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Innsbruck Der österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel hat sich gegen eine Homo-Ehe ausgesprochen. Bei einem Parteitag der Tiroler ÖVP sagte er zu entsprechenden Plänen "ein klares Nein". "Wer glaubt, er kann damit punkten, soll es ruhig tun", so Schüssel. Die Partei müsse "die Familie und die Kinder in den Mittelpunkt" stellen, denn sie habe eine "christliche Verantwortung". (nb)



16 Kommentare

#1 SvenAnonym
  • 27.06.2005, 15:52h
  • Ja was denn jetzt?
    Ehe und Familie? Na, es gibt ja auch Regenbogenfamilien und Ehe ist nur ein Wort.
    Und als Christ müsste er ja sowieso gegen eine Homo-Ehe und für die Ehe für alle!!! sein!
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#2 AngelpowerAnonym
  • 27.06.2005, 16:24h
  • Was das eine mit dem anderen zu tun hat, wird uns auch Herr Schüssel nicht erklären können. Und seine Meinung ist nun überhaupt keine Überraschung. Eher schon wäre es umgekehrt. Natürlich ist es lächerlich direkt oder wie er indirekt so zu tun , als würden Schwulen und Lesbenrechte die Familie demoralisieren. Sollte dem so sein, hätte die Familie doch keine Moral. Ausserdem tuen die meist konservativen Regierungen doch ihr bestes um die FAmilie zu zerstören Arbieten müßen beide, am besten 24 Stunden rund um die Uhr, was sollte ich mir da Kinder zulegen die ich eh nicht sehn würde. Es müßte also nicht Ehe und Familie heißen , sondern die VERHEIRTETEN HETEROS SAMT HAUSHÄLTERIN; KINDERN UND KINDERMÄDCHEN. Hofffentlich ist selbiges dann für die Kinder und nicht für den guten frommen konservativen Hausherrn!!!
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#3 pütz gilbertAnonym
  • 27.06.2005, 22:35h
  • Mann hüte sich ja prinzipiell vor jeder Partei die mit c oder k beginnt.Also ich frage mich wo dann der vielgepriesene christliche Urgedanke bleibt.Also super hier in Luxemburg (und ich glaube überall)ist es doch pure hypokrisie ,so wie Politik gemacht oder getrieben wird.Einfach eklig
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#4 Garten-FreundAnonym
  • 27.06.2005, 22:40h
  • Herrn Schüssels Meinung in allen Ehren. Die darf er haben. Er darf sich auch auf die christlichen Grundwerte berufen.

    Allerdings sollte er mal dran denken, dass er keinen Christen-Staat regiert, sondern ein europäisches Land, und damit sollte er sich auch - ob es jetzt seiner christlichen Grundhaltung entspricht oder nicht - für Minderheiten einsetzen.

    Also: Auf, bewegt euch, ihr lahmen Christparteien Europas und bringt was auf die Beine, das der gesellschaft. Realität entspricht.
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#5 wolfAnonym
  • 28.06.2005, 00:18h
  • wo schüssel draufsteht, ist auch schüssel drinnnnnnn !!!!!!!

    diese klappskopfargumente kennen wir doch mittlerweile zuhauf.
    wie kann man nur so dämlich sein ?
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#6 Schwätz keinen Müll!Anonym
  • 28.06.2005, 02:12h
  • @pütz

    Welchen christlichen Urgedanken meinst du? Den vom Kinderbibeljesus oder vom richtigen Jesus? Wenn du den vom Kinderbibeljesus meinst gebe ich dir Recht. Meinst du aber den vom richtigen Jesus liegst du falsch! Es gibt nur die eine Quelle für das Christsein, das Neue Testament! Ich habs 1000 mal gelesen, aber den Jesus von dem die meisten sprechen habe ich nirgends gefunden. Ich habe aber einen Jesus gefunden der sehr sehr streng ist, genau das Gegenteil von dem was man ihm immer unterstellt. Die Hauptbotschaft ist: Bereut eure Sünden und euch wird vergeben werden. Aus diesem Grund baut Jesus seine Kirche (allgem.=kath.) Er gibt der Kirche den heiligen Geist, so das diese in wichtigen moralischen Fragen nie irrt. Dann sagt Er: Was ihr auf Erden binden werdet, das soll auch im Himmel gebunden sein, was ihr auf Erden löst, das soll auch im Himmel gelöst sein. Kurz gesagt bedeutet das: Die (allgem.=kath.) Kirche die Jesus gegründet hat ist die höchste Instanz auf Erden, mit allen Vollmachten!

    Wenn du also das nächstemal über christliches nachdenkst oder schreibst, gib an welchen Jesus du meinst, den richtigen oder den erfundenen?
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#7 Pütz GilbertAnonym
  • 28.06.2005, 10:27h
  • @ Schwätz keinen Müll (ein bescheuerter Nick)aber was solls
    Wie schön salbungsvoll.Wenn du richtig gelesen hättest ,war es eine Kritik an den achso christlichen Parteien.Hättest dir also deine ganze Abhandlung ersparen können.
    Hättest besser gehabt den Hauptartikel zu kommentieren.In dem Sinne das allerbeste
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#8 angelpowerAnonym
  • 28.06.2005, 12:02h
  • @schwätz und pütz: Die Abhandlung war toll und so falsch, wie schon seit gut 1500 Jahren. Weder hat Christus eine Instittion mit MAcht geschaffen , noch gewollt! Vergebt um des vergeben willens, der ohne Sünde werfe den ersten Stein, liebet eure Feinde ....mein lieber Schwätz beim Lesen des Evangeliusm sind deiner Bibel wohl entscheidende Stellen abhanden gekommen. Also lies noch mal und lies richtig, Christus betraute Petrus mit der Leitung seiner Kirche, den selben Petrus der einem Soldaten ein Ohr abschlug, den selben Petrus der Christus in der NAcht dreimal verleugnete und der selbe Petrus der Christus auf dem Wasser nicht entgegen gehne wollte , weil er Angst hatte zu versaufen. Christus Botschaft ist deutlich ich bin bei euch, bei den Sündern,, bei den Zweiflern und auch bei den Unberechenbaren. Und du mein lieber Pütz hast genau das richtige gesagt, das aber können fundementale Christen wie Schwätzi nicht erkennen, sie kennen nur eine Wahrheit und die hat nichts mit Chritus zu tun. So wie der Ostkommunismus nichts mit MArx seiner Lehre zu tun hatte und viele andere Beispiele. Lebt in der Liebe wie ich sie gelehrt habe, ist ein Grundsatz jesusischer Aussage , das wünsche ich uns und vor allem Schwätzi!!!
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#9 rudolfAnonym
  • 28.06.2005, 12:51h
  • @angelpower

    Du hast vollkommen recht. Nach Luther ist das, "was Christum treibet" im Zentrum der Bibel und des christl. Glaubens. Und auch die hist.-krit. Bibelforschung bestätigt, daß die Bergpredigt authentische Jesusworte enthält. Ihnen gilt es zu folgen und nicht irgendwelchem dogmatischen Menschenwerk. Klerikalismus und Christentum ergänzen sich nicht, es sind scharfe Gegensätze.
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#10 AngelpowerAnonym
  • 28.06.2005, 15:21h
  • @Robert: Danke für deine Zustimmung und deine Aussage zu Luther ist richtig, trotzdem darf man nicht vergessen das Luther keine neue Kirche wollte, er wollte Reformen und das ist auch heute noch das Bestreben wirklich denkender christlicher Intelektueller, die sich nicht an Dogmen klammern die auch schon vor 500 Jahren am realen Leben vorbei gingen!
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