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Hagen Sylvia-Fee Wadehn, eine der bekanntesten transsexuellen Aktivistinnen, hat ihren Austritt aus der SPD bekannt gegeben und will nun für die neue Linkspartei aus WASG und PDS für den Bundestag kandidieren. Die ehemalige stellvertretende Landesvorsitzende der Lesben und Schwulen in der SPD (Schwusos) begründete ihren Austritt mit innerparteilichen Streitereien: "Sozialdemokratin war ich aus tiefster Überzeugung, Leider sind die Personenkriege in dieser Partei so übergroß geworden, dass kaum Zeit für reale, wichtige Politik bleibt", so Wadehn in einer Pressemitteilung. Beim Landesparteitag der WASG ist sie als Neuling bereits auf Platz 15 der Landesliste gesetzt worden - mit dieser Position zöge in den Bundestag ein, falls die Wahlalternative über elf Prozent der Stimmen erreicht. Für die geplante Aufstellung der Landesliste der Linkspartei unter Führung der PDS erwartet sie eine noch bessere Platzierung. Ihre markanteste Forderung ist die Schaffung von einer Millionen öffentlicher Arbeitsplätze, die sie unter anderem durch die Abschaffung von Steuerabschreibungen für Besserverdienende finanzieren will. (pm/dk)



14 Kommentare

#1 OlafAnonym
#2 PuempelAnonym
  • 01.07.2005, 15:08h
  • Wenn die so regiert, wie sie die deutsche Rechtschreibung beherrscht, geht Deutschland den Bach runter.
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#3 KaiAnonym
  • 01.07.2005, 16:17h
  • ...jetzt weiss ich ja schon mal welche Partei ich (neben der NPD) auf gar keinen Fall wählen werde. Die glaubt wohl, allein ihre Sexualität rechtfertigt den Einzug in den Bundestag!
    Zitat von ihrer HP: "Mir ist nicht vieles fremd."
    Dem möchte ich widersprechen: Zumindest mit der deutschen Sprache scheint sie noch nicht Bekannschaft gemacht zu haben.
    Rechtschreibfehler, dass einem übel wird und dazu noch eine Syntax zum würgen.
    Sollte die wirklich in den Bundestag einziehen, werde ich mich für die nächste Bundestagswahl auch einer Partei anschließen und kandidieren.
    Als Transsexuelle/(r) eine Minderheit im Bundestag zu repräsentieren - OK. Doch auch noch gleich die Dummen???
    Alles reine Effekthascherei. Pfui.
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#4 Mark KrumbachAnonym
  • 01.07.2005, 19:50h
  • Liebste Sylvia-Fee, nimm es nicht so tragisch.
    Wer dich kennt weiss wie du arbeitest.
    Schnell und gründlich. Habe einmal erlebt wie sie ihre seiten schreibt , zwischen hunderten von Telefonaten, oft unter zeiddruck, so dass selten zeit bleibt, zu kooregieren, später sagt sie und oft fehlt dann die Zeit.
    Viele aus der Trans Gemeinde verdanken ihr viel.
    Wir kennen ihren unermüdlichen Einsatz für Änderung im TSG, Verbesserungen bei der Kosten Zusage der KK. Verklagt wurde sie vom MDK, ihre Feinde sind zahlreich, eigenartigerweise aber mit platten Aussagen in der Sache ist sie selten angreifbar.
    Für mich bei der nächsten Wahl WASG wegen Sylvia-Fee, da weiss ich, dass jemand sich für mich und meine belange mit lautstarker Stimme einsetzt.
    Mark
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#5 Christina & Louis RoßnerAnonym
  • 01.07.2005, 20:29h
  • Liebe Sylvia-Fee,
    es gibt viele Leute die Dich nicht mögen, wir gehören mit Sicherheit nicht dazu.
    Ein Mensch, der sich so für die Transangelegenheiten einsetzt müßte eigentlich hofiert und auf Händen getragen werden. Wer Dich nicht kennt, weiß garnicht was er verpaßt hat.
    Dein Mut, Deine Kraft und Dein Willen zum Erfolg ist bewunderstwert. Wir sind an Deiner Seite und sind stolz darauf Dich als Freundin bezeichnen zu dürfen.
    Kopf hoch!!!!
    Wir haben Dich ganz doll lieb!
    Louis und Christina
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#6 ChrisAnonym
  • 01.07.2005, 21:02h
  • Allerliebste Sylvia-Fee,
    auch meine Unterstützung hast du auf jeden Fall, egal ob mit oder ohne Rechtschreibfehler, denn es gibt wahrlich wichtigeres. Und da sich mir bei manchen Regeln der Rechtschreibreform der Magen umdreht, lassich hir jetz ma alles auser 8: du bist und bleibst einsame Spitze

    Lieben Gruß
    Chris
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#7 KaiAnonym
  • 01.07.2005, 22:02h
  • Allerliebster Mark Krumbach aka Sylvia-Fee,

    nimm es nicht so tragisch, doch anscheinend ist Dir die Volksweisheit "Eigenlob stinkt" nicht bekannt. Vielleicht ist es eine besonders neurotisch veranlagte Schizophrenie, doch muss ich mit Verblüffung *boah* feststellen, dass die Qualität Deines Beitrags in besonderer Hinsicht auf Rächdschreibong, Syntax und Zeichensetzung mich sehr an die Schreibe erinnert, die Frau Sylvia-Fee Wadehn von sich auf ihrer Homepage zum Besten gibt.
    Kurz und bündig: Es handelt sich hier um ein- und dieselbe Person.
    Mich stört jedoch weniger das Formale ihrer Pamphlete - meine Schwester leidet selbst an einer ausgeprägten Legasthenie - sondern vielmehr der inhaltliche Sondermüll, den sie von sich gibt.
    Abgesehen von ihrer Untragbarkeit als politische Person, lassen sich auch im Ansatz Rückschlüsse auf die Privatperson ziehen: Es zeugt wahrlich nicht von Charakter sich selbst unter einem Pseudonym schönzureden und erst recht nicht auch noch Mitglieder ihrer "TransFamily"-Vereinigung dazu anzustacheln sie hierbei zu Unterstützen.
    Die Vorstellung in naher Zukunft eventuell von jemandem (mit)regiert zu werden, dessen IQ unter der Raumtemperatur liegt, lässt mich bis ins Mark erschaudern.
    Unterhaltsam, wenn auch wohl nicht abwechslungsreicher, wird es dann wenigstens in den Medien, ins Besondere bei Publikationen des Springer-Verlags und in einer namhaften Sendung von Brainpool TV, wo bestimmt auch der ein oder andere Nippel (dies ist nicht sexuell anzüglich zu verstehen!) auf sie wartet...

    Zum Schluss möchte ich anmerken, dass das hier kein "Allerliebste Sylvia-Fee"-Forum ist und Einträge dererlei Natur in ihrem eigenen Gästebuch auf ihrer Homepage zu platzieren sind. Danke.
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#8 eichhornAnonym
  • 03.07.2005, 22:51h
  • Ich hätte gerne mal wirkliche Gründe, die gegen die Dame srechen. Rechtschreibung gehört für mich nicht dazu.

    Und zu behaupten, es handle sich bei einem Kommentator hier um diesselbe Person, halte ich für äußerst gewagt.
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#9 madridEUAnonym
  • 04.07.2005, 15:40h
  • @Kai: Das Thema selbst ignoriere ich vollkommen, da ich die Fee nicht kenne und noch nie von ihr gehört habe. Da ich aber die Klugscheisserei nicht lassen kann, mach´ich darauf aufmerksam, dass "unterstützen" ein Verb ist und in diesem Falle klein geschrieben werden muss. "Insbesondere" ist auch nach der allerneusten Regel der Rechtschreibung immer noch EIN Wort. Aber wir wollten ja hier nie mehr über unsere äusserst verzwickte Muttersprache diskutieren.
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#10 KaiAnonym
  • 04.07.2005, 18:25h
  • @madridEU: Ersteres ist mir gleich nach dem Posten selbst aufgefallen. Ich scheine auch "schell und gründlich" zu arbeiten *g*. Die neue Rechtschreibreform nehme ich jedoch nur bedingt an (und in diesem Fall eben nicht).
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