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Polizeibericht

Berlin: Schwuler Lehrer in seiner Wohnung ermordet

Erste Ermittlungen sollen darauf hindeuten, dass das Opfer den Täter zu sich nach Hause eingeladen habe. Die Polizei verhängte eine Nachrichtensperre.


Die Tat ereignete sich im Berliner Stadtteil Charlottenburg (Bild: Christoph Scholz / flickr)

Wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes in Berlin-Charlottenburg ermittelt seit Montagnachmittag die 4. Mordkommission beim Landeskriminalamt.

Gegen 16.40 Uhr öffnete die Feuerwehr eine Wohnung in der Suarezstraße, weil Bekannte den 36 Jahre alten Mieter Martin B. nicht erreichen konnten. Der Mann, der als Lehrer tätig und plötzlich nicht mehr zur Arbeit erschienen war, lag tot in seiner Wohnung. "Die Auffindesituation ergab den Verdacht eines Fremdverschuldens", heißt es dazu im Polizeibericht vom Dienstag.

Obwohl die Polizei eine Nachrichtensperre verhängte, um kein Täterwissen preiszugeben, berichtete unter anderem die "Berliner Zeitung", dass erste Spuren in die "homosexuelle Szene" führen sollen. So wird vermutet, dass das Opfer seinen Mörder selbst zu sich in die Wohnung eingeladen habe.

Bisher ist nicht bekannt, wie der Lehrer ums Leben kam, wie er den Täter kennenlernte und ob etwas gestohlen wurde. (cw)



#1 schlimmAnonym
  • 01.02.2018, 13:46h
  • Das sind ja wirklich spärliche Informationen. Nicht mal einen Fahndungsaufruf gibt es oder ein Hinweis ob der mutmaßliche Täter schon ermittelt wurde?
    Kann sein dass wegen Täterwissen eine Nachrichtensperre verhängt wird. Das muss man dann so akzeptieren bis es von den Behörden neue Informationen gibt.
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#2 Patroklos