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Kommentare zu:
Homo-Hasser soll den Rechtsausschuss leiten


#11 Danny387Profil
  • 24.01.2018, 12:36hMannheim
  • Eine Frage bitte:

    "Der Thüringer AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner wurde am Dienstag von seiner Fraktion als Vorsitzender des Rechtsausschusses nominiert. Der einflussreiche Posten ... geht damit an einen ausgesprochenen Homo-Hasser."

    Wieso geht der Posten Rechtsausschussvorsitzenden an Brandner, bloß weil in die AfD "nominiert"???
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#12 JuNiAnonym
#13 goddamn liberalAnonym
  • 24.01.2018, 13:01h
  • Antwort auf #10 von Peer
  • "Und die AfD würde eher leicht verlieren oder maximal gleich bleiben, aber nicht noch stärker werden."

    Solche neunmalklugen Spekulationen gab es schon Anfang der 30er Jahre in Bezug auf die Vorgängerpartei. Die Geschichte lehrt: Dem deutschen Wähler zu vertrauen ist fahrlässig.

    Dass es ohne die SPD weder die Ehe noch die Rehabilitierung gegeben hätte, ist einfach Fakt (siehe Abstimmungsverhalten). Schöner gehts immer. Leider nur in der Fantasie.
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#14 Paulus46Anonym
  • 24.01.2018, 13:06h
  • Antwort auf #11 von Danny387
  • Auch dieser Artikel ist lobenswert von der Queer.

    Ich finde es gut und richtig, wenn Ihr die AfD derart "auseinandernehmt" und aufzeigt, WER dort so alles mit homophoben Haltungen unterwegs ist.

    NIE habe ich etwas "davon" gehalten, wenn bestimmte linke/grüne Aktivisten und Journalisten der LGBTI-Szene pauschalisierend und verallgemeindernd GEGEN die FDP oder auch GEGEN die CDU angestänkert und angeschrieben haben. UND die Abstimmung zur Ehe für alle im letzten Sommer hat mir dann auch meine Haltung bestätigt, denn es war neben Grünen, Linkspartei und SPD auch die FDP, die in ihrem Parteiprogramm, über die mitbeteiligten Landesregierungen im Bundesrat und ausserparlamentarisch die Ehe für alle befürwortet und unterstützt haben.

    Und auch Angriffe pauschalisierender Art und Weise GEGEN die CDU habe ich NIE für richtig gehalten, als es damals um die Debatten zur "Wilden 13" in der CDU ging. DENN die Abstimmung im letzten Sommer zur Ehe für alle hat erfreulicherweise ergeben, das Über ein VIERTEL der konservativen Union die Ehe für alle dann befürwortet hat, wie beispielsweise Peter Tauber, Monika Grütters, Peter Altmaier, Ursula von der Leyen, Kristina Schröder oder auch Ole Schröder.

    -----------------

    Bei der AfD hingegen sehe ich es anders. Auch wenn sie mit Alice Weidel als Spitzenkandidatin eine Art "Feigenblatt" haben und auch wenn die AfD im Bundestag letzte Woche den Antrage Gegen Antisemitismus und zur Errichtung eines Bundesbeauftragen zur Beklämpfung von Antisemitismus ZUGESTIMMT hat, ist doch klar, das die Partei AfD der Ehe für alle nicht geschlossen zugestimmt hätte. Mich hätte in der Tat interessiert, wie sich Alice Weidel dann verhalten hättte... hätte sie tatsächlich dagegen gestimmt. Für möglich halte ich dies in der Tat. obgleich sie in einer Regenbogenfamilie lebt.

    Die AfD ist NICHT aus LGBTI-Sicht wählbar; die anderen im Bundestag vertretenen Parteien hingegen sind es im Jahre 2018 schon. Vor 20 Jahren hätte ich dies noch anders bewertet, und auch die CDU/CSU als nicht wählbar eingestuft, aber die Haltungen der CDU-Politiker haben sich in den letzten 20 Jahren zum Guten verändert und die Abstimmung im Bundestag letzten Sommer hat dies dann auch gezeigt.

    In bezug auf die AfD kann ich die Queerredaktion aber nur loben, denn das ist schon wichtig, wenn Ihr Artikel wie diesen schreibt. Ich finde als homosexueller Mensch hat man/frau NICHTS in der AfD verloren; in den anderen Parteien, die im Bundestag sind, hingegen können homosexuelle Menschen ohne weiteres im Jahre 2018 mitmachen und engagieren und müssen dort keine LGBTI-feindlichen Positionen vertreten.
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#15 Eigene NaseAnonym
  • 24.01.2018, 13:30h
  • Antwort auf #14 von Paulus46
  • "NIE habe ich etwas "davon" gehalten, wenn bestimmte linke/grüne Aktivisten und Journalisten der LGBTI-Szene pauschalisierend und verallgemeindernd GEGEN die FDP oder auch GEGEN die CDU angestänkert und angeschrieben haben. "

    Man erntet was man säät!

    "Und auch Angriffe pauschalisierender Art und Weise GEGEN die CDU habe ich NIE für richtig gehalten..."

    Und warum machst du das dann selber DAUERND gegen Linke, Grüne, SPD?
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#16 Gerlinde24Profil
  • 24.01.2018, 14:05hBerlin
  • Prima Idee! Ein Homohasser, der die Homoehe ablehnt, leitet den Rechtsausschuss. Warum leitet dann ein Wehrdienstverweigerer nicht den Militärausschuss, oder ein bekennender Nazi nicht den NSU-Untersuchungsausschuß? Da wird der Bock zum Gärtner gemacht, weil einer Partei ein Posten "zusteht". Früher bemühten sich Parteien, wenigstens um einen Konsenzkandidaten, heute bekommt jeder einen Posten, den die Partei bestimmt. Und da wundert man sich über Politikverdrossenheit!
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#17 Gerlinde24Profil
  • 24.01.2018, 14:09hBerlin
  • Antwort auf #3 von daVinci6667
  • Ich hoffe sehr, die Jusos machen den pöstchengeilen SPDlern einen dicken Strich durch die Rechnung! Besser Neuwahlen (die CDU will ja keine Minderheitenregierung, weil sie sich da um Stimmen anstrengen müsste), als eine GroKO. Übrigens, wisst ihr, für was CDU steht?
    Für:
    Chaostruppe
    Der
    Unverbesserlichen.
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#18 goddamn liberalAnonym
#19 ursus
  • 24.01.2018, 15:03h
  • Antwort auf #14 von Paulus46
  • so viele textranken und wiederholungen, nur um eines zu sagen: queere menschen sollten mit der cdu eine partei wählen, die MEHRHEITLICH GEGEN ihre rechte und interessen agitiert und abstimmt.

    ist für dich eigentlich auch bei einer steuererklärung ein viertel mehr als die hälfte?
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#20 userer

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