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Kommentare zu:
Wegen Diskriminierung: Schule zahlt Transmann 800.000 Dollar


#1 BuntesUSchoenesProfil
  • 11.01.2018, 15:57hS
  • Mal davon abgesehen, dass die Entschädigung hauptsächlich für den Anwalt draufgehen und dem Trans*Mann nur ein Teil zukommen wird, wäre auch eine nicht-materielle Entschädigung angesagt. Aber bei der Trump-Regierung wundert mich nicht, dass auch dieser Staat Wisconsin nur ein Minimum umsetzt.
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#2 queergayProfil
  • 11.01.2018, 16:25hNürnberg
  • Auch dieser Fall zeigt klar, daß queere Rechte und Freiheiten nicht einfach so vom Himmel fallen oder bereitwillig eingeräumt werden.
    Nur mit einer gewissen Kampfbereitschaft, Entschiedenheit und Nutzung juristischer Möglichkeiten gibt es Veränderungen. Alles andere wären nur süße Illusionen von hoffnungsvollen Menschen, die sich angepasst verhalten wollen.
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#3 Terpsiphone
  • 11.01.2018, 22:54h
  • "Der Schulbezirk weist nach wie vor die Diskriminierungsvorwürfe zurück"

    Einfach nur peinlich wenn man nicht einmal zugibt wenn man was verbockt hat.
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#4 Julian LAnonym
  • 12.01.2018, 10:11h
  • Richtig so.

    Wer sich Fakten und Argumenten versperrt, versteht nur die Sprache des Geldes.
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#5 Gerlinde24Profil
  • 12.01.2018, 12:44hBerlin
  • Sie sehen noch nicht einmal ihren Fehler ein, und denken, recht gehandelt zu haben. Alles Religioten, denen das Gehirn und das Mitgefühl abhanden gekommen ist. Göttin, schmeiß Hirn runter, in den USA wird grad ne Menge gebraucht, vor allem in Washington, DC, (1600 Pensylvania Avenue, NW, Washington DC, 20500, die Adresse des Weißen Hauses, wo Trump residiert).
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#6 Gerlinde24Profil

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