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Nische in der Nische

30 Jahre "Zeitschrift für schwule Geschichte"

Nicht alle bundesweiten Gay-Magazine sind vom Markt verschwunden. Im Interview stellt "Capri"-Herausgeber Manfred Herzer sein Printprodukt mit einer Auflage von maximal 250 Exemplaren vor.


"Capri"-Ausgaben im Archiv des Schwulen Museums* (Bild: Juan Carlos Rosa / Archiv Schwules Museum)

Gerade ist eine neue Ausgabe von "Capri" erschienen. Das ist ja ein durchaus geschichtsträchtiges Projekt, die Zeitschrift wird seit 1987 offiziell vom Schwulen Museum* herausgegeben. Was für Ziele verfolgt das Blatt, wer macht es und was hat das Museum damit zu tun?

"Capri" erscheint unregelmäßig. In 30 Jahren gab es 51 Ausgaben. Die Idee am Anfang war: In einem schwulen Museum muss auch schwule Geschichtsforschung betrieben werden. Die Resultate werden in der museumseigenen Fachzeitschrift publiziert.

Alternativen zu unserem "Capri" gab's 1987 – anders als heute – nicht im deutschsprachigen Raum. Von Anfang an war klar: Geschichte und Gegenwart der Schwulen sind allenfalls dann zu verstehen, wenn sie im Kontext des gesamten menschlichen Geschlechtslebens betrachtet werden. Deshalb gehören seither alle uns bekannten Sexualformen in den "Capri"-Themenbereich.

Die Mehrzahl der Beiträge habe ich selbst aus den Resultaten meiner historischen Forschungen und meiner geschichtsphilosophischen Überlegungen verfasst. Stolz bin ich hingegen auf die große Zahl von Autoren jedweden Geschlechts, die in den vergangenen Jahrzehnten ihre Forschungsergebnisse in "Capri" publizierten.

Wieso ausgerechnet "Capri" als Name für eine solche Publikation? Weiß heute noch jemand, dass die Insel eine besondere Geschichte in Bezug auf Schwule hatte?

Ich lese gerade mit gemischten Gefühlen "Homosexuality in Italian Literature, Society, and Culture, 1789-1919". Das Buch ist in diesem Jahr in Großbritannien erschienen. Es enthält zwei lange Kapitel über Capri und Taormina als Sehnsuchtsorte besserverdienender transalpiner Touristen. Mag sein, dass heute unter den Touristenmassen auf Capri der Homo-Anteil kleiner ist als ehemals. Ich war noch nie dort, aber oft in Venedig und Florenz. Nach meinem Eindruck war der Anteil der Homotouristen in beiden Städten sehr hoch. Und Capri bleibt ein Fixpunkt in der Geschichte der Schwulen bis weit ins 20. Jahrhundert.


"Capri"-Herausgeber Manfred Herzer war 1971 Mitgründer der Homosexuellen Aktion Westberlin und unter dem Pseudonym Mimi Steglitz einer der Hauptkontrahenten im sogenannten Tuntenstreit (Bild: James Steakley / wikipedia)

Viele deutschsprachige Schwulenmagazine – wie "Du & Ich" oder "Männer" – sind pleite gegangen in einer sich stark verändernden queeren Medienlandschaft. In Amerika kämpfen "Out" und "The Advocate" ums Überleben. Wie kann sich "Capri" da halten, wie muss sich "Capri" an neue Verhältnisse anpassen? Und wer liest heute noch ein gedrucktes Heft wie "Capri"?

"Capri" wurde wohl von niemandem bisher als "deutschsprachiges Schwulenmagazin" verstanden. (lacht) Wie das Schwule Museum* in einer Nische der hiesigen Museumslandschaft einigermaßen unbeschädigt über die Runden kommt, so ist auch "Capri" gewissermaßen Nische in der Nische. Heute wie damals werden nur 150 bis 250 Exemplare pro Ausgabe hergestellt, und die Zahl der Lesenden dürfte kaum größer sein.

Bis Nr. 48 wurde die Herstellung gratis und illegal vom Schwulenreferat des AStA der Freien Universität organisiert; illegal deshalb, weil die rechten Studentenvertreter im AStA vom Berliner Verwaltungsgericht feststellen ließen, dass die "Capri"-Produktion gegen die Bestimmung verstößt, die dem AStA ein sogenanntes politisches Mandat verbietet. Der Nachteil beim AStA war, dass sie nur dann gratis druckten, wenn eine Ausgabe nicht dicker als 48 Seiten war. Seit Nr. 49 wird "Capri" durch Spenden einzelner Museumsvereinsmitglieder finanziert. Darum können die Hefte immer dicker werden. Die "neuen Verhältnisse", was immer das bedeuten soll, haben die geschichtswissenschaftliche Forschung, soweit ich sehen kann, bisher noch nicht behindert. Jedenfalls war ich bei den Redaktionssitzungen immer "Madame X", die "absolute Herrscherin"; das ist, für alle, die das Zitat nicht gleich erkannt haben, der Titel eines West-Berliner Lesbenfilms von 1978.

Die Initiative Queer Nations (IQN) bringt seit 2016 auch ein "Jahrbuch Sexualitäten" heraus, als Fortsetzung von Hirschfelds "Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen". Gerade ist Band 2 erschienen mit Artikeln zu queeren Geflüchteten, zu schwulen Lehrern, Prostitution in der DDR, den Grünen und Pädosexualität oder zu Fritz Bauer. Seht ihr das als Konkurrenz oder Inspiration?

Ich kenne dieses neue Jahrbuch noch nicht. Es gefällt mir aber, dass diese Organisation es wagt, sich an dem großen Vorbild des Hirschfeldschen Jahrbuchs zu messen.

Das Schwule Museum beschäftigt sich heute nicht mehr ausschließlich mit "schwuler" Geschichte. Hat das Einfluss auf "Capri" gehabt?

Das Schwule Museum* hat sich, soweit ich mich erinnere, noch nie ausschließlich mit "schwuler" Geschichte" beschäftigt. Eine der sehr frühen Ausstellungen betraf zum Beispiel die lesbische Ausdruckstänzerin Anita Berber. Widerstände gegen nicht-schwule Thematiken sehe ich nicht.

Lange Zeit musste schwule Geschichtsforschung privat finanziert werden – also meist ehrenamtlich und aktivistisch. Heute werden viele solche Projekte staatlich gefördert und sind an Universitäten angebunden. Siehst du das als Vorteil?

Staatliche statt private Finanzierung für Homoforschung war schon immer eines unserer Kampfziele. Die Grassroots-Kritik daran passt ziemlich gut zu dem neoliberalen Trend zur Privatisierung öffentlicher Aufgaben. Wer den demokratischen Staat – etwa mit einer anarchistoiden Hippie-Ideologie – ablehnt, kann sich ja einen reichen spendablen Sugardaddy suchen, der ihm seine Hobbyforschung jenseits demokratischer Kontrollen bezahlt.

Ein Schwerpunkt der neuen "Capri"-Ausgabe ist Homosexualität in der islamischen Welt. Gibt es dazu neue Erkenntnisse? Passen diese Essays in unsere vielfach islamophobe Zeit? Und: War Homoerotik in der islamischen Welt schon früher mal solch ein großes Thema?

Eine für mich besonders überraschende neue Erkenntnis war die Entdeckung einer islamischen Sexualwissenschaft im spätmittelalterlichen Arabien. Anregungen zur Erforschung der menschlichen Sexualität in allen ihren Spielarten erhielten die muslimischen gelehrten Männer (Frauen durften damals, soweit ich weiß, nicht forschen, produzierten aber einen umfangreichen Korpus hetero- und homosexueller Liebeslyrik) aus der einschlägigen Literatur Indiens und Persiens sowie aus den naturphilosophischen Schriften des Aristoteles. Zur Frage heutiger Islamophobie findet man im langen Aufsatz von Arno Schmitt neue Gesichtspunkte, besonders in seinen Berichten zur Geschichte der schwulen Männer in Palästina und Israel und zum Wandel der dort anzutreffenden einschlägigen Bewusstseinsformen in den vergangenen Jahrzehnten.

Manche Essays scheinen Bezug zu nehmen auf abgelaufene Ausstellungen im Schwulen Museum*, etwa der Text "Phili schreibt an seinen Freund, den Kaiser einen lustigen Brief über Wagners Witwe, hässliche Sexualobjekte und die Juden in der Musik". Worum geht es da? Wer ist Phili, und was sind das für Sexualobjekte?

Der Schein trügt nicht. (lacht) Zwei meiner Aufsätze in der neuen Ausgabe von "Capri" beschäftigen sich mit dem Katalog zur Siegfried-Wagner-Ausstellung, die im Frühling im Schwulen Museum* gezeigt wurde. "Phili" war der Fürst Philipp zu Eulenburg, der von seinem Freund Kaiser Wilhelm II. diesen zärtlich gemeinten Spitznamen erhielt. Der Inhalt der sogenannten Eulenburg-Affäre von 1907 bis 1909 wird in dem erwähnten Ausstellungskatalog vielfältig und ausgiebig dargestellt, allerdings – wie ich in meinen Arbeiten zu zeigen versuche – ziemlich schräg und mit den Tatsachen kaum vereinbar. Eulenburg wurde nach Richard Wagners Tod 1883 ein intimer Freund der Witwe und der Kinder des Komponisten. Nachdem der Kaiser im Mai 1907 in einer aufsehenerregenden Panikreaktion – wegen Vorwürfen von "homosexuellen Kreisen" – seinen Phili aus dem kaiserlichen Freundeskreis verstieß, brach auch Familie Wagner den Kontakt zu ihm ab.

Gilt das auch für den schwulen Wagner-Sohn Siegfried? Verkehrte dieser nicht in den Eulenburg-Zirkeln?

Von irgendeiner Freundschaftsverbindung zwischen Siegfried und Phili weiß ich nichts. Ist auch eher unwahrscheinlich, nicht nur weil Siegfried 20 Jahre jünger als Eulenburg war. Dass der Wagnersohn jemals in Liebenberg war oder andere Beziehungen zur Entourage des Kaisers hatte, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.


Schlichtes Design: Cover der aktuellen "Capri"-Ausgabe

Ihr beschäftigt euch auch mit Tom of Finland, zu dem im Januar eine Sonderausgabe von "Mein schwules Auge" erscheint. Das Schwule Museum* hat 1994 die erste Solo-Ausstellung zu Tom of Finland gemacht, ohne ein einziges Original im Archiv zu haben. Gibt es zu Tom heute noch etwas Neues zu sagen? In der Ausstellung "Homosexualität_en" kam er 2015 bewusst nicht vor, weil die Kuratorinnen nicht die "immergleichen alten Geschichten von schwulen weißen Männern" erzählen wollten.

Im neuen "Capri" beschäftige ich mich nur insofern mit Tom of Finland, als er ein Zeitgenosse des berühmten schwulen Lyrikers Johannes Bobrowski war und in seiner Kunst anfangs, um 1957, ähnliche Motive bearbeitete wie Bobroswki in manchen seiner Gedichte. In der Kunst Tom of Finlands und in den Dichtungen von Hubert Fichte, dem Geliebten Bobrowskis, geht es durchaus nicht nur um "schwule weiße Männer". Andere Hautfarben als weiß sind in den Werken Toms und Fichtes bekanntlich nicht selten anzutreffen. Die Personen in Bobrowskis Werk sind vermutlich alle weiß, aber sicherlich nicht nur schwule Männer.

Kannst du diese auch anderswo beobachtete Abwendung von "schwulen weißen cis-männlichen" Narrativen verstehen – und die Suche nach anderen Strängen einer LGBTTIQ*-Geschichte? Und waren die Pioniere von Stonewall wirklich alle schwarze trans* Aktivistinnen, ohne eine weiße schwule Person weit und breit bei den Riots 1969?

Über Details der New Yorker Gay-Liberation-Geschichte bin ich nur schlecht informiert. Wieso diese Detals für Fragestellungen zur Geschichte der Sexualitäten wichtig sein sollen, kapiere ich überhaupt nicht.

Es wurde zuletzt innerhalb der queeren Community heftig über das Buch "Beißreflexe" diskutiert. In der Dezember-"Siegessäule" geht Birgit Bosold, Vorstandsfrau des Schwulen Museums* und Mitkuratorin von "Homosexualität_en" noch einmal kritisch darauf ein. Als Historiker: Wie siehst du diese zerfleischende Debatte im Kontext der geschichtlichen Entwicklung? Gibt es überhaupt noch traditionelle Schwule, die einst auf Capri lebten, oder sind wir heute alle queer – und Capri eine bedeutungslos gewordenen Insel im Golf von Neapel?

Über das Buch "Beißreflexe" habe ich mich auf einer Lesung im Prinz-Eisenherz-Buchladen informiert. Die Argumente beider Seiten, die da zur Sprache kamen, wirkten auf mich nicht uninteressant, aber doch eher harmlos und auf sympathische Weise gut gemeint. Am Schluss der Veranstaltung ergriff eine junge Frau das Wort. Sie kritisierte, dass in Lesung und Diskussion unerwähnt blieb, dass wir in einer kapitalistischen Klassengesellschaft leben, deren eines Hauptziel es ist, andere kapitalistische Länder mit Bombenkriegen zu verwüsten, wenn sie sich nicht der US-amerikanischen Hegemonie unterwerfen. Auf diese Äußerung der jungen Frau gab es ein vollkommenes Schweigen, das auf mich unheimlich wirkte. Dass der allgegenwärtige Rassismus etwas mit der Klassenstruktur unserer Gesellschaft zu tun haben könnte, war für die Anwesenden ein völlig abwegiger Gedanke.

In den Neunzigerjahren gab es in Berlin eine irgendwie queerpolitische Zeitschrift namen "Gigi", in der alles, was von der politischen Linie der "Gigi"-Redaktion abwich, als faschistisch beschimpft wurde. Deprimierend an solchen politischen Polemiken ist für mich die Theorieferne dieser Leutchen, die aufgeschnappte und schlecht verdaute Theoriefragmente als Kampfbegriffe und Schlagworte missbrauchen. Ich habe den Eindruck, als ob heute unter kaum veränderten politischen Verhältnissen, alles, was von hegemonialen Sexual-Ideologien abweicht, einem wie auch immer gemeinten Rassismusverdacht ausgesetzt ist. Glücklicherweise ist "Capri" viel zu unbedeutend und uninteressant, um ins Visier dieser neuen Hegemone und Politkontrollfreaks zu geraten.

Wenn sich hinter der Vorstellung, dass früher alle schwul waren und heute alle queer sind, ein Konzept von Identität oder Identitätspolitik verbirgt, dann stört mich in solchem Denken der unangenehm totalitäre Zug, der Formenreichtum und Vielfalt heutiger Sexualitäten zu negieren trachtet. Eine Alternative zu solchen Denkmustern der Verdinglichung habe ich im Editorial der neuen "Capri" ("Die Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt") zu skizzieren versucht.

Die Zeitschrift "Capri" ist in der Berliner Buchhandlung Prinz Eisenherz, im Wiener Buchladen Löwenherz sowie im Schwulen Museum* (auch als Internetbestellung) erhältlich.



#1 andere WeltAnonym
  • 02.12.2017, 08:59h
  • Vielen Dank an queer.de für das Interview und den Hinweis auf "Capri"!

    Die Anfänge dieser Publikation liegen zeitlich kurz vor meinem eigenen Coming-out. Damals, Mitte/Ende der 1980er, also zu Zeiten ganz ohne Internet, war ich verzweifelt auf der Suche nach allem, was mich darin bestärkte, dass es jenseits des Heteronormativen auch noch eine andere Welt gab. Und zwar eine, die sich in bedeutenden Werken aus Literatur und Kunst manifestierte - eine Welt, als deren Angehöriger man selber sich gerne sehen wollte.

    Um jedes Fitzelchen, das ich auftreiben konnte, war ich froh und stolz. (Für die Jüngeren hier: Es war eine Zeit, in der in TV-Formaten wie "Aktenzeichen XY" noch hinter vorgehaltener Hand von "Homo-Milieu" bzw. "homophilen Kreisen" gesprochen wurde - als ob "wir" völlig abgegrenzt von den anständigen, normalen Leuten in irgendwelchen zwielichtigen Verbrecherkreisen herumschleichen würden.)

    "Capri" kannte ich damals noch nicht - sie wäre mir natürlich hochwillkommen gewesen.

    Was ich allerdings damals glücklicherweise entdeckte - der Hinweis sei an dieser Stelle erlaubt - war das "FORUM Homosexualität und Literatur", herausgegeben von Wolfgang Popp. Leider wurde sein Erscheinen 2008 eingestellt. Mich hat es damals - und das im wörtlichen Sinne - am Leben gehalten.

    Das obige Interview mit Manfred Herzer hat mich grade für einen Moment in diese Zeit meiner jugendlichen Existenzkämpfe zurückversetzt. Brrr - ich bin froh, dass sie überstanden ist.
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#2 EisenhowerProfil
  • 02.12.2017, 13:25hMarseille
  • Ich freue mich ehrlich, dass es solche Projekte noch gibt.

    Ob staatliche Förderung Projekte wie «Capri» hervorbingt, kann wohl bezweifelt werden. Originalität und Kreativität setzen sich dann durch, wenn Menschen aus Begeisterung eigenverantwortlich handeln.

    Oder sollen die Bücher von Männerschwarm und Queerverlag (oder von Suhrkamp, Gallimard und Grove Atlantic) auch in einer staatlichen Presse mit staatlicher Förderung erscheinen, von staatlich finanzierten Autoren verfasst? Ich glaube, niemand würde so etwas lesen wollen.

    Alles Gute zum Jubiläum!
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#3 Ulrich ZieglerAnonym
  • 02.12.2017, 14:06h
  • Gigi was das beste Heft.

    www.gigi-online.de

    Wenn ich mir ein Heft auswähle, das ich komplett über alle Jahrgänge als PDF auf meinem iPad durch die Welt trage, von Lissabon nach Dubai, von Kapstadt nach Tanger, von Beirut nach Rom, dann ist es Gigi, die Zeitschrift für sexuelle Emanzipation.

    Das "FORUM Homosexualität und Literatur" hatte ich auch. Mir wäre auch heute noch ein Forum für schwule (nicht lesbische oder sonstige) Literatur, Geschichtsforschung, Belletristik und Kulturwissenschaft ein Anliegen. Komisch, wieso gibt's das eigentlich nicht?
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#4 g_kreis_adventProfil
  • 03.12.2017, 11:14hBerlin-Prenzlauer Berg
  • Lieber Manfred, herzlichen Glückwunsch zur 51. Printausgabe. Die Ausgaben 1-50 sind auf einer DVD in der Berliner Buchhandlung "Prinz Eisenherz" erhältlich. Voraussichtlich ab Januar 2018 dann auch bis Nr. 51.

    Leider interessiert sich das sogenannte Schwule Museum nicht für "Capri", eine Schande!
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