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Einzelkommentar zu:
Über "Demo für alle" schreiben? Für die Böll-Stiftung zu heikel


#4 Paulus46Anonym
  • 09.11.2017, 10:33h
  • Das Thema "Ehe für alle" ist seit Sommer durch und nunmehr im Oktober in Kraft getreten.

    So wie in Frankreich wird nunmehr auch die "Demo für alle" zusammenbrechen. Die beteiligten Personen wie Beverfoerde werden sich noch privat öfters treffen und sich innerlich ägern, aber das Thema ist zumindest hier in Deutschland "durch".

    Die Böll-Stiftung hat richtig entschieden, denn man kann den Gegnern der "Ehe für alle" und der "Demo für alle" auch durch Berichterstattung HILFE leisten und Sie "größer" machen als sie sind.

    Was hört man denn noch aus Frankreich diesbezüglich. Das Thema ist dort politisch und gesetzlich umgesetzt und die einstigen Gegner dort sind "mausetot".

    Sorry die Queerredaktion sollte "die Demo für alle" genauso wie es die Böll-Stiftung macht, IGNORIEREN und nicht länger durch eigene Berichte "hochschreiben"; dadurch helft Ihr Beverfoerde und Co.

    Wendet Euch eher den ungelösten Themen zu wie Artikel 3 GG-Reform, Akzeptanzkampagnen gegen Homophobie, Reform des Transsexuellengesetz oder Entkriminalisierung in Drittweltstaaten.

    Wer zu sehr über die Gegner schreibt, begeht den Fehler, diese "groß" zu machen und hilft Ihnen. Die Demo "Ehe fü alle" wird nunmehr im kommenden Jahr kaum noch von Bedeutung sein, weil andere Themen vorherrschend sein werden. Daher es gibt von mir ein Lob an die Böll-Stiftung, das haben die dort richtig erkannt.
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