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Kommentare zu:
Andreas Laun vergleicht kirchliche Homo-Akzeptanz mit Smog


#71 ursus
#72 Homonklin44Profil
  • 19.01.2018, 16:49hTauroa Point
  • Antwort auf #61 von hugo1970
  • ""Ich kann mir schon vorstellen, das, wenn es keine Religionen gebe, würde auch keine Homophobie sein. Die meisten Menschen gehören einer großen Religion an und diese Religionen sagen, das Homosexualität schlecht ist.""

    Es würde wohl eine der Hauptwurzeln erledigen, die für Homophobie als auch für das Ausgrenzen von Menschen aufgrund anderer Merkmale, die als Makel gelten, da ist.
    Das Problem mit der Zugehörigkeit ist ja nicht, was diese Menschen ggf. aus ihrer Religion an Rosinen heraus picken, sondern dass sie mit ihrem Einstehen für den Glauben alles das mittragen, was in dessen Sinne verursacht wurde und wird.

    Die Abschaffung von Religionen hätte noch weiter positive Effekte. Sie befreit Menschen aus zwanghaften Denkweisen, lässt erstmals eine balancierte Sicht auf die Welt zu.
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#73 AuchKeienLösungAnonym
  • 19.01.2018, 17:01h
  • Antwort auf #72 von Homonklin44
  • Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wie ihr so solchen Ansichten kommt.

    Homo und Transphobie sind auf der ganzen Welt verbreitet, auch bei sog. Naturvölkern. Homo und Transphobie sind auch unter Wissenschaftlern und Atheisten und Humanisten verbreitet, werden dort dann nicht mit Religion, aber Psychiatrie, Psychologie oder Genetik(Anomalie, Störung, Unfruchtbarkeit. Dead-End) begründet.

    Gleichsam sind aber auch überall auf der Welt Kulturen bekannt, die mehr als zwei Geschlechtsrollen haben, Homosexualität akzeptieren oder sogar für heilig halten. Manche Wissenschaftler sehen es als Variationen und deuten einen Sinn hinein.

    Also scheint es eher am kulturellen Erklärungsmodell, unabhängig von Rationalität oder Religiosität zu liegen, wie solche Dinge gewertet werden.
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#74 GeorgB
#75 BEARAnonym
#76 hugo1970Ehemaliges Profil
#77 hugo1970Ehemaliges Profil
#78 Homonklin44Profil
  • 19.01.2018, 22:19hTauroa Point
  • Antwort auf #73 von AuchKeienLösung
  • ""Homo und Transphobie sind auch unter Wissenschaftlern und Atheisten und Humanisten verbreitet, werden dort dann nicht mit Religion, aber Psychiatrie, Psychologie oder Genetik(Anomalie, Störung, Unfruchtbarkeit. Dead-End) begründet.""

    Ich weiß, das kenne ich auch. Wiederum geht es auch hier um eine verglaubt gesetzte Begrenzung, die nicht die Vollständigkeit der Weltwirklichkeit akzeptiert. Auch unter Wissenschaftspersonen gibt es Leute, die sich vehement weigern, einmal angelernte und verglaubte Standpunkte aufzugeben, wenn diese überholt sind. So, wie Religiöse, die noch Hundert Mal vor dem Donnergott zusammenzucken, auch wenn man die Entstehung von Gewittern wunderbar erklären kann, sodass gar Kinder das verstehen können.
    Die Idee von "Normal" und Anomalien ist hier der "Glaube" -- diese Begrenztheit hat sich aus dem Verständnis von richtig und falsch, von Gut und Böse bzw. mangelbehaftet und funktional gebunden aus einer bestimmten Ästhetik heraus entwickelt, die woher noch gleich kam? - Ja, aus der Religion. Aus Vorstellungen des Gott gefälligen Ideals.

    *Du sollst keine Götter neben mir haben* -- steigt also auch in diesen Ansichtsweisen wieder empor, wo es sich die noch leuchtendsten Geister nicht vorzustellen wagen, dass Varianz oder Vielfalt das Streufeld des "Normalen" in der Natur beschreibt.

    Zumal diese genetisch lineare Deadend-Idee nicht zutreffen kann, denn sonst hätte sich die Variantenbreite der Orientierungen als auch intermediäte Sexualität längst erledigt

    Hier werden neue Religionen aufgestellt. Ein nicht unbeachtlicher Anteil der Psychologie verfolgt so etwas, und auch Teile der Psychiatrie kann man so sehen.
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#79 Paulus46Anonym
#80 IdiotenpauleAnonym

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