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Einzelkommentar zu:
Über "Demo für alle" schreiben? Für die Böll-Stiftung zu heikel


#2 RobinAnonym
  • 09.11.2017, 09:32h
  • Aha, irgendwelche Rechten dürfen also munter gegen LGBTI hetzen, aber man darf sich nicht damit auseinandersetzen und das öffentlich kritisieren.

    Und wenn Homohasser von der CDU/CSU dieselben Positionen wie die AfD vertreten oder gar Seite an Seite mit denen gegen Homorechte marschieren, wollen sie dennoch nicht in einem Atemzug genannt werden. Vermutlich, damit die Bevölkerung nicht die Verquickung zwischen diesen beiden Lagern mitbekommt...

    Dass die homophobe FAZ dagegen wettert, ist mir klar, dass aber auch andere Massenmedien von Spiegel bis Zeit die Meinungsfreiheit nur für Rechte sehen, aber nicht für ihre Kritiker, beweist nur, wie tief braun die deutsche Medienlandschaft ist. Es ist in Deutschland auch in den Medien Konsens, dass man rechtes Gedankengut nur ganz verhalten kritisieren darf.

    Dass dann aber auch noch die Böll-Stiftung, die den Grünen ja sehr nahe steht, davor einknickt, beweist nur wieder mal, dass diese angeblichen "Stiftungen" NICHTS wert sind. Und auch den Grünen scheint das jetzt, wo sie mit Union und FDP koalieren wollen, ganz recht zu sein...
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