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Kommentare zu:
Koalitionsvertrag verspricht wenig zu LGBTI-Fragen


#41 RobinAnonym
  • 08.02.2018, 17:27h
  • Antwort auf #39 von AmurPride
  • Ja, das ist letztlich auch wieder ein weiterer Beweis für das Selbstverständnis der SPD:

    die Führungsriege macht, was für ihre Karrieren gerade am besten ist und der Rest der Partei ist nur noch da, um das Ganze brav abzunicken.

    Ich kann nur hoffen, dass die Parteibasis endlich aufwacht, diesem Spuk ein Ende bereitet und die SPD wieder zu einer wirklich sozialdemokratischen Partei macht. Denn das ist die letzte Chance für die SPD.
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#42 RobinAnonym
  • 08.02.2018, 17:33h
  • Antwort auf #26 von Yannick
  • Das ist überhaupt das Schlimmste:
    wenn die SPD wirklich meint, sich endgültig in die Bedeutungslosigkeit katapultieren zu müssen, ist das deren Ding. Mit den Grünen und der Linkspartei gibt es zwei Parteien, die zusammengenommen das früher mal sozialdemokratische Programm der SPD vollständig abdecken können und die alle SPD-Wähler aufnehmen können. Denn wenn man ehrlich ist, wird jeder ehemalige SPD-Wähler entweder bei Grünen oder bei Linkspartei eine Partei finden, die er guten Gewissens wählen kann.

    Aber das wirklich schlimme ist, dass die SPD auch noch Deutschland mit in den Untergang ziehen will.

    Denn die Grokos machen in Deutschland nicht nur traditionell generell die Rechten stark, sondern da die AfD (wenn die SPD nicht - wie versprochen - in die Opposition geht) Oppositionsführer ist, kommen der AfD jetzt wichtige Positionen zu, womit sie die ideale Bühne hat, um sich dauerhaft in Deutschland zu etablieren.

    Und das alles nur, weil die Umfaller-Partei SPD ihr Versprechen, nicht nochmal eine Groko zu machen, nicht hält und wieder mal umfällt.

    Die SPD ist wie jemand, der im Fahrstuhl noch schnell furzt, aber dann rasch aussteigt, sich aus dem Staub macht und die anderen in deren Gestand weiterfahren lässt.
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#43 AnonymAnonym
#44 FennekAnonym
#45 FennekAnonym
  • 08.02.2018, 19:46h
  • Antwort auf #41 von Robin
  • "Ich kann nur hoffen, dass die Parteibasis endlich aufwacht, diesem Spuk ein Ende bereitet und die SPD wieder zu einer wirklich sozialdemokratischen Partei macht. Denn das ist die letzte Chance für die SPD."

    Dann müssen die aber auch die machtgeile, skrupellose Führungsriege der SPD endlich mal zum Mond schießen. Allen voran den Lügenbaron Martin Schulz und Andrea Nahles, die meint, dass Lügen eher geglaubt werden, wenn man laut schreit. Aber natürlich auch der nicht minder verlogene und scheinheilige Rest dieser Gurkentruppe: Sigmar Gabriel, Olaf Scholz, Heiko Maas, Manuela Schwesig & Co.
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#46 PierreAnonym
  • 08.02.2018, 20:13h
  • Wäre es nicht so traurig, könnte man nur noch lachen, wie die SPD ihre Wähler verarscht.

    Und dann die ewig gleiche billige Inszenierung:
    Man inszeniert nächtliche Sitzungen, um den Wählern weiszumachen, man hätte hart gerungen.

    Und dann setzt Martin Schulz noch sein "Ich gucke jetzt mal ernst und nachdenklich"-Gesicht auf und schon fallen manche wieder darauf rein und glauben denen, dass da etwas gutes rausgekommen sei, was hart erkämpft worden wäre.

    Wie gesagt: wäre das Ergebnis nicht so traurig, müsste man über diese billige Inszenierung lachen.
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#47 Na tollAnonym
  • 08.02.2018, 20:30h
  • Na toll, Horst Seehofer wird Innenminister. (Und nebenbei noch Heimatminister für Dirndl, Jodeln und Schuhplatteln.)

    Dann wissen wir ja schon mal, was Homo-, Bi-, Trans- und Intersexuelle von dieser Regierung zu erwarten haben.

    GAR NICHTS.

    Danke SPD, dass ihr Angela Merkel und ihren homophoben Verein weitere 4 Jahre an der Macht haltet.
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#48 tti3_alliance
#49 BuntesUSchoenesProfil
  • 08.02.2018, 21:25hS
  • Antwort auf #42 von Robin
  • Deiner Beschreibung kann ich voll zustimmen.

    Deinen letzten Satz würde ich anders formulieren:
    Mir kommt es so vor, als würde Schulz auf den Knopf einer Etage drücken und wenn der Fahrstuhl dann dort ankommt, stellt er fest, dass ihm die Etage nicht passt. Er drückt eine andere, steigt aus, geht selbstbewusst vorwärts, bis: er sich anders entscheidet und in der letzten Sekunde noch in den Fahrstuhl zurück kommt. Die anderen im Fahrstuhl sind längst genervt. Dieses Mal lässt er jemand anderes drücken, aber sobald der Fahrstuhl an der entsprechenden Etage ankommt, drückt Schulz den Knopf, der ihm gerade passt - schwupps, der Fahrstuhl bewegt sich, ohne dass jemand aussteigen konnte.
    Als ihn dann alle empört anschauen, verkündet Schulz, er wolle jetzt aus dem Fahrstuhl gehen und eine Nachfolgerin wird seine Position übernehmen.

    Klingt jetzt vielleicht hart, aber nach solch einer "Leistung" sollte er besser komplett zurücktreten. Ich wünsche mir solch einen Außenminister nicht.
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#50 TimonAnonym
  • 08.02.2018, 21:47h
  • Ganz ehrlich:
    Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich beim Gedanken an Union und SPD kotzen will.
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