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Jetzt im Kino

Kreisch! Bill Kaulitz!

Die neue Doku "Tokio Hotel – Hinter die Welt" erzählt die Heldengeschichte der ehemaligen Teenieband – und begleitet ihren queeren Frontsänger bis ins Hotelzimmer.


Schon seit der 2005 veröffentlichten Debütsingle "Durch den Monsun" wird über die sexuelle Orientierung von Tokio-Hotel-Frontsänger Bill Kaulitz spekuliert – im jüngsten Musikvideo zu "Boys Don't Cry" ist er als Drag Queen zu sehen (Bild: Bildersturm Filmproduktion)

Mit neun Jahren beschließen die Zwillinge Bill und Tom Kaulitz aus Magdeburg berühmt zu werden. Mit zwölf Jahren gründen sie gemeinsam mit Gustav Schäfer und Georg Listing eine Band, die ab 2005 unter dem Namen Tokio Hotel die Welt erobert. Sie werden bestaunt, belächelt, gehasst und verehrt…

Flucht aus Magdeburg nach L.A.


Poster zum Film: "Tokio Hotel – Hinter die Welt" läuft ab 30. November im Kino

Der Erfolg ist gigantisch: Platin in 68 Ländern, ausverkaufte Konzerte und der androgyne Bill wird zur Stilikone. Mit Anfang Zwanzig fliehen die Zwillinge – reich und berühmt – im Privatjet nach Los Angeles und lassen Tausende von begeisterten Fans und ein Leben hinter Schutzmauern hinter sich. Sie möchten ihre Freiheit zurück – und wissen nicht, wie und ob es weitergeht.

Oliver Schwabes Dokumentarfilm "Tokio Hotel – Hinter die Welt" taucht ein in das Leben der Band, begleitet Bill und Tom durch einsame Wüsten Kaliforniens und Gustav und Georg an die Ufer der Elbe. Sie sprechen über den Preis des Erfolgs, die Unzertrennlichkeit der Zwillinge, über Liebe, Sexualität, Heimat und natürlich Musik.

Zur Albumproduktion kommt die Band im Studio in Berlin zusammen und bereitet Welttourneen durch Südamerika, Europa und Russland vor. Unbeirrt verfolgt die Band, die schon alles erlebt hat, ihren in der Kindheit begonnen Traum weiter. Das Popmärchen Tokio Hotel geht in die nächste Runde… (cw/pm)

Vimeo / mindjazz pictures | Offizieller Trailer zum Film

Infos zum Filmt

Tokio Hotel – Hinter die Welt. Dokumentarfilm. Deutschland 2017. Regie: Oliver Schwabe. Mitwirkende: Bill Kaulitz, Tom Kaulitz, Georg Listing, Gustav Schäfer. Laufzeit: 90 Minuten. Sprache: Deutsch. Verleih: mindjazz pictures. Kinostart: 30. November 2017


#1 niccinicciAnonym
  • 30.11.2017, 05:46h
  • paar zonengabis mal anders, na gut, wen es interessiert. aber was hat das mit schwul zu tun? vielleicht weil eine schrankschwester dabei ist?
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#2 BobAachenProfil
#3 DeppAnonym
#4 TollAnonym
  • 30.11.2017, 09:15h
  • Interessant, was aus ihnen geworden ist.
    Und das Tolle ist, sie sind immer noch angesagt und im Geschäft. Und der coole Bill hat wirklich einen Plan für seine Band, was ich bei ihrem Start damals nicht erwartete.
    Zwar höre ich diese Art Musik nicht, aber diese Band gefällt mir trotzdem.
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#5 Eric LassardAnonym
  • 30.11.2017, 09:19h
  • Bill war 2008 mal auf Silverdaddies mit den Nick "Kitten" zu finden und selfies mit ner Handykamera auf dem Bett etc. Keine Nackfotos etc... er suchte einen älteren Mann 50 und aufwärts. Ich schrieb ihn an, nach ein paar Tagen war sein account gelöscht.
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#6 Homonklin44Profil
  • 30.11.2017, 09:24hTauroa Point
  • Antwort auf #1 von niccinicci
  • Vielleicht zur Erinnerung, die Seite heißt nicht ganz umsonst "Queer.de", also spricht auch das queere Spektrum jenseits von schwul an.

    Und da gehören eine Menge Persönlichkeiten rein, vielleicht ja auch ein Bill Kaulitz, über dessen androgynes Auftreten sich was spekulieren lässt, wie seinerzeit bei David Bowie etwa.

    Meine Vermutung.
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#7 NemoAnonym
#8 queergayProfil
  • 30.11.2017, 11:35hNürnberg
  • Was diese Gruppe geschafft hat, davon können die meisten nur träumen. Weltweit unterwegs und erfolgreich, können tun, was ihnen gefällt und sind keine ausgebeuteten Büroleichen bei der Arbeit im Alltagstrott unserer herrschaftlichen Wirtschaftsmaschinerie.
    Bill Kaulitz wird aktuell vom Vermögen her auf mindestens 20 Millionen EUR eingeschätzt. Da kann er wirklich auf seine Kritiker gelassen und lächelnd einen lassen.
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#9 giliatt 2Anonym
  • 01.12.2017, 01:07h
  • Das Popmärchen begann für die Teeniefans natürlich mit einer satten Lüge: Die Monsun-Ikonen wollten natürlich beispielhaft für ihre Fans zunächst in Magdeburg ihre Schule beenden und ihr Abitur dort ablegen. Daraus wurde wohl nix, so dass man in die Presse eine im Internet abgelegte Matura lancierte. Verlogenheit pur des Managements...
    Eigentlich egal. Die Zwillinge waren erfolgreich.

    Als der Ruhm absackte, pilgerte der schrille Bill in einer künstlerischen Schaffenspause mit Mode-Ikone Wolfgang Joop durch die Kleiderkammern des weltgrößten Modeevents in Paris. Kameras folgtem dem altersmässig ungleichem Paar oder Pärchen. Brachten peinliche Dialoge und Bekenntnisse an die Öffentlichkeit, welche zum Fremdschämen reichlich Material lieferten.

    Heute sind Bill und Tom Kaulitz ein wirklich tolles Paar. KREISCH!!!
    Sind sehr liebenswert in Talkshows und da echte Zwillinge. Mag ich ihre Musik? Nöh, sicherlich nicht. Aber ich mag die Zwillinge. Denn sie haben sich entwickelt.

    Positiv.
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#10 TechnikerAnonym
  • 02.12.2017, 14:00h
  • Bill wer ? Tokio was?

    Das Thema ist doch schon seit Jahren durch. Das vorletzte Album war ein Flop (
    www.bunte.de/musik/tokio-hotel-von-topstars-zu-flopstars-115
    830.html),

    zur letzten Tournee wollte man keine Presse haben (
    www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt..709bf749-6ffc-4d5a-8216-0
    e9858dae230.html).


    Die Kapelle war kein von berechnenden Managern zusammengestellter Haufen - die machten Musik, weil sie wollten. Aber wegen ihres Alters wurden sie zur Teenieband - das war vor zwölf Jahren. Die Fans von einst sind aus ihrem pubertären Hormonschub raus und interessieren sich mehrheitlich für andere Musik, die Kaulitz-Brüder sehen für Ende 20 arg verlebt/totgepiert/geohrtunnelt/tätowiert aus. Und ob sie's wollen oder nicht: Sie werden als Ex-Boygroup wahrgenommen.

    Immerhin: Wenn mich nicht alles täuscht (und die Jungs nicht größenwahnsinnig werden) haben sie zu ihren besten Zeiten genug verdient, um den Rest ihres Lebens nur das machen zu müssen, worauf sie Bock haben - worum man sie beneiden kann.

    Aber ob ein Film über die Knaben noch jemand in die Kinos lockt? Könnte so erfolgreich werden wie "Daniel, der Zauber"... :-) (
    www.imdb.com/title/tt0421051/)

    Und sooo interessant ist nun nicht, in welche Richtung Billiboys Wünschelrute schlägt - vielleicht ist er ja asexuell...
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