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Kommentare zu:
Erzbistum lädt Lesben und Schwule zum Treue-Kurs


#161 AmurPrideProfil
  • 09.02.2018, 18:02hKöln
  • Antwort auf #159 von Loren
  • ""..Da meine ich schon, dass Äpfel mit Birnen gleichgesetzt werden. wenn ein Kirchenaustritt mit einer Aufgabe der Staatsbürgerschaft auf die gleiche Stufe gestellt wird..""

    Absolut richtig!
    Meinen Vergleich empfinde ich ebenfalls völlig absurd und war bewusst deshalb so von mir konstruiert!
    Er sollte lediglich die Absurdität seiner [Ketzer] Argumentation [wenn man einer Organisation angehörst und/oder diese mit seinem Geld unterstütze, dann sei man auch für ALLE Handlungen dieser Organisation mitverantwortlich] verdeutlichen... oder eben seine Allgemeingültigkeit. - Das hätte er sich aussuchen können!^^
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#162 AmurPrideProfil
#163 UnglaubwürdigAnonym
#164 BEARAnonym
  • 09.02.2018, 18:21h
  • Antwort auf #160 von Loren
  • "Zudem soll es auch Menschen geben, die, obwohl nicht Kirchenmitglied, mehr als nur Partikularinteressen im Blick haben und sich entsprechend engagieren., während andere, weil Kirchenmitglied, nur die Partikularinteressen ihrer Glaubengemeinschaft im Fokus haben."

    Echt schön, dass Du wieder da bist, Loren!
    Und nicht nur wegen dieses Kommentars :-)
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#165 LorenProfil
  • 09.02.2018, 18:38hGreifswald
  • Antwort auf #164 von BEAR
  • Danke vielmals. Ich war nie weg, sondern nur lesend dabei, wenn mir die Diskussionkultur mancher die Lust aufs Mitdebattieren verleidete. Eine Auszeit gibt mir dann die Möglichkeit, mit mehr Distanz zu prüfen, ob meine Wahrnehmungen bezüglich der Debattenkultur zutreffend waren oder ich mich geirrt habe. Ich betrachte das dann auch als einen
    "Reinigungsprozess" um eventuell hervorgerufene negative Emotionen wieder einzufangen. So wie ich manchen Leuten mal aus dem Weg gehe, wenn ich merke, dass mir ihre Nähe nicht guttut.
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#166 ursus
  • 09.02.2018, 19:09h
  • Antwort auf #165 von Loren
  • "Ich war nie weg, sondern nur lesend dabei, wenn mir die Diskussionkultur mancher die Lust aufs Mitdebattieren verleidete."

    deine sachlichen beiträge und deine gelegentliche leise ironie sind mir hier immer sehr willkommen und tun, glaube ich, der ganzen diskussionsatmosphäre gut.

    dass du dich immer mal wieder zurückziehst, ist leider nur allzu leicht nachvollziehbar. schlägerkneipen locken halt nicht gerade die feingeister der stadt an.
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#167 Homonklin44Profil
  • 09.02.2018, 19:26hTauroa Point
  • Antwort auf #158 von ursus
  • Na ja,ob sie alle auf die Couch "gehören", ist ja dann wieder Frage des Leidensdrucks. Heute kann Mensch sich gewöhnlich dafür oder dagegen entscheiden, ob er eine Therapie für sinnvoll hält.

    Dass in der Anerkennung ihrer Krankheit/ Störung eine Abwertung sichtbar wird, lässt über das Verständnis von Leiden und anknüpfender Problematik wundern.

    Gut, mit Strategien habe ich es nicht. Mehr mit dem Analytischen.
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#168 BEARAnonym
#169 stromboliProfil
  • 10.02.2018, 11:36hberlin
  • Antwort auf #103 von AmurPride
  • die wut auf die sichtliche lernunwilligkeit anderer verleitet mich nicht zu der annahme, allwissend zu sein.
    Das enspringt eher deinem eigenen "regelwerk mit der du dich mit deiner umwelt in bezug setzt.

    Aber ich gehe von einem gedankenkonstrukt aus, dass sich aus einer vielzahl aus praktischen wie theoretischen erfahrungspunkten zusammensetzt. Da bin ich streitbar und auch offensiv im vortragen.

    Was nicht heißt, dass ich mich überprüfbaren argumenten verschließe.
    Eben sie sind teil des oben angeführten praktisch-theoretischen denkmodels.
    Da ist alles in fluss so die strömung in die richtige richtung fließt.
    Und dass die oft eben gegen den strom geht, ist mir als richtungsvorgabe durchaus bewusst.

    Deine selbstgestellte frage über das warum reagieren, kenne ich ebenso von meiner sicht aus..

    www.queer.de/detail.php?article_id=30590&kommeinzel=4933
    88


    Nur mit anderen schlußfolgerungen.

    Dabei denk ich schon auch um "ecken.. mache beispiele, die ob ihrer dialektischen zugehörigkeit mir wichtig sind sie zu verbreiten.
    Das schreibe ich wie auch @sarah nicht für dich ( eher über dich^^) als für andere hier im forum.

    Ich will mal ein beispiel bringen:
    Was gleicht im hetero versus homosexuellen dem des religiös versus nichtreligiösen...
    Beide haben die gleiche ausgangssituation vor sich:
    Hier eine theoideologische "mehrheit" , die sich auf "naturgegebene ursprünglichkeiten berufen um hieraus einen heteronormativen überbau zu konstruieren oder sich in diesen einzufügen.
    Dort eine biologistisch intendierte "mehrheit", die aus der "natur ableitend die heterosexualität als norm beansprucht.

    Beide formen beanspruchen für sich- für ihre mitmenschen, die norm aller dinge zu sein an denen sich auch abweichendes zu "ordnen habe.
    Hier überlappen heteronorm und religion sich in perfekter synchronisation, sprechen die selbe sprache.
    Wer kennt nicht das uns vorgesetze: was die andern machen, mach auch du..
    Alles was hiervon abweicht ist ausser norm... im sexuellen wie im religiösen.
    Die zugestandenen grenzerweiterungen aber signalisieren wiederum die uns zugeordneten absoluten grenzen.
    Soweit , so gut.

    Wir haben ja nun ausführlich über persönliches empfinden-wahrnehmen und grenzen gesprochen und was als abwertend empfunden wird .
    Du z.b. fühlst dich beleidigt oder diskriminiert, wirst du auf deinen glauben hin angesprochen oder gar wegen ( von unserer schwuler oder atheistischer sicht aus besehen..) deiner mitläuferschaft heftigst kritisiert.
    Du mit dem gegenargument, du befändest dich ja in kölle in einer uns nicht diskriminierenden gemeinde...
    folglich enthoben aller verantwortlichkeiten, die ansonsten im christlichen denken insgesamt sich um homosexualität-sexualitätdrehen.

    Hier kristalisiert sich die frage heraus: kann man in einer organisation bleiben, mitwirken durch zugehörigkeit, wenn diese eindeutig dir menschenrechte vorenthält oder hinhaltend positionen vertritt, die diese aus dem "mehrheitsrahmen " herausbricht hin zu einer "sonderstellung".
    Dabei ist es für die aussenstehend betroffenen unwesentlich, ob man zum rkk-flügel oder zur ekd gehört.

    Mittendrinn mag das für den einzeln dann anders aussehen.
    Besonders wenn man sich drann macht äpfel und bananen miteinander vergleichen will...
    ""..Wo ist die Gleichheit der Situationen..""
    Die Gleichheit der Situationen ist gemäß Deiner Forderung dadurch gegeben, das man beide Organisationsformen verlassen kann."
    Banane , weil hier wirklich die "ähnlichkeit ad absurdum geführt wird aber in ihrer absurdität auch ein entscheidendes licht auf euere selbstwahrnehmung wirft: die des sich legitimiert fühlens weil eben mehrheit zugehörig fühlend.
    Man setzt staat&kirche gleich.

    Zurück zum mehrheitsanspruch:
    Im umkehrschluss kennen wir ( schwulen!) ebenso diese "mehrheitsideologie" im heteronormierten denken , die wenn es gut läuft, wir mit einem coming out zumindest kompensieren.
    Es bleibt aber die tatsache, weiterhin als eine minderheit gesehen zu werden und entsprechend behandelt zu sein.
    Wir befinden uns so weiterhin in einer "mehrheitenkonstruktion, die uns politische kompromisse aufzwingt die bestehende machtkonstrukte bestätigen, statt sie in zweifel zu ziehen.

    Ich denke, auch du der du dich in einem jugendcenter bewegst, kennst die hieraus abzuleitenden erkenntnisse was das sich "integrieren müssens für uns im einzelnen bedeutet.
    Vorausgesetzt du erkennst die "notwenigkeit" des durch dein coming out sich ergebendes anders seins, nun zwangsläufig eine "integration" notwenig wird.
    Im einzeln wird jede person entsprechend seiner widerstandsfähigkeit und überlebenswillen entsprechend die "integration" so bewusst wie möglich gestallten und nicht völlig in die eigentlich vorgesehene assimilation abgleiten.
    Was aber lässt uns einerseits etwas wissen weil wir es am eigenen leibe erfahren und gleichzeitig etwas leben, dass uns selbst so in die enge treibt wie ein mehrheitsanspruchsdenken.
    Machtgelüsste.. teil sein von denen, die den ton angeben..

    Schaun wir mal auf deine argumentation bezüglich deines religiösen engagements: du begreiftst dich offensichtlich als kritisches mitglied einer religion?
    Interpretierst aber diese religion immer im zusammenhang mit deren mehrheitsanspruch.
    Wenn z.b. gefordert wird, man müsse religionen ihr mitspracherecht im öffentlichen raum beschränken weil hieraus eine ungleichbehandlung entstanden ist und weiter bestehen wird, folgerst du hieraus eine beschränkung der religionsfreiheit.
    Zu unspezifisch dein widerspruch , wenns um kirchliche übergriffigkieten geht und menschen sich hiergegen wehren.
    Rücksicht nehmen...
    Angenehmen tonfall miteinander pflegen.
    Das bei dem tonfall, der einem da entgegenschwallt?
    Du gehst sogar weiter und vergleichst staat und religion-kirchen als gleichwertig.

    www.queer.de/detail.php?article_id=30590&kommeinzel=4932
    91


    "Im übrigen erhält man i. d. R. die deutsche Staatsbürgerschaft mit der Geburt, Deine Zugehörigkeit zur Kirche mit der Taufe. Also beides zwei Vorgänge, die, in aller Regel, ohne Deine explizite Zustimmung erfolgen!"

    Nun kann man argumentieren, die staatangehörigkeit brauche man, die kirchliche nicht!
    Damit wäre also dieses kapitel vom tisch?

    Und wie man als erwachsener sich für eine andere staatbürgerschaft/einbürgerung aus verschiedensten gründen entscheiden kann , kann man sich auch vorstellen, dass erst mit dem erwachsenenalter es angemessen wäre, sich gedanken über zugehörigkeit zu einer religionsgemeinschaft zu machen.

    Dem aber steht natürlich das vom staat eingeräumte recht auf indoktrinierung heranwachsender in der öffentlichen erziehung entgegen.
    Indem der staat seine aufgabe der erziehung zu teilen an die religionen abgibt, gibt er diesen ein recht auf ausrichtung spezifisch indoktrinierender inhalte; Ein UNHALTBARER dauerzustand der ebenso teil des erregten disputes hier ist!
    Du hast ja einen überaus eindrucksvollen abriss religiöser gewaltenteilung in unserem staatswesen herauskopiert, von dem wir lernen können wie indoktrinär deren einfluss in unserer gesellschaft ist. !
    Die hier vom staat den kirchen überlassenen "verantwortlichkeiten sind nicht nur auf den prüfstand zu schicken, sie sind ein spiegelgebilde eines staates im staate, dass nicht länger hinehmbar ist.
    Dies egal von welcher religionsgemenschaft hier die rede ist!

    Nochmal zurück zum mehrheitsempfinden in dem man selbst eine rolle sich anmaßt, die bei einem selbst als minderheit heftigst auf den wecker geht:
    Heteros und religiöse denken nicht darüber nach woher sie kommen , warum sie so sind wie sei sind.. sie sehen alles nur in einer scheinbar mehrheitlichen "ordnung" die unumstößlich scheint.
    Ihnen fehlt das bewusstsein , dass wir uns durch unser coming out erarbeiten.

    In beiden fällen ist dies immer im reagtiven handeln erkennbar: "wir verstehen gar nicht, wo wir euch unterdrücken".
    Wird diese ordnung angegriffen weil eine mehrheit gar nicht existent sondern nur künstlich geschaffen, gerät deren selbstverständlichkeit vollends aus den fugen.
    Wahre Höllenabgründe öffnen sich da,:

    www.queer.de/detail.php?article_id=30619

    www.queer.de/detail.php?article_id=30459

    www.queer.de/detail.php?article_id=30353

    www.queer.de/detail.php?article_id=30345

    www.queer.de/detail.php?article_id=30292

    www.queer.de/detail.php?article_id=30182

    Hier spiegelt sich dann die wortwahl derer wieder, die ebenfalls "neben dir die kirchenbank drücken...
    Keine verantwortung übernehmen.. ihr die ihr das gleichnis von kain&abel kennen müsstet?

    Sicher, es gibt auch nettes zu vermelden...
    Aber angesichts dieser nachrichten vergällt es mir das noch so nette angebot auch nur ein sünder unter vielen zu sein.

    Was den homosexuellen gläubigen so irritierend macht ist sein handeln, aus der denunzierten minderheit heraus nun selbst den anspruch eine mehrheit vertreten zu wollen, dies über die renitent nichtgläubigen stülpt.
    bei kritik an kirchen folgt postwended .. aber; ich bin nicht so wie die andern.
    Er negiert oder verdrängt die eigen gemachte erfahrung des ausgeschlossen seins durch eine heteronormative "mehrheit" , und erwartet nun als mitglied einer in unserer gesellschaft sich als mehrheit verstehenden gruppierung, teil zu haben an deren gesellschaftlich verbrieften "rechten und pflichten".
    Gerade so als ob der homo nun die heterosexualität als norm anerkennt und sich ihr anzupassen sucht.
    Nichtgläubige religiöses glaubenskonzept als norm unseres gesellschaftwesens anerkennen müssen.
    Hierüber aber trommelt ihr aus den verschiedensten richtungen: mal als reaktionäre gegen uns homos, mal als warme mitbrüder in der erwartung religiöse lehre/n als gesellschaftsbindend anzuerkennen.

    Hier wie dort die frage: brauchen wir diese "mehrheiten" um uns selbst zu verwirklichen!
    Brauchen wir das heteronormative als vorbild und brauchen wir das religiöse als vorbild.
    Beides sei bestritten!
    Weder im heteronormativ/sexuellen noch im religiösen liegt eine besondere eigenschaft, die das menschliche miteinander voranbringt oder gar zum besseren wendet.
    Jedwegliches behaupten dient nur dem erreichten machterhalt.
    Es ist und war der ständige widerstreit mit den "naturgegebenen gesetzlichkeiten" bestehend aus der unseligen allianz heteronorm&religion, der zumindest ansatzweise eine gesellschaft formte, die sich nun beginnt sich von ihren "vordenkerInnen zu lösen, siehe genderdiskurs und religionswiderstand.

    Aber wieder zurück zum einzelnen und seiner unentschiedenheit im denken und handeln...
    Selbst der kritischst religiöse ist nur "religiös, vom ideologisch/kirchlichen überbau nicht getrennt, weil sonst selbst in der "minderheit verschwindend.
    Wenn aber über 50% der bevölkerung nicht in kirchen organisiert sind, was sind dann diese?
    Nicht existent?

    Weiteres unentschiedenes...
    Dad: ""..Es darf die "Freiwilligkeit" mit der Eltern diese "Entscheidung" treffen bezweifelt werden !..""
    Du: Darfst Du! Hab' aber noch nie jemanden mit 'ner Knarre hinter den Taufeltern stehen sehen!^^
    hahha. Wo aber bleibt da der wille, sich wirklich mit der durch frühtaufe internalisierten zwangsweisen weitergabe von ritualien
    zu beschäftigen?
    Da wird genau vom kern versucht abzulenken.. nämlich da, wo die ritualien einfach in überlieferung sich über das eigene entscheiden hinwegsetzen.
    Dies gilt denn auch für die eltern, die das arme würmchen der kirche ausliefern.

    ""..Der "Religions-Unterricht" ist der einzige Unterricht der laut Verfassung und den landeseigenen Schulgesetzen erteilt werden MUSS !..""
    Du: Und? Du kannst Dich doch ganz einfach mit Erlaubnis Deiner Eltern davon befreien lassen. und wenn Du die nicht kriegst, hast Du doch wohl primär ein Problem mit Deinen Eltern und deren mangelnden Respekt vor Deinen Wünschen.
    Als wären alle so behütet aufgewachsen wie du mit richterlicher fürsorglichkeit, dass es einem heranwachsenden in wirtschaftlicher abhängigkeit befindlichen möglich wäre, sich gedanken über den sinn und unsinn von religion zu machen.. zudem für das nicht rebellieren ja noch ein geschenkmarathon auf sie wartet.
    Nicht umsonst haben ja auch die atheisten mit der jugendweihe ihr pendant erfunden.
    Warhol nannte es die berühmten >> 5 minuten im mittelpunkt stehen << .
    Wohl allzumenschlich.

    Aber weiter mit lustig..
    Dad: ""..Wie macht man eine Beschneidung rückgängig ?..""
    Du: Tja, der Schaden ist wohl unwiderruflich angerichtet! Auch hier gilt: Schadensersatzansprüche an die Erziehungsberechtigten!^^
    Hier hätte dir deine "mum" helfen können. Da gibt es kein klagerecht das das deutsche recht vorsieht.

    "Aber wer weiß? Vielleicht rettet Dich das vor 'ner Phimose? Oder Dein Partner mag ihn beschnitten viel viel lieber? Aber wie auch immer: Mal nicht so viel Wind um den kleinen Schnipsel Haut machen.^^
    Da wirds dann unterirdisch sachbezogen..... so reagieren also religiösesauf kritik an ihrem handeln...
    "Mal nicht so viel Wind machen

    Du: So wie z. B. ursus, Loren, Laurent und meine Wenigkeit über dieses Thema miteinander reden, empfinde ich dies als sachbezogen und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man spürt deutlich das Bemühen den anderen nicht auf einer persönliche Ebene anzugreifen.

    Ursus und Loren .. ohne zweifel. Deine wenigkeit? Siehe oben!
    Nein, man ist weiterhin verfolgt..
    Nur darauf zu achten, das man aus eigener Verletztheit nicht andere verletzt!
    Um mehr geht's mir doch gar nicht!
    Hier wird das prinzip der übertragung vorgeführt: indem man etwas entpersonalisiert und allgemein macht darf man drüber seine witzchen reißen...

    Ich könnte nun entgegenhalten: nur mal nicht so viel wind machen um ein wenig sich getroffen fühlens.. !
    Und das ohne jegliche ^^ beigabe.

    Wenigstens ringst du dich zu einer halbherzigen erkenntnis durch, die du dann inhaltlich aber selbst ständig nicht befolgst:
    > > Vor dem Hintergrund "weltlicher" Dinge wie der Gleichberechtigung&Gleichstellung aller Menschen vor dem Recht in diesem Staat < <
    Hätte ein aufruf zur säkularen staatsform sein müssen, in der religionen ihre sonderrechte verlieren.., aber über diese verlorenen ansätze wird ja auch nicht weiter diskutiert.

    Das sich das ganze nun in übertragung von laurent auf dich zuspitzt, ist wohl der tatsache geschuldet mit dir neben tinnitus johannes46 eine erklärten verteidiger religiösen auftrittes in diesem forum vor uns zu haben.
    DEr indem er sein liste mit erfolgsversprechenden pfarrinseln der glückseligkeit erheitert, du, indem du mittels beleidigtem sich getroffen fühlens die religion weiter hier im gespräch hällst.
    Nimm es nicht persönlich, sondern als stellvertretungsmoment, aus dem ja die ganze klerikale theorie entspringt.

    Ich sage; gott existiert nicht!
    Was nun...

    Müssig deshalb auch über mein selbstzerquältes befinden nachzudenken ...
    Wichtig ist die aussage, die wir zu machen gedenken. ^^ ^^
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#170 stromboliProfil

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