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Kommentare zu:
Über "Demo für alle" schreiben? Für die Böll-Stiftung zu heikel


#11 TheDadProfil
  • 09.11.2017, 12:32hHannover
  • Antwort auf #6 von nerv
  • ""Es ging nicht um "Listen" und "Pranger"""..

    Ich halte es für durchaus legitim Leute die sich in ihrer Gesellschaft negativ gegen andere Bürger "engagieren" anzuprangern..

    ""Peinlich, wie Massenmedien auf die ablenkende Opferrhetorik hereinfielen, anstatt etwa mal die Frage zu stellen, was eine Hetzerin wie Birgit Kelle noch in der CDU (oder im Focus) verloren hat.""..

    Und hier stellt sich dann nicht die Frage, wieso diese Frau nicht endlich austritt, sondern wieso sich die CDU und auch alle anderen Parteien nicht endlich von solchen Leuten trennt indem sie sie rausschmeißen ?
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#12 wolfdieterProfil
  • 09.11.2017, 12:57hQuakenbrück
  • Antwort auf #7 von Andreas Kemper
  • @Andreas Kemper (#7) Ihre Frage:

    Man kann nicht über Antifeminismus schreiben und zu antifeministischen Akteur*innen schweigen. Wie soll das gehen?

    Meine Antwort: Man erörtert das Pro und Contra des Antifeminismus. Im Text können belegte! Zitate mit Quelle benannt werden. Dort ist es legitim und richtig, Namen zu nennen. (Das erkläre ich Otto Normalo ich einem Akademiker?)

    Ihre Methode war: Liste, alphabetisch nach Familienname, mit apodiktischer Zuschreibung. Und ich spreche hier ausdrücklich auch von Gerüchten und Vermutungen. Ich habe Ihre Liste gesehen. Bitte erzählen Sie mir nichts anderes.
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#13 wolfdieterProfil
  • 09.11.2017, 13:10hQuakenbrück
  • Antwort auf #10 von goddamn liberal
  • @goddamn liberal (#10) Wer wurde da genau denunziert?

    Eine spezifische Antwort fällt mir schwer, weil die Plattform abgeschaltet ist. Ich kann nur nach Erinnerung berichten:

    Einer Person wurde ohne Quelle geistige Nähe zu Corpus Christi zugeschrieben.

    Einer Person wurde fälschlich zugeschrieben, eine bestimmte rechtslastige Plattform regelmäßig zu verlinken. (Dazu habe ich Korrektur angemahnt. Statt Korrektur erfolgte Umformulierung von Indikativ zu Konjunktiv.)

    Mehreren Personen wurde, ohne Quelle, eine reaktionäre Geisteshaltung zugeschrieben.
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#14 Andreas KemperAnonym
  • 09.11.2017, 13:26h
  • Antwort auf #12 von wolfdieter
  • Unsere Absicht ist es nicht, das Für und Wider von Antifeminismus darzustellen. Dafür gibt es andere Publikationen und Online-Auftritte. Wir wollen den antifemistischen Diskurs und die antifeministischen Netzwerke nicht diskutieren, sondern darstellen. Das sollte in einer demokratischen Gesellschaft legitim sein. Sonst müssten Sie auch Seiten wie Lobbypedia verbieten, welche neoliberale Netzwerke darstellt, und auch nicht das Für-und-Wider von Neoliberalismus diskutiert.
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#15 wolfdieterProfil
#16 WillieAnonym
  • 09.11.2017, 19:37h
  • Ach du meine Güte! Das ist jetzt genau das falsche Signal.
    Genau an dieser Stelle den Schwanz einzuziehen, wo es relevant wird-- diese rechten Gruppierungen sind doch für genau diese Art von Shitstorm berüchtigt (inkl. Aufhetzung der Medien), so dass nichts anderes zu erwarten war.
    Wenn eine so grosse Vereinigung wie die Böll Stiftung dem nachgibt, na dann Prost Mahlzeit für alle Normalsterblichen, die ins Visier der Rechten geraten.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 hugo1970Profil
  • 09.11.2017, 20:57hPyrbaum
  • Antwort auf #13 von wolfdieter
  • "Mehreren Personen wurde, ohne Quelle, eine reaktionäre Geisteshaltung zugeschrieben."

    Und was ist dabei falsch, wenn diese Personen AKTIV diskriminieren und dann benannt werden?
    Alle Akteure, die gegen die Gesellschaft, in jeder Form schaden, MÜßEN BEI NAMEN VERÖFFENTLICHT WERDEN!!!!!!, sonst wird sich nicht viel tun!!!
    Wenn in der Zukunft die Namen der Firmen, Personen genannt werden, gelingt ein Umdenken, nicht nur im gesellschaftlichen Berreich, sondern auch in der Wirtschaft, wenn wieder mal was vertuscht wird und nur dann etwas heraus kommt, weil jemand einem anderen auf den Fuß gestiegen ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#18 OldSoulAnonym
  • 09.11.2017, 21:39h
  • Antwort auf #15 von wolfdieter
  • Ihr Post ist doch gar keine Antwort darauf, was Ihnen Herr Kemper in #14 geschrieben hat?

    Vielleicht möchten Sie ja Ihre persönlichen Feldzüge, ob irgendwer Sie bezüglich irgendwelcher Links falsch zitiert hat, an anderer Stelle austragen? - Zumal, wenn SIe hier im Artikel überhaupt nicht erwähnt werden und Sie hier zwar öffentlich eine Fehldarstellung Ihrer Person beklagen, aber überhaupt nicht ansagen, wer oder was Sie überhaupt sind?

    Zumindest mal klingen Ihre Posts zu falschen Links ja nicht so, als ob Sie abgesehen davon ganz ohne Grund auf der Agent*in-Seite gelandet seien.

    Ich weiß nicht, ob's Ihnen schon aufgefallen ist, aber dies hier ist eine Webseite von und für LGBT*I*-Themen und Menschen - mithin einer Community, die täglich an reaktionären, sexistischen, homophoben Positionen zu leiden hat, die auch und gerade unter dem Banner des "Antifeminismus" gerade fröhliche rollback-Urständ feiern.

    Ich kann hier nicht für alle sprechen, aber das unaussprechliche Leid von einem, der als ganz doll arger sexistischer Reaktionär dargestellt wurde, obwohl er doch in WIrklichkeit nur ein bisschen arger sexistischer Reaktionär ist, geht den meisten hier wohl gepflegt am Allerwertesten vorbei.

    Wenn man Ihnen irgendwo ein falsches Zitat oder Link untergebuttert hat, sollte das korrigert werden. An der grunsätzlichen Legitimiät und Notwendigkeit eines Projekts gegen sexistische rechte Netzwerke ändert das aber herzlich wenig.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#19 TheDadProfil
  • 09.11.2017, 21:46hHannover
  • Antwort auf #12 von wolfdieter
  • ""Man kann nicht über Antifeminismus schreiben und zu antifeministischen Akteur*innen schweigen. Wie soll das gehen?

    Meine Antwort: Man erörtert das Pro und Contra des Antifeminismus.""..

    Ach ? Echt ?
    Etwa so :

    "Man kann nicht über Antisemitismus schreiben und zu antisemitischen Akteur*innen schweigen. Wie soll das gehen?

    Meine Antwort: Man erörtert das Pro und Contra des Antisemitismus."..

    Oder auch :
    "Man kann nicht über Homo-und Transphobie schreiben und zu Homo-und Transphoben Akteur*innen schweigen. Wie soll das gehen?

    Meine Antwort: Man erörtert das Pro und Contra der Homo-und Transphobie"..

    Aber auch :
    "Man kann nicht über Rassismus schreiben und zu rassistischen Akteur*innen schweigen. Wie soll das gehen?

    Meine Antwort: Man erörtert das Pro und Contra des Rassismus."..

    Deine "Antwort" ist offensichtlich wirklich gut überlegt..
    Dann erklär doch mal die Pro-Seite des Antifeminismus ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#20 Thomas2Anonym

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