Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?30208

Partytranse Nummer eins

Jetzt auf Youtube: "Ficki Ficki Aua Aua – Der Film"

Die Doku von Gerald Backhaus begleitet Berlins geschäftstüchtigste Dragqueen Nina Queer durch eine glamouröse queere Clubnacht.


Nina Queer in der Garderobe: "Ficki Ficki Aua Aua – Der Film" zeigt den aufregenden Alltag einer Partytranse von Samstagabend bis Sonntagfrüh (Bild: Film-Still)

Sie gehört zu den bekanntesten – und umstrittensten – queeren Promis der Hauptstadt. Nina Queer ist Berlins erfolgreichste Partytranse, selbsternannte Sängerin, umtriebige Geschäftsfrau und geschmacklose "Bild"-Kolumnistin. Sie schmückte als "Toleranzbotschafterin" ein Wahlplakat der SPD zur letzten Abgeordnetenhauswahl, was den Genossen wegen rassistischer Facebook-Posts der Dragqueen heute ziemlich peinlich ist.

Schon im Sommer 2016 kam für sehr, sehr kurze Zeit die Nina-Queer-Doku "Ficki Ficki Aua Aua – Der Film" ins Kino, benannt nach ihrem gleichnamigen "größten Hit". Jetzt kann man sich das einstündige Porträt von Gerald Backhaus kostenlos auf Youtube anschauen.

Der Film zeigt eine glamouröse Clubnacht im Kreuzberger "Musik&Frieden", in dem "die Queer" seit Jahren ihre legendäre "Irrenhouse"-Party veranstaltet. Backhaus beobachtet sie und ihre Entourage auch bei ihren Vorbereitungen zuhause, auf dem Weg zum Club und hinter den Kulissen.

Die Protagonisten – Transen, DJs, Partygäste – wissen viele Geschichten aus der Berliner Szene zu erzählen und insbesondere darüber, was sie an Nina Queer und dem "Irrenhouse" so schätzen. Dennoch ist "Ficki Ficki Aua Aua – Der Film" mehr als nur ein plumpes Loblied auf die geschäftstüchtigste Dragqueen der Hauptstadt. Die Doku überzeugt als authentisches Zeugnis des queeren Berliner Nachtlebens, das es so nur an der Spree gibt. (cw)



#1 AntiBergerAnonym
  • 04.12.2017, 16:00h
  • Eine peinliche Frau, deren Boshaftigkeit ihresgleichen sucht. Von den rassistischen Artikeln dieses Wesens in der BILD(!) ganz zu schweigen. Wer mit Hasstiraden und Bodyshaming-Attacken sein Geld macht, sollte hier nicht auch noch beworben werden! Ganz abgesehen davon gibt es einen Grund, wieso diese Person in der Dragszene Berlins komplett abgelehnt wird.
  • Antworten » | Direktlink »