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Kommentare zu:
Koalitionsvertrag verspricht wenig zu LGBTI-Fragen


#11 Julian SAnonym
  • 07.02.2018, 19:08h
  • Und wieder mal ist die SPD umgefallen.

    Wer soll diesen rückgratlosen Opportunisten denn nochmal auch nur ein Wort glauben?!

    Mit welchen Tricks Union und SPD arbeiten, sieht man ja daran, dass sie die Armen systematisch reicher rechnen, um ihre Bilanz zu schönen:

    www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-familien-sind
    -laut-bertelsmann-studie-aermer-als-gedacht-a-1191987.html


    Und die SPD hat ja nicht nur ihre GLBT-Wahlversprechen aufgegeben, sondern so ziemlich alles, was sie mal als "nicht verhandelbar" bezeichnet hatte: Einführung der Bürgerversicherung, komplettes Ende der sachgrundlosen Befristung, keine Obergrenze, Erhöhung des Spitzensteuersatzes, etc.

    Die SPD hat nur das bekommen, was die Union eh ändern wollte, weil auch die Union bei den Wahlen massiv verloren hatte. Und die SPD ist voll drauf reingefallen - oder wollte darauf reinfallen und hofft, dass ihre Wähler wieder mal so dumm sind, auch darauf reinzufallen.
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#12 PierreAnonym
  • 07.02.2018, 19:11h
  • Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten.

    Wieder mal...

    Die letzte Hoffnung ist jetzt, dass es unter den Mitgliedern noch genug mit Anstand gibt, die diesen Spuk endlich stoppen.

    Falls sie das mehrheitlich nicht tun, ist der SPD auch nicht mehr zu helfen. Dann hat die SPD alles verdient, was auf sie zukommen wird.

    Die größten Feinde der SPD könnten der SPD nicht so sehr schaden, wie sie sich selbst schadet.
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#13 BenOAnonym
  • 07.02.2018, 19:42h
  • Ja, da ist erwartungsgemäß nicht viel bei rumgekommen - wen wundert es bei einer Koalition ohne die GRÜNEN oder DIE LINKE.

    Aber: Dank der Passage bzgl. der notwendigen weiteren Rechtsanpassungen zur erfolgten Eheöffnung dürfte die Wahrscheinlichkeit, dass die bayerische Landesregierung (sprich: CSU) wegen der "Ehe für alle" doch noch vor das Bundesverfassungsgericht zieht, nahe Null sein. Der dazu im Herbst letzten Jahres erteilte wissenschaftliche Prüfauftrag wird deshalb wohl schlicht im Sande verlaufen. Damit ist die CSU wenigstens insoweit in der Reailität angekommen oder hat sich damit abgefunden.
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#14 Ralph
  • 07.02.2018, 19:52h
  • Unsere Interessen sind traditionsgemäß das erste, was die SPD über Bord wirft, um sich irgendwelche anderen Zugeständnisse zu erkaufen. Allerdings lässt aufhorchen, dass man alle durch die Eheöffnung notwendigen Rechtsanpassungen durchführen will. Wenn die CSU das zugesichert hat, ist sie dabei, ihren Frieden mit der Ehe zu machen.
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#15 Patroklos
#16 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#17 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#18 anonymAnonym
  • 07.02.2018, 20:24h
  • Absatz aus ATME e.V. Pressemitteilung

    "Um einem Einwand vorzubeugen: Wir wissen, dass manche meinen, dieser Text bezöge sich auf intersexuelle Kinder. Dazu wäre anzumerken: a) es steht da aber nicht und b) es gibt auch keine "intersexuellen Kinder" als abgeschlossene und homogene Geschlechterschublade (genauso wie es keine homogene Gruppen "Frau" oder "Mann" gibt). Die Absicht, unnötige Operationen nach der Geburt an Kindern, die von einem Mediziner als "uneindeutig" einsortiert wurden, zu verhindern, muss immer den Willen des jeweiligen Kindes zum Mittelpunkt haben. Dies könnte so auch formuliert werden: "Ohne Einwilligung dürfen keine genitale Operationen an Menschen durchgeführt werden". Aber, wie schon geschrieben: So steht das da nicht."

    www.facebook.com/atme.ev/posts/10156282216941454
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#19 TheDadProfil
  • 07.02.2018, 20:57hHannover
  • Antwort auf #1 von BuntesUSchoenes
  • ""Vielleicht die Kriminalpolizei, die Cannabis erlauben möchte? Aber die Polizei und die Kriminalpolizei ist legal, und wenn sie was erlauben möchten, können sie das auch ohne Paralleljustiz.""..

    Der "Bund der Kriminalbeamten" ist ein Berufsverband und nicht "die Kriminalpolizei"..

    Gesetze werden im Bundestag erlassen und nicht von diesem Berufsverband "erlaubt"..
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#20 daVinci6667
  • 07.02.2018, 21:38h
  • Antwort auf #18 von anonym
  • "Ohne Einwilligung dürfen keine genitale Operationen an Menschen durchgeführt werden". Aber, wie schon geschrieben: So steht das da nicht."

    Natürlich nicht. Ansonsten müssten endlich auch Beschneidungen an kleinen Jungs endlich verboten werden. Was selbstverständlich das einzig Folgerichtige wäre.
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