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Kommentare zu:
LGBTI-feindliche Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte


#37 Frauke SchAnonym
  • 30.01.2018, 15:38h
  • Eine Richterin mit menschenfeindlichen Ansichten hat am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nichts zu suchen .
    Diejenigen die sich mit den Petitionen auskennen sollten direkt eine Petition starten und das auf der internationaler Ebene .
    Wir müssen der Dame die Grenzen ihrer Tätigkeit zeigen , sonst werden unsere Fortschritte wieder über den Haufen geworfen .
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#36 PfuiAnonym
  • 30.01.2018, 12:57h
  • Antwort auf #35 von AmurPride
  • Leider in den Augen derjenigen, die genauso denken ( spanische Regierung )
    oder denjenigen denen eine solche Denke offensichtlich scheissegal ist ( die anderen die diese Nominierung zugelassen haben )
    Sehr traurig aber leider nicht so überraschend wie man denken könnte.
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#35 AmurPrideProfil
  • 30.01.2018, 11:22hKöln
  • ""Nach Artikel 21 der Konvention müssen die Mitglieder des Gerichts "hohes sittliches Ansehen" genießen. (cw),,""

    WIE, oder noch besser: in WESSEN Augen können Personen, die andere Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Identität öffentlich diskriminieren, "hohes sittliches Ansehen" genießen?????
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#34 hugo1970Ehemaliges Profil
#33 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 29.01.2018, 19:31h
  • Antwort auf #29 von kuesschen11
  • "Das Unterwandern und Einmischen von der katholischen Kirche (wie von Opus Dei) in die europäische Menschenrechtspolitik scheint wieder Formen anzunehmen."

    Ich kann und werde es nie kapieren, wie es die Menschenfeinde immer wieder schaffen in die höchsten Positionen zu kommen. Mir kommt nur eines in den Sinn, die demokratisch Denkenden werden erpresst durch diese Menschenfeinde. Diese Menschenfeinde sind schlimmer als jede Geheimpolizei, die wissen alles und setzen Ihr Wissen auch ein, das die Zügel der Macht fest in ihren Händen bleibt!!!
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#32 rewolf11Anonym
  • 29.01.2018, 17:48h
  • Diese Dame müsste sofort aus ihrem Amt entfernt werden! Die ist offensichtlich - aus religiösen Gründen? - verblödet und völlig fehl am Platz. Ihr kann es gar nicht um Menschenrechte gehen, wenn sie "biblisch-steinzeitliche" Texte eins zu eins in die Moderne übernimmt.
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#31 stromboliProfil
  • 29.01.2018, 16:46hberlin
  • Antwort auf #27 von stiefelchen60
  • "Wenn eine Person gegen etwas ist, muss das nicht automatisch heißen, dass sie nicht geeignet wäre."

    Das kann man so mal stehen lassen.

    Aber wenn eine erklärte homofeindind vor einem prozess mit glbttiq* thematik steht, hat für sie der befangenheitsstatus zu gelten.
    Und wenn sie nicht selbst da den rückzug macht, muss das kollegium sie dazu zwingen.
    Noch gilt das neutralitätsgebot!
    Hätte sie lieber mal ihr gottloses mundwerk gehalten!
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#30 DrakeAnonym
  • 29.01.2018, 15:40h
  • Antwort auf #3 von hugo1970
  • Die spanische Regierung hassen LGBTI-Personen. Das ist kein Geheimnis. Jetzt versuchen sie erfolglos vorsichtiger zu sein, weil die spanische Gesellschaft immer mehr LGBTI-Rechte reskpektiert.

    Die Regierung wollte aber nicht, dass diese Richterin den Platz bekam. Sie wollten, dass ein anderer Richter (noch viel schlimmer als sie) den Platz bekam. Aber die hatten Pech.

    Noch etwas: es scheint, dass diese Richterin gelogen hat, als sie ihren Lebenslauf geschrieben hat aber es scheint, dass niemand sich die Mühe gegeben hat, ihn zu checken. Wenn du noch mehr darüber erfahren willst und du Spanisch kannst, empfehle ich dir, die Zeitung eldiario. es oder das LGBTI-Blog dosmanzanas.com zu lesen. Sie haben viel darüber geschrieben, ;)
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#29 kuesschen11Profil
  • 29.01.2018, 13:34hFrankfurt/Main
  • Es ist eine Schande für den Europäischen Gerichtshof, eine Person mit religionsfundamentalistischer Weltanschauung als mitwirkende Richterin zu benennen.

    Das Unterwandern und Einmischen von der katholischen Kirche (wie von Opus Dei) in die europäische Menschenrechtspolitik scheint wieder Formen anzunehmen.

    Doch was diese Richterin von sich gibt sind weder überzeugende Argumente noch Ratschläge. Sie setzt mit ihren Drohungen und Warnungen an die Gesellschaft der Gruppe LGBTTIQs symbolisch die Pistole auf die Brust, nur abdrücken wird sie nicht.

    Die Diskriminierung gegenüber einer Menschengruppe und die Intoleranz von Identität spiegelt immer eine Form von Faschismus wider. Richter in höheren Ämtern, die öffentlich Hetze betreiben, die die Grundrechte des Menschen nicht respektieren, Individualität verbieten wollen, sind da am falschen Platz.
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#28 HyenadykeProfil
  • 29.01.2018, 11:06hKöln
  • Antwort auf #16 von Gerlinde24
  • Ich befürchte, dass wenn diese Leute das machen dürften, was sie wollen, die Ironie bald von der Realität überholt werden würde.
    Der Backlash ist im vollen Gange und wir tun gut daran, solche Menschen buchstäblich bei ihrem Wort zu nehmen. Wenn Transsexuelle pathologisch [gestört] sind, dann ist die Zwangstherapie eine logische Konsequenz. Und da Homo-sexuelles Verhalten selbstverständlich auch gegen Die Biologie verstößt, gilt hier das gleiche.
    Das so etwas nichts anderes als Folter ist, brauche ich hier wohl nicht erklären.
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#27 stiefelchen60Anonym
  • 29.01.2018, 10:27h
  • Wenn eine Person gegen etwas ist, muss das nicht automatisch heißen, dass sie nicht geeignet wäre.
    Allerdings meine ich, dass auch eigene Einstellungen hinterfragt werden müssen. Als Theologin sehe ich dieses Problem besonders bei religion-fundamentalistisch geprägten Personen.
    Religiös untermauerte Äußerungen werden oft nicht mehr als Evangelium, sondern als Gesetz ausgedrückt. Schlimm wird es, wenn Glaube und Natürwissenschaft gegeneinander ausgespielt werden. Was dahinter steckt, ist die verborgene Angst, dass eine vermeindliche Ordnung gestört werden könnte.
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#26 TheDadProfil
#25 PfuiAnonym
#24 sanscapote
  • 29.01.2018, 10:06h
  • Antwort auf #21 von AFD-Watch
  • Hat denn diese Richterin eigene Erfahrungen oder woher nimmt sie ihre Behauptungen? Und wenn eigene Erfahrungen, was will sie mit ihrem Statement vertuschen?
    In meinem heterosexuellen Freundeskreis sind 70 Prozent aller Paare getrennt oder geschieden und die Kinder z. T. in erbarmungswuerdigen Einrichtungen gefangen. Mein Mann und ich haben bereits zwei Kinder aus solch gescheiterten heterosexuellen Verbindungen aufgenommen.
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#23 Patroklos
#22 TheDadProfil
  • 29.01.2018, 08:40hHannover
  • Antwort auf #11 von Patroklos
  • ""Da wird sich die Katholische Kirche aber freuen, daß nun so eine am EGfM mitmischt!""..

    Als wenn das etwas Neues wäre..

    Interessant allerdings Deine Einlassung hier insbesondere deshalb, weil Du doch hier zu den Leuten gehörst die den realen Einfluß der RKK auf die Gesetzgebung in den Ländern ständig komplett negiert..
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#21 AFD-WatchAnonym
  • 29.01.2018, 08:22h
  • "So bezweifelte sie 2002 in einem Buch, dass Lesben und Schwule treu sein können: Das "homosexuelle Verhalten" sei, "wie man weiß, viel zwanghafter und führt dazu, eine große Zahl von Partnern zu haben"."

    Immer wieder interessant, wie manche geblendete Leute immer wieder dieses Argument gegen die Eheöffnung anführen, angesichts einer hohen Scheidungsquote, Kuckuckskinder und den Einrichtungen für den heterosexuellen Familienvater.
    Komischerweise kommt niemand auf die Idee, deshalb die Ehe generell zu verbieten.
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#20 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#19 hugo1970Ehemaliges Profil
#18 Gerlinde24Profil
#17 Gerlinde24Profil
#16 Gerlinde24Profil
  • 29.01.2018, 02:53hBerlin
  • Da wurde der Bock zum Gärtner gemacht! Eine katholisch geprägte Richterin, die vermutlich ihren Glauben über das Recht stellen wird, hat uns bei all den osteuropäischen Populisten noch gefehlt. Warum nicht gleich die Inquisition einführen, und alle Homosexuellen und Transsexuellen so lange foltern, bis sie wieder "normal" werden? Falls es nicht verstanden wurde: Der letzte Satz war Ironie.
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#15 Homonklin44Profil
  • 29.01.2018, 01:25hTauroa Point
  • Was man sich aufregt, wenn Religiotinnen Recht sprechen sollen? Wenn vernunft 'out' wird...

    ""Das "homosexuelle Verhalten" sei, "wie man weiß, viel zwanghafter und führt dazu, eine große Zahl von Partnern zu haben". ""

    Ach was die für eine Ahnung hat. Keine Ahnung. und davon ganz viel. Und wenn man noch keinen hatte, oder seit 50 Jahren Denselben, macht einen das homo-unsexuell?

    ""Und wer darauf beharrt, gegen seine Biologie anzugehen, wird verschiedene Pathologien entwickeln. Das ist klar." ""

    Ja von Biologie habt ihr Christen auch noch nie eine Ahnung gehabt, das tragit ihr vor euch her.
    Wer also seiner Biologie nach lebt, seiner Natur folgt, verbricht sich an dem,pardon, stupide begrenzten Weltbild, das Christkreaturen von Biologie haben.

    ""Die Professorin, die Medienberichten zufolge Mitglied der fundamentalistischen katholischen Laienorganisation Opus Dei sein soll, äußerte sich auch ablehnend gegenüber dem Gebrauch von Kondomen, die Vergewaltigungen begünstigen würden.""

    Wenn die das wirklich vertritt, wie kann sie dann in eine solche Position aufsteigen? Knobeln das die Hafenarbeiter aus? Opus Dei ... in allem Ernst?

    Die armen Kondome!
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#14 Miguel53deProfil
  • 28.01.2018, 22:49hOttawa
  • Wozu die Aufregung? Es war doch nur eine Frage der Zeit, wann der europäische Trend zum Rechtspopulismus und Religionsfaschismus sich auch in verschiedenen Gremien der EU niederschlägt. Dieser Trend scheint zur Zeit unaufhaltsam.

    Nur eine entschiedene Haltung der übrigen Europäischen Nationen hätte vermutlich eine Nominierung aufhalten können. Falls sie überhaupt ein Mitspracherecht haben.

    Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass nicht nur Ungarn, Polen, die Tschechei und Österreich Neo faschistische Tendenzen aufweisen. Spätestens seit dem diktatorischen Vorgehen des kleinen Herrn Rajoy gegen demokratisch gewählte Politiker, ist unübersehbar, dass Spanien seine Geschichte zurückdreht.

    Die Wahl dieser fundamentalistischen Katholikin ist nur konsequent. Wartet mal ab, wenn die anderen Länder ebenfalls ihre alte Garde ins Rennen schickt.
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#13 Roman BolligerAnonym
  • 28.01.2018, 22:26h
  • Dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Opus-Dei-Delegierte in seinen Reihen aufnimmt, zeigt, dass die Katholische Kirche offenbar erfolgreich Machtstrukturen infiltriert mit dem Ziel Einfluss zu nehmen auf die Definition von Menschenrechten.

    Was dabei herauskommen kann, ist bekannt. Das autoritäre Inquisitions-Gen gehört zur Katholischen Kirche, wie der Schmutz unter den Teppichen im Vatikan.
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#12 goddamn liberalAnonym
  • 28.01.2018, 22:08h
  • Antwort auf #3 von hugo1970
  • "Was für eine regierung is in Spanien? Genau, eine konservative! Noch Fragen?"

    Ja, ich frage mich, wie faschistisch diese Regierung ist.

    Das Opus Dei war nämlich die wichtigste Stütze der blutigen Diktatur des Hitler-Freundes Franco, der hunderttausende spanische Antifaschisten zum Opfer gefallen sind.
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#11 Patroklos
  • 28.01.2018, 20:59h
  • Da wird sich die Katholische Kirche aber freuen, daß nun so eine am EGfM mitmischt!
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#10 Markusbln11Anonym
  • 28.01.2018, 20:04h
  • Wer hat die Dame denn gewählt?

    Warum wurde sie aufgestellt und durchgewunken?

    Wie haben sich die deutschen Abgesandten verhalten?

    Das würde mich schon interessieren!
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#9 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 28.01.2018, 19:34h
  • Hier mal ein kleiner Einblick in dieses Opus Dei:

    de.m.wikipedia.org/wiki/Opus_Dei

    Einmal drinn und man wird indoktriniert bis zum Anschlag. In der einfachen Mitgliedschaft verspricht man in Armut und Keuschheit zu leben. Das Gehalt wird natürlich abgegeben. Männer und Frauen werden getrennt voneinander indoktriniert. Aber Frauen sollen gehorsam sein. Im neuen Testament wird gelesen und den ganzen Tag sonst nichts getan, außer beten, lesen, und beichten.
    Wer aus dieser Gehirnwäsche austreten möchte, hat es extrem schwer, denn das wird von anderen möglichst verhindert.
    Wer es trotzdem schafft, leidet an psychischen Schäden.

    Wenn ich mir nun das Gesicht dieser "Richterin" anschaue, ist mir alles klar.
    So schaut man nur in die Welt, wenn man unglücklich ist. Und entsprechend der Indoktrination ist ihre Gedankenwelt.

    Ich finde, der europäische Gerichtshof sollte strengere Regelungen aufstellen, wen sie als Richter/in berufen.
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#8 TimonAnonym
  • 28.01.2018, 18:24h
  • Ich frage mich wirklich, wie so jemand ausgerechnet an einen Gerichtshof für Menschenrechte berufen werden kann...
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#7 HörnchenAnonym
  • 28.01.2018, 18:14h
  • Wie im Text genau geschrieben .. diese ' Frau ' ist eine komplette FEHLBESETZUNG für dieses Amt !!!!!
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#6 daVinci6667
  • 28.01.2018, 18:13h
  • Opus Dei-Katholiban. Eine Religiotin die sich zugleich Professorin nennt. Nein, das kommt nicht gut.

    Ob es die Welt irgendwann schafft Angehörige irgendeiner Religion von der Tätigkeit in den Bereichen Recht, Justiz und Medizin auszuschliessen? Nein, ganz ehrlich ich halte das nicht für diskriminierend. Ansonsten haben wir in Europa bald US-amerikanische Verhältnisse.

    Die Menschen haben ein Recht auf Religionsfreiheit, was auch Freiheit vor jedwelcher Religion und religiöser Beeinflussung bedeutet. Ein Opus Dei und eine kath Kirche verfolgen genau gegenteilige Ziele.

    Religion und Wissenschaft schliessen sich nunmal aus. Da passt der Glaube nicht hin. Hier geht es um Rechtsprechung, um Beweise, um die Wahrung von Menschenrechte und um Unvoreingenommenheit.
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#5 stephan
  • 28.01.2018, 17:38h
  • Das "homosexuelle Verhalten" sei, "wie man weiß, viel zwanghafter und führt dazu, eine große Zahl von Partnern zu haben" meinte die feine Dame, bleibt jeden Beweis für solch schwachsinnige Aussagen schuldig, beweist damit aber, dass zum Katholisch-Sein eine besondere Art von Dummheit und Denkfaulheit gehört! Wer so schwach im Denken und Argumentieren ist, wer zudem eingebunden in seine religiösen Wahnvorstellungen lebt, kann unmöglich über die Verletzung von Menschenrechten urteilen ...
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#4 Tommy0607Profil
  • 28.01.2018, 17:33hEtzbach
  • Warum wählt man solch ein Person am Eur. Gerichtshof für Menschenrechte ? Sie akzeptiert und toleriert doch andere Menschen nicht. Das ist doch ein Widerspruch beim EU - Gericht.
    So ganz nebenbei: Katholizismus ist nicht der einzig "wahre "Glauben :
    Wenn sie glücklich damit ist OK .
    Aber man sollte nicht andere Sexualitäten oder andere Religionen diskriminieren.
    Gute und Schlechte Seiten haben alle Menschen .
    Man sollte nicht den ersten Stein werfen , wie sie es macht!
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#3 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 28.01.2018, 17:30h
  • Was für eine regierung is in Spanien? Genau, eine konservative! Noch Fragen?

    "Das "homosexuelle Verhalten" sei, "wie man weiß, viel zwanghafter und führt dazu, eine große Zahl von Partnern zu haben".

    Is sie selber queer, die dumme Kuh.
    Auch bei den Heten, bei den Bisexuellen, Homosexuellen gibt es monogame, offene, nicht offene Beziehungen oder eben auch nicht treue, mein Gott, davon is noch keine Erde untergegangen.
    Außerdem, die konservativen sind die schlimmsten Lügner, sie verbreiten die Mär von der monogamen Beziehung und ficken schlimmer als die Karnickel, durch die Gegend rum!

    ".......
    Das ist klar."

    Eins ist klar, Du dumme Kuh, Du bist eine Hetzerin sondergleichen!!!!!!

    "......ablehnend gegenüber dem Gebrauch von Kondomen, die Vergewaltigungen begünstigen würden."

    Also schlimmer kanns nicht kommen, oder doch?
    Wie bitte der Gebrauch von Kondomen begünstigt Vergewaltigungen, wohl eher die dreiste Dummheit!

    "Sexualunterricht an Schulen, so die 60-Jährige, dürfe es nur mit Einwilligung der Eltern geben."

    Vorher hat man die Eltern solange bearbeitet bis sie es selber glauben, das dann im Unterricht Sex gezeigt wird und nicht das es unterschiede im Sex gibt oder aber auch unterschiedliche Sexualitäten gibt. Es gibt nicht so viel Hirn in den ganzen Universen, was die Menschheit braucht.

    "Nach Artikel 21 der Konvention müssen die Mitglieder des Gerichts "hohes sittliches Ansehen" genießen."

    Diesen Artikel haben bestimmt die konservativen durchgeboxt, die verfluchten scheiß scheinheiligen.
    Diskriminierung, lächerlich machen, Aufruf zur Verfolgung von queers etc. gehört zum konservativen hohen sittlichen Ansehen!
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#2 Ralph
  • 28.01.2018, 17:26h
  • Fragt sich, nach welchen Kriterien die Richter(innen) vorgeschlagen und ausgewählt werden. Eine Frage, die sich allerdings auch für das Bundesverfassungsgericht stellt, dem vor nicht langer Zeit auch noch ein katholischer Fundamentalist angehörte, der gleiches Recht für Schwule und Lesben aktiv -auch in seinen Entscheidungen- bekämpfte, z.B. beim Familienzuschlag in der Beamtenbesoldung. Mit einem Gesinnungsgenossen verhinderte er schon im Vorverfahren, dass Verfassungsbeschwerden dagegen überhaupt an den zuständigen Senat gelangten. Der verwarf später die Entscheidungspraxis dieses Richters als verfassungswidrig. Sein Name ist di Fabio, und er profiliert sich heute noch gegen die Bürgerrechte von Schwulen und Lesben.
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#1 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 28.01.2018, 17:25h
  • Hohes, sittliches Ansehen.

    Das sollte nicht die einzige Voraussetzung sein, um am europäischen Gerichtshof arbeiten zu können.
    Außer einem Jurastudium sollte selbstverständlich auch eine humane Einstellung Voraussetzung sein.
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