Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=30060
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Beschreibt Thomas Hitzlsperger die Lage von LGBTI zu rosig?


#29 Homonklin44Profil
  • 14.11.2017, 17:49hTauroa Point
  • ""In welcher 'schrägen Filterblase' lebt ER denn?", fragte ein Nutzer, "Auf welcher Insel lebt er jetzt?!"

    Das Gefühl hatte ich beim Lesen auch. Allerdings lebt ja irgendwo jeder auf der Insel, und das Gute ist, dass man sich Inseln heute einigermaßen einrichten kann. Geht natürlich nicht in jedem Bezug gut.
    Filterblasesehe ich mal als persönlichen Erfahrungsraum an.
    Je nachdem ,.mit welchen Leuten man regulär in Kontakt kommt, kann das auch sehr unterschiedliche Eindrücke hinterlassen.

    Da hängt auch davon ab, ob Homophobie direkt odersubtil, über Umwege trifft,oder über eine Dynamik läuft, die man als einzelner Minderheiten-Hansel gar nicht beeinflussen kann.

    Eben diese Verharmlosung, bzw. ist das mehr ein Unter-Teppich-Kehren, was da abläuft, ist mir auch aufgefallen. Positivierte Sichtweisen und Erfahrungen werden über alles gelobt und gehoben, sodass man sich bald wie zu wichtig tuend vorkommt, wenn man diese positiven Erfahrungen nicht erlebt,oder von den homophoben Sprüchen mehr mitschneidet, als von den toleranten Äußerungen.
    Irgendwann wird einem sicher vorgehalten, man würde die eigene Erfahrung überbewerten, und in Wirklichkeit sei das ja alles gar nicht mehr so schlimm. Weil eine Mehrheit eben auch lieber die positiven Darstellungen glauben will.
  • Antworten » | Direktlink »
#28 LarsAnonym
  • 13.11.2017, 09:22h
  • Antwort auf #27 von Tomi
  • Erwiesenermaßen hat Hitzlesperger ja die letzten Jahre auf dem Mond gelebt, nie ein LGBT_Zentrum besucht oder mit Schülern geredet, niemals soziale Kampagnen unterstützt etc. Ironie Ende.

    Klar kann man die Situation von queeren Menschen anders erleben. Berichte dann halt von Deinen wertvollen Erfahrungen aus Deinem sozialen Leben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#27 TomiAnonym
  • 12.11.2017, 09:49h
  • Der Typ ist ein "Dummschwätzer", der von Dingen redet, von denen er keine Ahnung hat. Kann man nicht ernst nehmen..
  • Antworten » | Direktlink »
#26 LarsAnonym
#25 schwarzerkater
  • 12.11.2017, 08:56h
  • sowohl als fernseh-kommentator oder als "schwuler fußballer" überall herumgereicht - mir ist hitzelsperger in seinen aussagen einfach zu weichgespült.
  • Antworten » | Direktlink »
#24 PiepmatzAnonym
  • 10.11.2017, 20:29h
  • Wenn du in einem dunklen Zimmer stehst, ist es besser, eine Kerze anzuzünden als über die Dunkelheit zu klagen - so sagt das Sprichwort.

    Wenn aber dauernd alle schmerzhaft gegen die Möbel krachen, ist es immer noch sinnvoller, über die Dunkelheit zu klagen als sich selbst und allen anderen einzureden, es sei doch hell genug.
  • Antworten » | Direktlink »
#23 hugo1970Profil
  • 10.11.2017, 19:19hPyrbaum
  • Antwort auf #17 von sowhatbusy
  • "Dass es natürlich immer noch Menschen gibt, die Homosexualität ablehnen odgl. und es homophobe Übergriffe und Gewalttaten gibt, bestreitet Hitzlsperger mit keinem Wort!"

    Das reicht nicht!!!, wenn er Seine Worte in Watte verpackt, nur um nicht in irgend einem Eck anzuecken.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#22 hugo1970Profil
#21 hugo1970Profil
  • 10.11.2017, 19:16hPyrbaum
  • Antwort auf #17 von sowhatbusy
  • "Wie oft hörte ich in meiner Jugend in den 80er/90ern Sprüche von Hetero-Männern Sache wie: "Ach ich hab ja eigentlich nichts gegen Schwule. Die können ja gerne machen was sie wollen, aber mich sollen sie bitte in Ruhe lassen. Wehe mich baggert einer an! Die vögeln ja alles was nicht bei drei auf dem Baum ist."

    Das höre ich in meinem Arbeitsumfeld (nicht in der Fa, wo ich arbeite) auch heute noch!!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#20 hugo1970Profil
  • 10.11.2017, 19:13hPyrbaum
  • Antwort auf #14 von Lars
  • "In der Ruhe liegt auch Kraft. Das ist es, was Hitzlesperger als Person z.B. sehr gut vermittelt."

    Und warum hat sich IMMER noch kein Bundesliga oder internatiuonaler Fussbalprofi geoutet? Jeder, der mit den Vereinen zu tun hat, sagt, ja ich kenn welche, na dann?, was hält Sie auf, sich zu outen?
    Unser jetziges westliches Gesellschaftsklima eher nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#19 hugo1970Profil
  • 10.11.2017, 19:08hPyrbaum
  • Antwort auf #11 von Lars
  • "Wenn man nicht aufpasst, kann die queer.de-Lektüre einen ganz schön runter ziehen, statt ermutigen. "

    GERADE DESHALB IST ES WICHTIG, DAS WIR INFORMIERT WERDEN UND WAS DAGEGEN TUN!!! und nicht im Sofa Eck rumsitzen!!!
    Gerade solchen Leute wie Dir haben wir zB. die Ehe für alle NICHT zu verdanken!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#18 goddamn liberalAnonym
  • 10.11.2017, 18:37h
  • Antwort auf #1 von Timon
  • "Das Problem ist nur, dass die restlichen 19 % sehr lautstark und teilweise sogar gewaltbereit sind. Und dass die Politik oft auf diese schrille, aber lautstarke Minderheit ewiggestriger Fanatiker hört."

    So ist es.

    War mit dem Antisemitismus in Deutschland vor 100 Jahren auch nicht anders.

    Richtig volkstümlich war der hierzulande im Gegensatz zu Osteuropa eben NICHT.

    Das traurige Ende der Geschichte ist bekannt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#17 sowhatbusyAnonym
  • 10.11.2017, 13:22h
  • Können diejenigen, die Hitzlspeger so hart kritisieren oder die Lage als so schlimm erachten bitte ihre Kritik bzw. ihren Standpunkt mal etwas konkretisieren?

    Hitzlsperger behauptet doch nicht, dass es überhaupt keine Probleme gäbe und alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Sondern lediglich, dass sich in den letzten Jahren enorm viel verbessert hat. Und das doch nunmal nachweislich so.

    Wie war es denn "früher", so vor 10, 20, 30 Jahren noch?

    Wie oft hörte ich in meiner Jugend in den 80er/90ern Sprüche von Hetero-Männern Sache wie: "Ach ich hab ja eigentlich nichts gegen Schwule. Die können ja gerne machen was sie wollen, aber mich sollen sie bitte in Ruhe lassen. Wehe mich baggert einer an! Die vögeln ja alles was nicht bei drei auf dem Baum ist."
    Oder Frauen: "Oh ich finde Schwule toll, hätte gerne nen schwulen besten Freund, mit dem kann ich dann immer shoppen gehen und mich schminken..."

    Ist das Diskriminierung? Nein, aber übelste Klischees und Vorurteile.

    Genauso wie Schwul = Ach die haben ja alle AIDS
    Schwul = Der arbeitet bestimmt als Friseur, Florist oder Saftschubse.
    Schwule Vorbilder in Fernsehen/Medien? Ja, das waren die "schrillen" Paradiesvögel. Lustig, aber nicht ernstzunehmen.

    Wie viele Männer sahen sich hierzulande dem gesellschaftlichen Druck ausgesetzt, ihre Homosexualität zu verstecken und eine Frau zu heiraten, obwohl sie auf Männer standen? Ihre Sexualität dann entweder unterdrückt oder heimlich ausgelebt haben und ein sehr trauriges und riskantes Doppelleben führen mussten.

    Kurzum: Natürlich ist es heute leichter, sich zu outen, so zu leben wie man möchte, die gesellschaftliche AKzeptanz ist höher. Schwule Subkultur verschwindet zunehmend. Kann man gut oder schlecht finden, wenn klassische Szenekneipen aussterben, aber es zeigt eben auch, dass Schwule und Lesben zunehmend integriert sind und sich nicht gesellschaftlich separieren.

    Bestreite ihr all die Fortschritte ernsthaft?
    Dass es natürlich immer noch Menschen gibt, die Homosexualität ablehnen odgl. und es homophobe Übergriffe und Gewalttaten gibt, bestreitet Hitzlsperger mit keinem Wort!
  • Antworten » | Direktlink »
#16 TheDadProfil
  • 10.11.2017, 12:45hHannover
  • Antwort auf #11 von Lars
  • ""Es sieht seine Aufgabe, so scheint mir, darin, wirklich jede größere Gewalttat und jeden dummen Spruch in der Welt , der Queere Menschen diskriminiert oder sie bedroht, zu melden, um den politischen Druck auf die Gesellschaft aufrecht zu erhalten, damit der Aktivismus gestärkt wird und die Wachheit nicht erlahmt.""..

    Gut erkannt..
    Woher weißt Du das ?

    ""Ich frage mich auch, ob nicht hier Nachrichten und Berichte fehlen""..

    Für Dein selektives Lesen dieses Portals ist ja nicht die Redaktion verantwortlich..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#15 AmurPrideProfil
  • 10.11.2017, 11:52hKöln
  • Ich find's schon wieder komisch... ähmmm.. irritierend:
    Schon wieder die nächste Entweder-Oder-Debatte?!?

    ENTWEDER man sieht hinter jeden Spruch die homophobe Weltverschwörung und zieht sofort erbarmungslos dagegen ins Feld...

    ODER man ist ein angepasstes ängstliches Heimchen, ein Verräter an der eigenen Sache, ein Schmarotzer an den Errungenschaft der community..

    Geht's auch mal halb so krass?

    Kann man nicht beides gleichzeitig?

    Ich bin in und für die community aktiv, angagiere mich im Rahmen meiner Möglichkeiten für einige von mir ausgewählte community-Projekte. Natürlich bin ich auch, wenn's irgendwie geht, bei Demonstrationen gegen Rechte auf der Straße...

    Aber OHNE meinen privaten und sicheren Rückzugsraum, der mich, wenn ich mies drauf bin, auffängt und mir mit seiner Akzeptanz und Liebe immer wieder neue Kraft verleiht, könnte ich das Andere wohl nicht so durchziehen.

    Also: Warum müssen wir untereinander immer gleich verbal so extrem aufeinander einprügeln? Als gäbe es nur schwarz und weiß? Und keine unzähligen Grautöne?
    Sollten wir uns, wenn überhaupt, das Stilmittel der extremen verbalen Auseinandersetzung nicht für unsere eigentlichen Feinden, die Extremisten, aufsparen?
    Und untereinander durchaus kontrovers diskutieren, aber auch achtsam sein und versuchen die Gefühle der Anderen hier nicht vorsätzlich zu verletzen?

    Z. B. ist es sicher gut für unsere Sache, das wir mit Thomas Hitzelsberger einen prominenten Ex-Fußballer einen weiteren Prominenten haben, der sich für unsere Sache einsetzt.

    Und vielleicht von einem Fußballer nicht gleich erwarten, dass er auf jede Frage wie ein jahrelang erprobter Politprofi antwortet?

    Wer von Euch Kritikern hat sich denn z. B. die Mühe gemacht Thomas Hitzelsberger mal persönlich anzuschreiben? Vielleicht in etwa so:
    "Gut gemeint, aber ich finde nicht so gut gemacht! Oder denkst Du, dass ein 14 Jähriger, der in eine 100 Seelendorf in Sachsen lebt, sich mitten in seinem coming out befindet, die Situation bzgl. Homophobie genauso einschätzen dürfte wie Du?"
  • Antworten » | Direktlink »
#14 LarsAnonym
  • 10.11.2017, 10:51h
  • Antwort auf #12 von BEAR
  • Es geht nicht um das Ausblenden unangenehmer Dinge, sondern um einen gesunden Umgang damit.

    Beispiel: Wenn Du Bestatter oder Unfallhelfer bist, musst Du mit schlechten Nachrichten umgehen können, aber Du musst die auch Fähigkeit haben, besonders tragische und grausame Ereignisse auch aus aus deinem Alltag zu Hause heraus zuhalten, ein professionelles Filter anzulegen. Sonst kannst Du nicht helfen und auch keine Stärke vermitteln. In der Ruhe liegt auch Kraft. Das ist es, was Hitzlesperger als Person z.B. sehr gut vermittelt.

    Übrigens können auch extrem positive Nachrichten Stress verursachen. Wenn man liest, wie toll und geil irgendwelche Leute leben und das mit dem eigenen Leben nicht viel zu tun hat. Auch da hält sich Hitzlesperger zurück und auch das finde ich angenehm.

    Queer.de setzt schon auf Aufregerthemen. Nicht so plakativ wie die Bild oder manche Facebookblasen mit dicken Überschriften und "Das MUSST Du sehen", aber doch mit einer ziemlichen Dauererregung, vor allem bei den Überschriften. Kann man schon mal drüber nachdenken.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#13 screamoProfil
  • 10.11.2017, 10:42hGelsenkirchen
  • Der war zu lange im Schrank. Der Sauerstoffmangel hat einigen Schaden angerichtet. Einer der Jahrelang bei den homophoben Machenschaften der Bundesliga mit gemacht hat, sollte sich in LGBT-Fragen echt zurück halten. Und erst recht,wenn er keine Ahnung hat.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 BEARAnonym
  • 10.11.2017, 10:30h
  • Antwort auf #11 von Lars
  • Queer.de erfüllt seine Aufgabe gut und genau richtig.

    Eigene Stärken können wir genau durch diesen wichtigen Aktivismus erlangen - und nicht durch strategisches Über-alle-Probleme-Hinwegsehen.

    Typisch neoliberales Gelaber, das Menschen nahelegt, gefälligst ihr eigenes Glück zu schmieden, und durch Hinweis auf die ach so riesige Solidarität von außen versucht, die Solidarität innerhalb der Community zu zerstören.

    All die ja so positiven Entwicklungen sind nicht durch Wegschauen, Negieren und Verschweigen entstanden. Sondern durch jahrzehntelangen anstrengenden, aufreibenden und vor allem sichtbaren Aktivismus. Deshalb danke an alle politisch Aktiven, die sich von solchen Forderungen weder behindern noch einlullen lassen.

    Menschen Mut zu machen, indem man die schlimmen Fakten ausblendet, mag bei Kleinkindern funktionieren, wenn man bevorzugt, seine Kinder zu blauäugigen, unmündigen Dummerchen zu erziehen.

    Für politisch mündige Erwachsene ist das mit Sicherheit keine Option.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#11 LarsAnonym
  • 10.11.2017, 09:54h
  • Antwort auf #4 von Kevin Meyer
  • Queer.de ist nicht objektiv. Es sieht seine Aufgabe, so scheint mir, darin, wirklich jede größere Gewalttat und jeden dummen Spruch in der Welt , der Queere Menschen diskriminiert oder sie bedroht, zu melden, um den politischen Druck auf die Gesellschaft aufrecht zu erhalten, damit der Aktivismus gestärkt wird und die Wachheit nicht erlahmt. Das ist ein legitimes politisch-aktivistisches Vorgehen, auch wenn mir der negative Dauerstress, der hier vermittelt wird, gehörig auf die Nerven geht, wenn ich diese Seiten besuche. Wenn man nicht aufpasst, kann die queer.de-Lektüre einen ganz schön runter ziehen, statt ermutigen. Ich sehe das, gerade im Hinblick auf junge Leser, durchaus kritisch.

    Dass Hitzlesperger ein Interview gibt, das Menschen Mut macht ist leider keine Nachricht. Es wird erst eine Nachricht, wenn aus der positiven Aussage eine Gefahr gemacht wird.

    Ich frage mich auch, ob nicht hier Nachrichten und Berichte fehlen, die vermitteln, wie man sich trotz aller Schwierigkeiten und schlechten Nachrichten aus der Welt ein dickes Fell verschafft, positive DInge aus dem eigenen Umfeld mehr wahrnimmt , sich von Anfeindungen und Bedrohungen, vor der kein Mensch, auch Heteros nicht geschützt sind, nicht ins Bockshorn jagen lässt und sich auf die eigenen Stärken und die Solidarität der vielen Menschen um einen herum konzentriert.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#10 HörnchenAnonym
#9 hugo1970Profil
  • 09.11.2017, 20:35hPyrbaum
  • "Aber wenn man bedenkt, was man als Profi oder Ex-Profi bewegen kann, dann sind das Chancen, die man nutzen sollte."

    So is es!!!
    Das die Gesellschaft es merkt, das Queeres Leben nicht anderes ist, brauchen wir solche Promis, vor allem in Afrika, wo ich größere Chanchen sehe, als im asiatischen arabischem Raum.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Ralph
  • 09.11.2017, 19:55h
  • Träum weiter, Thomas. Je besser die Rechtslage wird, je mehr Menschen uns akzeptieren, desto lauter schreien die Nazis und Christen, die gegen uns auf die Straße gehen, und desto brutaler werden die Überfälle. Die Lebenswirklichkeit besteht nicht nur aus Gesetzen und zivilisierten Menschen.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 swimmniAnonym
  • 09.11.2017, 18:38h
  • er ist wirklichkeitsfremd und abgehoben.
    er ignoriert die not vieler homos.
    so geht es karrieristen, die meinen nach sehr langem opportunem nicht-outing an die spitze einer bürgerrechtsbewegung sich stellen zu müssen.
    mit seiner schönfärberei er ja argumente für die afd....
    alles mehr als fragwürdig!!!
    was kommt da noch auf uns zu?
  • Antworten » | Direktlink »
#6 TheoAnonym
  • 09.11.2017, 17:11h
  • Dem stimmen seine mannigfaltigen, geouteten Fußballerkollegen auf jeden Fall zu. (Ganz genau 0.)
    Auch können jetzt alle Kontaktpersonen bei der Polizei abgeschafft und das Geld anderweitig genutzt werden, da es keine Übergriffe mehr gibt.
    Eine ganze Reihe an blauen Politiker*innen hat sich sinnvollen Themen zugewandt. (92 allein im Bundestag.)
    An Schulen sehe ich die vielen lesbischen, transsexuellen, bisexuellen und schwulen Kinder, die friedlich mit allen anderen spielen.
    Ja sogar unsere Kirche stellt sich der Homosexualität seit kurzem positiv gegenüber.

    Herr Hitzelsperger, ich bewundere Sie, aber bitte informieren Sie sich, bevor sie solche Sachen ansprechen.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 mmmmAnonym
  • 09.11.2017, 15:37h
  • weißt der, dass eminem nutz seine chance um gegen schwule zu hetzen? also gleich konnte er bullshido loben
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Kevin MeyerAnonym
#3 AzubiAnonym
#2 BAERAnonym
  • 09.11.2017, 12:37h
  • Wohl eher ein Botschafter der Einfalt?

    Wer so wenig über den eigenen Tellerrand hinaus sehen kann, sollte sich hüten, für alle sprechen zu wollen.

    Man möchte ihm die tägliche Lektüre von queer.de empfehlen. Da könnt' er noch was lernen. Wird er aber wohl nicht wollen - im eigenen kleinen Friede-Freude-Eierkuchen-Universum lebt sich's schließlich viel leichter.
  • Antworten » | Direktlink »
#1 TimonAnonym
  • 09.11.2017, 12:37h
  • Da über 80 % der Bürger die Eheöffnung befürworten, stimme ich im Prinzip Thomas Hitzlsperger zu.

    Das Problem ist nur, dass die restlichen 19 % sehr lautstark und teilweise sogar gewaltbereit sind. Und dass die Politik oft auf diese schrille, aber lautstarke Minderheit ewiggestriger Fanatiker hört.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel