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Kommentare zu:
Homo-Hasser soll den Rechtsausschuss leiten


#21 LaurentProfil
#22 LaurentProfil
#23 LaurentProfil
  • 24.01.2018, 15:51hMetropolregion Rhein-Neckar
  • Antwort auf #3 von daVinci6667
  • Also, ich hoffe sehr und gehe auch davon aus, dass die Sondierungsergebnisse in der Koalitionsvereinbarung weitgehend ihren Niederschlag finden werden.

    Das Drumherum interessiert uns eigentlich weniger. Wir haben volles Vertrauen in den Rechtsstaat, dass da alles entsprechend den bestehenden Regelungen ablaufen wird.
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#24 FennekAnonym
  • 24.01.2018, 16:04h
  • Antwort auf #9 von goddamn liberal
  • "Die Groko ist zurzeit leider die einzige Möglichkeit, die Republik vor den Faschisten zu schützen."

    Faschisten werden nicht durch Wahlen stark, sondern durch die ständigen GroKos und durch Parteien wie die SPD, die nach Wahlen immer anders handeln als sie vor Wahlen versprechen.

    Wahlen sind nur Ausdruck der Meinungen von Menschen. Wer die Wahlergebnisse ändern will, muss die Situation der Menschen ändern. Aber das geschieht nicht, wenn Union und SPD regieren, denn obwohl die soziale Kluft immer größer wird, hat die SPD all ihre diesbezüglichen Wahlversprechen (Erhöhung des Spitzensteuersatzes, Bürgerversicherung, etc.) komplett aufgegeben.

    Es ist also gerade die GroKo, die die Unzufriedenheit der Menschen immer weiter steigert und die damit die Faschisten erst stark macht.

    Wer Faschisten bändigen will, muss die GroKo verhindern.
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#25 goddamn liberalAnonym
  • 24.01.2018, 16:35h
  • Antwort auf #24 von Fennek
  • "Es ist also gerade die GroKo, die die Unzufriedenheit der Menschen immer weiter steigert und die damit die Faschisten erst stark macht."

    Menschen, die faschistische Unmenschen wählen, sind mir mit ihrer Unzufriedenheit egal. Weil sie sich selbst unmenschlich verhalten.

    Fakt ist, dass die erste einigermaßen demokratische Koalitionsoption gescheitert ist, jetzt muss man leider die andere wahrnehmen.

    Vielleicht hat man dann auch irgendwann mal eine echte linke Alternative und Mehrheit, jenseits der strukturell mörderisch homophoben Heil-Moskau-Fraktion um die Querfrontfrau Wagenknecht.
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#26 Homonklin44Profil
  • 24.01.2018, 17:03hTauroa Point
  • Damit geht das hier jetzt wohl auch so seinen Kurs, ähnlich, wie in den USA. Erst besetzen sie alle wichtigen Positionen, und dann ziehen sie das würgende Stahlnetz zusammen

    Hat schon wer ein Gesetz zur Aufhebung des Gesetzes zur Aufhebung des Gesetzes zur Einführung gleichgeschlechtlicher Ehen parat? Oder ein Gesetz zur Paralysierung von politisch motivierter Homophobie?

    Was für eine tolle Kristallkugel hat der Fritze denn? Dass er schon sehen kann, wie vielen Kindern es in 20 Jahren sonstwie ergehen mag? Vielleicht hätten sie ihm besser einen Posten in der Nostradamus-Fangemeinde verpasst.
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#27 hugo1970Ehemaliges Profil
#28 hugo1970Ehemaliges Profil
#29 AnonymAnonym
#30 daVinci6667
  • 24.01.2018, 20:01h
  • Antwort auf #25 von goddamn liberal
  • jetzt muss man leider die andere wahrnehmen

    Nein, MÜSSEN muss man überhaupt gar nichts! Merkel soll eine Minderheitsregierung bilden. Warum hat Deutschland so eine Angst davor. In vielen gestandenen europäischen Demokratien sind solche Regierungen Normalität und klappen bestens.

    Wenn die GroKo scheitert sind Neuwahlen also überhaupt nicht zwingend. Da müsste ja zudem erst mal der Bundespräsident einverstanden sein. Ich hoffe er verweigert sich, denn bei jetzigen Neuwahlen wäre tatsächlich die AfD der vermutliche Gewinner.

    Wenn jedoch tatsächlich die Minderheitsregierung Merkel aus irgendwelchen Gründen nicht zustande käme, dann aber erst dann sollte die SPD unter der Bedingung einverstanden sein eine GroKo zu bilden, dass Merkel in der Mitte der Legislatur zurücktritt und die CDU in der zweiten Legislaturhälfte einen SPD Kanzler mitträgt.

    Die SPD muss endlich aufhören sich unter ihrem Wert zu verkaufen. Kanzlersharing liegt bei der heutigen verfahrenen Situation und einer extrem geschwächten Merkel sehr wohl drin.
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