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Polizeibericht

Celle: Mann sticht Lesbe nieder, weil sie ihn abwies

Das 21 Jahre alte Opfer ist nach einer Notoperation außer Lebensgefahr – der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.


Die Tat ereignete sich am frühen Samstagmorgen (Bild: Christoph Scholz / flickr)

Am Samstagmorgen, gegen 06:10 Uhr, kam es in der Bahnhofstraße in Celle zu einem Gewaltdelikt. Das Opfer, eine 21 Jahre alte Frau, wurde zunächst mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde sie notoperiert und befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr.

Laut Polizeibericht hat der mutmaßliche Täter zuvor in einer nahe gelegenen Gaststätte mehrere Versuche unternommen, sich der Frau zu nähern. Um sich der Anbaggerei zu entziehen, verließ die junge Frau mit ihrer Lebenspartnerin das Lokal. Der Täter folgte den beiden Lesben. Auf offener Straße kam es dann zu einer Auseinandersetzung, in dessen Folge der Mann der 21-Jährigen mit einem offenbar scharfen Gegenstand in den Hals stach und anschließend flüchtete.

Der mutmaßliche Täter wurde gefasst

Der Tatverdächtige konnte mehrere Stunden später festgenommen werden. Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen Mann aus dem westafrikanischen Guinea, der sein Alter mit 17 Jahren angab. In seiner Vernehmung bestritt er die Tat. Er wurde am Sonntagvormittag einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Beamte brachten den mutmaßlichen Täter in die Justizvollzugsanstalt.

Die Polizei Celle bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Verdächtigen geben können, sich unter der Rufnummer (05141) 277215 zu melden. (cw/ots)



#1 Gerlinde24Profil
  • 05.12.2017, 05:05hBerlin
  • Ich hör schon die homophoben Ar*** löcher von der AfD diesen Fall instrumentalisieren, weil der Täter ein Ausländer/Flüchtling war!
    Dabei hätte den beiden Frauen das auch bei einem deutschen Mann passieren können, weil (heterosexuelle) Männer oft mit Zurückweisung/Ablehnung nicht zurechtkommen, kratzt es doch an ihrem Selbstbild als "toller Hecht".
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#2 seb1983
#3 VerwundertAnonym
  • 05.12.2017, 07:43h
  • Antwort auf #1 von Gerlinde24
  • Verehrte Gerlinde, schön, dass Du Dich über Pauschalisierung aufregst und selbst gehörig pauschalisierst. Alle Männer (deutsch oder nicht, hetero oder nicht), mit denen ich aufgewachsen bin und persönlichen Kontakt habe, machen Zurückweisung mit sich selbst aus. Keiner stach bisher einer Frau in den Hals...
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#4 KABUAnonym
  • 05.12.2017, 08:10h
  • Antwort auf #1 von Gerlinde24
  • @Gerlinde24

    Zitat: "Ich hör schon die homophoben Ar*** löcher von der AfD diesen Fall instrumentalisieren, weil der Täter ein Ausländer/Flüchtling war!
    Dabei hätte den beiden Frauen das auch bei einem deutschen Mann passieren können, weil (heterosexuelle) Männer oft mit Zurückweisung/Ablehnung nicht zurechtkommen, kratzt es doch an ihrem Selbstbild als "toller Hecht"."Zitatende

    Ich hör schon die bornierten androphoben/heterophoben Ar***löcherInnen wie G********4 diesen Fall instrumentalisieren, weil der Täter kein (heterosexueller) Mann war, der mit der Zurückweisung/Ablehung nicht zurechtgekommen ist. Die Herkunft des Täters ist für mich kein Grund, gegen irgend eine Gruppe zu hetzen, weder gegen Aus-/Inländer, Männer, Frauen noch gegen Menschen allgemein (bin weder Linkspartei- noch AFD-Sympathisant). Allerdings werde ich auch nicht zur Mittäterin/Komplizin wie gewisse kommentatorinnen, indem ich diesen lesbophoben Mordversuch mit der Herkunft des Täters (oder seiner Nichtherkunft) zu relativieren versuche und dadurch quasi noch einmal zusteche bzw. helfe, homophobe Gewalt zu verschweigen. Gut, dass die Frau außer Lebensgefahr ist. Gute Besserung! Lass euch von niemanden - auch nicht von mir - nicht instrumentalisieren.
    Jeder Täter gehört aus dem Verkehr gezogen.
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#5 KABUAnonym
#6 stromboliProfil
  • 05.12.2017, 10:08hberlin
  • Antwort auf #4 von KABU
  • "Ich hör schon die bornierten androphoben/heterophoben Ar***löcherInnen.."

    Ohne audf den beitrag von gerlinde einzugehen: es ist die4 tat eines hezterosexuellen!
    Eienm vorgebrägten der gleichgeschlechtlioches nicht ertragen kann weil es seineerr normierung widerspricht!
    PUNKT.
    Ob der nun andersfarbig, nicht bio-deutsch, mann oder frau oder sonstwas ist, es bleibt die tat eines zwanghaft heteronormiert , psychisch entgleisten!

    Das muss als hauptverursachendes motiv tatmotiv herausgearbeiten werden!
    Herkunft und religion sind da zwar gerne in den vordergrund geschoben, aber an die eigentlichen ursachen will keiner ran.
    Es ist das heterosexuelle normativ!
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#7 stromboliProfil
#8 AntireligiotAnonym
#9 TheDadProfil
  • 05.12.2017, 11:33hHannover
  • Antwort auf #4 von KABU
  • ..tötet den boten..

    Der Kommentar von "Gerlinde24" wendete sich gar nicht gegen Heterosexuelle, und auch nicht gegen Männer im Allgemeinem, sondern gegen die Instrumentalisierung durch die Rechten Kräfte im Land..

    Kann man lesen können..
    Oder auch wahlweise einfach mal ignorieren..
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#10 LaurentProfil