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Kommentare zu:
AfD schickt homophobe Hetzerin ins Kuratorium der Hirschfeld-Stiftung


#34 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#33 stromboliProfil
  • 26.01.2018, 09:41hberlin
  • Antwort auf #24 von hugo1970
  • na ja, ich weiß nicht mehr, war es goering oder göbbels der giftete, "man werde so gründlich aufräumen als die betroffenen es je sich vorstellen könnten..."

    Die sprachen damals nicht von "nischen" sondern vom "befall von kleinen teilen der bevölkerung durch jüdisch-bolchewistische unterwanderungen, die man ausmerzen werde.

    Die spielen schon bewusst mit der ausdeutungsmasche.. wie weit können wir schon gehen mit sprache und handlungsvorgaben.
    Und sie beziehen sich dabei immer auf faschistische redensweisen die ihrer herkunft verfremdet neu eingedeutscht werden.
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#31 stromboliProfil
  • 26.01.2018, 09:16hberlin
  • Antwort auf #30 von Marc
  • "Die Dame hat schon in ihrer Zeit als Lehrerin und vor allem beim Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz auf keinem Sachgebiet irgendwelche Expertise erkennen lassen."
    Kann man denn irgendwo nachlesen wo die in ihrer unfähigkeit hervorgetreten ist und welche folgen das im politischen entscheidungsrahmen gehabt hat...
    Wie z.b. haben die anderen beteiligten in den kremien reagiert, welchen gegenwind wurde der braunen nuss ins gesicht geblasen.. etc.
    Gerade jetzt wäre es an der zeit solche leistungsdefizite aufzurollen statt sie in der vergangenheit ruhen zu lassen.
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#30 MarcAnonym
  • 26.01.2018, 08:04h
  • Die Dame hat schon in ihrer Zeit als Lehrerin und vor allem beim Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz auf keinem Sachgebiet irgendwelche Expertise erkennen lassen. Das wird auch so bleiben. Ihre geballte Unfähigkeit wird sich wohl auf ihrem neuen Posten schnell zeigen und leicht entlarven lassen.
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#29 goddamn liberalAnonym
  • 26.01.2018, 07:40h
  • Antwort auf #26 von mec_sec
  • "Die wissen, was sie wollen: nämlich Zustände wiederherstellen, von denen uns die Aliierten 1945 befreit haben. Sie sind die, vor denen der große Bert Brecht gewarnt hat: "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch." Mit ihnen diskutieren, bringt nichts, denn sie sind zementiert in ihrer Meinung."

    Exakt so ist es. 1945 ist deren großes Verlierer-Trauma. Siehe diese Rede des braunen Richters und Dresdner Bundestagsabgeordneten Maier:

    www.youtube.com/watch?v=HnDXa8vIeXA
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#28 hugo1970Ehemaliges Profil
#27 hugo1970Ehemaliges Profil
#26 mec_secAnonym
  • 25.01.2018, 23:47h
  • Antwort auf #1 von sosobebe
  • Tut mir leid, aber das wäre zu "schön"(?), um wahr zu sein.
    Vor etlichen Wochen (im November) war die AfD auch bei den "Mitternachtsspitzen" (Kabarett vom WDR aus Köln) Thema. Wilfried Schmickler hat in seinem Schlussplädoyer diesmal echt geglänzt und dem Politiker- und Gutmenschengerede von den "besorgten Bürgern, die man ernst nehmen müsse" eine Abfuhr erteilt. Ja, man muss sie ernst nehmen. Aber nicht als besorgte Bürger, Orientierungslose oder verirrte, sondern als das, was sie sind: Menschen, die wissen, was sie tun. Die wissen, was sie wollen: nämlich Zustände wiederherstellen, von denen uns die Aliierten 1945 befreit haben. Sie sind die, vor denen der große Bert Brecht gewarnt hat: "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch." Mit ihnen diskutieren, bringt nichts, denn sie sind zementiert in ihrer Meinung. Man kann ihnen nur entgegentreten mit einem entschiedenen NEIN!!! Ihr bekämpft das Deutschland / Europa / Zusammenleben, das wir anstreben.
    Für die Hirschfeld-Stiftung tritt der wohl nicht vorhergesehene Fall ein, dass man sich zwischen zwei Satzungspunkten entscheiden muss: einerseits die Mitarbeit aller im Bundestag vertretenen Parteien bzw. Fraktionen über eine(n) Entsandte(n), andererseits die erklärten Ziele. M.E. sind die Ziele der Stiftung ein höheres Gut, sodass es hoffentlich möglich sein kann, die feindselige AfD wegen satzungswidrigen Verhaltens auszuschließen. Das sind wir auch Hirschfeld und den homosexuellen Opfern der Nazi-Diktatur schuldig.
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#25 Homonklin44Profil
  • 25.01.2018, 23:21hTauroa Point
  • Da kann die noch sowas lächerlich schreiben, wie dass wir eine "Nieschen"-Interessengruppe seien, die ein Geschrei veranstaltet, ihre Ernennung in diesen Aufgabenbereich ist so, als würde man ein NPD-Mitglied in den Zentralrat der Juden oder selbigen der Sinti und Roma hinein wählen.

    Das ist mir ein Nieserchen oder das andere wert. Davon bekommt man eine allergische Reaktion.

    Und das ist neu ein Punkt, für den man sich als teils Deutscher in Deutschland schämen muss, dass sowas zugelassen wird, und für den man sich im Ausland für Deutschland schämen kann.

    Der zivile Ungehorsam und das Wehren gegen die Wiederanfänge sollte auch gegen solchen groben Unfug erstarken. Magnus Hirschfeld würde im Grabe rotieren.

    Die Dame möge sich bei den realen Zahlen Pädophiler bitte mal in den eigenen Reihen umsehen, also bei Hetero & Co. Vielleicht auch bei Klerus & Co, da wird sie schnell fündig.
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#24 hugo1970Ehemaliges Profil
#23 stromboliProfil
  • 25.01.2018, 20:34hberlin
  • Antwort auf #15 von kuesschen11
  • schon bei der "gründung" der stiftungseinrichtung habe ich drauf hingewiesen, dass die einbindung staatlicher begutachterstellen ( kuratorium) mit weitgehenden befugnissen hinsichtlich der inhaltlichen ausrichtung der stiftung, ein fataler zug sei.
    Zu groß die gefahr der einflussnahme auf inhalte durch minsterien und parteien.
    Dabei hab ich damals eher an c-parteien , fdp und ministerien wie das innere & justriz gedacht, welche in der vergangenheit IMMER gegner unserer community waren.
    So über die stiftungseinrichtung und vergabe von geldern mittelbar einfluss nehmen würden auf die arbeit die eigentlich einzigst und allein UNS hätte vorbehalten sein dürfen!

    Auch die zuvorige zusammensetzung der stiftungskremien hat mich am ziel zweifeln lassen..
    Zu groß dabei der konservative block und einseitig die teilnehmenden vereine.

    Nun erweist sich diese befürchtung als vollendet!
    Das "nie vorhersehbare" ist eingetroffen: wir haben faschisten in der mitte unserer politischen entscheidungsorgane.
    Die werden uns und die "etablierten parteien am nasenring in der öffentlichkeit vorführen!

    Einzigst die dummheit im auftritt ihrer funktionsträgerInnen könnte da noch das blatt wenden, sie bloßstellen und lächerlich machen.
    Aber das stört die nicht im geringsten wie ihre bisherige "mitarbeit in parlamenten zeigt!
    Im gegenteil: verarsche ist der neue trend im öffentlichen auftritt.
    Das durchzieht das gesamtgesellschaftliche und zeigt auch hier im forum bereits seine spuren.

    Da wo inhaltliches fehlt, wird die verballhornung des gegenüber zum politischen mittel.
    Vom witzig hin zur denunziation.
    In diesem spiel mit worten kann man scheints ganze politische kriege führen und gewinnen.

    Deshalb befürchte ich , die werden nun viel geschickter ihre rechte message an den mann sprich die frau bringen.
    Mit "argumenten verpackt in polemische nützlichkeitsformeln...
    >> wozu braucht gesellschaft das homosexuelle, wozu gender und sonstiges".. siehe hier das altbewährte, vertreten durch uns! < <

    Den frauen wird man den schutz der deutschen kultur anbieten, den männern eine mit frauen partizipierende herrschaftsklasse, die sich im herteronormativen wieder sammelt.
    Dabei wird schnell der regenbogenhimmel sich verfinstern.

    Hier in den ausschüssen, den kremien und staatliche stiftungen die ihnen nun ohne anstrengung quasi in den braunen schoß fallen, werden sie antreten und stichelnd den boden für weitere gemeinheiten vorbereiten.
    Die werden die goebbelsche variante der entschwulung dieser welt propagieren.

    Die frage nun: kann eine stiftung die "zusammenarbeit" mit einem eindeutig als agressor auftretenden "mitglied" dulden ohne die ihm selbstgestellte aufgabe in frage zu stellen; aufklärung über gleichgeschlechtliches, transsexuelles und andere identitäten.
    Soll auch hier gelten: wir müssen mit den faschisten "reden" , zumindest umgehen.
    Und ist die gesellschaft überhaupt diesem anspruch gewachsen?
    Ich bezweifle dies!

    Das mag in manchem einzeldisput dann hier auf queer.de gut rüber kommen siehe beck oder hier geäusserter wut der mitforisten , wenn wer sich mal wieder im parlament aus dem sicheren fenster gelehnt hatte um dem kauder oder sonstwelchen antihomos atemlos entgegenzutreten.
    Aber was für eine "diskussion werden wir führen, angesichts 2/3 c-parteilerInnen, die inhaltlich bezüglich uns glbttq*'s das selbe denken, was afdler sagen.
    Was für gegenpositionen ,wo hier ja auch forumsmitglieder die nicht -lgbt** inhalte der afd teilen?
    Da ist das kind längst in den brunnen gefallen...

    Um einen vergleich darüber anzustellen was sich da vor unseren augen entwickelt, sei noch mal an ein wort von Brecht erinnert:
    » Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? «

    Und die afd ist wie ein maulwurf im käfig mit nach unten offenem boden auf den bauch eines menschen geschnallt: er schaufelt sich durch die eingeweide.
    Die kommenden jahre werden täglich uns mit solchen überschrifften und hassscharmützeln überhäufen.
    Die kirchen werden folgen!
    Wehe denen, die sich da noch als "anders als die andern" im öffentlichen diskurs zeigen.
    Und wehe uns, wenn die ersten von "UNS" zu den faschisten überlaufen!
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#22 MariposaAnonym
  • 25.01.2018, 18:21h
  • Ein riesengroßer Skandal und eine Verhöhnung derjenigen, die unter dem Paragrafen 175 gelitten haben...... Ich hoffe, das bleibt nicht ohne Folgen.
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#21 Gerd-Lübbers-WatchAnonym
  • 25.01.2018, 18:15h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Naja, irgendwie muss Gerd L. ja eine Möglichkeit finden, sich selbst auf die Schulter klopfen zu können, wie z.B. das Posten desselben Kommentares auf Fratzenbuch, um sich selber dann den einzigen Daumen-rauf zu verpassen.

    Warum er an die FDP und CDU/CSU nicht dieselben Maßstäbe anlegt, wie bei den anderen Parteien auch, das was nur er.
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#20 goddamn liberalAnonym
  • 25.01.2018, 17:14h
  • Antwort auf #14 von Eulenspiegel
  • Na ja, vor '33 war ein Großteil der Linken zu pazifistisch und legalistisch.

    Gehen wir weiter 'sachlich' vor:

    "Nicole Höchst arbeitete bis zu ihrem Einzug in den Bundestag beim staatlichen Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz im Referat Sprachen Sekundarstufe I und II."

    Diese Person, die von unser aller Steuergeldern durchgefüttert wird, kann nicht einmal das Wort 'Nische' richtig schreiben. Nicht nur moralisch steht sie für den totalen Kulturverfall dieses Landes.
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#19 Tommy0607Profil
  • 25.01.2018, 17:12hEtzbach
  • Das passt nicht im "Sinne von Hirschfeld". Die Beleidigungen sind von ihr auch zu viel!
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#18 TheDadProfil
  • 25.01.2018, 13:05hHannover
  • Antwort auf #16 von Paulus46
  • Und wieder nur

    ""Maßgebend wird diesbezüglich für mich in den kommenden Jahren die Abstimmung zur Ehe für alle sein, die SPD, FDP. Linkspartei, Grüne/Bündnis90 und auch über ein Viertel der konservativen Union mitgetragen haben und die außerparlamentarisch auch von Piratenpartei, Freie Wähler, Satirepartei "Die Partei", Tierschutzpartei, Ökologische Volkspartei (ÖVP), Partei der Veränderung, Veganer und Vegetarier sowie Partei "Die Urbane" ebenso mitgetragen wurde.""

    FAKE NEWS !
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#17 michael008
  • 25.01.2018, 12:37h
  • Antwort auf #16 von Paulus46
  • "" - auch für die CDU/CSU gilt dies im Jahre 2018 mittlerweile"

    Du würdest Dich also in einem Verein, einer Organisation oder in einem Bekanntenkreis wohl fühlen, in dem 3/4
    der Menschen gegen Deine Gleichberechtigung sind?
    Interessant.

    Rätsel wird im Übrigen mit S geschrieben Herr Steuerberater.
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#16 Paulus46Anonym
  • 25.01.2018, 12:27h
  • Auch ein guter Artikel, den ich gut finde. Lobenswert das die Queerredaktion aufzeigt, WER dort so im Bundestag für die Partei AfD "sitzt".

    ----
    Nach meiner Auffassung können homosexuelle Politiker/Aktivisten im Jahre 2018 in allen im Bundestag vertretenen Parteien (Linkspartei, FDP, SPD, Grüne/Bündnis 90 und SPD) außer bei der AfD Mitglieder sein und dort sich engagieren.

    In allen diesen Parteien sind LGBTI-freundliche Haltungen und Positioenn ausreichend vertreten und man muss sich dort als homosexueller Politiker in Bezug auf LGBTI-Positionen nicht "verbiegen" - auch für die CDU/CSU gilt dies im Jahre 2018 mittlerweile, was ich vor 20 Jahren bei der CDU/CSU anders bewertet hätte. Maßgebend wird diesbezüglich für mich in den kommenden Jahren die Abstimmung zur Ehe für alle sein, die SPD, FDP. Linkspartei, Grüne/Bündnis90 und auch über ein Viertel der konservativen Union mitgetragen haben und die außerparlamentarisch auch von Piratenpartei, Freie Wähler, Satirepartei "Die Partei", Tierschutzpartei, Ökologische Volkspartei (ÖVP), Partei der Veränderung, Veganer und Vegetarier sowie Partei "Die Urbane" ebenso mitgetragen wurde.

    -----
    Hingegen eine Mitgliedschaft bei der NPD, die das BVerfG als rechtsradikal eingestuft hat und nur mangels Bedeutung nicht verbot, sowie bei der AfD verbietet sich nach meiner Meinung. Mir ist es ein Rätzel, wie eine Alice Weidel dort Spitzenkandidatin sein kann und damit eine Art "Feigenblatt" bei der AfD ist.
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#15 kuesschen11Profil
  • 25.01.2018, 11:02hFrankfurt/Main
  • Das sind keine konstruktiven Argumente, was diese Hetzpersonen der AfD von sich geben. Jetzt wollen die auch noch die Hirschfeld- Stiftung unterwandern und vergiften. Von denen kommt nur Hass und Missgunst rüber.

    Diskriminierung und das Auslöschen sowie Unterbinden von zivilen Menschenrechten gegenüber einer Menschengruppe ist auch heute noch eine Form vom Faschismus.
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#14 EulenspiegelAnonym
  • 25.01.2018, 10:08h
  • Antwort auf #12 von la_passante
  • Nicht diskutieren, aber bekämpfen?

    Wie denn, mit einer Kalashnikov oder nem Messer?

    Das hatten wir alles schon, hat prima funktioniert in den Jahren 31-33, als die Kommunisten / Sozialisten genau diese Methode bevorzugt hatten.

    Genauso zu kreischen wie die bringt auch nichts - laßt lieber die ganzen Rechten, Identitären, Salafisten, radikalen Christen herumkreischen und bleibt sachlich - das ist auf Dauer die beste Medizin wenn auch anstrengend. Outet euch bei Arbeit und im Verein - und auch da wo es unangenehm ist. Nur das hilft auf Dauer - gegen Gekreische sind die immun.
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#13 olfwobAnonym
  • 25.01.2018, 03:34h
  • Antwort auf #4 von daVinci6667
  • Ich befürchte, dass die auch keinerlei Skrupel hätten jemanden der immer "schön an der Grenze des noch erlaubten" entlang hangelt in eine Stiftung gegen Antisemitismus zu entsenden. Man wäre dann eben dementsprechend vorsichtig oder rudert im Falle eines Falles zurück.
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#12 la_passanteAnonym
#11 goddamn liberalAnonym
#10 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 24.01.2018, 22:27h
  • Hm, mir ist beim lesen der Kommentare, eine Idee gekommen.
    Die vertritt doch auch diese Stiftung? So, wenn Sie sich, egal, wo, egal wann gegen queers äußert, mit sofortiger Wirkung aus dieser Stiftung rausgeworfen wird.
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#9 hugo1970Ehemaliges Profil
#8 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 24.01.2018, 22:17h
  • Die Vollidioten die diese Partei gewählt haben, ich könnte jedem einzelnen ein paar Watschen geben, echt, sind jetzt alle so dermaßen verblödet, das man das scheiß Denken vergisst?
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#7 RobinAnonym
  • 24.01.2018, 22:01h
  • Ein Skandal.

    Man muss die Satzung ändern, damit sowas nicht mehr möglich ist, denn das widerspricht ja den Zielen der Stiftung.
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#6 JadugharProfil
#5 LaurentProfil
  • 24.01.2018, 21:34hMetropolregion Rhein-Neckar
  • Antwort auf #4 von daVinci6667
  • Man müsste zunächst mal wissen, was in dieser Satzung konkret darüber drinsteht, wer eigentlich Mitglied des Kuratoriums sein darf.
    Dass das nicht Personen sein können, die aktiv gegen die Ziele der Stiftung angehen, ist doch offensichtlich, so dass eine gesonderte Erwähnung in der Satzung m.E. auch nicht zwingend wäre.
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#4 daVinci6667
  • 24.01.2018, 21:08h
  • Würde in einer Stiftung die gegen Antisemitismus kämpft eine Person geduldet werden die gegen jüdische Ehen hetzt? Nein?

    Eben! Es ist Zeit aufzustehen!
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#3 Homonklin44Profil
  • 24.01.2018, 21:08hTauroa Point
  • Schön wärs ja, wenn die lernen können oder überhaupt lernen wollten.

    Es drängt sich da eher das Gefühl auf, dass das Strategie ist.
    Wie damals, als die Überlebenden des WK II-Horrors denselben Schergen und Verbrechern in neuen Positionen und Ämtern erneut gegenüber treten mussten. Eine andere Art des Deja-Vue, vor der man warnen möchte.
    Das haben die sich von TheDonald abgekupfert, wenn die nicht mal darauf aus sind, den Handlungsrahmen in puncto LGBTIQ* abzuwürgen. Ich traue der 'Kruppzeugine' keinen cm weit über den Weg.
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#2 goddamn liberalAnonym
  • 24.01.2018, 21:01h
  • Antwort auf #1 von sosobebe
  • "Ich habe es schon häufiger erlebt, wie Menschen, nachdem sie mit Menschen in Berührung kamen (egal ob z.B. Hartz4-Empfänger, Langzeitarbeitslose, Flüchtlinge oder eben auch Homosexuelle) ihre Vorurteile nach und nach abbauten. "

    Das mag auf einzelne Menschen zutreffen, nicht aber auf Politiker, die ihre einzige Daseinsberechtiging aus der Instrumentalisierung von Vorurteilen ziehen.

    Selbst die CSU hat sich immer bemüht, eben keine Scharfmacher, sondern einigermaßen LGTBI-freundliche Personen in die Hirschfeld-Stiftung zu schicken.

    Die Nominierung dieser durch und durch homophoben Person ist also als bewusste Provokation aufzufassen.

    Man sollte also die AFDler korrekt und kühl behandeln, nicht mehr und nicht weniger.
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#1 sosobebeAnonym
  • 24.01.2018, 20:42h
  • Es gibt letztlich drei Möglichkeiten wie man mit solchen politisch andersdenknen Personen umgeht:

    a) Man keift und plärrt zurück, so wie sie es tun.
    Resultat: In der Regel bleiben die Fronten verhärtet, jeder fühlt sich in seiner Ansicht und Meinung bestärkt und lehnt den Anderen ab. Bringt nicht wirklich was.

    b) Man ignoriert sich. Resultat: Kann gut gehen, oder aber es brodelt sich immer mehr etwas zusammen, bis es irgendwann zuviel wird.

    c) Man versucht auf den anderen einzugehen, sachlich und ruhig. Durch Aufzeigen dessen - um jetzt mal auf den konkreten Fall einzugehen - dass Homosexuelle ganz normale Menschen sind wie alle anderen auch und nicht unnormal, abartig oder was derlei Personen sonst so von sich wiedergeben.
    Überzeugsarbeitarbeit leisten durch argumentieren, das ist harte harte Arbeit.
    Resultat: Kann klappen oder auch nicht. Aber selbst wenn quasi von 10 Homohassern nur 2 ihre Meinung ändern, ist das immer noch besser, wie wenn gar kein Umdenken stattfindet.
    Ich weiß über besagte Dame zu wenig, aber vielleicht verhilft ihr ihre Arbeit in dem Gremium
    ja allmählich zu einem Umdenken.
    Sie ist dort eingebunden in ein Team aus Personen, die eine ganz andere Einstellung/Meinung vertreten. Alleine kann sie dort nicht viel Schaden anrichten.

    Ich denke insgesamt, dass es gelingt die Afd zu schwächen und Einzelne zu einem Umdenken ihrer Positionen zu bewegen, wenn man sie ganz normal behandelt und versucht, argumentativ, inhaltlich zu stellen. Und nicht, indem man sie ausgrenzt, denn dann sudeln sie sich erst Recht in ihrer Opferrolle und verschließen sich vor den Argumenten anderer.
    Ich habe es schon häufiger erlebt, wie Menschen, nachdem sie mit Menschen in Berührung kamen (egal ob z.B. Hartz4-Empfänger, Langzeitarbeitslose, Flüchtlinge oder eben auch Homosexuelle) ihre Vorurteile nach und nach abbauten. Weil sie eben nicht mehr nur ihr Unwissen durch aufgebauschte und pauschalisierende Medienberichte bekamen, sondern direkten Kontakt zu diesen Menschen.
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