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Kommentare zu:
Chemnitz: Anfeindungen gegen queeres Zentrum


#20 TheDadProfil
  • 12.02.2018, 20:20hHannover
  • Antwort auf #19 von michael008
  • Nöö..

    ""Das Votum einer Urwahl kann eine Empfehlung für einen gesondert abzuhaltenden Parteitag sein, wie bei der Wahl Rudolf Scharpings zum SPD-Vorsitzenden, oder es entfaltet unmittelbare Wirksamkeit wie bei der Wahl Ingrid Stahmers, Walter Mompers oder Harald Ringstorffs zu den Spitzenkandidaten ihrer Landesverbände bei den anstehenden Landtagswahlen""..

    de.wikipedia.org/wiki/Urwahl

    Zwar haben die SPD-Partei-Mitglieder Rudolph Scharping damals vorgeschlagen, aber gewählt wurde er dann wieder auf einem Sonder-Parteitag..

    Ich weiß schon wovon ich da rede, denn ich war damals dabei..

    Vor der aktuellen Diskussion innerhalb der SPD..
    Sowohl Schulz als auch Nahles haben sich gegen eine Urwahl ausgesprochen, Schwesig steht dieser nicht ablehnend gegenüber..
    Gleichzeitig übernimmt Nahles wahrscheinlich den Partei-Vorsitz zunächst Kommissarisch schon in dieser Woche und wird auf einem Sonder-Parteitag im April zur neuen Partei-Chefin gewählt werden..

    Die ursprünglich hier angesprochene Idee sprach von einer Wahl eines SPD-Partei-Vorsitzenden per Urwahl..
    Das hat es bislang noch nicht gegeben..
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#19 michael008
  • 12.02.2018, 10:34h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Lieber Dad.

    Das es ja gerade.
    Es war eine Urwahl.
    Du bist doch Fan von Wikipedia:

    Dann lies mal :

    de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Scharping

    "1993 sprach sich eine relative Mehrheit der SPD-Mitglieder in einer URWAHL für Scharping als Parteivorsitzenden aus, anschließend wählten ihn die satzungsmäßig dazu bestimmten Bundesdelegierten auf einem Sonderparteitag in Essen zum Bundesvorsitzenden der SPD. Er setzte sich dabei gegen seine beiden Gegenkandidaten Gerhard Schröder und Heidemarie Wieczorek-Zeul durch. Scharping profitierte davon, dass er im Gegensatz zu Schröder nicht öffentlich erklärt hatte
    , dass er auch Kanzlerkandidat werden wollte."

    Michats für Ungut. :-)
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#18 TheDadProfil
  • 10.02.2018, 11:43hHannover
  • Antwort auf #17 von michael008
  • ""Die Delegierten auf einem Sonderparteitag in Essen wählten ihn dann auftragsgemäß zum Bundesvorsitzenden der SPD.""..

    Erkenne den Fehler zwischen Vorschlag der Basis, der Wahl auf einem Parteitag, und der Urwahl in der die Basis das letzte Wort hat..

    Auf Parteitagen sind bei der SPD im Mittel 600 Delegierte versammelt, die Basis besteht aus über 440.000 Mitgliedern..
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#17 michael008
  • 10.02.2018, 10:55h
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • Das ist nicht ganz richtig.
    Rudolf Scharping setzte sich 1993 in einem Mitgliederentscheid gegen Gerhard Schröder
    und Heidemarie Wieczorek-Zeul durch.
    Die Delegierten auf einem Sonderparteitag in Essen wählten ihn dann auftragsgemäß zum Bundesvorsitzenden der SPD.
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#16 Ur-CharlottenburgerAnonym
  • 09.02.2018, 21:25h
  • Antwort auf #9 von Gerlinde24
  • Du klingst nach Spandauer Laubenpiepermilieu. Übergriffe auf LGBT*IQ gibt es beklagenswert massiv ebenso in Hamburg, Köln oder München. Ebenso in der westdeutschen Provinz, aus der du vermutlich selbst stammst und in der dein Statement in den Dorfkneipen hoch im Kurs stehen dürfte.
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#15 TheDadProfil
  • 09.02.2018, 21:24hHannover
  • Antwort auf #8 von Timon
  • ""Wenn man sich so anhört, was Andrea Nahles, die ohne Urwahl vom SPD-Sonnenkönig Martin Schulz zur neuen Parteichefin proklamiert wurde""..

    Für die Wahl der Parteivorsitzenden gab es in der SPD noch niemals eine solche "Urwahl"..

    Das wird auf einem Parteitag erledigt..
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#14 Homonklin44Profil
  • 09.02.2018, 19:48hTauroa Point
  • Also ich würde da ja mal verschiedentlich so genannte Fotofallen
    aufstellen. Man könnte ja sagen, man möchte das Vorkommen von Ratten, streunenden Katzen oder die Verbreitung des Waschbärs in Chemnitz dokumentieren.
    Und wenn dann zufällig solche Vandalen in die Fotofalle tappen ... you know, what I mean?

    Lasst euch das nicht gefallen. Fußabstreifer mit Nadeln gespickt oder Lichtschranken und der gute, alte Eimer Scheiße auf dem kippeligen Brett ... Boobytrap tha house. Faule Eier und so. Der Hund riecht die Täter bis zu deren Versteck.
    Möchte wetten das sind ein paar versoffene Goons die nix in der Birne haben. Hocken wahrscheinlich irgendwo zusammen, saufen,paffen und kommen sich vor wie im Führerhauptquartier dabei. Und nachts drehen sie am Rad.
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#13 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#12 ChrisBAnonym
#11 TimonAnonym
  • 09.02.2018, 16:12h
  • Deutschland braucht endlich einen Wandel zur Moderne. Auf politischer genauso wie auf gesellschaftlicher Ebene.

    So dass alle Bürger frei, sicher und ohne Angst leben können.
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#10 JadugharProfil
  • 09.02.2018, 15:09hHamburg
  • Warum nicht einmal mal den Spieß umdrehen? Auf Homophopie Freiheitsentzug bis zum Lebensende setzen und zwar ohne Ausnahme! Kirchen müßten die Homophoben verteufeln wie einst die Homosexuellen, homophober Vandalismus und homophobe Straftaten mit lebenslangen Zuchthaus bestrafen. Am liebsten würde ich nur wegen der Homophobie symbolisch die Todesstrafe einführen, nur um das geltend zu machen, was Homosexuellen jahrhundertelang wiederfahren ist. Doch lebenslange Haft ist im Gegensatz zur Todesstrafe die bessere Wahl, damit die Straftäter hier über ihre Tat bis zu ihrem Lebensende darüber nachdenken können. Wenn Homophobie genauso geächtet wird wie derzeit Homosexualität, dann könnte diese Unsitte ein Ende haben, da dieser Haß keine angeborene Eigenschaft ist. Homophobie ist eines der schlimmsten Sünden!
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#9 Gerlinde24Profil
  • 09.02.2018, 13:26hBerlin
  • In Dunkeldeutschland würde ich mich in bestimmten Gegenden nicht outen wollen, aus Angst vor dummer homophober Anmache und Schlägen.
    Diese Handlung zeigt, dass gerade im Osten noch Defizite in humanitärer Bildung liegen.
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#8 TimonAnonym
  • 09.02.2018, 12:53h
  • Wenn man sich so anhört, was Andrea Nahles, die ohne Urwahl vom SPD-Sonnenkönig Martin Schulz zur neuen Parteichefin proklamiert wurde, zu Homo- und Transrechten sagt, wird jedem klar, dass wir von der SPD NICHTS mehr zu erwarten haben und dass selbst solche Hass-Verbrechen die kalt lassen.
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#7 Carsten ACAnonym
  • 09.02.2018, 12:04h
  • Antwort auf #6 von Carsten AC
  • "Das hat die SPD auch alles fallen lassen..."

    Genau das ist das Problem. Dass man in einer Koalition Kompromisse eingehen muss, ist klar.

    Hätte man z.B. nur einen Teil der LGBTI-Versprechen umsetzen können oder den Spitzensteuersatz weniger stark steigen lassen als versprochen, wäre das alles noch tolerabel gewesen (obwohl es gerade bei Bürgerrechten keine Kompromisse geben sollte). Aber die SPD hat keine Kompromisse erzielt, sondern alle Versprechen komplett aufgegeben.

    Das sind keine Kompromisse, sondern Einknicken auf ganzer Linie.

    Aber was anderes war von der Umfaller-Partei SPD wohl auch nicht zu erwarten.
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#6 Carsten ACAnonym
  • 09.02.2018, 11:51h
  • Antwort auf #2 von Pierre
  • "Genau das hatte die SPD auch vor der Wahl versprochen."

    Vor der Wahl hatte die SPD auch versprochen, es gäbe keine Koalition ohne Wechsel zur Bürgerversicherung, ohne Erhöhung des Spitzensteuersatzes, ohne Obergrenze, ohne generelles Ende der sachgrundlosen Befristung, etc.

    Das hat die SPD auch alles fallen lassen...

    Egal, wie man zu den einzelnen Themen steht, aber die SPD hat de facto alle Wahlversprechen komplett aufgegeben und nur das bekommen, was die Union (alleine schon wegen ihrer eigenen weglaufenden Wähler) sowieso ändern wollte. Und die SPD merkt nicht mal, wie sie wieder abgezockt wurde. Oder sie wollen es nicht merken, weil es ihnen egal ist und sowieso nur noch um gutdotierte Ministersessel und nicht mehr um Inhalte geht.
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#5 RobinAnonym
  • 09.02.2018, 11:22h
  • Antwort auf #2 von Pierre
  • "Der SPD geht es nicht mehr um Inhalte oder Glaubwürdigkeit, sondern nur noch um Pöstchen."

    Wundert Dich das?

    Die letzten Mitglieder mit Anstand und Gewissen haben die SPD doch spätestens unter Gerhard Schröder verlassen, der als "Genosse der Bosse" die Agenda 2010 und Hartz IV eingeführt hat, während er den Spitzensteuersatz massiv gesenkt hat, die Vermögenssteuer abgeschafft hat, den Immobilienmarkt für ausländische Heuschrecken-Investoren geöffnet hat, den Kündigungsschutz gelockert hat, etc. etc. etc.

    Was jetzt noch in der SPD ist, sind doch eh nur noch rückgratlose Opportunisten ohne Gewissen, denen es nur um die eigene Karriere und die eigenen Vorteile geht, aber nicht um Inhalte oder gar das Wohl der Bürger.
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#4 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 09.02.2018, 11:09h
  • Diese Beschimpfung muss umgekehrt werden. Nun könnte das Zentrum auf der Internetseite den Leitsatz schreiben:
    "Homophobie ist hier nicht erwünscht."
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#3 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#2 PierreAnonym
  • 09.02.2018, 10:49h
  • Eigentlich müsste man jetzt mehr denn je an einem nationalen Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie und voller rechtlicher Gleichstellung arbeiten.

    Genau das hatte die SPD auch vor der Wahl versprochen.

    Aber stattdessen war es der SPD wichtiger, wieviele Ministerien, Referenten, etc. sie bekommt. Dafür gibt man die LGBTI-Versprechen gerne komplett auf.

    Der SPD geht es nicht mehr um Inhalte oder Glaubwürdigkeit, sondern nur noch um Pöstchen.
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#1 Julian SAnonym
  • 09.02.2018, 10:04h
  • Homohass hat es immer schon gegeben. Aber in letzter Zeit agieren die Homohasser immer offener, deren Hetze wird immer faschistischer und die schrecken auch immer öfter nicht mehr vor Gewalt zurück.

    Dass angesichts dieses massiven Rechtsrucks unsere Bundesregierung weiterhin "keinen Handlungsbedarf" sieht und Union und SPD das Thema komplett ausklammern, ist ein Skandal.

    Erst recht, da die SPD das genaue Gegenteil versprochen hatte und nicht nur volle rechtliche Gleichsetzung versprochen hatte, sondern auch einen besseren Diskriminierungsschutz, mehr Bildung und Aufklärung, etc.
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