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Kommentare zu:
Es ist ernst: Wir brauchen 150 neue Abos zum 15. Geburtstag


#1 Der gute MichelAnonym
  • 02.01.2018, 15:50h
  • Ich hab' gespendet und möchte allen anderen mitteilen, wie einfach das ging. Nur ein paar Klicks, und die Sache war erledigt. Es dauerte keine Minute und hat sogar Spaß gemacht.

    Besonders einfach ist es für PayPal-Anwender; diese tippen einfach den Betrag ein, Username/Passwort dazu, und fertig.

    Kreditkarte oder Lastschrift funktionieren ebenso einfach.

    -----

    Für mich war die Berichterstattung rund um die "Ehe für alle" absolut grandios und ganz sicher das einsame Highlight für 2017 (und weit darüber hinaus). Die Arbeit der Redaktion war großartig.

    Auch sonst fällt mir immer wieder auf, wie gründlich die Hintergründe recherchiert werden. Das ist schon was Besonderes im Web.
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#2 ursus
#3 stromboliProfil
#4 BEARAnonym
  • 02.01.2018, 16:58h
  • Ich kann leider nicht allzu viel geben.
    Aber ich habe ein Abo eingerichtet.

    Mögen möglichst viele folgen.
    Danke für Euere sehr wichtige Arbeit!
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#5 goddamn liberalAnonym
#6 chrisProfil
  • 02.01.2018, 17:26hDortmund
  • Warum macht ihr eigentlich keinen Patreon Account auf (
    www.patreon.com).
    Alle möglichen Leute bekommen so ihr Geld zusammen und es ist wirklich einfach für User zu handhaben. Jeder kann dort aus jedem Teil der Welt Geld beisteuern und queer.de muss sich nicht mal um die Mehrwertsteuersätze in den einzelnen Ländern kümmern. Die Leute können einmalig oder regelmäßig zahlen oder je nach ihren Möglichkeiten die Abos größer oder kleiner wählen.
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#7 Laurent
#8 AFD-WatchAnonym
  • 02.01.2018, 18:38h
  • Antwort auf #7 von Laurent
  • Es stand den anderen vermeintlich nicht "linkslastigen" Medien in den letzten 15 Jahren frei, eine eigene Plattform zu gründen. :-P
    Genauso wie es Politikern aus anderen vemeintlichen nicht "linkslastigen" Lagern in den letzten 40 Jahren frei stand, selber was für unsere Rechte zu tun. :-P
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#9 FOX-NewsAnonym
#10 AFD-WatchAnonym
  • 02.01.2018, 18:49h
  • Antwort auf #9 von FOX-News
  • Extrem links? Echt jetzt? Wusste gar nicht, dass queer.de von Stalinisten betrieben wird. Waren die Schreiber vielleicht noch bei den Chaos-Tagen unterwegs? Vielleichhat das ja was mit dem eigenen Standpunkt zu tun? Wie sah denn die Politik beim Start von queer.de aus? Zur Einführung der eingetragenen Lebenspartnerschaft? Nach DER Definition müssten die meisten anderen Medien extrem rechts gewesen sein, da es ganz viele negative Stimmen zur ELP gab und die Community sich stets rechtfertigen musste und jeder Widerspruch gleich als "linksextrem" abgetan wurde.
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#11 LiLaAnonym
  • 02.01.2018, 19:04h
  • Antwort auf #9 von FOX-News
  • Linkslastig?
    Ist mir nicht aufgefallen
    Wenn von den C-Parteien, der FDP, der AfD und den Kirchen üble Sprüche zum Thema LSBTIIQ*, dann ist man doch nicht linkslastig, wenn man dagegen hält?

    Abgesehen davon weiß ich nicht was bei euch inkslastig ist.
    Okay die CSU setzt sich ständig und wehement für unsere Rechte ein, möchte Frühsexualisierung, möchte nicht gegen die Ehe für Alle sein, möchte den Genderwahn tatkräftig unterstützen ...
    ja WÄRE das so, WÜRDE man wohl mehr positives lesen wie z.B.hier von diesen beiden, welche CDU und CSU heißen.

    Also mein Abo haben diese "linkslastigen" queeren Leute
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#12 VerwundertAnonym
  • 02.01.2018, 19:06h
  • Antwort auf #7 von Laurent
  • Linkslastig?

    Oha, wenn ich gerade Cola getrunken hätte, hätte ich diese jetzt über meinen Bildschirm versprüht. Naja, so war's nur mein Milchkaffee.

    Ich bin gerade sehr überrascht, woran ihr festmacht, dass queer.de linkslastig sein soll? Das kann ich jetzt nicht so nachvollziehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#13 AndreasKAAnonym
  • 02.01.2018, 19:15h
  • Hey, jetzt erstmal mal an alle, die sich an einer "Linkslast" von QUEER stören:

    Was ist für euch eigentlich links?

    Ist das Einstehen für Menschenrechte, in unserem Fall Rechte von Schwulen, Lesben, Trans-, Bi- etc. Menschen, links? Oft sind doch so genannte "rechte Ecken" und konservativ bis reaktionär benennbare Strömungen die Verursacher und Verschärfer von Hetze, Unrecht und daraus folgendem Leid von Schwulen, Lesben et al. ... mal ganz zu schweigen von der Schuld, die Religionen aller Couleur auf sich laden.

    Verwundert es da irgendeinen von uns, dass QUEERR so genannte "linke" Positionen einnimmt, einfach weil es um unsere Rechte geht ... und um unsere Themen, Auseinandersetzungen und Diskussionen?

    Ich halte gar nichts von einem rechts-links Gelaber. Mich interessiert der Unterschied von Recht und Unrecht. Darauf macht für unsere Belange QUEER aufmerksam.

    Keineswegs finde ich jeden einzelnen Beitrag von QUEER hier jedesmal in allen Teilen 100%ig richtig. Aber welche Redaktion kann einen solchen sehr persönlichen Anspruch schon erfüllen. Die Anzahl der gelungenen Beiträge wiegt für mich auf diesen Seiten bei Weitem alles, was mir nicht gefällt auf. Ich halte die Berichte für handwerklich solide gemacht und mir gefällt die Mischung der Themen. Das zählt doch bei jedem Magazin - online oder im Print.

    Auch angesichts der schwierigen Situation fast aller schwulen Medien heute (eigentlich aller Medien, die sich um Themen kümmern, die nicht im Main-Stream liegen) halte ich es nur für anständig, diese Arbeit zu unterstützen. Ich empfinde darin keinerlei Tränendrüse-Drückerei oder billige Appelle an eine "Schwulensolidarität".

    Wir müssen uns endlich mal daran gewöhnen, dass jede Arbeit, auch die, die im Netz umsonst abgreifbar ist, einen Wert hat - und diesen fair bezahlen. Geiz mag geil sein. Geiler sind Informationen die zu Denken anregen, Meinungen und Haltungen schärfen.

    Bei dieser Gelegenheit: Danke an alle Mitglieder der Redaktion, die QUEER auf die Beine stellen.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 FlorisAnonym
  • 02.01.2018, 19:15h
  • Hab gerade ein Abo eingerichtet, keine große Summe, aber ich hoffe, es hilft. Hoffentlich findet ihr genug Unterstützer, viel Glück!
  • Antworten » | Direktlink »
#15 VerwundertAnonym
  • 02.01.2018, 19:30h
  • Antwort auf #13 von AndreasKA
  • Dazu kommt, dass die queer.de-Artikel in aller Regel recht neutral gefasst sind.

    Es wird halt ein sehr ausführliches Themenspektrum behandelt - so ziemlich alles, was mit irgendetwas "Queerem" zu tun hat (LBTIQ eben). Wenn es keinen eigenen Artikel dazu gibt, dann gibt es was in der Presseschau.

    Wenn dem nicht so wäre, dürfte sich queer.de nicht queer.de nennen. Und trotzdem ist hier ein deutlicher Schwerpunkt bei Schwulenthemen. Und einfach nur sehr viel "xyz hat gesagt" oder News aus der Pornoindustrie. Die Linkslastigkeit kann ich hier nicht erkennen, das ganze zieht den Themenschwerpunkt eher noch weg von irgendwelchen politischen Dingen.

    Gelegentlich vermisse ich etwas, das meiner Meinung nach erwähnenswert gewesen wäre.

    Wie gesagt, ich kann den Vorwurf immer noch nicht verstehen. Ich kann mir nur vorstellen, dass da ganz schräge Weltbilder am Werk sein müssen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#16 MichaelTh
  • 02.01.2018, 19:58h
  • Ich drück Euch (und uns Lesern) die Daumen, dass genug neue Abos dazu kommen. Ich hab ja meins schon über n Jahr :-)
  • Antworten » | Direktlink »
#17 Laurent
#18 Patroklos
  • 02.01.2018, 20:51h
  • Das Portal ist 15 Jahre alt? Hätte ich nicht gedacht, sondern daß Ihr zehn Jahre jünger seid!
  • Antworten » | Direktlink »
#19 BenOAnonym
#20 LedErich
  • 02.01.2018, 22:01h
  • Frage: Ich wollte gerne mein Abo erhöhen, finde dazu aber keine Option. Wenn ich jetzt einen neuen Betrag eintrage, kommt der dann zum bisherigen dazu oder ersetzt der neue Betrag den bisherigen?
  • Antworten » | Direktlink »
  • Anm. d. Red.: Bitte einfach eine kurze Email an info@queer.de schicken - vielen Dank für die Unterstützung!
#21 hugo1970Ehemaliges Profil
#22 hugo1970Ehemaliges Profil
#23 rebekkaAnonym
  • 02.01.2018, 22:55h
  • ich würde sogar 1000 EUR spenden, wenn ihr Euch in eine Genossenschaft umwandelt und man Genossenschaftsanteile erwerben könnte wie bei der TAZ.

    Warum macht ihr das nicht mal eben?
  • Antworten » | Direktlink »
  • Anm. d. Red.: Weil wir dazu viel zu klein sind. Wir hatten es überlegt, aber der Verwaltungsaufwand ist enorm - und erzeugt hohe Kosten.
#24 LedErich
#25 GronkelAnonym
  • 03.01.2018, 00:30h
  • Antwort auf #21 von hugo1970
  • "Wenn diese Seite Euch zu linkslastig ist, warum bleibt Ihr hier? Ihr müßt auch nicht kommentieren!"

    Das ist doch ganz einfach.
    1. es gibt gar nicht so viele Alternativen
    2. es ist doch gerade der Disput der einen reizt
    3. die Hoffnung stirbt zuletzt
    4. Man ist hinter den Kulissen wahrscheinlich auch erwünscht, denn die Diskussionen im Kommentarbereich generieren wohl deutlich mehr Traffic und Werbeaufrufe als ein Artikel ohne Kommentare. Daher wird wohl jeder kritisch kommentierte Artikel und Kommentar mit Kusshand entgegengesehnt.
    Wobei das was nicht durchgeht nicht immer erklärbar ist.

    Aus dem Gedanken der Klickgenerierung wundert es mich aber schon warum nicht mehr Kontroverse Themen und Ansichten geäußert werden um bei 'links' anzuecken.
    Oder vertue ich mich (eine Frage an die Redaktion) grundsätzlich und bedeutet die Kommentarmoderierung mehr Aufwand als Ertrag?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
  • Anm. d. Red.: Wir freuen uns über jede engagierte Diskussion auf queer.de - die User-Kommentare sorgen jedoch für weniger als zwei Prozent der Artikelaufrufe. Ein Controller würde uns wahrscheinlich raten, die Kommentarfunktion abzuschaffen.
#26 FlorisAnonym
  • 03.01.2018, 04:30h
  • Ihr könntet eine Spendenuhr machen, oder einen Fortschrittsbalken, wie Wikipedia: Soviel Abos / Geld brauchen wir insgesamt und soviel haben wir schon. Und das prominent, jeden Jahresanfang so lange oben auf die Seite, bis das Geld eingeworben ist. Am besten incl. Buffer, damit euch nicht so schnell die finanzielle Puste ausgeht, wenn ein Jens daher kommt.

    Oder iht könntet einen einfachen Shop mit z.B. Büchern (am besten eigenen Publikationen), DVDs, oder sogar Kaffeebechern einrichten. Unterstützerprodukte könnten dann sogar etwas oder deutlich teurer sein. Vielleicht könntet ihr euch auch um deutsche oder europäische Fördergelder bewerben (letztere benötigen oft internationale Zusammenarbeit, aber das ginge ja vielleicht auch und könnte queer.de bereichern).

    Ich finde es sehr wichtig, dass queer.de als Stimme nicht verloren geht. Danke an euch, für eure gute Arbeit all die Jahre!
  • Antworten » | Direktlink »
#27 landerneauAnonym
  • 03.01.2018, 05:35h
  • Tsunami 2004:
    Damals gab es die Moeglichkeit, eine Telefonnummer anzurufen. Sodann wurde pro Anruf ein -Betrag ueber die Telefonrechnung gebucht.
    Gibt es diese Möglichkeit noch bzw. kann queer.de sie einrichten?
  • Antworten » | Direktlink »
  • Anm. d. Red.: Das lohnt sich nur bei regelmäßigen, hohen Einnahmen. Danke!
#28 sanscapote
  • 03.01.2018, 05:38h
  • Antwort auf #23 von rebekka
  • Ergaenzung:
    Bei amazon kann man bei einer Bestellung an eine Organisation spenden, d.h. ein Prozentanteil der Bestellsumme wird dorthin überwiesen.
    Geht so etwas fuer euch auch?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
  • Anm. d. Red.: Einen entsprechenden Affiliatelink gibt es bei allen Buch-, CD- und DVD-Besprechungen. Danke!
#29 Homonklin44Profil
  • 03.01.2018, 07:29hTauroa Point
  • Antwort auf #26 von Floris
  • ""Unterstützerprodukte""

    An sowas denke ich auch schon länger. Ich lebe von sehr wenig Geld, da behindert, aber kann ein umfassendes Kreativenpotenzial ausschöpfen (Musik, Fashion-Design, Kunst, Zeichnen, Malen, Schreiben, Lyrik) und hatte schon oft die Idee, dass sich GLBTIQ*-KünstlerInnen zusammen finden könnten, um supportiv etwas auf die Beine zu stellen. Ein Teil oder auch der gesamte Ertrag könnte Queer.de zugute kommen. Wenn es bildende Künste sind, könnte man das evtl. sogar auf einem entsprechenden Event versteigern, ähnlich wie bei einer Aidshilfen-Gala oder so.
    Ich habe allerdings von der gesamten Orga von sowas Null Planung, und kenne Niemanden der darin fachlich versiert wäre. Mit sozialem Handicap klappt sowas nie.
    Anstatt die Zeichnungen regelmäßig zu verbrennen oder ins Altpapier zu schmeißen, könnten sie anonymisiert evtl. was nützen. Nenne ich mich halt "Tim vom Inland" oder "Art Garclosetfunkel" .

    Gibt bestimmt ne Menge LGBTIQ* thematisch relevante KünstlerInnen, die da zigfach Besseres schaffen. Oder man stellt Kunstdrucke her, Siebdruck-Shirts, Postkarten u.Ä.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#30 FraBouAnonym
  • 03.01.2018, 10:10h
  • 10,- per PayPal gesendet. Nicht viel, hoffe aber es "hilft". Wenn das dann 1000 machen......
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#31 OrthogonalfrontAnonym
#32 OrthogonalfrontAnonym
  • 03.01.2018, 12:07h
  • So ein Quatsch! Queer.de ist NICHT linkslastig. Was selten mal linkslastig ist sind Gastartikel. Wirklich linkslastig bis ins Extrem sind hier lediglich einige Stamm-Kommentatoren, aber da kann ja queer.de nix dafür. Mal abgesehen davon, dass diese Leute natürlich so linkslastig sein dürfen wie sie wollen, solange sie nicht irgendwelche Gesetze übertreten.
  • Antworten » | Direktlink »
#33 GronkelAnonym
  • 03.01.2018, 12:23h
  • Antwort auf #32 von Orthogonalfront
  • "Mal abgesehen davon, dass diese Leute natürlich so linkslastig sein dürfen wie sie wollen, solange sie nicht irgendwelche Gesetze übertreten."

    Natürlich dürfen sie, hat ja auch niemand etwas dagegen gesagt. Die Fremdeinschätzung ist halt nur ein Grund zu spenden oder eben auch nicht.
    Es liegt aber wohl auch in der Natur der Sache, dass sich linke und ihresgleichen weniger links empfinden und rechte und ihresgleichen sich weniger rechts empfinden, als jeweils vom anderen Flügel oder der Mitte aus betrachtet.
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#34 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
#35 TheMumProfil
  • 03.01.2018, 12:36hHannover
  • Antwort auf #33 von Gronkel
  • "Die Fremdeinschätzung ist halt nur ein Grund zu spenden oder eben auch nicht."

    Was haben linke oder rechte Kommentatoren mit der (angeblichen) politischen Ausrichtung dieser Seite zu tun? Wenn Du deine Spendenentscheidung von den Kommentatoren auf dieser Seite abhängig machst, ist das einfach schlechter Entscheidungsstil, weil du Sachverhalte zu deiner Entscheidung heranziehst, die mit dem Entscheidungsgegenstand nichts zu tun haben. Nennt man auch Willkür.

    "Es liegt aber wohl auch in der Natur der Sache, dass sich linke und ihresgleichen weniger links empfinden und rechte und ihresgleichen sich weniger rechts empfinden, als jeweils vom anderen Flügel oder der Mitte aus betrachtet."

    Niemand betrachtet sich in seinem Weltbild als der Böse. So ist der Mensch nun mal.
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#36 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
#37 TheMumProfil
#38 retKonAnonym
#39 GronkelAnonym
  • 03.01.2018, 12:58h
  • Antwort auf #35 von TheMum
  • "Was haben linke oder rechte Kommentatoren mit der (angeblichen) politischen Ausrichtung dieser Seite zu tun?"

    Meine Einschätzung über das Portal wird ja nicht von den Kommentatoren bestimmt. Ich sehe die Artikel nicht als grundweg neutral an. Wobei ich sowieso Bauchschmerzen hätte für den wirtschaftlichen Betrieb zu spenden. Was will das Protal sein? Ein Verein, eine gGmbH oder eine reguläre GmbH? Da letzteres Zutrifft, bedarf es meiner Meinung nach auch ein tragfähiges Geschäftsmodell.

    "Nennt man auch Willkür."

    oder persönliche Freiheit.
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#40 OrthogonalfrontAnonym
#41 stromboliProfil
  • 03.01.2018, 13:08hberlin
  • Antwort auf #31 von Orthogonalfront
  • schon mal drüber nachgedacht, amazon wegen seiner steuerflucht und seiner personalausbeuterischen betriebspolitik zu boykottieren?
    Wenn nicht, wird es zeit!
    Statt hier dieser "seht-her-wir-sind-doch-nicht-so verschleierungskampagne auch auf kosten der dort arbeitenden , amazon einen freibrief für ihr asoziales handeln und dir ein besseres gewissen auszustellen...
    Nicht mal bis zu gewerkschaftlichen durchdringung der verhältnisse fähig.
    Typich "mitte", allen dienlich sein wollen und das drumherum, die hintergründe nicht durchschauend!

    Wenn wer spenden will, dann direkt an den gewünschten adressat in eurer nähe
    statt denen mittels "wohltätigkeitsgebahren nur deren umsatz zu steigern.
    Jottchen frontfrau, dass jahr mit dir fängt an wie es gendet hat...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#42 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
  • 03.01.2018, 13:27h
  • Antwort auf #39 von Gronkel
  • Die Artikel können auch nicht vollkommen neutral sein, weil jeder Mensch von Einflüssen umgeben ist.
    Der Mensch, der vollkommen neutral ist, werfe den ersten Stein :-)

    Ansonsten sind die Artikel gut und es entwickelt sich immer mehr zum positiven hin.

    Danke an queer.de für diese Nachrichtenseite.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#43 GronkelAnonym
#44 OrthogonalfrontAnonym
  • 03.01.2018, 13:37h
  • Antwort auf #41 von stromboli
  • Ich habe nur einen Vorschlag an die Redaktion gemacht um schnell zu Geld zu kommen. Klar, dass du daraus ein Politikum machen musst. Ich hoffe das beeinflusst die Redaktion nicht in ihrer Entscheidung. Für dich besteht halt dieser irre, selbst auferlegte Zwang, dein Schwulsein mit deiner radikalen politischen Agenda zu verknüpfen. Das machen aber zum Glück die Wenigsten so. Hat ja auch nix mit einander zu tun.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#45 AFD-WatchAnonym
#46 OrthogonalfrontAnonym
#47 der_kokiProfil
  • 03.01.2018, 13:51hOstfildern
  • So, bin auch dabei. Lese Queer jetzt seit über einem Jahrzehnt, da ist gerne ein kleines Abo drin!
  • Antworten » | Direktlink »
#48 GronkelAnonym
  • 03.01.2018, 14:09h
  • Antwort auf #46 von Orthogonalfront
  • "Vielleicht verwechselt du gerade pro LGBTTIQ mit Links? Kann das sein?"

    Nein. Doch ich sehe weder nur einen Weg der "pro LGBTTIQ" ist, noch sehe ich alles was hier auf einem, einer meiner Ansicht nach, Portal linken Schlags unter pro LGBTTIQ veröffentlicht wird als pro LGBTTIQ.

    "Du kannst einer queeren Seite nicht vorwerfen, pro LGBTTIQ zu sein."

    Ich mache gar keinem einen Vorwurf, vorallem nicht pro LGBTTIQ zu sein, sondern sehe hier einen linken Schlag. Vielleicht setzt eher du pro LGBTTIQ mit links gleich und kannst dir nicht vorstellen, dass es auch andere Richtungen pro LGBTTIQ geben kann.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#49 stromboliProfil
  • 03.01.2018, 14:30hberlin
  • Antwort auf #44 von Orthogonalfront
  • das mit dem irren wahn kannst du billiglohnempfängern mal ins gesicht sagen, die werden dir dann die richtige antwort zurückgeben.
    Vielleicht ist der hannoveraner leistungsträgerin entgangen, dass die dort beschäftigten seit monaten im clinch mit der sogenannten muttergesellschaft liegen.
    Nun, wenn interessiert das schon.
    Ist ja deren arbeitskampf.
    Aber nein: lieber deren umsatz steigern und hinnehmen dass arbeitnehmer weiterhin ausgebeutet werden.
    Das mit dem sich wehren hast du mit sicherheit nicht erfunden.
    Was wenn selbst mal in einer solchen arbeitsplatzmalaise und die amazonianerInnen dir dann irren wahn unterstellen, weil du deren solidarität einforderst...

    Aber abgesehen von deinem vollschuß was soziale verantwortung und gewerkschaftliches mitdenken anbelangt, muss man amazon boykottieren, weil eben staat und damit gesellschaft schädigend!
    AMAZON betrügt den steuerzahler dank von lobbyisten und unfähigen politikern geschaffenen schlupflöcher den deutschen statt um mittlerweile miliardenbeträge.

    Das willst du doch nicht gutheißen... oder?
    Und wäre diese erkenntnis nicht grund genug, das eigene spendenkostüm mal zu lüften und schauen was dahinter steht an dieser so werbewirksam vorgetragenen nächstenliebe.

    Die uns durchs schlawinern von amazon entgehenden steuereinnahmen und die niedrige renteneinzahlungen die dem staat dann in 40-50 jaher wiederum staatliche unterstüzungsmittel abfordern um die heutig mit billiglöhnen abgespeisten amazonianer über dem lebensniedrigniveau zu halten, sollten ihre steuern zahlen, sodass aus überschuß und umverteilung auch bedürftige organisationen die der bevölkerung dienen, ihren gerechten anteil erhalten, statt ständig mit spendenaufrufen an das schlechte gewissen der bevölkerung zu appelieren.

    Wieweit eigentlich queer.de spendengelder einnehmen können soll als nicht eingetragen gemeinnütziges konstrukt, ist mir allerdings schleierhaft.
    Zum bilanzausgleich jedenfalls nicht.
    Wir haben uns mit unseren zahlungen ein anrecht auf ein abo gesichert und keine absetzungsfähige spende geleistet!
    Schon von daher war der akt der nächstenliebe deinerseits wohl mit blick auf queer.de nicht recht zuende gedacht.. mitte eben.
    Immer mittendrinn steckenbleiben!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#50 stromboliProfil
  • 03.01.2018, 14:39hberlin
  • Antwort auf #48 von Gronkel
  • oh , da streien sich aber zwei die offensichtlich doch auf der selben seite stehen.
    Pegidafrontmum aka ortogonalfront darst du nicht unterstellen, auch nur den hauch von linker gesinnung in sich zu tragen.
    Also werdet ihr beide euch auch im neuen jahr aufs neue ärgern über die teils linksliberal-linke kommentatoren, die euch euren neoliberalen schwarzrotgoldenen regenbogen mit roter farbe färben...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#51 OrthogonalfrontAnonym
#52 GronkelAnonym
  • 03.01.2018, 16:20h
  • Antwort auf #51 von Orthogonalfront
  • "Welche rechten pro LGBTTIQ Errungenschaften gibt es denn?"

    Die Homo-Ehe wär wohl ohne Rechte nicht beschlossen.

    Aber das ist auch unerheblich, denn die Aussage war ja, dass es andere Fahrpläne und Inhalte gibt. Und nicht umsonst gibt es auch rechts von den Grünen/SPD Homosexuellen-Gruppen in Parteien. Dort wird auch keine Selbstentleibung gepredigt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #51 springen »
#53 OrthogonalfrontAnonym
  • 03.01.2018, 16:32h
  • Antwort auf #52 von Gronkel
  • "Die Homo-Ehe wär wohl ohne Rechte nicht beschlossen."

    Nö, die Stimmen von SPD, Linken und Grünen hätten ausgereicht auch ohne irgendwelche Stimmen der CDU/CSU.

    "Aber das ist auch unerheblich, denn die Aussage war ja, dass es andere Fahrpläne und Inhalte gibt."

    Welche denn in Hinsicht auf LGBTTIQ?

    "Und nicht umsonst gibt es auch rechts von den Grünen/SPD Homosexuellen-Gruppen in Parteien."

    Die LSU gibt es und das ist auch gut so. Die Homosexuellen in der AfD setzen sich nicht für LGBTTIQ ein und zählen daher nicht.

    "Dort wird auch keine Selbstentleibung gepredigt."

    Bei den AfD Homos schon.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #52 springen »
#54 AFD-WatchAnonym
#55 Schwuler MANNAnonym
  • 03.01.2018, 17:31h
  • 50 Euro überwiesen. Aber es bedurfte erst einer eingehenderer Suche um ganz unten auf der Seite versteckt die Möglichkeiten zur Unterstützung zu finden. Vielleicht einfach einen fetten Button oben auf die Startseite mit "Unterstützung", dann gibt es sicher noch mehr Unterstützer.
    Macht weiter so
    Ach so, linkslastig finde ich gut!!
  • Antworten » | Direktlink »
#56 GronkelAnonym
  • 03.01.2018, 17:40h
  • Antwort auf #53 von Orthogonalfront
  • "Nö, die Stimmen von SPD, Linken und Grünen hätten ausgereicht auch ohne irgendwelche Stimmen der CDU/CSU."

    Aber nicht in einer Koalitions- und Regierungsgemeinschaft mit der CDU.

    "Welche denn in Hinsicht auf LGBTTIQ?"

    Da gibt es doch diverse Ansätze und sei es das Heil nicht in einer staatlichen Erziehung zu suchen sondern in einer stärkeren Rechtsstaatlichkeit. Das Beziehen auf eine allgemeinere Beschreibung als auf eine Kleinteilige (allg. Menschenrechte vs. partikular Gruppenrechte) oder der gesamte Genderansatz ist doch nur in ganz engen Kreisen so eindeutig gefordert und unumstritten. Und ermöglicht wenn man dem nicht folgt ganz andere Ansätze.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #53 springen »
#57 JuJulienAnonym
#58 TheMumProfil
  • 03.01.2018, 17:59hHannover
  • Antwort auf #56 von Gronkel
  • ""Nö, die Stimmen von SPD, Linken und Grünen hätten ausgereicht auch ohne irgendwelche Stimmen der CDU/CSU."

    Aber nicht in einer Koalitions- und Regierungsgemeinschaft mit der CDU."

    Inwiefern ist das eine Widerlegung meines Arguments?

    "Da gibt es doch diverse Ansätze und sei es das Heil nicht in einer staatlichen Erziehung zu suchen sondern in einer stärkeren Rechtsstaatlichkeit. Das Beziehen auf eine allgemeinere Beschreibung als auf eine Kleinteilige (allg. Menschenrechte vs. partikular Gruppenrechte) oder der gesamte Genderansatz ist doch nur in ganz engen Kreisen so eindeutig gefordert und unumstritten. Und ermöglicht wenn man dem nicht folgt ganz andere Ansätze."

    Außerordentlich vage. Was bedeutet "stärkere Rechtsstaatlichkeit"? Wären wir ein "vollendeter Rechtsstaat" bräuchte es auch keinen Kampf um Bürgerrechte. Auch verstehe ich nicht, wieso Rechtsstaatlichkeit und staatliche Erziehung ein Widerspruch sein müssen. Was genau meinst du mit "Genderansatz"? Das Thema ist dermaßen weit gefasst, dass es da regelmäßig zu Missverständnissen kommt weil Leute gar nicht auf der gleichen Verständnisebene darüber reden. Welche "ganz anderen Ansätze" sollen denn ohne diesen von dir nicht klar definierten "Genderansatz" ermöglicht werden?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #56 springen »
#59 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
  • 03.01.2018, 18:09h
  • Antwort auf #50 von stromboli
  • "Was sollt ein retro Geschwür auch anderes denken als retro-gestern.
    War doch retro immer bekannt und so infiltriert im ganzen Leben.
    Sonst nichts aufgenommen als nahe Dinge um sich herum.
    Doch, oh weh, wenn da kam novum um die Eck, schnell weg gerannt und bloß nicht hinschauen.
    Müsste retro doch sonst sich selbst erkunden und das wird streng vermieden.
    So purzelt sie voran und misst die guten Dinge, die das novum bringt,
    und kann nur gut sich fühlen, wenn gestritten mindestens einmal am Tag."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#60 hugo1970Ehemaliges Profil
#61 OrthogonalfrontAnonym
#62 hugo1970Ehemaliges Profil
#63 TheMumProfil
#64 BEARAnonym
#65 hugo1970Ehemaliges Profil
#66 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
  • 03.01.2018, 19:10h
  • 70 Millionen Menschen zu unterstellen, dass sie nicht wollen, ist schon sehr entfernt der Realität und zeugt von Empathielosigkeit.

    Puff, Pandoras-Box.
  • Antworten » | Direktlink »
#67 johannbAnonym
  • 03.01.2018, 19:22h
  • War heute auf der Gemeindeverwaltung (in Bayern dort) und bin endlich aus der RKK (Kirche) ausgetreten.
    Das so gesparte Geld aus 2018 werde ich euch in den nächsten Tage überweisen!
    Weiter so, egal wo euch der Hammer (Linksträger, Rechtsträger, Mitte) hängt!
    Einfach weiter Sooooooo!
  • Antworten » | Direktlink »
#68 GronkelAnonym
  • 03.01.2018, 19:29h
  • Antwort auf #58 von TheMum
  • "Inwiefern ist das eine Widerlegung meines Arguments?"

    Weil die SPD, Linken und Grünen es eben nicht konnten, da die SPD an die CDU gebunden und auf deren Freigabe angewiesen war.

    "Außerordentlich vage."

    Ich wollte nun keine Grundsatzdiskussion starten.

    "wieso Rechtsstaatlichkeit und staatliche Erziehung ein Widerspruch sein müssen"

    Müssen nicht zwangsläufig, aber es wird ja so gehandhabt. Erziehung statt Weisung. Resozialisierung statt Strafe. Als Beispiel möchte ich Diskriminierung in Schulen anbringen. Da kann man überlegen in einer Matheaufgabe mehr gleichgeschlechtliche Paare zu bringen und zu predigen oder einfach Mathe Mathe sein lassen und jede Art des Mobbings bis zum Schulausschluss prompt und konsequent zu ahnden. Während ich das Erste als Schall und Rauch betrachte, wird das zweite mehr als eine Minute Eindruck schinden. Das gesamte Konzept der immer weiter gehenden staatlichen Erziehung und Bemutterung muss hinterfragt werden, welche ich links verorte.

    "Was genau meinst du mit "Genderansatz"? + Welche "ganz anderen Ansätze" sollen denn ohne diesen von dir nicht klar definierten "Genderansatz" ermöglicht werden?"

    Ich möchte es jetzt nicht ausarten lassen. Doch der andere Ansatz ist es, biologische Gründe für geschlechtsbezogenes Verhalten als Grundlage zu nehmen, beispielsweise auch bei der Berufswahl mit allen bekannten Konsequenzen, wie berufsbezogene Gehaltsunterschiede.

    "Das Thema ist dermaßen weit gefasst, dass es da regelmäßig zu Missverständnissen kommt weil Leute gar nicht auf der gleichen Verständnisebene darüber reden."

    Ja selbstverständlich gibt es diese Missverständnisse, weil es keine klaren Definitionen gibt. Selbst die Genderhohepriester widersprechen sich. Wie soll da ein Laie zu einer nicht angreifbaren Aussage kommen.
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#69 BEARAnonym
#70 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
#71 TheDadProfil
  • 03.01.2018, 20:01hHannover
  • Antwort auf #52 von Gronkel
  • ""Die Homo-Ehe wär wohl ohne Rechte nicht beschlossen.""..

    Es gibt gar keine "Homo-Ehe"..

    Und welche "Rechten" denn ?

    Für die Ehe-Öffnung im Bundestag waren die Stimmen der CDU/CSU tatsächlich nicht notwendig !
    Es wäre auch ohne diese gegangen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #52 springen »
#72 TheDadProfil
  • 03.01.2018, 20:06hHannover
  • Antwort auf #56 von Gronkel
  • ""Aber nicht in einer Koalitions- und Regierungsgemeinschaft mit der CDU."2..

    Was soll das ?
    Willst Du die ganze Diskussion um die Ehe-Öffnung noch einmal von vorne aufrollen ?

    Dann les die Artikel hier dazu, und vor allem die entsprechenden Kommentare aus dem Oktober 2013 !

    Denn da wurde schon der Vorschlag von Sahra Wagenknecht eingebracht die Ehe-Öffnung an der NOCH NICHT GEBILDETEN GroKo vorbei mit den Stimmen aus SPD, Grünen und Linken zu ermöglichen !

    Und genau so ist es dann fast 4 Jahre später auch passiert..
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#73 OrthogonalfrontAnonym
#74 hugo1970Ehemaliges Profil
#75 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
  • 03.01.2018, 20:18h
  • Ein logistisch- und umweltfreundlicher Mensch würde den Kran ignorieren und einen Gabelstapler nutzen!
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#76 QueerblickAnonym
  • 03.01.2018, 20:21h
  • queer.de darf nicht sterben! Die gut recherchierten Artikel zeigen , wie ernst hier Journalismus betrieben wird. Die Geschichte der GLBTIQ-Community zeigt für mich, dass primär die sog. Linke für die Rechte der Community gekämpft hat. Dies meine Überzeugung. Als überzeugter Katholik ( auch wenn man als Relig-idiot beim Forum bezeichnet wird ) habe ich finanziell queer.de. immer wieder unterstützt. Für uns als Minderheit können die erkämpften Rechte sehr schnell wieder genommen werden. Noch einmal: queer.de darf nicht sterben!
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#77 OrthogonalfrontAnonym
#78 OrthogonalfrontAnonym
#80 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
  • 03.01.2018, 20:59h
  • Schlau ist, wer ligisch, praktisch denkt und sich geschickt anstellt inklusive sein Handwerk beherrscht.
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#81 OlliOnAirProfil
  • 03.01.2018, 21:04hOsnabrück
  • Auch ich habe ein Abo abgeschlossen. Ich lese die queer schon seit einer gefühlten Ewigkeit und es wurde einfach dringend Zeit, dass ich guten Journalismus auch finanziell unterstütze.
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#82 OrthogonalfrontAnonym
#83 Homonklin44Profil
#84 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
  • 03.01.2018, 21:27h
  • Wer Details nicht beachtet, hat in der Logistik eh schon automatisch versagt.
    Es ist immer gut, wenn jemand da ist, die das ganze schon live an einem Arbeitsplatz tat.
    Nicht dass hier noch so getan wird als ob!
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#85 Stefan82Anonym
  • 03.01.2018, 21:29h
  • Hallo queer.de - Team,

    auch ich habe mein Abo heute erneuert und erhöht. Vielleicht ein kleiner Tipp für euch:
    Ich habe gar nicht gemerkt, dass mein altes Abo ausgelaufen ist. Hättet Ihr direkt nachgefragt, ob ich es verlängern möchte, wäre das früher passiert. Ob eine solche Ansprache gewünscht ist, lässt sich ja auch einfach beim ersten Abokauf abfragen. Auf die Weise lassen sich Abonennten, die ihr einmal habt vllt länger an ein Abo binden.

    Und dann wäre es irgendwie auch noch toll einen Status berichtet zu bekommen. Wie viele Abonnenten sind hinzugekommen? Sind wir nah dran am Ziel? Haben wir es erreicht?

    Gruß Stefan
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  • Anm. d. Red.: Die Spätschicht dankt für Abo und Kommentar und bittet um etwas Geduld und Verständnis, dass private und öffentliche Antworten später von einem Kollegen folgen.
#86 Homonklin44Profil
#87 OrthogonalfrontAnonym
#88 Sadad Abdul-WahidAnonym
  • 03.01.2018, 23:08h
  • Verehrte Damen und Herren, der Präsident lässt dazu mit heutigem Datum folgendes verkünden:

    Der Präsident macht sich auch um die Geschäftsmodelle der Medien Sorgen. (...) Nur wenn die Produzenten von Inhalten angemessen honoriert würden, ließe sich eine pluralistische Medienlandschaft erhalten.

    www.faz.net/-gsf-95hub
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#89 MarkKerzmanProfil
  • 04.01.2018, 07:51hVenice Beach
  • Antwort auf #29 von Homonklin44
  • > Art Garclosetfunkel <

    ... und ich dachte, Du bist schon lange aus dem Schränkchen.

    Ich gehe mal großmütig davon aus, daß Du mitnichten in einen antisemitischen Fettnapf treten wolltest. Der liebe Art hört solche Töne nämlich nicht gern, wie er vor Jahren mal im Central Park in NYC erklärte, als jemand aus dem Publikum rief, Hey Garfuckfunkel!
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#90 stromboliProfil
  • 04.01.2018, 08:59hberlin
  • Antwort auf #59 von BuntUndSchoenes
  • ist das geschwurbel nun ein neues angebot an deine unerwiderte liebe oder übst du dich in "philosofischem versmaß.
    Wir wissen ja, seit kindesbeinen immer etwas besonderes gewesen..
    "Als Kind war ich auch sehr in der Natur: auf Bäume klettern, Barfuß durch Pfützen, mit drei Jahren konnte ich schwimmen, und ein Lager bauen war das beste. Später hab ich Gedichte geschrieben, was ich heute noch mache, und kreativ und musikalisch war ich und bin ich."

    Ich denk da an den guten georg kreisler, der solche selbstreferentielle so charakterisierte: " ...von oper versteh ich jeden ton, meine schwester spielt grammophon.

    "Ich hab mir sozusagen eine persönliche Überzeugung geschaffen aus verschiedenen Quellen, die ich immer wieder aktualisiere und auf den neuesten Stand bringe.
    Manche sagen Spiritualität dazu, aber ich kann das bei mir nicht so beschreiben. "
    Tja, da liegt im satz dann die offenbarung: .."kann das bei mir nicht so beschreiben. "

    Viel ansätzliches, viel auch gar nicht unbedingt falsches , nur oft zum falschen zeitpunkt oder eben am thema vorbeischwadronierend.
    Du bist ein plappermaul das auf allen hochzeiten mittanzen will.
    "Das mit der Natur und mit dem Mond finde ich schön. Der Mond bewirkt mit seiner Anziehungskraft Ebbe und Flut und hat einen Einfluss auf uns Menschen."
    Folgt nur noch die menopause als philosopischer überbau...

    jottchen, Müll die leute nicht zu mit deinen auswechselbaren beliebigkeiten und vor allem dingen versuch nicht hier " Der Feind meines Feindes ist mein Freund " ist zu spielen.
    Da brauch ich deine kinderkartenkommentare nicht, um mir ein bild über meine gegenüber zu machen.
    Dein "schimpanzenkommentar" bleibt da für mich die rote linie dessen mit wem ich mich hier einlasse oder vereinnahmen lasse!
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#91 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
  • 04.01.2018, 10:46h
  • Ich hab das Thema durchaus verstanden.
    Aber wenn behauptet wird, "wer nicht kann, will nicht," dann korrigiere ich, auch eine Orthogonalfront.

    Einfach einen Kran zu holen, ist nicht die Lösung des Problems. Du hast nicht verstanden, dass du gar nicht befugt bist, einen Kran zu bedienen.
    Und das ist der Knackpunkt: diejenigen, die nicht können, die können nicht. Und zwar aus vielfältigen Gründen heraus nicht. Anstatt einfach alle pauschal zu verurteilen, muss man bei jeder Person hinschschauen.
    Da hilft der Stempel "will nicht" nichts.

    Aber das ist offenbar fremd für eine Person.
    Selbstverständlich äußere ich mich dazu.
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#92 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
  • 04.01.2018, 11:00h
  • Antwort auf #90 von stromboli
  • Und nein, so sehr du dir das auch einbildest, ich liebe hier bei queer.de niemanden.
    Nur manche verstehen Spaß nicht, obwohl ein Smiley mitdabei ist.
    Und nun kannst du dir die alte Soße sparen.
    Du bist im neuen Jahr auch nicht anders wie im alten, kleiner Junge.

    Meine Liebe habe ich bereits an meiner Seite und bin glücklich :-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #90 springen »
#93 UnBuntAnonym
#94 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
#95 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
#96 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
  • 04.01.2018, 11:49h
  • Antwort auf #90 von stromboli
  • Und was der Schimpansenkommentar betrifft, das war eine wohl dosierte Antwort auf den "kindisch, dumm, letzten Schrei" Kommentar.

    Und dich hab ich auf eine Weise in Erinnerung wie du im Artikel nachlesen kannst, wo es um zwei Typen geht, die in Thailand blank zogen!
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#97 wiking77
  • 04.01.2018, 12:51h
  • wie wäre es, wenn auf dieser nicht nur linkspopulistische Sichtweisen sondern auch liberale und konservative Ansichten ausgewogen nebeneinander stehen könnten. Solange linke Platzhirsche versuchen alles Abweichende niederzutrampeln, wird dem ganzen schwerlich Erfolg beschieden sein.
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#98 BeobachterAnonym
  • 04.01.2018, 13:03h
  • Ein sich hier ständig wiederholendes Muster: es kommen immer wieder Kommentare, die nicht so ganz wirklich zum Thema passen. Daran arbeiten sich dann ein paar Leute ab und auf, wobei das Ganze immer mehr eskaliert - immer absurd verstiegener wird, und immer persönlich beleidigender. Das nervt ungeheuerlich.

    Das Gute daran: der geübte Beobachter hat jeweils relativ schnell raus, wer da wem an die Gurgel geht. Er kann nun alle neuen Kommentare dieser User/Userinnen überspringen. Dadurch reduziert sich die Zahl der neu zu lesenden Kommentare immens. Und es spart ungeheuer Nerven.
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#99 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
#100 saltgay_nlProfil
  • 04.01.2018, 13:16hZutphen
  • Also nach 96 Kommentaren beschäftigen sich rund 25% mit dem Thema. Jetzt könnte natürlich auch dem Leser der Eindruck vermittelt werden, dass bei queer.de eine Gruppe von vielleicht 20 leuten dieses Forum benutzt um Sandkastenkriege auszutragen. Soll man also ein Abo abschließen, wo man neben einer sehr bunten Mischung auch stets noch als Dreingabe die Altberliner Posse mit Jesang "Krach im Hinterhof" dazu serviert bekommt?

    Queer. de ist gewissermaßen "die Bunte" unter den schwulen Medien. Im Vergleich zu dieser Regenbogen-Illustrierten aus dem Hause Burda finden sich auch politische Artikel und das erscheint mir wichtig. In den Niederlanden gibt es z.B. kein vergleichbares Medium mehr.

    Ein solches Medium kann aber in Zeiten der Wiedereinführung der privatisierten Zensur als ÖPP (öffentlich private Partnerschaft) eine wichtige Informationsquelle werden. Heute wird der Twitter-account der "Titanic" gesperrt, morgen eine missliebige Äußerung zur allgemeinen Videoüberwachung mit Gesichtserkennung. Unabhängige Medien sind wichtiger als je zuvor.

    Das heißt aber auch, dass kindische Zänkereien untereinander höchstens zur Tarnung als "harmloses Organ der Berichterstattung von schwulen Zickenkriegen " zu rechtfertigen sind. Das ist aber sehr weit hergeholt. Die Besinnung auf die angeschnittenen Themen und die Auseinandersetzung über das Thema statt über eigene Befindlichkeit macht ein Abonnement sicher wesentlich interessanter und führt zu mehr Lesern, denen das auch etwas wert ist.
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#101 stromboliProfil
#102 stromboliProfil
  • 04.01.2018, 13:53hberlin
  • Antwort auf #52 von Gronkel
  • "Und nicht umsonst gibt es auch rechts von den Grünen/SPD Homosexuellen-Gruppen in Parteien. Dort wird auch keine Selbstentleibung gepredigt."

    Aber hallo, da wo selbst ein spahn über jahre die "ehe für alle" bekämpft hat, der am für die c-parteien bitteren ende ( siehe abstimmungsergebnis aus sicht der c-parteien!) sich zwar löblich dann doch angesichts des durchsetzungswillens wahgltaktischer überlegungen dem "bündnis rot-rot-grün" und dessen zahlenmäßiger üeberlegenheit so wahlspekulativ auf die seite seiner gegner gestellt hat.. als was soll man das kommentieren.
    Nicht als "selbstentleibung zu bezeichnen, ist schon sehr großzügig im umgang mit parteipolitischer opportunität.
    Um dann auch noch scheinheilig genau jenes konstrukt für sich selbst in anspruch zu nehmen das er zuvor mit bekämpft hat, ist eigentlich ein skandal, der egal ob rechts oder links oder mitte, die community auf die barrikaden treiben müsste.

    Schrankschwestern kann ich ja noch verstehen ohne sie hinnehmen zu wollen.; aber solche personen sind unterstes niveau!
    Da gibts kein drumherumreden!

    Aber im freudschen sinne erfasst du ja die ecke aus der solche opportunisten kommen.. aus der rechten ecke!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #52 springen »
#103 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
#104 stromboliProfil
  • 04.01.2018, 14:15hberlin
  • Antwort auf #100 von saltgay_nl
  • "Heute wird der Twitter-account der "Titanic" gesperrt, morgen eine missliebige Äußerung zur allgemeinen Videoüberwachung mit Gesichtserkennung. Unabhängige Medien sind wichtiger als je zuvor."

    Ich stimme dir in deiner generalistischen kritik zu.. zickenkriege die wir ( ich incl. !) hier fürhren wenns um die ausdeutung des eigengesagten geht.. Wie oft man da nicht verstanden wurde oder die augenbhöhe verfehlt wurde lässt sich nicht mehr zählen.

    Aber es gibt eines zu bedenken in einm medium wie queer.de, dass nicht puntuell sich als linkes medium definiert , sondern gerne liberal für alle schreiben möchte.

    Wenn wir aber da inhaltlich auf positionen treffen die im bezug auf ihre gesamtgesellschaftliche wirkung höchst ambivalent daherkommen , müssen auch positionen bezogen wewrden, die klare aussagen darüber machen wohin der beitrag sich wendet.

    Das machst du ja in meinen augen auch vorbildlich. Vielleicht zu selten oder aber in seiner seltenheit natürlich sich nicht in dauerquerelen verzettelnd.

    Eines ist kar: wir reden hier von rechten "mittigen und linken ansätzen, die sich durch die beiträge ziehen.
    Und die verletzlichkeit der jeweiligen in ihren wertvorstellungen und erwartungshorizonten gehen da meilenweit auseinander.
    Und das "beleidigtseinfühlen" mittlerweile als ein diskussionsargument daherkommt sagt etwas über die dünnhäutige verkümmerung unserer diskuusionsfähigkeiten.
    Da wird über "opfer-befindlichkeit" eine selbst/zenzur eingeführt.

    Und: es gibt einen eindeutigen anstieg rechter inhalte , vorgetragen von usern die auch nicht aufs maul gefallen sind.
    Was tun?
    Sie schalten und walten lassen, sie in ihrer vorstellung durch schweigen auch noch befeuern.
    Und umgekehrt, stellt man sich dem entgegen, wird der steit ins endlose gehn, weil keiner dem anderen den platz der meinungshoheit überlässt.

    Mir geht das auch auf den wecker, aber andereseits sehe ich so tatsächlich eine widerspiegelung der tatsächlichen community in ihrer widersprüchlichen gänze.
    Also auch in ihrer kleinlichkeit und spießbügerlichkeit, aber auch in ihrer großzügigkeit.

    Streit will gelernt sein um auch spass zu machen.
    Also lasst uns üben!
    Und geh du mit guten beispiel wie bisher voran...
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#105 stromboliProfil
  • 04.01.2018, 14:18hberlin
  • apropo abbuchung..
    Hab weder bisher eine abbuchung von meinem konto gesehen, noch eine antwort an meine mail add.
  • Antworten » | Direktlink »
  • Anm. d. Red.: Lieber stromboli, dein Abo ist angekommen, vielen Dank. Liegt die automatische Bestätigungsmail vielleicht in deinem Spamordner? Erster Lastschrifttermin ist am 15.1..
#106 Gregoire RocheleauAnonym
#107 stromboliProfil
  • 04.01.2018, 14:45hberlin
  • Antwort auf #100 von saltgay_nl
  • noch eine nachtrag zu :
    "Heute wird der Twitter-account der "Titanic" gesperrt, morgen eine missliebige Äußerung zur allgemeinen Videoüberwachung mit Gesichtserkennung. Unabhängige Medien sind wichtiger als je zuvor."

    Hier legst du den finger in unsere offene wunde was die solidarität mit dem uns umgebenden und nicht selbstbezogenen angeht.
    Ob das zenzur durch den staat, bespitzelung und vorbeugemaßnahmen am rande des grundgesetzlichen ..
    Wir machen unsere nabelschau mit der nunmehr uns unfertig zugeschusterten EfA , mokieren uns aber über zwischenrufe, wenns um solidarität mit im arbeitskampf befindlichen geht...

    Wie aber sollen wir aus dieser tiefe antisolidarischer niederungen uns um koalitionspartner bemühen wollen, wenn wir die obig angeführten gesellschaftlichen verhältnisse leugnen, nur um selbst an diesen ungerechtigkeiten teilhaben zu können.
    Immer nach der deviese: man beißt nicht die hand, die einem füttert.
    Das zu erwähnen, ist dann schon wieder bolschewistische propaganda...
    kicher.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #100 springen »
#108 stromboliProfil
#109 stromboliProfil
#110 ursus
  • 04.01.2018, 17:09h
  • Antwort auf #96 von BuntUndSchoenes
  • "Und was der Schimpansenkommentar betrifft, das war eine wohl dosierte Antwort auf den "kindisch, dumm, letzten Schrei" Kommentar."

    "wohl dosiert"? nein, eine mitdiskutantin über mehrere (!) kommentare hinweg als analphabetische äffin zu beleidigen war auch für dieses forum ein tiefpunkt sadistischer verletzung und lustvoller demütigung, den auch vorhergehende fehler von anderen nicht legitimieren.

    es ist übrigens auch ein beispiel für kommentare, die die redaktion ganz eindeutig NICHT freischalten dürfte.

    es ist unglaublich, aber aufschlussreich, dass du diesen erschreckenden missgriff weiterhin rechtfertigst.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #96 springen »
#111 Patroklos
#112 stromboliProfil
#113 TheDadProfil
  • 04.01.2018, 22:05hHannover
  • Antwort auf #97 von wiking77
  • ""wie wäre es, wenn auf dieser nicht nur linkspopulistische Sichtweisen sondern auch liberale und konservative Ansichten ausgewogen nebeneinander stehen könnten.""..

    Wie wäre es damit wahrzunehmen das man auf einem Markt mit vielen Hundert Publikationen keine "Gleichschaltung" einfordert, und die Ausrichtungen der einzelnen Publikationen so hinnimmt wie man sie vorfindet ?

    Wer eine "andere Meinung" lesen will, der soll eine andere Publikation lesen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #97 springen »
#114 Homonklin44Profil
  • 05.01.2018, 06:36hTauroa Point
  • Antwort auf #97 von wiking77
  • Sollte da nicht eigentlich auch eher neutral berichtet werden?

    Ich kann das wohl mangels politisch klarer Orientierung gar nicht mal immer feststellen. Oder man könnte die Artikel entsprechend der Parteifarben kennzeichnen, damit jeder weiß, ob er was Rechts, Linkes, Unten, oben liest.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #97 springen »
#115 Homonklin44Profil
  • 05.01.2018, 07:04hTauroa Point
  • Antwort auf #104 von stromboli
  • Hier auch als Mitlesender große Zustimmung, besonders das:

    ""Und die verletzlichkeit der jeweiligen in ihren wertvorstellungen und erwartungshorizonten gehen da meilenweit auseinander.
    Und das "beleidigtseinfühlen" mittlerweile als ein diskussionsargument daherkommt sagt etwas über die dünnhäutige verkümmerung unserer diskuusionsfähigkeiten.
    Da wird über "opfer-befindlichkeit" eine selbst/zenzur eingeführt. ""

    Da kommt noch eine Art Sprachzensur mit ins Spiel, die wohl darüber bestimmen will, wer welche Worte in was für einem Konsens benutzen darf, weil sie vielleicht schon mal von bösen, bösen Mächten benutzt wurden oder von bösen Neumöchtegernmächten benutzt werden.

    Sowie das Beleidigtseinsempfinden wegen unpässlicher Begriffsanwendung. Und es sind bestimmt nicht danebenerweise angeliehene Schimpansen gemeint.

    Und das:

    () ""aber andereseits sehe ich so tatsächlich eine widerspiegelung der tatsächlichen community in ihrer widersprüchlichen gänze.
    Also auch in ihrer kleinlichkeit und spießbügerlichkeit, aber auch in ihrer großzügigkeit.

    Streit will gelernt sein um auch spass zu machen.
    Also lasst uns üben! ""

    D'Accord!
    Streitgespräch = Diskussion ist in seinem Wesen nicht unbedingt ein harmonisches Einander-Zustimmen um des lieben Friedens Willen. Und trotzdem kann man sich hinterher mal zuprosten. Nicht immer, aber doch zuweilen. Die Verschiedenheit macht es erst interessant. Der Blick hinein in einander Welten und der Versuch, die Lebenspfade anderer nachzuzeichnen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #104 springen »
#116 KaktusAnonym
  • 05.01.2018, 14:05h
  • Antwort auf #67 von johannb
  • Das Du aus der Kirche ausgetreten bist, finde ich persönlich sehr gut. Das Geld was Du nicht mehr an die Kirche abdrückst ( Kichensteuer), tja da bleibt dir leider nicht viel von übrig, der Staat holt sich da den größten Teil. Achte mal auf deine nächsten Gehaltsabrechnungen und kontrolliere diese mit denen wo Du noch Kirchensteuer bezahlen musstest.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #67 springen »

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