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Kommentare zu:
Schwuler Buchhalter stahl 360.000 Euro, um Liebe zu kaufen


#1 herve64Profil
  • 07.02.2018, 15:56hMünchen
  • Tja, Hetero macht halt nicht froh wenn man schwul ist. Unabhängig davon sollte einem der Unterschied zwischen "Mein" und "Dein" trotzdem geläufig sein. Insofern hält sich mein Mitleid in Grenzen.
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#2 KänguruAnonym
#3 herve64Profil
#4 Homonklin44Profil
  • 07.02.2018, 20:59hTauroa Point
  • Gespielte Liebe ist halt teuer- Aber da hätte er doch bestimmt auch Leute in der leistbaren Sektion gefunden. Klar, wenn man ein Doppelleben hat, ist die gesamte Organisation schwieriger.

    Zuguterletzt hat man(n) in der Regel zwei treue Hände.
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#5 Sukram712Anonym
  • 07.02.2018, 22:01h
  • 360.000 Euro : 10 Jahre : 365 Tage sind über 98 Euro am Tag!
    Und ausnahmslos jeden Tag hat der seine Lover doch bestimmt nicht getroffen ...

    Gekaufte Liebe ist mitunter sehr teuer und manche Jungs versuchen einem echt mit allen Tricks das Geld aus der Tasche zu ziehen. Finde ich süß. :D

    Aber sooo teuer sind die idR doch auch wieder nicht. Jedenfalls wenn man sich mit jahrelanger Erfahrung etwas junge Männer unterstützt und TG-Boys sucht und dabei auch etwas die Kosten im Auge behält.
    Außerdem gibt es schwule Saunen und Cruising Bars und Großstädte sind voll mit osteuropäischen Stricher-Jungs.

    Da kann jemand nicht besonders klug gewesen sein. Und wenn jemand sooo viel gestohlenes Geld dermaßen verprasst, dann würde ich das eher noch als strafverschärfend werten.
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#6 TheDadProfil
  • 08.02.2018, 10:29hHannover
  • Antwort auf #5 von Sukram712
  • ""360.000 Euro : 10 Jahre : 365 Tage sind über 98 Euro am Tag!
    Und ausnahmslos jeden Tag hat der seine Lover doch bestimmt nicht getroffen ...

    Gekaufte Liebe ist mitunter sehr teuer und manche Jungs versuchen einem echt mit allen Tricks das Geld aus der Tasche zu ziehen.""..

    Qualitativ hochwertige Dienstleistung hat ihren Preis..
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#7 herve64Profil
  • 10.02.2018, 12:56hMünchen
  • Und wieder mal geht es munter am Kern der Sache vorbei. Die Frage ist nicht die, bei wem er gegen wieviel Geld sexuelle Gefälligkeiten erkauft hat, sondern schlicht und ergreifend um die Tatsache, dass es nicht sein eigenes Geld war, das er dafür ausgegeben hat, und zwar noch in astronomischer Höhe.

    D. h. es geht um Diebstahl bzw. Veruntreuung und den gesamten Rattenschwanz, der sich daran anschließt, sprich: um die straf- und arbeitsrechtlichen Konsequenzen, die dieses Verhalten nach sich zieht.

    Und da prophezeihe ich mal, dass er sein künftiges Leben ganz schön versemmelt hat und in ferner Zukunft kleinere Brötchen backen kann, wenn er Glück hat.
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