Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=30064
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Alice Weidel kritisiert Bundesverfassungsgericht


#11 Patroklos
#12 FrageAnonym
#13 FrageAnonym
#14 LächerlichAnonym
  • 10.11.2017, 11:07h
  • Weidel meint also, dass das Bundesverfassungsgericht sich nicht als Gesetzgeber auspielen soll, will das Bundesverfassungsgericht aber benutzen, um die vom Gesetzgeber mit deutlicher Mehrheit beschlossene "Ehe für alle" kippen zu lassen!

    Das ist schizophren und pervers!
  • Antworten » | Direktlink »
#15 FrageAnonym
#16 FckAfdAnonym
  • 10.11.2017, 11:28h
  • Antwort auf #9 von Alex
  • (Es wird niemand gezwungen, dass zu nutzen. Und es wird auch niemandem etwas weggenommen. 

    Wo ist also das Problem?!)

    Ehe für alle: Wer heiraten möchte, darf das. Wer es nicht möchte, lässt es eben bleiben.

    Schoko-Nikoläuse von Penny: Wer Schokolade in regenbogenfarbiger Verpackung kaufen möchte, kann und darf das tun. Wer das nicht will, kauft halt weiter rot-weiß eingepackte Nikoläuse.

    3. Geschlechtsoption: Wer sich nicht eindeutig als männlich oder weiblich definiert, kann die dritte Option ankreuzen (inter, sonstige oder wie auch immer die dann genau heißt). Für wen das männlich- oder weiblich-Kästchen passt, der kreuzt eben weiterhin das an.

    Das Problem sieht so aus, dass AfD&Co offenbar nicht unterscheiden können zwischen dem Recht (= der gesetzlich geschützten Möglichkeit) und dem (staatlichen) Zwang, etwas zu tun. Oder sie verstehen es absichtlich falsch.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#17 AntwortAnonym
  • 10.11.2017, 11:43h
  • Antwort auf #16 von FckAfd
  • Natürlich verstehen sie es absichtlich falsch.
    Die AfD und ihre Verbündeten versuchen den Menschen weiszumachen, dass je mehr Optionen für Minderheiten geschaffen werden, umso mehr Menschen diesen Minderheiten angehören wollen.
    Sozusagen die Leidensdrucktheorie aus der Drogenbekämpfung auf Minderheiten angewandt.
    Nach dem Motto:
    Gibt man ihnen keine Rechte und keine lebenswerten Optionen so werden die Unverbesserlichen sich schon still anpassen und die anderen kommen gar nicht auf dumme Gedanken.

    AfD ist und bleibt Naziideologie.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#18 Paulus46Anonym
  • 10.11.2017, 12:16h
  • Antwort auf #17 von Antwort
  • Die AfD sollte man auf KEINEN Fall wählen und unterstützen !!!

    ----
    Nur im Unterschied zu einigen anderen Forenschreibern glaube ich, dass die allermeisten der AfDWähler die AfD nicht wegen LGBTI-Themen wählen, das ist denen "piepegal" und nicht von Interesse, sondern sie wählen aus ganz anderen Gründen die AfD, wozu vorrangig die Migrations- und Flüchtlingspolitik, die daran gekoppelte Sicherheitslage in den Großstädten (Köln Sylversternacht; Weihnachtsmarkt Berlin, usw.), die Islamisierung der Städte mit Moscheenbauten in der Nachbarschaft sowie die aus der Einwanderung sich ergebende katastrophale Wohnungsmarktsituation in den Großstädten, wo die Mietpreise explodieren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#19 Kotzbrocken47Anonym
  • 10.11.2017, 12:36h
  • Antwort auf #18 von Paulus46
  • " sowie die aus der Einwanderung sich ergebende katastrophale Wohnungsmarktsituation in den Großstädten, wo die Mietpreise explodieren."

    Es ist echt zum Kotzen wie du die Hauptursache, nämlich die Auswüchse der neoliberalen Politik DEINER FDP mal eben einfach so ignorierst.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#20 TheDadProfil
  • 10.11.2017, 12:41hHannover
  • Antwort auf #18 von Paulus46
  • ""Die AfD sollte man auf KEINEN Fall wählen und unterstützen !!!""..

    Wie nett..
    Ein Einkauftipp..
    Verkleidet als "Hirtenbrief"..
    Denn die Worte "sollte man" und "auf keinen Fall" gehören nicht zusammen in einen Satz..
    Das ist nichts weiter als weichgespülte Rhetorik..

    ""Nur im Unterschied zu einigen anderen Forenschreibern glaube ich, dass die allermeisten der AfDWähler die AfD nicht wegen LGBTI-Themen wählen""..

    Kuck an..
    Die Trans*-und Homophobe "AFD" wird also nicht von den Trans*-und Homophoben Wählern ausgesucht um ihre Vorstellungen einer Gesellschaft zu verwirklichen ?

    Wie viele der 13 Prozent der Wähler die bei der Bundestagswahl die "AFD" gewählt haben passen denn Deiner Meinung nach in die Gruppe der etwa 80 Prozent der Bevölkerung, die die Ehe-Öffnung und vollständige Gleichstellung der LGBTTIQ*-Menschen unterstützen ?

    Ich gebe hier dann mal einen Tipp ab :
    Du wirst die Frage nicht beantworten, und mit einer Blase von ausweichenden "Argumenten" ankommen..

    Ich beantworte daß dann auch schonmal vorbeugend selber :
    Kein einziger..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »

» zurück zum Artikel