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Kommentare zu:
Über "Demo für alle" schreiben? Für die Böll-Stiftung zu heikel


#31 wolfdieterProfil
#32 ursus
  • 10.11.2017, 15:21h
  • Antwort auf #23 von wolfdieter
  • "Was tut der Feminismus dagegen? Frauenquote in den Aufsichtsräten,"

    Sie scheinen nicht so richtig mitzubekommen, was die millionen feminist_innen in aller welt so alles tun. Ihr persönliches unwissen ist aber nicht "dem feminismus" vorzuwerfen.

    Ihre argumentation ist ungefähr so, als ob man eine umstrittene einzelaktion von greenpeace vorstellt, um zu beweisen, dass "der umweltschutz" doch insgesamt eine scheißidee sei und alle umweltaktivist_innen auf dem holzweg. auf große sachkennntis lässt so eine argumentation nicht eben schließen. auf den willen zu einer fairen, sachlichen diskussion ehrlich gesagt auch nicht.
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#33 wolfdieterProfil
  • 10.11.2017, 15:57hQuakenbrück
  • Antwort auf #32 von ursus
  • "Sie scheinen nicht so richtig mitzubekommen, was die millionen feminist_innen in aller welt so alles tun."

    Sagen wir mal so, mich interessieren Resultate, nicht Aktionen.

    Weiter vorne im Thread habe ich argumentiert, dass ihre Hauptbenachteiligung finanzieller Natur ist. Such nach meinem Namen in den früheren Postings. Kernelement ist das Grassieren von 450-Eur-Jobs ohne Sozialabgaben. Dagegen wäre anzugehen, um ihre Lage substanziell zu verbessern.

    Was ihre Lage nicht im Geringsten verbessert, sind quasifeministische Aktionen wie etwa die im Artikel thematisierte Plattform agentin.org.

    Ich habe ein paar Rückfragen beantwortet, lies dich durch. Fühl dich frei, zu fragen, wenn irgend etwas unklar ist. Ich antworte gerne.
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#34 goddamn liberalAnonym
  • 10.11.2017, 18:46h
  • Antwort auf #26 von Andreas Kemper
  • "Verbindungen zu den Legionären Christi aufzuzeigen ist wichtig."

    Wohl war.

    Diese rechtsklerikale Sekte wurde von dem pädophilen mexikanischen Inzest-Priester Marcial Maciel gegründet.

    Birgit Kelle ist in deren Veranstaltung 'Theologie vom Fass' schon mal aufgetreten.

    Für eine besorgte Mutter ein merkwürdiges Verhalten.

    Lieber Wolfdieter,

    in der heutigen Zeit findet man das leicht und in wenigen Minuten heraus.

    Ein paar Klicks im Internet genügen.

    Das hat dann mit Denunziation auch nichts zu tun.
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#35 wolfdieterProfil
#36 OldSoulAnonym
  • 10.11.2017, 20:54h
  • Antwort auf #23 von wolfdieter
  • - Soso, Feministinnen sind also keine echten Frauen.
    - Was die echten Probleme von Frauen sind, wissen außerdem sie als Mann natürlich am allerbsten.
    - Und selbstverständlich bedeutet die Tatsache, dass Frauen auch Probleme mit Armut und Geld etc haben, dass deswegen nur noch ökonomische Probleme "echte" Probleme sind. Mehr als ein Problem kann natürlich niemand haben.

    Wissen SIe was? Ich war drauf und dran, Ihnen hier nochmal die Definition von "Intersektionalität" aufzuschreiben, die ich ein paar Ihrer hier hereingetrollten Kumpane schon mal erklärt hatte.
    Oder Ihnen mal ein paar der grundverschiedensten Ansätze diverser Feminismen einerseits und gender studies andererseits darzulegen, von denen Sie außer "Frauen in Aufsichtsräte" als bekennender Antifeminismusaktivist offensichtlich nicht die allerhintergeringste auch nur ansatzweise Ahnung haben.
    Aber abgesehen davon, dass sie das auch ohne meine Bemühungen bei Interesse in kürzester Zeit woanders nachlesen könnten, wenn es Sie auch nur ansatzweise interesiseren würde.. und abgesehen davon, das dies keine Website für Sie und Ihre Thesen ist.. haben Sie sich einfach mit Bullshit wie den obigen Statements in Spiegelstrichen schon für jegliche ernstzunehmende Diskussion vollkommen disqualifiziert. Und das hat absolut nichts damit zu tun, dass Sie und ich bzw. die anderen hier vielleicht andere Meinungen zu gender studies haben, sondern dass diese Statements einfach eine absolute Intelligenzbeleidung für jedweden Menschen mit mehr als zwei funktionierenden Gehirnzellen ist.

    tl;dr
    Bitte trollen Sie sich. Woanders hin. Ahäm, vielleicht ja zu den "echten Frauen" in den Magazinen unter Ihrem Bett?
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#37 OldSoulAnonym
  • 10.11.2017, 21:21h
  • Antwort auf #32 von ursus
  • Danke, ursus, sehr gut gesagt!

    Irgendwie bewundere ich ja deine Fähigkeit, selbst gegenüber wissentlichen und kalkulierten Totalaffronts immer nur nett und sachlich zu bleiben, statt irgendwann auch mal Tritte in den Hintern zu verteilen.

    In dem Fall, und da es sich bei dem Herren sicher nicht um ein armes Opfer von Traumatisierung und Unterdrückung handelt, denen man deines Erachtens auch Affronts vielleicht mal durchgehen lässt (siehe anderer Thread) ist ein Tritt in den Hintern hier aber hoffentlich auch mal okay.
    Wie auch the Dad schon feststellte:

    "Ich finde es mühselig mit jemanden über ""die echten Probleme der echten Frauen im echten Leben."" zu diskutieren wenn schon der Subtext offenbart, das er Feministinnen nicht für "echte Frauen" hält.."

    Das ist doch echt zu doof zum Weiterdiskutieren. Der will doch nix diskutieren oder Meinungsaustausch, sonste hätte er sich zu seinem angeblichen Lieblingsfeindschaftsthema ja mal zumindest etwas Grundwissen angeeignet. Der will offensichtlich nur mit Kuby&Kelle-esquem-Müll neben seinen sonstigen Foren auch noch dieses hier zumüllen und als Plattform missbrauchen. Also ich für meinen Teil sag da nein danke.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#38 leserchenAnonym
  • 10.11.2017, 23:59h
  • Die Sexualisierung der Kinder beginnt mit der Milch aus Mamas Nippeln und den heißen Zungenküssen der Eltern.

    Danach kommen noch das Werbefernsehen, Plakate und Smartphonebildchen hinzu. Ach so, nicht vergessen: die Pimmelkrakeleien auf den Schultischen von den Schülern der Vorgängerjahre (oder ist plötzlich Geld zum putzen da?).
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#39 ursus
  • 11.11.2017, 01:17h
  • Antwort auf #37 von OldSoul
  • "deine Fähigkeit, selbst gegenüber wissentlichen und kalkulierten Totalaffronts immer nur nett und sachlich zu bleiben"

    das bleibe ich nicht, und das erwarte ich auch nicht. ich bemühe mich darum, argumente und haltungen ggf. zu kritisieren, aber nicht menschen auf der persönlichen ebene abzuurteilen. wenn ich an diesem anspruch scheitere (ich weiß, dass das immer mal passiert), lasse ich mich auch zurückpfeifen.
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#40 OldSoulAnonym
  • 11.11.2017, 06:58h
  • Also ich versteh ja so halbwegs, wie die Logik des konservativen Rollbacks funktioniert und weshalb die sich außer über "Musel-Umvolkung" und "Homo-Agenda" auch permanent geifernd über "Feminismus" einen runterholen.

    Aber kann mir mal ernsthaft jemand erklären, was auch außerhalb dieser Kreise mit der Hetenmännerwelt los ist?
    Diese ganze nieder-mit-dem-Feminismus Hysterie gibt's ja irgendwie nicht nur bei AfD-Affinen, sondern jedes Forum von taz bis Welt und links bis rechts und liberal ist voll davon.

    Derfeminismus ist schuld, wenn einer keinen Job hat.
    Derfeminismus ist schuld, wenn einer keinen hochkriegt.
    Derfeminismus ist schuld an "Globalismus" und in irgendeine fette conspiracy theory mit dem weltweiten Kapital verknüpft. (Sagten zwei Trolle kürzlich innem anderen Thread.)
    Der AfDler wählt AfD, weil der Derfeminismus ihn dazu getrieben hat und keiner mehr an die armen weißen Männer denkt.
    Feministische Kampflesben beherrschen die Welt von ihren überbezahlten Gender Studies-Departments!

    Also irgendwie scheint die Hetenmännerwelt komplett einen an der Klatsche zu haben, seit Mutti auch mal Karriere macht und ihnen nicht um 17:30 die Pantoffeln hinstellt.
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