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Madrid Die konservative Oppositionspartei Spaniens und die katholische Kirche haben erneut zu einer Demonstration gegen die Homo-Ehe aufgerufen. Der Protest auf den Straßen Madrids soll am Donnerstag stattfinden, zur gleichen Zeit, zu der das Parlament einen Einspruch des Senates gegen die Homo-Ehe überstimmen will. Das Gesetz, das inklusive Adoption den Homopaaren die gleichen Rechte einräumt wie Eheleuten, kann dann wenige Tage später in Kraft treten. Zu einer ersten Demo gegen das Gesetz kamen am 18. Juni mehrere Hunderttausend Spanier zusammen. (nb)



#1 madridEUAnonym
  • 29.06.2005, 17:03h
  • ¡ NO PASARÁN ! (Sie werden nicht durchkommen)
    Das war der Schlachtruf der damals
    fortschrittlichen Republik im Kampf gegen den Franco-Faschismus und die ihn stützende kath.Kirche im Bürgerkrieg 1936-1939.
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#2 DavidAnonym
  • 29.06.2005, 18:17h
  • Jetzt kommt dann wohl die monatliche Kundgebung, oder wie?
    Es wäre um die Welt besser bestellt, wenn die Menschen diesselbe Energie gegen das aufbringen würden, was wirklich schlimm ist...
    Und wenn man doch soo um die Familie fürchtet, warum tut man dann nichts, was den Familien wirklich zugute kommt? Wird man da irgendwie dran gehindert?
    Die Argumente heissen im Umkehrschluss, dass der Familie allein dadurch geholfen ist, das man andere schlechter stellt.
    Klasse. Das hilft alleinerziehenden Elternteilen und ärmeren Familien auch viel mehr, als eine aktive Förderung.
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#3 madridEUAnonym
  • 29.06.2005, 18:35h
  • @david: So etwas schwebt mir auch vor: Z.B. Grossdemos gegen kindlichen Zugriff auf Gewaltverrlichungsvideos oder gegen Bauhaie und Zerstörung der Umwelt und Verschandelung der Küstenregionen. Das Feinbild der dagegen harmlosen Schwulen und Lesben wird sie eine Menge aussichtloser Energien kosten, denn die Gleichstellung ist beschlossene Sache.
    Morgen werden wir das Resultat sehen !
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#4 DavidAnonym
  • 29.06.2005, 18:56h
  • So sehr mich das aufregt (du kennst ja meine Haltung bezüglich der Doppelmoral), sollte man vielleicht gelassen bleiben und das mit Schadenfreude sehen.
    Die Tendenz ist klar und auch nicht mehr aufzuhalten.
    Insofern sehe ich das als einen verzweifelten Versuch unsereins als Sündenböcke darzustellen.
    Aber nein, das ist ja nicht gegen unsereins gerichtet.
    Man darf bloss nicht bessergestellt werden, weil durch die benachteiligung ja die Familie gefördert wird. Hebt man die Benachteiligung auf, dann nimmt man denen ja auch was weg...
    Ich sage nur "Der beste Weg einen schlechten Vorschlag vom Tisch zu wischen, besteht darin, einen besseren zu machen."
    Dann sollen die Leute doch bitteschön einen Vorschlag machen, WIE wir leben und uns absichern sollen.
    Jede Sonderbehandlung wird ja als Bevorzugung ausgelegt.
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#5 MarkusAnonym
  • 30.06.2005, 08:08h
  • Hat die katholische Kirche eigentlich schon mal irgendwo auf der Welt zur Massendemo gegen den tausendfachen Kindesmißbrauch in ihren eigenen Reihen aufgerufen??
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#6 andyAnonym
  • 30.06.2005, 16:40h
  • hi , die katholische kirche tut alles , dass man den papst und die ganze kirche hasst!

    die katholische kirche, deren lehre sowieso in vielen bereichen nicht biblisch und christlich ist , kommt noch dazu dieser hass! man kann das nicht in worte fassen !jesus als gott sieht alles .eines tages ...........!
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