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Kommentare zu:
Presserat rügt Artikel gegen LGBTI-Schulaufklärung


#31 TheDadProfil
  • 22.01.2018, 21:49hHannover
  • Antwort auf #30 von Vermögenssteuer
  • ""Wir brauchen keine zusätzliche Steuer, das Steueraufkommen ist bereits hoch genug.""..

    Ach ? Ist das so ?

    Die Frage ist nicht ob wir genügend Steuern einsammeln, sondern ob die richtigen Bürger bei der Sammlung angemessen beteiligt sind ?

    Der Bund der Steuerzahler hilft Dir dort mit Informationen..
    Ansonsten auch die Grünen, die SPD, die Linke..
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#30 VermögenssteuerAnonym
#29 ursus
#28 TheDadProfil
  • 22.01.2018, 09:49hHannover
  • Antwort auf #24 von BEAR
  • ""Das stimmt nicht. Empfänger_innen bestimmter Sozialleistungen können eine Befreiung vom Rundfunkbeitrag beantragen.""..

    Ist mir bekannt..
    Genau deshalb erhalten die Öffentlich Rechtlichen ja bereits "Ausgleichszahlungen" aus dem Steuer-Säckel..

    Im Gegensatz zu über 400,-- Euro in der Schweiz ist unser System aber auch noch um einiges kostengünstiger..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#27 TheDadProfil
  • 22.01.2018, 09:46hHannover
  • Antwort auf #23 von ursus
  • ""man führt eine unsoziale verteuerung ein und fängt dann die konsequenzen mit einem komplizierten ausgleichsgewurschtel halbwegs wieder ab... ja, das klingt sehr sozialdemokratisch.""..

    Och..
    Wir könnten auch alternativ eine Vermögenssteuer einführen und das daraus komplett finanzieren..
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#26 BEARAnonym
#25 hugo1970Ehemaliges Profil
#24 BEARAnonym
#23 ursus
  • 22.01.2018, 00:58h
  • Antwort auf #21 von TheDad
  • "Das ist mit der Gebühren-Finanzierung ja nicht anders.."

    genau. also einen erkannten fehler durch einen ähnlichen fehler ersetzen? warum?

    "Aber da bin ich dann ganz "alter Sozialdemokrat" und kann mir für jede Verschiebung einer Gebühr in den Bereich der Steuern dann auch eine Kompensation über bsp. 20 Euro höhere Transferleistungen bis hin zu Steuer-Entlastung bei der Einkommensteuer vorstellen.."

    man führt eine unsoziale verteuerung ein und fängt dann die konsequenzen mit einem komplizierten ausgleichsgewurschtel halbwegs wieder ab... ja, das klingt sehr sozialdemokratisch.
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#22 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 21.01.2018, 20:52h
  • Antwort auf #20 von TheDad
  • An den ARD-Radiostationen könnte man tatsächlich die eine und andere Schraube raus drehen.
    Ich kann nur von Bayern reden. Bei Bayern1 würde ich wieder Schlager und Volksmusik ins Programm tun, die regionalen Splitter von BR1 so lassen, sonst passt es. Bayern2, Bayern3 und BR Klassik (zum Glück wollen die Verantwortlichen die Klassikwelle auf UKW lassen) nichts zu meckern. Bayern 5 fast gut, nur Samstags sollten sie den Fußball bei Bayern1 lassen, oder nur auf Bayern 5 senden. Bayern Heimat, Bayern plus würde ich wieder abschaffen. Bayern Puls lassen.
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#21 TheDadProfil
  • 21.01.2018, 19:35hHannover
  • Antwort auf #19 von ursus
  • ""genau diese "breite verteilung" macht jede einkommensteuererhöhung zu einer maßnahme, die einkommenschwache haushalte überproportional belastet. keine gute idee.""..

    Das ist mit der Gebühren-Finanzierung ja nicht anders..
    Aber da bin ich dann ganz "alter Sozialdemokrat" und kann mir für jede Verschiebung einer Gebühr in den Bereich der Steuern dann auch eine Kompensation über bsp. 20 Euro höhere Transferleistungen bis hin zu Steuer-Entlastung bei der Einkommensteuer vorstellen..
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#20 TheDadProfil
  • 21.01.2018, 19:32hHannover
  • Antwort auf #17 von daVinci6667
  • ""Hauptsache SRF, RTS, RSI, RTR sowie die Mitfinanzierung an den Gemeinschaftssendern TV5 und 3sat bleiben bestehen.""..

    Und ARTE..

    ""Zu klären wäre dann noch ob wir in der Schweiz neben den Öffentlich-rechtlichen (7 TV und 17 Radiostationen) wirklich auch noch sogenannte Private mitfinanzieren sollen.""..

    Ich weiß gar nicht genau wie viele Radiosender die ARD hat..
    In jedem Bundesland sicher mehr als 5..
    Mal 16 macht dann 80 Programme plus die Finanzierung für Deutschland-Radio und Deutschlandfunk über das ZDF-Budget, plus die TV-Sender inklusive der Landesprogramme in den Dritten und dem Digitalem Angebot wie ARD-One, Tagesschau24, ARD-Alpha, ZDF-Neo, Kika, 3SAT, ARTE und Phönix..

    Das ist schon kein schlechtes Angebot für die Gebühren, aber gut gewollt ist ja auch nicht immer gut gemacht, vor allem nicht wenn es besser geht..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#19 ursus
  • 21.01.2018, 14:55h
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • "denkbar wäre hier eine Bindung an die Mehrwertsteuer, denn die wird breit erhoben, und ebenso breit verteilt.."

    genau diese "breite verteilung" macht jede einkommensteuererhöhung zu einer maßnahme, die einkommenschwache haushalte überproportional belastet. keine gute idee.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#18 ursus
#17 daVinci6667
  • 21.01.2018, 14:20h
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • Aha, danke, diese Forderung der AfD wundert sowas von überhaupt nicht. Wusste ichs doch dass die das wollen.

    Mit einer Finanzierung über Steuern statt einer Haushaltsabgabe bin ich sofort einverstanden.

    Zu klären wäre dann noch ob wir in der Schweiz neben den Öffentlich-rechtlichen (7 TV und 17 Radiostationen) wirklich auch noch sogenannte Private mitfinanzieren sollen. Da der Markt in einem kleinen Land mit vier Sprachregionen zu klein ist, dass diese selbstständig überleben könnten, hängen die bei uns zu einem nicht zu unterschätzenden Teil auch noch am Billag-Topf. Das wollten die Bürgerlichen bei uns so. Hier könnte man allenfalls noch etwas einsparen. Meinetwegen können wir es auch so lassen. Ist mir aber unwichtig.

    Hauptsache SRF, RTS, RSI, RTR sowie die Mitfinanzierung an den Gemeinschaftssendern TV5 und 3sat bleiben bestehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#16 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 21.01.2018, 14:14h
  • Antwort auf #14 von Gronkel
  • "Hier in Deutschland werden die ermittelten Ausgaben sogar von den Landesparlamenten abgesegnet. "

    ... die demokratisch von der Bevölkerung gewählt wurden! Und das funktioniert, noch!, solange keine extremen an die Macht kommen!

    "Also quasi entscheidet die Politik über die finanzielle Ausstattung."

    Eben, die aus verschiedenen Richtungen kommt, bei uns, in Deutschland, je nach Bundesland, die Union, FDP, SPD, Grüne, Die Linke und leider jetzt auch AfD.
    Außerdem haben die Öffentlich Rechtlichen Gremien. Und diese Gremien bestehen nicht nur aus Politiker sondern von verschiedenen Interessengruppen (Religionen, Minderheiten etc.)

    "Und wenn die ÖR in Deutschland reformiert oder eingestampft würden, dann ginge das auch von der Politik aus. "

    Ja, denn, von welcher Politik denn? FDP und AfD, Parteien, die man weiß das sie der Wirtschaft nahe stehen. Und die Wirtschaft hat Interesse daran, das die Bevölkerung wenig wie möglich informiert ist, nur sagt Sie das nicht!

    "Also ist dein Hinweis zur Regulierungsgefahr des Internets kein Argument weil es beim ÖR mindestens genauso ist. "

    Die Regulierungsgefahr kommt ja von den Interessenverbänden, die die am meisten davon profitieren, oder in Zukunft profitieren werden!

    "wenn das Netzdurchsuchungsgesetz von Herrn Maas "

    Das von den rechts konservativen Unionen diktiert wird, insbesondere CSU und Thomas de Maizière! Das was ich immer sage: Weniger konservativ wählen! Denn das schwächt die Lobbyisten!

    "Die haben keine Quasisteuer zur Deckung der Kosten. "

    Dafür haben Sie die Werbung und Gesellschafter! Mal abgesehen davon, dann würden Sie garantiert nicht solche hochwertigen Sendungen zeigen. Mal abgesehen davon, wieviel kostet der Einkauf von Spielfilmen? Wieviel kosten die Sportereignisse, etc?

    "Ja vielleicht sind das Spartensender, weil die ÖR ihnen keine Luft zum Atmen lässt. "

    Die Öffentlichen Spartensender sind ja dafür da, um Dokumentationen zu zeigen, weil der Sendeplatz in den Hauptprogrammen nicht reicht. Außerdem kommen Sie auf gute Einschaltquoten, sogar Junge Menschen schalten immer mehr ein!

    "Die haben keine Quasisteuer zur Deckung der Kosten. "

    Ich muß mich wiederholen, die Gesellschafter, die und soviel prozent halten!
    Ausserdem zahle ich gerne ein paar prozent um höherwertiges zu schauen!

    ".... Hier lebt er: "

    Aber nicht im linearen TV!
    Natürlich müßen, leider, auch die Öffentlichen sparen, weil die Produktionskosten, dank der verdammten Heuschrecken immens gestiegen sind und steigen!
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#15 TheDadProfil
  • 21.01.2018, 13:48hHannover
  • Antwort auf #13 von daVinci6667
  • ""Garantiert werden in Deurschland dieselben Forderungen früher oder später von einer AfD kommen. Denn man will ganz klar die sogenannte Lügenpresse, Lügenradio und TV loswerden""..

    Gibt es längst, denn die Abschaffung des ÖR-TV ist längst Forderung im Parteiprogramm und im Wahlprogramm der "AFD"..

    Ob sich mit der Durchsetzung dieser Forderung dann auch die Hoffnungen die die "AFD" damit verbindet erfüllen werden, ist allerdings eine völlig andere Diskussion, denn gerade auch Internet-Medien und die Presse in privater Hand sind nicht sämtlich auf "eine Linie" zu bringen, um einen anderen geläufigen Begriff zu vermeiden..

    Alternativ dazu kann man aber dennoch fordern eine erhobene Zwangsgebühr abzuschaffen und die ÖR-Medien ausschließlich aus dem Steuer-Aufkommen zu finanzieren, denkbar wäre hier eine Bindung an die Mehrwertsteuer, denn die wird breit erhoben, und ebenso breit verteilt..
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#14 GronkelAnonym
  • 21.01.2018, 13:14h
  • Antwort auf #12 von hugo1970
  • "Den Zugang zum internet kann man regulieren, Siehe Iran, China etc. Diskussionen um die Netzneutralität!"

    Ja und weiter? Das wäre doch nur ein Argument, wenn der Staat beim ÖR keine Möglichkeit hätte diese einzuschränken. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Hier in Deutschland werden die ermittelten Ausgaben sogar von den Landesparlamenten abgesegnet. Also quasi entscheidet die Politik über die finanzielle Ausstattung. Und wenn die ÖR in Deutschland reformiert oder eingestampft würden, dann ginge das auch von der Politik aus. Also ist dein Hinweis zur Regulierungsgefahr des Internets kein Argument weil es beim ÖR mindestens genauso ist.
    Zumal man sich fragen muss, wenn das Netzdurchsuchungsgesetz von Herrn Maas schon von der OSZE gerügt wird, also der Zensureinfluss des Staates auf das Internet, wie der aktuelle Einfluss der Politk auf den ÖR ist, denn der Kater lässt das Mausern nicht.

    "ich kenne keinen einzigen Privatsender, außer Spartensender,der solche Musik und Klassische Musik zeigt"

    Ja vielleicht sind das Spartensender, weil die ÖR ihnen keine Luft zum Atmen lässt. Wenn die ÖR mit unglaublichen Mitteln dutzende Kultursendungen und Magazine, regionale Formate und Dokumentationen anbietet, dann ist doch klar, dass ein Privater da nicht mithalten kann und dieses auch nicht oder nur schwer etablieren kann. Die haben keine Quasisteuer zur Deckung der Kosten.
    Du sagst ohne ÖR gibt es bestimmte Formate nicht, ich sage mit den ÖR können die Privaten solche Formate nicht oder nur in Nischen entwickeln.
    Ohne die ÖR würden die Privaten und digitale Medien sämtliche Aufgaben und Inhalte der ÖR übernehmen, wenn sie diese nicht sowieso schon längst übernommen haben.
    Kennst du noch den Computer Club? Abgesägt im WDR.
    Hier lebt er:
    www.cczwei.de/

    Ganz ohne ÖR.
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#13 daVinci6667
  • 21.01.2018, 13:07h
  • Antwort auf #9 von Gronkel
  • Gronkel, es spielt eine wichtige Rolle wer was verändern will. Könnte man etwas besser und günstiger machen, würden solche Vorschläge nicht ausgerechnet nur aus dieser braunen Ecke kommen.

    Garantiert werden in Deurschland dieselben Forderungen früher oder später von einer AfD kommen. Denn man will ganz klar die sogenannte Lügenpresse, Lügenradio und TV loswerden.

    Die Digitalisierung und die neuen Medien haben ihre Vor- und Nachteile.

    Ohne diese, gäbe es weder einen Donald Trump noch einen Brexit! Davon bin ich überzeugt.

    Lest mal nachfolgenden Artikel. Nicht auszudenken, wenn wir in der heutigen Situation ausgerechnet noch die öffentlich-rechtlichen Medien abschaffen würden, die gesetzlich zu ausgewogener, neutraler Berichterstattung verpflichtet sind. Diese Kontrollinstanzen werden bei Annahme von NoBillag in der Schweiz übrigens ebenfalls abgeschafft.

    www.dasmagazin.ch/2016/12/03/ich-habe-nur-gezeigt-dass-es-di
    e-bombe-gibt/
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#12 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 21.01.2018, 12:10h
  • Antwort auf #11 von Gronkel
  • "Wenn du das sagst, aber zum Glück leben wir nicht mehr in den 70ern. Heutzutage kann sich sogar jeder selbst über nahezu alles informieren. Dafür braucht es kein Fernsehen und auch kein Radio. Wir befinden uns ja auch gerade auf einem Portal im Internet wo du Berichte geliefert bekommst, die du niemals bei den ÖR finden würdest."

    Den Zugang zum internet kann man regulieren, Siehe Iran, China etc. Diskussionen um die Netzneutralität!

    "Da ist die Frage mehr als berechtigt, warum sich ein Staat einen so großen ÖR leisten muss bzw. warum der gemeine Bürger Zwangsgebühren für etwas zahlen muss was sich überlebt hat."

    Die Öffentlich Rechtlichen haben sich nicht überlebt, im Gegenteil!
    Ohne die Öffentlich Rechtlichen sehen wir keine hochwertigen Dokumentationen (zdfinfo, 3sat, arte und phoenix) Auf den dritten regionale Informationen (ich beziehe mich auf Deutschland, anderswo meine ich wird es auch so sein)!
    Kultur, insbesondere Klassische Musik (3sat, arte). Sendungen mit und über Kultur (3sat, arte)!
    Verbrauchersendungen (ZDF mit wiso, die dritten mit ihren Verbrauchersendungen, wie zum Beispiel NDR Marktcheck)!
    Polittalks, die zugegebenermaßen ausbaufähig sind!
    Shows mit Schlager, Volkstümliche, Volksmusik (ich kenne keinen einzigen Privatsender, außer Spartensender,der solche Musik und Klassische Musik zeigt)!
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#11 GronkelAnonym
  • 21.01.2018, 11:32h
  • Antwort auf #10 von hugo1970
  • "Genau, denn die braunen, nach allem Anschein Du mindestens Sympathien hegst, sind die eigentlichen Demokraten, verscheißern kannst Du Dich selber, aber nicht mich!!!!!!!!!"

    Mach es dir doch nicht so verdammt einfach. Nur weil dich eine Meinung stört kommt diese direkt aus dem braunen Höllenschlund. Gähn.

    "Ohne Öffentlich Rechtlichen TV sehen wir bloß Müll!!!!!"

    Da kann man es halten wie in der Kunst. Es liegt im Auge des Betrachters.

    "Diesen Müll wollen doch die braunen, das die Bevölkerung sich nicht informieren kann!!!!!"

    Wenn du das sagst, aber zum Glück leben wir nicht mehr in den 70ern. Heutzutage kann sich sogar jeder selbst über nahezu alles informieren. Dafür braucht es kein Fernsehen und auch kein Radio. Wir befinden uns ja auch gerade auf einem Portal im Internet wo du Berichte geliefert bekommst, die du niemals bei den ÖR finden würdest.
    Da ist die Frage mehr als berechtigt, warum sich ein Staat einen so großen ÖR leisten muss bzw. warum der gemeine Bürger Zwangsgebühren für etwas zahlen muss was sich überlebt hat.
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#10 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 21.01.2018, 10:05h
  • Antwort auf #9 von Gronkel
  • "Es muss auch nicht alles danach schlechter sein,"

    Genau, denn die braunen, nach allem Anschein Du mindestens Sympathien hegst, sind die eigentlichen Demokraten, verscheißern kannst Du Dich selber, aber nicht mich!!!!!!!!!

    Ohne Öffentlich Rechtlichen TV sehen wir bloß Müll!!!!!
    Diesen Müll wollen doch die braunen, das die Bevölkerung sich nicht informieren kann!!!!!
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#9 GronkelAnonym
  • 21.01.2018, 08:44h
  • Antwort auf #8 von daVinci6667
  • "Falls du so gutgläubig naiv sein solltest und diese dunklen Absichten nicht erkennst oder erkennen willst, sei Dir wiederholt was Fachleute dieser Tage zurecht immer wiederholen, für einen schweizerischen Pay-TV Anbieter der ein ähnliches Angebot aufbauen wollte wie es die SRG SSR heute hat, gibt es schlicht keinen Markt. Selbst die deutsche Schweiz ist dafür zu klein."

    Dunkle Absichten?
    Du malst hier den Teufel an die Wand aber vielleicht braucht es die ÖR in der Schweiz auch einfach nicht. Vielleicht haben sie sich überlebt in einer Digitalen Welt.
    Genau darüber wird in der Schweiz abgestimmt. Woher die Initiative kommt, ist doch irrelevant. Am Ende entscheiden die Bürger.
    Es muss auch nicht alles danach schlechter sein, vielleicht bedeutet die Abschaffung auch mal eine Chance, verkrustete Strukturen aufzubrechen.
    Sei es dass sich in der Schweiz ein Privater breiter aufstellen kann oder dass Politsendungen dann auch bei den Privaten beackert werden können oder man setzt die Digitalisierung einfach mal um. Warum gibt es nicht einen Streaming/Download Dienst für sämtliche Reden die in den Räten vorgebracht werden? Warum gibt es überhaupt noch zeitgebundene Fernsehsender und nicht alles auf Streamingbasis?
    Die Chance hinter einer Abschaffung sind enorm. Und wenn der ÖR der Schweiz so 'neutral' wie der Deutsche ist, dann wäre es auch nicht schade drum. Von dem eingesparten Geld ganz zu schweigen.
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#8 daVinci6667
  • 20.01.2018, 23:38h
  • Antwort auf #7 von Gegen Zwangsgebühr
  • Es bleibt dein und der Fernsehmacher Geheimnis, wieso der mündige Bürger nicht auch ein gutes Fernsehprogramm kaufen sollte, so wie er für eine gute Zeitung oder deren Internetangebot zahlt, wenn er es denn nutzen will.

    Nun kriech den extremen Rechten doch nicht auf den Leim! Nicht umsonst sind ALLE Parteien gegen NoBillag ausser Teilen der SVP.

    Wir können gerne über alternative Finanzierungsmöglichkeiten sprechen, zum Beispiel über Einkommenssteuern. Dann müsste der kleine Mann weniger bezahlen und stünde bei einer Annahme nicht vor der Wahl zwischen teurem ausländischem PayTV oder rein gar nichts!

    Dieser Initiative aus der ganz rechten Ecke geht es alleine darum die bisherige Medienlandschaft komplett auf den Kopf zu stellen und kritische unabhängig Berichterstattung möglichst zu verhindern. Sie ist schlussendlich ein Angriff auf unsere Demokratie und den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen.

    Falls du so gutgläubig naiv sein solltest und diese dunklen Absichten nicht erkennst oder erkennen willst, sei Dir wiederholt was Fachleute dieser Tage zurecht immer wiederholen, für einen schweizerischen Pay-TV Anbieter der ein ähnliches Angebot aufbauen wollte wie es die SRG SSR heute hat, gibt es schlicht keinen Markt. Selbst die deutsche Schweiz ist dafür zu klein.

    Ein deutschsprachiges CH-Info Abonnement allein mit Tagesschau, 10 vor 10, Rundschau etc würde einiges mehr kosten als die heutige Vollversorgung mit zusätzlich Sport, Kultur, Unterhaltung, Spielfilmen etc in allen 4 Landessprachen. Diese heutige gute Versorgung klappt nur, weil eben jeder und besonders auch Unternehmen bezahlen müssen!

    Und weil wir auf Queer.de sind, ohne die SRG und ihre doch eher positive Berichterstattung über schwullesbische Themen würde der Durchschnittsschweizer uns noch weniger wahrnehmen.

    Wenn nach einer Annahme nur noch ein rechtes Blocher-TV etc gibt, würde dieser höchstens noch ab und zu etwas über falsche Hirnlappen, ausgeleierte Analmuskeln etc von Falschsexuellen hören! Diejenigen die hinter dieser Initiative stecken sprechen nämlich fast nur so über uns!
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#7 Gegen ZwangsgebührAnonym
  • 20.01.2018, 21:44h
  • Antwort auf #5 von daVinci6667
  • Die von dir benannte Initiative No-Billag, die vorschlägt, die Zwangsgebühr für das Schweizer Fernsehen und Radio abzuschaffen, ist keineswegs ein aggressiv.
    Es bleibt dein und der Fernsehmacher Geheimnis, wieso der mündige Bürger nicht auch ein gutes Fernsehprogramm kaufen sollte, so wie er für eine gute Zeitung oder deren Internetangebot zahlt, wenn er es denn nutzen will.
    Wenn du sagst, dazu ist der Bürger zu geizig oder dumm, wie kommst du dann darauf, dass er in der Lage ist, eine gute Wahlentscheidung zu treffen.
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#6 hugo1970Ehemaliges Profil
#5 daVinci6667
  • 20.01.2018, 18:57h
  • Antwort auf #2 von hugo1970
  • PS. In der Schweiz läuft im Moment von rechts ein sehr aggressiver und sehr gefährlicher Angriff auf Radio und Fernsehen. Trotz ihrer Kleinräumigkeit und Viersprachigkeit gibt es in der Schweiz ein vielfältiges und lebendiges Angebot von Radio und Fernsehprogrammen. Auch sogenannte private Radio und TV-Stationen erhalten Geld der Billag in die jeder Haushalt umgerechnet etwa 400 Euro einzahlen muss. Man kann durchaus diskutieren wie breit ein solches Angebot sein soll und ob nicht einzelne Radios und TVs nicht mehr Unterstützung erhalten sollen. Die Regierung kam den Initianten bereits entgegen indem die Gebühr in Zukunft um etwa 100 Euro gesenkt werden soll. Doch das geht den Rechten nicht weit genug. Wird No-Billag im März angenommen werden praktisch sämtliche Radio und TV Stationen geschlossen schliessen müssen, allen voran das Schweizer Fernsehen. Danach wird es noch das rechte Blocher TV (SVP) geben sowie TeleZüri. Dann wäre ein grosses Ziel erreicht und aus der Schweiz gäbe es nur noch Fake-News. Und selbst dies auch nur noch in zwei Sprachen. Die italienische und romanische Schweiz ist einfach zu klein.
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#4 daVinci6667
#3 Tommy0607Profil
  • 20.01.2018, 18:16hEtzbach
  • Die Menschheit ist ja so modern geworden wie in der Technik und Modernes. Aber in Menschliches ist die Menschheit in der Vergangenheit stehen geblieben
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#2 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 20.01.2018, 18:01h
  • Antwort auf #1 von daVinci6667
  • "Würde erwähnte Strafnorm endlich um das Merkmal sexuelle Orientierung erweitert, sähen solche Nazis natürlich ihre Meinungsäusserungsfreiheit verletzt"

    Die Meinungsäusserungsfreiheit, die sie dann verbieten wenn sie an der Macht sind!
    Die Monster in menschlicher Gestalt verbreiten doch Ihre Lügen in Ihrer Presse um die wahrheitsgetreuen Medien zu verunglimpfen um anschließend diese dann zu vernichten, weil man sie dann kaum noch kauft?
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#1 daVinci6667
  • 20.01.2018, 17:23h
  • Ich erkenne ganz klar eine Diskriminierung. Wer das nicht sieht muss blind sein.

    Nur schon die Kreation des Wortes Falschsexuelle. Falschsexuelle sind gemäss diesem Hetzblatt natürlich alle nicht heterosexuellen. Genauso wenig gibt es Falschrassige. Dieses Wort getrauen sie sich nur nicht zu verwenden, weil dies ein Verstoss gegen die Rassismusstrafnorm wäre. Denken, da bin ich mir sicher, tun sie dies über jeden Nichtweissen.

    Würde erwähnte Strafnorm endlich um das Merkmal sexuelle Orientierung erweitert, sähen solche Nazis natürlich ihre Meinungsäusserungsfreiheit verletzt.

    Bei uns geht es aber schlicht darum uns in der Öffentlichkeit frei bewegen zu können ohne uns Worte wie Falschsexueller anhören zu müssen. Das ist für unsereiner verletzend. Was solche Worte erst bei Jugendlichen in ihrer Selbstfindungsphase anrichten können wissen wir alle.
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