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Kommentare zu:
Homo-Hasser soll den Rechtsausschuss leiten


#1 goddamn liberalAnonym
  • 24.01.2018, 09:24h
  • "Bei einem Auftritt in Jena am 12. September 2017 bezeichnete er anwesende Gegendemonstranten als Ergebnis von Sodomie und Inzucht und verglich sie außerdem mit der SA. Bundesjustizminister Heiko Maas nannte er ein Ergebnis politischer Inzucht im Saarland, seine Partnerin Natalia Wörner als überreife Staatsfunk- und GEZ-Tussi. Beim selben Auftritt wollte er außerdem Angela Merkel, die er als Fuchtel beschimpfte, für mindestens 35 Jahre in den Knast schicken" (wiki)

    Also soll an Hetzer in NS-Tradition Vorsitzender des Rechtsausschusses werden. Gibt es dagegen keine rechtlichen Instrumente? Gibt es nicht entsprechende Beleidungs- und Volksverhetzungsparagrafen?
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#2 LaurentProfil
#3 daVinci6667
  • 24.01.2018, 10:14h
  • Antwort auf #1 von goddamn liberal
  • Recht hast du, das darf doch nicht wahr sein! Noch schlimmer, er wird nicht der einzige der AfD werden, der in dieser Legislaturperiode einen Ausschuss leiten wird. Ausschüsse gibt es jeweils deren viele.

    Ich hoffe die SPD kommt zur Vernunft und tritt weder in eine GroKo noch in ein GroKönchen.

    Es darf einfach nicht dazu kommen, dass so ein Heini wie dieser aus der AfD Oppositionsführer wird und nach 1945 Deutschland tatsächlich wieder einen rechtsextremen Führer bekommt!

    Die Verantwortung 2018 für Deutschland liebe Genossen, verlangt dass ihr in Opposition geht!
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#4 goddamn liberalAnonym
#5 userer
#6 userer
#7 goddamn liberalAnonym
#8 PeerAnonym
  • 24.01.2018, 11:55h
  • Das passiert, wenn die SPD entgegen ihrer Versprechen in eine GroKo geht und die AfD als größte Oppositionspartei das Recht auf Vorsitz in mehreren Ausschüssen hat. U.a. Im für unsere Gleichstellung so wichtigen Rechtsausschuss.

    Danke SPD - für nichts...
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#9 goddamn liberalAnonym
  • 24.01.2018, 12:01h
  • Antwort auf #8 von Peer
  • "Danke SPD - für nichts..."

    Die Rehabilitierung der 175er und die Ehe sind nicht 'nichts'.

    Wenn die SPD jetzt in die Groko geht, dann ist das v.a. Lindners Fluchtpanik zu 'verdanken'.

    Die Groko ist zurzeit leider die einzige Möglichkeit, die Republik vor den Faschisten zu schützen.

    2013 war das allerdings noch anders.
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#10 PeerAnonym
  • 24.01.2018, 12:33h
  • Antwort auf #9 von goddamn liberal
  • Die Entschädigung der 175er ist ein schlechter Scherz und macht viele erneut zu Opfern. (queer.de berichtete, z.B. Wolfgang Laun)

    Und die Eheöffnung hat die SPD fast vier Jahre gemeinsam mit der Union verhindert. Erst als die Grünen das zur Koalitionsbedingung gemacht hatten und damit alle anderen Parteien unter Druck gesetzt haben und vor allem erst als Merkel ihr Okay gegeben hat, ist die SPD auf den Zug aufgesprungen.

    Übrigens:
    Auch nach der Verweigerung der Spaßpartei FDP zwingt niemand die SPD zu einer GroKo. Bei einer Neuwahl müssten sowohl Union als auch SPD mit neuen Spitzenkandidat antreten, was die Karten ganz neu mischen würde. Und wenn die SPD wieder glaubwürdiger wäre, bekäme sie auch mehr Stimmen. Grüne und Linke würden nach allen Umfragen deutlich hinzu gewinnen. Die FDP würde deutlich verlieren. Und die AfD würde eher leicht verlieren oder maximal gleich bleiben, aber nicht noch stärker werden. Diese Angst ist also unbegründet und die Karten würden völlig neu gemischt.
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#11 Danny387Profil
  • 24.01.2018, 12:36hMannheim
  • Eine Frage bitte:

    "Der Thüringer AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner wurde am Dienstag von seiner Fraktion als Vorsitzender des Rechtsausschusses nominiert. Der einflussreiche Posten ... geht damit an einen ausgesprochenen Homo-Hasser."

    Wieso geht der Posten Rechtsausschussvorsitzenden an Brandner, bloß weil in die AfD "nominiert"???
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#12 JuNiAnonym
#13 goddamn liberalAnonym
  • 24.01.2018, 13:01h
  • Antwort auf #10 von Peer
  • "Und die AfD würde eher leicht verlieren oder maximal gleich bleiben, aber nicht noch stärker werden."

    Solche neunmalklugen Spekulationen gab es schon Anfang der 30er Jahre in Bezug auf die Vorgängerpartei. Die Geschichte lehrt: Dem deutschen Wähler zu vertrauen ist fahrlässig.

    Dass es ohne die SPD weder die Ehe noch die Rehabilitierung gegeben hätte, ist einfach Fakt (siehe Abstimmungsverhalten). Schöner gehts immer. Leider nur in der Fantasie.
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#14 Paulus46Anonym
  • 24.01.2018, 13:06h
  • Antwort auf #11 von Danny387
  • Auch dieser Artikel ist lobenswert von der Queer.

    Ich finde es gut und richtig, wenn Ihr die AfD derart "auseinandernehmt" und aufzeigt, WER dort so alles mit homophoben Haltungen unterwegs ist.

    NIE habe ich etwas "davon" gehalten, wenn bestimmte linke/grüne Aktivisten und Journalisten der LGBTI-Szene pauschalisierend und verallgemeindernd GEGEN die FDP oder auch GEGEN die CDU angestänkert und angeschrieben haben. UND die Abstimmung zur Ehe für alle im letzten Sommer hat mir dann auch meine Haltung bestätigt, denn es war neben Grünen, Linkspartei und SPD auch die FDP, die in ihrem Parteiprogramm, über die mitbeteiligten Landesregierungen im Bundesrat und ausserparlamentarisch die Ehe für alle befürwortet und unterstützt haben.

    Und auch Angriffe pauschalisierender Art und Weise GEGEN die CDU habe ich NIE für richtig gehalten, als es damals um die Debatten zur "Wilden 13" in der CDU ging. DENN die Abstimmung im letzten Sommer zur Ehe für alle hat erfreulicherweise ergeben, das Über ein VIERTEL der konservativen Union die Ehe für alle dann befürwortet hat, wie beispielsweise Peter Tauber, Monika Grütters, Peter Altmaier, Ursula von der Leyen, Kristina Schröder oder auch Ole Schröder.

    -----------------

    Bei der AfD hingegen sehe ich es anders. Auch wenn sie mit Alice Weidel als Spitzenkandidatin eine Art "Feigenblatt" haben und auch wenn die AfD im Bundestag letzte Woche den Antrage Gegen Antisemitismus und zur Errichtung eines Bundesbeauftragen zur Beklämpfung von Antisemitismus ZUGESTIMMT hat, ist doch klar, das die Partei AfD der Ehe für alle nicht geschlossen zugestimmt hätte. Mich hätte in der Tat interessiert, wie sich Alice Weidel dann verhalten hättte... hätte sie tatsächlich dagegen gestimmt. Für möglich halte ich dies in der Tat. obgleich sie in einer Regenbogenfamilie lebt.

    Die AfD ist NICHT aus LGBTI-Sicht wählbar; die anderen im Bundestag vertretenen Parteien hingegen sind es im Jahre 2018 schon. Vor 20 Jahren hätte ich dies noch anders bewertet, und auch die CDU/CSU als nicht wählbar eingestuft, aber die Haltungen der CDU-Politiker haben sich in den letzten 20 Jahren zum Guten verändert und die Abstimmung im Bundestag letzten Sommer hat dies dann auch gezeigt.

    In bezug auf die AfD kann ich die Queerredaktion aber nur loben, denn das ist schon wichtig, wenn Ihr Artikel wie diesen schreibt. Ich finde als homosexueller Mensch hat man/frau NICHTS in der AfD verloren; in den anderen Parteien, die im Bundestag sind, hingegen können homosexuelle Menschen ohne weiteres im Jahre 2018 mitmachen und engagieren und müssen dort keine LGBTI-feindlichen Positionen vertreten.
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#15 Eigene NaseAnonym
  • 24.01.2018, 13:30h
  • Antwort auf #14 von Paulus46
  • "NIE habe ich etwas "davon" gehalten, wenn bestimmte linke/grüne Aktivisten und Journalisten der LGBTI-Szene pauschalisierend und verallgemeindernd GEGEN die FDP oder auch GEGEN die CDU angestänkert und angeschrieben haben. "

    Man erntet was man säät!

    "Und auch Angriffe pauschalisierender Art und Weise GEGEN die CDU habe ich NIE für richtig gehalten..."

    Und warum machst du das dann selber DAUERND gegen Linke, Grüne, SPD?
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#16 Gerlinde24Profil
  • 24.01.2018, 14:05hBerlin
  • Prima Idee! Ein Homohasser, der die Homoehe ablehnt, leitet den Rechtsausschuss. Warum leitet dann ein Wehrdienstverweigerer nicht den Militärausschuss, oder ein bekennender Nazi nicht den NSU-Untersuchungsausschuß? Da wird der Bock zum Gärtner gemacht, weil einer Partei ein Posten "zusteht". Früher bemühten sich Parteien, wenigstens um einen Konsenzkandidaten, heute bekommt jeder einen Posten, den die Partei bestimmt. Und da wundert man sich über Politikverdrossenheit!
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#17 Gerlinde24Profil
  • 24.01.2018, 14:09hBerlin
  • Antwort auf #3 von daVinci6667
  • Ich hoffe sehr, die Jusos machen den pöstchengeilen SPDlern einen dicken Strich durch die Rechnung! Besser Neuwahlen (die CDU will ja keine Minderheitenregierung, weil sie sich da um Stimmen anstrengen müsste), als eine GroKO. Übrigens, wisst ihr, für was CDU steht?
    Für:
    Chaostruppe
    Der
    Unverbesserlichen.
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#18 goddamn liberalAnonym
#19 ursus
  • 24.01.2018, 15:03h
  • Antwort auf #14 von Paulus46
  • so viele textranken und wiederholungen, nur um eines zu sagen: queere menschen sollten mit der cdu eine partei wählen, die MEHRHEITLICH GEGEN ihre rechte und interessen agitiert und abstimmt.

    ist für dich eigentlich auch bei einer steuererklärung ein viertel mehr als die hälfte?
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#20 userer
#21 LaurentProfil
#22 LaurentProfil
#23 LaurentProfil
  • 24.01.2018, 15:51hMetropolregion Rhein-Neckar
  • Antwort auf #3 von daVinci6667
  • Also, ich hoffe sehr und gehe auch davon aus, dass die Sondierungsergebnisse in der Koalitionsvereinbarung weitgehend ihren Niederschlag finden werden.

    Das Drumherum interessiert uns eigentlich weniger. Wir haben volles Vertrauen in den Rechtsstaat, dass da alles entsprechend den bestehenden Regelungen ablaufen wird.
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#24 FennekAnonym
  • 24.01.2018, 16:04h
  • Antwort auf #9 von goddamn liberal
  • "Die Groko ist zurzeit leider die einzige Möglichkeit, die Republik vor den Faschisten zu schützen."

    Faschisten werden nicht durch Wahlen stark, sondern durch die ständigen GroKos und durch Parteien wie die SPD, die nach Wahlen immer anders handeln als sie vor Wahlen versprechen.

    Wahlen sind nur Ausdruck der Meinungen von Menschen. Wer die Wahlergebnisse ändern will, muss die Situation der Menschen ändern. Aber das geschieht nicht, wenn Union und SPD regieren, denn obwohl die soziale Kluft immer größer wird, hat die SPD all ihre diesbezüglichen Wahlversprechen (Erhöhung des Spitzensteuersatzes, Bürgerversicherung, etc.) komplett aufgegeben.

    Es ist also gerade die GroKo, die die Unzufriedenheit der Menschen immer weiter steigert und die damit die Faschisten erst stark macht.

    Wer Faschisten bändigen will, muss die GroKo verhindern.
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#25 goddamn liberalAnonym
  • 24.01.2018, 16:35h
  • Antwort auf #24 von Fennek
  • "Es ist also gerade die GroKo, die die Unzufriedenheit der Menschen immer weiter steigert und die damit die Faschisten erst stark macht."

    Menschen, die faschistische Unmenschen wählen, sind mir mit ihrer Unzufriedenheit egal. Weil sie sich selbst unmenschlich verhalten.

    Fakt ist, dass die erste einigermaßen demokratische Koalitionsoption gescheitert ist, jetzt muss man leider die andere wahrnehmen.

    Vielleicht hat man dann auch irgendwann mal eine echte linke Alternative und Mehrheit, jenseits der strukturell mörderisch homophoben Heil-Moskau-Fraktion um die Querfrontfrau Wagenknecht.
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#26 Homonklin44Profil
  • 24.01.2018, 17:03hTauroa Point
  • Damit geht das hier jetzt wohl auch so seinen Kurs, ähnlich, wie in den USA. Erst besetzen sie alle wichtigen Positionen, und dann ziehen sie das würgende Stahlnetz zusammen

    Hat schon wer ein Gesetz zur Aufhebung des Gesetzes zur Aufhebung des Gesetzes zur Einführung gleichgeschlechtlicher Ehen parat? Oder ein Gesetz zur Paralysierung von politisch motivierter Homophobie?

    Was für eine tolle Kristallkugel hat der Fritze denn? Dass er schon sehen kann, wie vielen Kindern es in 20 Jahren sonstwie ergehen mag? Vielleicht hätten sie ihm besser einen Posten in der Nostradamus-Fangemeinde verpasst.
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#27 hugo1970Ehemaliges Profil
#28 hugo1970Ehemaliges Profil
#29 AnonymAnonym
#30 daVinci6667
  • 24.01.2018, 20:01h
  • Antwort auf #25 von goddamn liberal
  • jetzt muss man leider die andere wahrnehmen

    Nein, MÜSSEN muss man überhaupt gar nichts! Merkel soll eine Minderheitsregierung bilden. Warum hat Deutschland so eine Angst davor. In vielen gestandenen europäischen Demokratien sind solche Regierungen Normalität und klappen bestens.

    Wenn die GroKo scheitert sind Neuwahlen also überhaupt nicht zwingend. Da müsste ja zudem erst mal der Bundespräsident einverstanden sein. Ich hoffe er verweigert sich, denn bei jetzigen Neuwahlen wäre tatsächlich die AfD der vermutliche Gewinner.

    Wenn jedoch tatsächlich die Minderheitsregierung Merkel aus irgendwelchen Gründen nicht zustande käme, dann aber erst dann sollte die SPD unter der Bedingung einverstanden sein eine GroKo zu bilden, dass Merkel in der Mitte der Legislatur zurücktritt und die CDU in der zweiten Legislaturhälfte einen SPD Kanzler mitträgt.

    Die SPD muss endlich aufhören sich unter ihrem Wert zu verkaufen. Kanzlersharing liegt bei der heutigen verfahrenen Situation und einer extrem geschwächten Merkel sehr wohl drin.
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#31 goddamn liberalAnonym
  • 24.01.2018, 23:33h
  • Antwort auf #30 von daVinci6667
  • "In vielen gestandenen europäischen Demokratien sind solche Regierungen Normalität und klappen bestens."

    Deutschland ist aber keine gestandene europäische Demokratie, sondern das Land von Judenstern und rosa Winkel, was man an der AFD und ihrem Umfeld immer noch oder schon wieder deutlich merkt.

    Dass die Zeit von Frau Merkel langsam ihrem Ende zugehen sollte, das steht auf einem anderen Blatt. Nach höchstens 8 bzw. 10 Jahren ist in den USA bzw. in Frankreich ja auch Schluss für Regierungschefs.
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#32 TheDadProfil
  • 25.01.2018, 12:00hHannover
  • Antwort auf #1 von goddamn liberal
  • Das Grundproblem ist hier aber folgendes :

    Die Vorsitze in einigen Federführenden Ausschüssen steht "traditionell" der größten Oppositions-Fraktion im Bundestag zu..

    Damit fallen der Rechtsausschuß und der Haushalts-und Finanzausschuß "in die Hände" der "AFD"..

    Als Mitglieder dieser Ausschüße sind sie an geltendes Recht gebunden..

    Natürlich hätte man hier auch wie im Fall des Alters-Präsidenten den momentan möglichen Ausweg gehen können diese Vorsitzenden-Posten an Abgeordnete zu vergeben die über eine lange Zugehörigkeit im Parlament verfügen..

    ""Gibt es nicht entsprechende Beleidungs- und Volksverhetzungsparagrafen?""..

    Gibt es..
    Aber für jeden verbalen Ausfall solcher Leute muß es dann auch immer jemanden geben der Anzeige erstattet die auf eine Staatsanwaltschaft trifft die die Aufhebung der Parlamentarischen Imunität beantragt um dann Ermittlungen aufzunehmen und bestenfalls einen Prozess zu beantragen..

    Warum die anderen Parlamentarier diese Aufgabe offensichtlich immer noch nicht übernommen haben ist eine offene Frage..
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#33 userer
#34 userer
  • 25.01.2018, 12:14h
  • Antwort auf #29 von Anonym
  • Du meinst, er hat nicht "gedient", um mal ein Wort zu wählen, das in seiner Partei vermutlich gern gebraucht wird.
    Sieht nach einer wehrdienstbefreienden Tauglichkeitsstufe aus. Brandner wäre demnach also "untauglich".
    Aber das kann und sollte man wohl niemandem vorwerfenn.
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#35 TheDadProfil
  • 25.01.2018, 12:17hHannover
  • Antwort auf #9 von goddamn liberal
  • ""Die Groko ist zurzeit leider die einzige Möglichkeit, die Republik vor den Faschisten zu schützen.""..

    Wie man sehen kann ist das eben nicht der Fall, denn wenn man durch die GroKo diesen Faschisten Parlaments-Posten überläßt, sind die schon mit der Verwaltung der Republik betraut !

    Darüberhinaus gibt es neben der GroKo auch noch andere Möglichkeiten der Regierungs-Bildung, zu der die führenden Politiker*innen der Parteien offenbar nicht gewillt sind sie umzusetzen !

    Was ist mit der Minderheits-Regierung ?

    Die Aussagen der Kanzlerin ihr bereite es kein Wohlbehagen darüber nachzudenken, oder für sie sei das keine Option, sind irrelevant..

    Sie wird darüber nachdenken müssen, oder sie wird den Posten der Regierungs-Chefin auch aufgeben müssen..
    Denn auch für Frau Merkel gilt hier dann die an Martin Schulz adressierte Aufforderung der "Staats-Räson"..

    Dann gibt es auch noch andere Kombinationen..
    SPD/CDU/Grüne und vor allem dann ohne CSU..

    Union/Grüne/ Linke/FDP..

    Union/SPD/Grüne/FDP..

    Union/SPD/Grüne/Linke/FDP..

    Man ist noch lange nicht am Ende aller Möglichkeiten wenn es darum geht der "Staats-Räson" zu genügen und die Faschisten auszuschalten !

    Die UNION macht übrigens derzeit genau den gleichen Fehler den die Zentrums-Partei 1932 und 1933 schon gemacht hat :
    Den Ausschluß der angeblichen "Kommunisten" der Linken von der Koalitions-Liste, und versagt sich damit erneut einer Möglichkeit die Faschisten in die Schranken zu weisen..

    Die Lern-Resistenz der Konservativen ist grandios..
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#36 TheDadProfil
  • 25.01.2018, 12:27hHannover
  • Antwort auf #10 von Peer
  • ""Übrigens:
    Auch nach der Verweigerung der Spaßpartei FDP zwingt niemand die SPD zu einer GroKo. Bei einer Neuwahl müssten sowohl Union als auch SPD mit neuen Spitzenkandidat antreten, was die Karten ganz neu mischen würde.""..

    Ich finde es immer wieder spannend wenn behauptet wird durch den Austausch der Spitzenkandidaten würden sich die Profile und die Inhalte der Partei-und Wahlprogramme verändern..

    Worauf basiert eigentlich diese Einschätzung ?

    Und worauf basiert dann auch die Einschätzung man könne, wenn man nach einer verlorenen Wahl zurücktritt, und damit angeblich Verantwortung für die Schlappe übernähme, damit das Profil der Partei in der Oppositions-Rolle oder gar als potentieller Koalitions-Partner schärfen ?

    Wer zurücktritt nimmt sich nur selbst aus der Schußlinie, der übernimmt damit keine Verantwortung..
    Die übernimmt er nur wenn er die Rolle des Verlierers dann auch über die Legislatur hinweg spielt, und als Oppositionsführer dann aufweist vielleicht doch die bessere Wahl gewesen zu sein..

    Martin Schulz wollte das tun..
    Den Grünen Spitzenkandidaten hat man das über die Basis nun verweigert..
    Man wählt neu, schwächt durch die Wahl Robert Habecks dann vielleicht auch die Regierung in S.-H., dann wird sich dann noch herausstellen müssen, aber ein Tragen der Verantwortung sieht dann auch hier anders aus..
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#37 TheDadProfil
  • 25.01.2018, 12:29hHannover
  • Antwort auf #14 von Paulus46
  • ""denn es war neben Grünen, Linkspartei und SPD auch die FDP, die in ihrem Parteiprogramm, über die mitbeteiligten Landesregierungen im Bundesrat und ausserparlamentarisch die Ehe für alle befürwortet und unterstützt haben.""..

    Und wenn Du es noch so sehr verklausuliert immer wieder rediffundierst :
    Die FDP war daran NICHT beteiligt !

    Finde Dich endlich damit ab !
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#38 TheDadProfil
  • 25.01.2018, 12:32hHannover
  • Antwort auf #16 von Gerlinde24
  • ""Warum leitet dann ein Wehrdienstverweigerer nicht den Militärausschuss""..

    Hatten wir schon..
    Einen Zivildienstleistenden als Verteidigungs-Minister ist auch keine vernünftige Option wenn man fachliche Kompetenzen für einen Posten erwartet..

    Herr Brandner ist als Jurist wenigstens vom Fach..

    Sarkasmus off..
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#39 LaurentProfil
#40 hugo1970Ehemaliges Profil
#41 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.01.2018, 18:32h
  • Antwort auf #36 von TheDad
  • Genau so sehe ich das Problem der Parteispitzen, bei verlorenen Wahlen auch.
    Wenn ich als Spitzenkandidat die Wahl verliere, würde ich in der Opposition, als Spitzenführer dann zeigen, das auch ein Verlierer ein guter Führer sein kann und bei den nächsten Wahlen wieder antreten!
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#42 hugo1970Ehemaliges Profil
#43 LaurentProfil
#44 entschleunigungAnonym
  • 25.01.2018, 19:21h
  • Antwort auf #43 von Laurent
  • "Allerdings ist die Wahl von Gardinen und Couchkissen m.E. nach wie vor Frauensache"

    Es ist unglaublich, welche Blüten das Bemühen von schwulen Männern treibt, um hetero-like zu wirken und welche abgerockten Klischees aus dem vorigen Jahrhundert sie dabei bereit sind zu bedienen.

    Du bist eine unerträgliche Lachnummer im Jahr 2018.
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#45 LaurentProfil
#46 entschleunigungAnonym
#47 hugo1970Ehemaliges Profil
#48 LaurentProfil
#49 stromboliProfil
#50 LaurentProfil
  • 25.01.2018, 21:10hMetropolregion Rhein-Neckar
  • Antwort auf #49 von stromboli
  • Das ist mir schon klar.

    Ich werde dem Wohnwagenhersteller mal Mitteilung machen müssen, eine erweiterte Gardinen- und Polsterauswahl einzuführen, nicht dass man von der Wahl des Modells noch auf die politische Gesinnung schließen kann.
    Mir gefällt das Bild nach wie vor sehr gut.
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#51 stromboliProfil
#52 TheDadProfil
  • 26.01.2018, 11:21hHannover
  • Antwort auf #43 von Laurent
  • ""Allerdings ist die Wahl von Gardinen und Couchkissen m.E. nach wie vor Frauensache; ""..

    Macho-Unsinn der dann auch noch impliziert die Hütten von Single-Männern sähen aus wie bei Hempels unter Sofa, weil "die helfende Hand" fehlte..

    Und die Tunten-Barock-Idylle in einigen Wohn-Schränken führt sich dann auf genau was zurück ?
    Einem behauptetem "Frauen-Gen" das Schwule Männer und vor allem auch Schrank-Schwestern besäßen ?

    Bullshit..
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#53 LaurentProfil
#54 LaurentProfil
#55 TheDadProfil
  • 26.01.2018, 23:10hHannover
  • Antwort auf #54 von Laurent
  • ""Ich hätte da gern eine Frau bzw Freundin dabei, die sich damit auskennt, wobei ich mich gar nicht daran erinnern kann, beim Kauf von Gardinen überhaupt schon mal dabei gewesen zu sein.""..

    Für mich hat das schon die Qualität einer Vorstufe zum betreutem Wohnen..
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#56 Selbst ist der MannAnonym
  • 27.01.2018, 10:23h
  • Antwort auf #54 von Laurent
  • Ich bin mit 24 vor bald 30 Jahren bei den Eltern ausgezogen und habe alleine eine Wohnung weit weg gemietet. Meine Mutter hat die Hände über dem Kopf zerschlagen. Der arme Junge kommt ohne Frau doch nicht zurecht! Das war ihre Schuld, denn sie hat Alltagsdinge die Frauenzeugs seien konsequent von mir ferngehalten. Womöglich könnte ein Junge dadurch schwul werden, LOL.

    Wir Männer wurden und werden von Frauen vielfach Alltagsunfähig gehalten. Da hilft nur Selbstbewusstsein und den Mund aufmachen wenn Mann fragen hat und heutzutage Google.

    Ansonsten hat Dad Recht und du musst in begleitetes Wohnen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #54 springen »
#57 LaurentProfil
  • 27.01.2018, 11:53hMetropolregion Rhein-Neckar
  • Antwort auf #56 von Selbst ist der Mann
  • Die solltest hier nicht sämliche Beiträge allzu ernst nehmen.

    Also:
    "Begleitetes Wohnen" hab ich schon, wohne mit meinem Mann nämlich seit 1983 zusammen.

    Wer sagt denn, dass ich ohne Frau nicht zurecht käme?
    Sehr gut sogar. Ich bin ein guter Hausmann, habe z.B. noch nie bei Mutti waschen lassen. Für geilen Sex brauch ich eh keine Frau.
    Nur bei den Gardinen sind meine Schwägerinnen seinerzeit eingesprungen. Für Hilfe und Unterstützung bei solchen Sachen bin ich recht dankbar. Revanchiere mich dann, wenn handwerkliches Geschick gefragt ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #56 springen »
#58 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 27.01.2018, 21:45h
  • Antwort auf #49 von stromboli
  • Super, dann kenne ich dich längst.
    Es gibt nämlich auch noch eine andere Regel:

    "Der edle Mensch ist würdevoll, ohne überheblich zu sein. Der niedrig Gesinnte ist überheblich, ohne würdevoll zu sein."

    Dein Verhalten ist ein Zeichen von Schwäche, denn du kannst nicht vergeben, weil du dich selbst für unfehlbar hältst. Kein Wunder mangelt es dir an Glück.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #49 springen »
#59 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 27.01.2018, 22:11h
  • Antwort auf #57 von Laurent
  • Bravo, deine Kommentare zeigen ganz deutlich, wo das Problem von manchen liegt.
    Sie interpretieren vollständig und ausschließlich, und erkennen noch nicht mal den Schalk in deinem Nacken :-)

    Und selbstverständlich ist es normal, dass man sich nicht bei allem auskennt und seine Talente den anderen anbietet.

    Dein Satz mit dem "begleiteten Wohnen" seit 1983 bringt deinen Kommentar auf schöne Weise zum Knallen :'-D
    Super.

    Und Gratulation zu deiner Beziehung und mittlerweile Ehe. Ich finde es toll, dass ihr so lange zusammen seit (thumbs up) :-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #57 springen »
#60 LaurentProfil

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