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Einzelkommentar zu:
Coming-out am Arbeitsplatz: Noch immer ein schwerer Schritt


#8 AlcinoAnonym
  • 11.11.2017, 00:52h
  • Antwort auf #7 von TheManneken
  • Ich habe die Lösung:
    Wir brauchen eine feste Regelung, am besten mit Beispielen wie und wie nicht, wie sich ein Schwuler zu benehmen hat !!!
    Dann könnten wir unsere Regenbogenfahnen, die auch für Vielfältigkeit steht, in verschiedenen Grautönen schwenken, das ist dann nicht mehr so "peinlich" bunt.
    Die LGBTTIQ*-Community will Dir persönlich doch gar nichts: Denk mal in Ruhe darüber nach was Du in diesem Kommentar geschrieben hast - wie passt das denn zu Dir, zu uns?
    Stell Dir vor es käme bei dem Codex "Wie muss ich als Schwuler in der Gesellschaft sein!" heraus, dass Du ab sofort "tuntig" sein musst, wenn Du für Dich das Recht auf "Schwulseinzudürfen" haben möchtest?

    Na, merkt er was?

    Dein Kollege gibt sich in der Öffentlichkeit "schwul", so dass es dem "Klischee" entspricht, wenn ich das so richtig heraus gelesen habe.
    Wo aber ist das Problem?
    Wieso sollte das jungen Schwulen Probleme bereiten?
    Manche Frauen schminken sich extrem.
    Manche Frauen laufen schlampig herum.
    Manche Frauen geben den Vamp, manche das nette Mädchen von Nebenan, manche treten burschikos auf und klopfen einem auf die Schultern ...
    sollte das jungen Frauen schwer machen Frauen zu sein?

    Du solltest einmal gründlich Deine Prämissen überdenken, dann kannst Du verstehen wieso sich hier so viele über Dein Umgang/Deine Haltung zum besagten Kollegen aufregen.
    Es ist ähnlich der Situation, dass jemand einer Partei beitritt, die die Grundrechte die dieser jemand für sich hat, für eben diesen, weil dieser so ist wie er ist es seiner Partei aber nicht passt, abschaffen will. Klar gibt es solche Menschen, Frau Weidel etwa ist ein Beispiel dafür.
    Aber so musst Du doch gar nicht sein bzw. bleiben.
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