wohl gepflegt am Allerwertesten vorbei.

    Wenn man Ihnen irgendwo ein falsches Zitat oder Link untergebuttert hat, sollte das korrigert werden. An der grunsätzlichen Legitimiät und Notwendigkeit eines Projekts gegen sexistische rechte Netzwerke ändert das aber herzlich wenig.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#17 hugo1970Profil
  • 09.11.2017, 20:57hPyrbaum
  • Antwort auf #13 von wolfdieter
  • "Mehreren Personen wurde, ohne Quelle, eine reaktionäre Geisteshaltung zugeschrieben."

    Und was ist dabei falsch, wenn diese Personen AKTIV diskriminieren und dann benannt werden?
    Alle Akteure, die gegen die Gesellschaft, in jeder Form schaden, MÜßEN BEI NAMEN VERÖFFENTLICHT WERDEN!!!!!!, sonst wird sich nicht viel tun!!!
    Wenn in der Zukunft die Namen der Firmen, Personen genannt werden, gelingt ein Umdenken, nicht nur im gesellschaftlichen Berreich, sondern auch in der Wirtschaft, wenn wieder mal was vertuscht wird und nur dann etwas heraus kommt, weil jemand einem anderen auf den Fuß gestiegen ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#16 WillieAnonym
  • 09.11.2017, 19:37h
  • Ach du meine Güte! Das ist jetzt genau das falsche Signal.
    Genau an dieser Stelle den Schwanz einzuziehen, wo es relevant wird-- diese rechten Gruppierungen sind doch für genau diese Art von Shitstorm berüchtigt (inkl. Aufhetzung der Medien), so dass nichts anderes zu erwarten war.
    Wenn eine so grosse Vereinigung wie die Böll Stiftung dem nachgibt, na dann Prost Mahlzeit für alle Normalsterblichen, die ins Visier der Rechten geraten.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 wolfdieterProfil
#14 Andreas KemperAnonym
  • 09.11.2017, 13:26h
  • Antwort auf #12 von wolfdieter
  • Unsere Absicht ist es nicht, das Für und Wider von Antifeminismus darzustellen. Dafür gibt es andere Publikationen und Online-Auftritte. Wir wollen den antifemistischen Diskurs und die antifeministischen Netzwerke nicht diskutieren, sondern darstellen. Das sollte in einer demokratischen Gesellschaft legitim sein. Sonst müssten Sie auch Seiten wie Lobbypedia verbieten, welche neoliberale Netzwerke darstellt, und auch nicht das Für-und-Wider von Neoliberalismus diskutiert.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#13 wolfdieterProfil
  • 09.11.2017, 13:10hQuakenbrück
  • Antwort auf #10 von goddamn liberal
  • @goddamn liberal (#10) Wer wurde da genau denunziert?

    Eine spezifische Antwort fällt mir schwer, weil die Plattform abgeschaltet ist. Ich kann nur nach Erinnerung berichten:

    Einer Person wurde ohne Quelle geistige Nähe zu Corpus Christi zugeschrieben.

    Einer Person wurde fälschlich zugeschrieben, eine bestimmte rechtslastige Plattform regelmäßig zu verlinken. (Dazu habe ich Korrektur angemahnt. Statt Korrektur erfolgte Umformulierung von Indikativ zu Konjunktiv.)

    Mehreren Personen wurde, ohne Quelle, eine reaktionäre Geisteshaltung zugeschrieben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#12 wolfdieterProfil
  • 09.11.2017, 12:57hQuakenbrück
  • Antwort auf #7 von Andreas Kemper
  • @Andreas Kemper (#7) Ihre Frage:

    Man kann nicht über Antifeminismus schreiben und zu antifeministischen Akteur*innen schweigen. Wie soll das gehen?

    Meine Antwort: Man erörtert das Pro und Contra des Antifeminismus. Im Text können belegte! Zitate mit Quelle benannt werden. Dort ist es legitim und richtig, Namen zu nennen. (Das erkläre ich Otto Normalo ich einem Akademiker?)

    Ihre Methode war: Liste, alphabetisch nach Familienname, mit apodiktischer Zuschreibung. Und ich spreche hier ausdrücklich auch von Gerüchten und Vermutungen. Ich habe Ihre Liste gesehen. Bitte erzählen Sie mir nichts anderes.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#11 TheDadProfil
  • 09.11.2017, 12:32hHannover
  • Antwort auf #6 von nerv
  • ""Es ging nicht um "Listen" und "Pranger"""..

    Ich halte es für durchaus legitim Leute die sich in ihrer Gesellschaft negativ gegen andere Bürger "engagieren" anzuprangern..

    ""Peinlich, wie Massenmedien auf die ablenkende Opferrhetorik hereinfielen, anstatt etwa mal die Frage zu stellen, was eine Hetzerin wie Birgit Kelle noch in der CDU (oder im Focus) verloren hat.""..

    Und hier stellt sich dann nicht die Frage, wieso diese Frau nicht endlich austritt, sondern wieso sich die CDU und auch alle anderen Parteien nicht endlich von solchen Leuten trennt indem sie sie rausschmeißen ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#10 goddamn liberalAnonym
  • 09.11.2017, 11:53h
  • Antwort auf #9 von wolfdieter
  • "Was die Plattform stattdessen erreicht: durch Denunziation von Personen bekämpft sie nicht Geisteshaltung, sondern gesellschaftliche Existenz. Das ist als Diskussionsmittel untauglich und ethisch verwerflich."

    Um der Denunziation von Herrn Kemper vorzubeugen:

    Wer wurde da genau denunziert?

    Wie?

    Das Gender-Sprech allein ist ja keine Denunziation.

    Das nervt nur.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#9 wolfdieterProfil
  • 09.11.2017, 11:31hQuakenbrück
  • Die Plattform Agent*in hab ich mal besucht, und mir geht heute noch der Hut hoch. Denn sie listet in alphabetischer Reihenfolge Personen auf.

    Was die Plattform nicht tut: sie setzt sich nicht inhaltlich mit deren Positionen auseinander. Stattdessen schreibt sie den Personen apodiktisch irgendwelche Eigenschaften, Ansichten oder Aktivitäten zu ohne Möglichkeit zu sachlicher Stellungnahme oder Korrektur. (Einen Fehler hatte ich selbst der Redaktion gemeldet. Die inkriminierte Passage wurde nicht korrigiert, sondern nur sanft umformuliert.)

    Was die Plattform stattdessen erreicht: durch Denunziation von Personen bekämpft sie nicht Geisteshaltung, sondern gesellschaftliche Existenz. Das ist als Diskussionsmittel untauglich und ethisch verwerflich.

    Herr Kemper will also die Plattform wieder aktivieren?
  • Antworten » | Direktlink »
#8 goddamn liberalAnonym
  • 09.11.2017, 11:26h
  • Antwort auf #7 von Andreas Kemper
  • "Diese Artikel als "Dossiers" zu bezeichnen ist diffamierend."

    Wohl wahr.

    Wer z. B. sein Herrenhaus verlässt, um als Herrenmensch seine Absicht, andere zu beherrschen, öffentlich bei 'Demos für alle' zu demonstrieren, der sucht die Öffentlichkeit und das darf dann auch veröffentlicht werden.

    Eure Aktion war sinnvoll und legitim.

    Nur manche queer-theoretische Begriffe wie Famialismus, die traditonelle Lebensentwürfe tendenziell abwerten, hätte man vielleicht lieber gelassen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#7 Andreas KemperAnonym
  • 09.11.2017, 11:16h
  • Antwort auf #3 von Pu244
  • Das ist falsch. Wir haben weder eine "Liste" noch ein "Dossier" verbreitet. Das Wiki umfasste 430 Artikel zum Antifeminismus. Man kann nicht über Antifeminismus schreiben und zu antifeministischen Akteur*innen schweigen. Wie soll das gehen? Daher hat sich der kleinere Teil der Artikel (170 von 430 Artikel) auch mit den öffentlichen Akteur*innen befasst, die homofeindlich oder antifemistisch auftraten. Diese Akteur*innen konnten mittels einer Kategorien-Suche gefunden werden, ähnlich wie bei Wikipedia. Diese Artikel als "Dossiers" zu bezeichnen ist diffamierend.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#6 nervAnonym
  • 09.11.2017, 10:59h
  • Antwort auf #3 von Pu244
  • Es ging nicht um "Listen" und "Pranger", wie Rechte das Angebot erfolgreich auf einen problematischen, selbstgeschaffenen Begriff reduzierten, sondern um ein halbredaktionelles Angebot, um rechte Kreise, deren Verbindungen und Themen aufzuzeigen. Peinlich, wie Massenmedien auf die ablenkende Opferrhetorik hereinfielen, anstatt etwa mal die Frage zu stellen, was eine Hetzerin wie Birgit Kelle noch in der CDU (oder im Focus) verloren hat. Sind demnächst auch Kritik zu ihr, zur Demo für alle zuviel "Pranger"?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#5 goddamn liberalAnonym
  • 09.11.2017, 10:57h
  • Antwort auf #4 von Paulus46
  • "Was hört man denn noch aus Frankreich diesbezüglich. Das Thema ist dort politisch und gesetzlich umgesetzt und die einstigen Gegner dort sind "mausetot"."

    Der Rechtsklerikalismus in Frankreich ist nicht mausetot, den gibt es seit 1789, den gab es in Vichy und den gibt es in der FN (siehe die le-Pen-Nichte Marion Marechal- le Pen).

    Beatrix von Storch, die die 'Demo für alle' von ihrem Büro laut Selbstaussage organisiert hat, sitzt im Bundestag.

    Und ist eben nicht mausetot.

    Tja, Fakten, Fakten, Fakten...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#4 Paulus46Anonym
  • 09.11.2017, 10:33h
  • Das Thema "Ehe für alle" ist seit Sommer durch und nunmehr im Oktober in Kraft getreten.

    So wie in Frankreich wird nunmehr auch die "Demo für alle" zusammenbrechen. Die beteiligten Personen wie Beverfoerde werden sich noch privat öfters treffen und sich innerlich ägern, aber das Thema ist zumindest hier in Deutschland "durch".

    Die Böll-Stiftung hat richtig entschieden, denn man kann den Gegnern der "Ehe für alle" und der "Demo für alle" auch durch Berichterstattung HILFE leisten und Sie "größer" machen als sie sind.

    Was hört man denn noch aus Frankreich diesbezüglich. Das Thema ist dort politisch und gesetzlich umgesetzt und die einstigen Gegner dort sind "mausetot".

    Sorry die Queerredaktion sollte "die Demo für alle" genauso wie es die Böll-Stiftung macht, IGNORIEREN und nicht länger durch eigene Berichte "hochschreiben"; dadurch helft Ihr Beverfoerde und Co.

    Wendet Euch eher den ungelösten Themen zu wie Artikel 3 GG-Reform, Akzeptanzkampagnen gegen Homophobie, Reform des Transsexuellengesetz oder Entkriminalisierung in Drittweltstaaten.

    Wer zu sehr über die Gegner schreibt, begeht den Fehler, diese "groß" zu machen und hilft Ihnen. Die Demo "Ehe fü alle" wird nunmehr im kommenden Jahr kaum noch von Bedeutung sein, weil andere Themen vorherrschend sein werden. Daher es gibt von mir ein Lob an die Böll-Stiftung, das haben die dort richtig erkannt.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Pu244Anonym
  • 09.11.2017, 10:26h
  • Antwort auf #2 von Robin
  • Der Punkt ist, dass sie eine Liste aufgestellt hatten, die bestenfalls als Pranger für politische Gegner zu bezeichnen ist, wobei es Dossiers über Andersdenkende eher trifft. Zu kritisieren ist, dass dort jeder aufgelistet werden konnte, der nicht in das Weltbild der Autoren gehörte, sachliche Kritik reichte da schon aus. Wer sich über solche Listen, bei anderen empört und selbst nicht drauf stehen möchte, der sollte gefälligst auch selbst keine erstellen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#2 RobinAnonym
  • 09.11.2017, 09:32h
  • Aha, irgendwelche Rechten dürfen also munter gegen LGBTI hetzen, aber man darf sich nicht damit auseinandersetzen und das öffentlich kritisieren.

    Und wenn Homohasser von der CDU/CSU dieselben Positionen wie die AfD vertreten oder gar Seite an Seite mit denen gegen Homorechte marschieren, wollen sie dennoch nicht in einem Atemzug genannt werden. Vermutlich, damit die Bevölkerung nicht die Verquickung zwischen diesen beiden Lagern mitbekommt...

    Dass die homophobe FAZ dagegen wettert, ist mir klar, dass aber auch andere Massenmedien von Spiegel bis Zeit die Meinungsfreiheit nur für Rechte sehen, aber nicht für ihre Kritiker, beweist nur, wie tief braun die deutsche Medienlandschaft ist. Es ist in Deutschland auch in den Medien Konsens, dass man rechtes Gedankengut nur ganz verhalten kritisieren darf.

    Dass dann aber auch noch die Böll-Stiftung, die den Grünen ja sehr nahe steht, davor einknickt, beweist nur wieder mal, dass diese angeblichen "Stiftungen" NICHTS wert sind. Und auch den Grünen scheint das jetzt, wo sie mit Union und FDP koalieren wollen, ganz recht zu sein...
  • Antworten » | Direktlink »
#1 goddamn liberalAnonym
  • 09.11.2017, 08:25h
  • Das Online-Lexikon ist wohl das erste Opfer der frommen schwarz-grünen Kirchentagsconnection.

    Andere werden folgen.

    Vielleicht hätte man dem Ganzen durch Verzicht auf bestimmte Vokabeln wie 'Familialismus' den Wind aus den Segeln nehmen können.

    Ich glaube es aber nicht.

    Ab jetzt sind alle Schwarzen bei den Grünen heilig und unantastbar.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel